Bus: Berlin-Brandenburg-Bus – Vorzeigeprojekt kommt nicht voran aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article208059901/Berlin-Brandenburg-Bus-Vorzeigeprojekt-kommt-nicht-voran.html

Der #Bus #893 soll ein Musterbeispiel für den Nahverkehr zwischen Berlin und Brandenburg sein. Doch der Alltag sieht anders aus.

Berlin/#Panketal.  Für Sven Fiedler ist das Abenteuer öffentlicher Nahverkehr erst einmal beendet. Im Frühjahr hatte sich der Zepernicker entschlossen, für seinen Arbeitsweg nach Berlin auf das Auto zu verzichten. Die Entscheidung fiel ihm leicht, war er doch mit Bus und #S-Bahn eigentlich genauso so schnell in der Innenstadt wie zuvor. Und mit einer Monatskarte waren die Fahrten am Ende auch kaum teurer. Inzwischen steigt der 47-Jährige wieder ins Auto. Vor allem wegen seiner schlechten Erfahrungen. "Der Zubringer-Bus zum S-Bahnhof #Buch ist eine Katastrophe. Er steht immer wieder im Stau – und ich verpasse den Anschluss. Und mitunter fällt er auch ganz aus."

Komfortabler 20-Minuten-Takt

Der #Zubringer-Bus, das ist die Linie 893 der Barnimer Busgesellschaft (#BBG). Eigentlich ein Vorzeigeprojekt innerhalb des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (#VBB). Seit August 2014 verbindet die Linie die einwohnerstarken brandenburgischen Umlandgemeinden Panketal und Ahrensfelde (Barnim) mit dem S-Bahnhof Buch und mit dem Berliner Stadtteil #Hohenschönhausen – und das in einem komfortablen 20-Minuten-Takt sogar am Wochenende. Busse der BBG und der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) fahren im Wechsel auf der Strecke. Die BVG stellte dafür Linien ein, die zuvor ohne große Fahrgastzahlen nur bis zur Stadtgrenze führten.

Eine länderübergreifende Kooperation im öffentlichen Nahverkehr ist in Berlin/Brandenburg eher selten, im Potsdamer Raum gibt es etwa Vergleichbares und in der Region um Teltow. Was vor allem daran liegt, dass die Zuständigkeit für den Busverkehr in Brandenburg bei den Landkreisen und nicht beim …

S-Bahn: Verdichtung von Taktzeiten der S-Bahn-Linie S2, aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:
Frage 1: Die S-Bahn-Linie #S2 stellt eine attraktive Verbindung zwischen Berlin und Brandenburg dar und hat damit eine wichtige Funktion als Transportmittel für Berufspendler – diese #S-Bahn-Linie S2 verkehrt jedoch zwischen #Buch und #Bernau nur im #20-Minuten-Takt, ist dem Senat bekannt, dass viele Berufspendler deswegen das Auto nutzen, um in die Pankower Ortsteile Buch, Karow, Blankenburg und Heinersdorf einzufahren und ab dort die S-Bahn nutzen?
Frage 2: Ist dem Senat weiterhin bekannt, dass die be-stehenden Parkstände in der Umgebung der S-Bahn-Haltepunkte Buch, Karow, Blankenburg und Heinersdorf nahezu vollständig durch Berufspendler belegt sind und hierdurch ein erheblicher innerörtlicher Verkehr sowie Parksuchverkehr entsteht?
Antwort zu 1 und 2: Dem Senat ist bekannt, dass die Parkplätze im Umfeld der S-Bahnhöfe intensiv genutzt werden. Detaillierte Informationen zu der Zusammenset-zung der Nutzenden liegen jedoch nicht vor.
Frage 3: Wird sich aus Sicht des Senats der individu-elle motorisierte Berufsverkehr aufgrund der steigenden Bevölkerungszahlen in den nächsten Jahren erhöhen und in welchem Maße schätzt der Senat den Aufwuchs pro-zentual ein?
Antwort zu 3: Aus den Entwicklungen der vergange-nen 5 Jahre wurde deutlich, dass ein Zuwachs an Bevöl-kerung nicht zwingend mit einem Zuwachs an motorisier-tem Individualverkehr einhergehen muss. Die geforderte Quantifizierung ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich. Der Senat setzt sich allerdings intensiv für die Förderung der Verkehrsmittel des Umweltverbunds ein, dies schließt auch die Betrachtungen zu weiteren ÖV1-Angeboten (Netzausbau und Verdichtungen) ein.
1 Öffentlicher Nahverkehr
Frage 4: Teilt der Senat die Aussage der DB Netz AG, dass nach Abschluss der aktuell laufenden Arbeiten an den #bahntechnischen Anlagen zwischen den Haltepunkten Buch und Bernau ein #10-Minuten-Takt betriebstechnisch möglich ist und wenn ja, plant der Senat eine Verdichtung der Taktzeiten auf 10 Minuten, wodurch die Attraktivität und damit die Auslastung der S-Bahn-Linie S2 erhöht sowie die tägliche verkehrliche Belastung der Ortsteile Buch, Karow, Blankenburg und Heinersdorf durch den Berufsverkehr reduziert werden könnte?
Frage 5: Welche Kosten kommen auf das Land Berlin für die Verkürzung der Taktzeit auf 10 Minuten auf der gesamten Linie S2 (bis Bernau) zu, in welchem Maße ist das Land Brandenburg an dieser Maßnahme zu beteiligen und wie schnell könnte diese Maßnahme umgesetzt wer-den?
Antwort zu 4 und 5: Der Senat teilt die Aussage der DB2 Netz AG, dass nach Abschluss der aktuell laufenden Arbeiten an den bahntechnischen Anlagen zwischen den Haltepunkten Buch und Bernau ein 10-Minuten-Takt betriebstechnisch möglich ist.
Der Senat plant keine Taktverdichtung. Auf dem nörd-lichen Ast der S-Bahn-Linie S2 werden im Tagesverkehr bereits alle Stationen auf Berliner Gebiet im 10-Minuten-Takt bedient, so dass eine rein auf Berliner Gebiet be-schränkte Taktverdichtung nicht erforderlich ist.
Eine Taktverdichtung der Linie S2 von Buch bis Ber-nau liegt überwiegend auf Brandenburger Gebiet, so dass eine solche Angebotsausweitung gemäß territorialer Zu-ständigkeit durch das Land Brandenburg federführend zu prüfen und zu planen wären.

Berlin würde gemäß dem geltenden Territorialitäts-prinzip nur den vergleichsweise kleinen Anteil der Ver-kehrsleistungen bis zur Landesgrenze finanzieren, wäh-rend der überwiegende Teil der Mehrkosten auf das Land Brandenburg entfallen würde. Eine konkrete Aussage hinsichtlich der Mehrkosten ist derzeit nicht möglich.
Berlin, den 26. November 2015
In Vertretung
C h r i s t i a n G a e b l e r
…………………………..
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 30. Nov. 2015)

Bahnlärm belastet die Bürger im Nordosten Berlins, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/belaestigung-durch-zuege-bahnlaerm-belastet-die-buerger-im-nordosten-berlins,10809148,30469830.html Nachts #durchschlafen? Das ist in #Blankenburg, #Buch und #Karow Glückssache. Güterzüge rauben vielen Anwohnern die Ruhe. Nun hat eine Bürgerinitiative den Lärm gemessen – mit interessanten Ergebnissen. Als Ingrid Mehlhausen das Grundstück in Karow besichtigte, war sie angetan. Die pensionierte Bibliothekarin fand ihr künftiges Wohnumfeld sympathisch: Einfamilienhäuser, Gärten, Bäume. „Ruhig war es auch“, erzählt sie. Von der 250 Meter entfernten #Bahnstrecke Richtung Bernau war nichts zu hören. Allerdings war es eine trügerische Ruhe, wie sich herausstellte. „Wir haben das Grundstück am Tag besichtigt. Doch nachts wird es laut, dann kommen die #Güterzüge“, sagt Ingrid Mehlhausen. Jetzt gehen die 64-Jährige und andere Anlieger wieder einmal an die Öffentlichkeit: Sie haben den Krach gemessen – und stellt die Resultate am Dienstag vor. Belastung für die Gesundheit BINO – so nennt sich die Gruppe, die für 19 Uhr in den Künstlerhof Buch einlädt. BINO heißt: „Bürgerinitiative Berlin Nord/Ost – gesund leben an der Schiene“. Ihre Mitglieder leben in Buch, #Panketal und anderen Orten an der #Stettiner Bahn. So heißt die Strecke im Nordosten Berlins, auf der nicht nur S-Bahnen fahren, sondern auch …

Bus: Neues Busnetz für den Berliner Nordosten und angrenzenden Landkreis Barnim

(22.08.2014) Der #DBV-Landesverband Berlin-Brandenburg begrüßt, daß es im 25. Jahr nach dem Mauerfall gelungen ist, das Busliniennetz im #nordöstlichen #Verflechtungsraum zwischen Berlin und Brandenburg zu ordnen und sich mehr an den #Fahrgastinteressen zu orientieren als an den politischen Verwaltungsgrenzen. Als positiv ist die #Linienführung und #Linienverdichtung zu den S-Bahnhöfen #Zepernick und #Buch zu bewerten. Der Bus erfüllt in Zukunft seine Aufgabe, Zubringer zu den #Schienenverkehrsmitteln zu sein und die Fläche zu bedienen.

Kritisch begleiten werden wir weiterhin folgende Missstände: – unzureichende Fahrgastinformationen sowie – die Verschwendung von ÖPNV-Geldern für den Individualverkehr. 1. Während im Raum Buch zwischen Helios-Klinikum und S-Bf Buch das Busangebot nicht ausreichend ist, verkehren zwischen den Dörfern Schwanebeck – Lindenberg/Neu-Lindenberg 6 Busse pro Stunde. Es bleibt fraglich ob der 20-Minutentakt durch dieses dünn besiedelte, landwirtschaftlich geprägte Gebiet sinnvoll ist. 2. Die Vergrößerung der Ringlinie 867 durch das Panketaler Musikerviertel verlängert die Reisezeiten zum S-Bf Zepernick von 5 auf 15 Minuten. Hier ist die der Busverkehr in beiden Richtungen mit besserer Bedienung der Kaufhallen und Kita schnellstens zu korrigieren. 3. Im Linienplan des Flyers sollten die unterschiedlichen Busangebote auch unterschiedlich dargestellt werden. 4. Die Haltestellenbezeichnungen sollten nach den aktuellen Straßennamen und Ortsteilen bezeichnet werden. Namen wie „Zepernick Mühle“, „Malzmühle“ sowie „Bimmler“ sind nur den Ureinwohnern bekannt und führen bei unkundigen Fahrgästen zu Verwirrung. 5. Übersichtspläne an den überdachten Haltestellen wären eine zusätzliche Informationshilfe. 6. Völlig kontraproduktiv zur gleichzeitigen Einführung eines verdichteten Busliniennetzes zum S-Bf Zepernick mit 4 Buslinien und 8 Fahrten pro Stunde ist der Ausbau weiterer Parkplätze für den Individualverkehr. Warum wird ein gutes Angebot dadurch torpediert, dass auch Konkurrenzangebote mit Geld aus dem ÖPNV-Mitteln subventioniert werden? Die Gesamtkosten von fast einer halben Mio.€ werden mit 365.000 € als Zuwendung des Landes und 104.000 € von der Gemeinde Panketal beglichen. Die Zuwendungen werden aus ÖPNV-Mitteln bezahlt und könnten für effiziente ÖPNV-Leistungen oder für den weiteren Umweltverbund verwendet werden (Fahrradabstellanlagen, Wartehäuschen). Für diese 0,5 Mio € könnten die in Buch abgestellten S-Bahnen bis zum S-Bf Röntgental bzw. eine Kiezbuslinie zum S-Bf Röntgental über viele Monate bezahlt werden – mit weiteren Fahrgastgewinnen und Fahrgeldeinnahmen. Das Projekt ist insgesamt positiv zu bewerten und wird hoffentlich ein großer Erfolg werden. Der DBV-Regionalverband hat an der Erarbeitung mitgewirkt. Einige Hinweise und Verbesserungsvorschläge von ihm sind auch tatsächlich in die Planung eingeflossen. Ganz zufrieden wäre der DBV dann, wenn die oben genannten Kritikpunkte abgestellt werden. Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94. Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV): Der DBV ist der bundesweit tätige Dachverband für Kunden des Personen- und Güterverkehrs. Er wurde 1990 in Berlin gegründet und hat heute über 7.500 Mitglieder (incl. Mitgliedsverbände). Er ist parteipolitisch neutral und unabhängig. Seine Mitglieder arbeiten ehrenamtlich.

S-Bahn: Stellwerkprobleme Mainzer Verhältnisse bei S-Bahn in Berlin, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/stellwerkprobleme-mainzer-verhaeltnisse-bei-s-bahn-in-berlin/8770216.html

Zwischen #Bernau und #Buch fielen #S-Bahnen aus, weil #Stellwerkspersonal fehlte. Nach einer kurzfristigen Krankmeldung war kein Ersatz zu finden. Mainz ist Vergangenheit – die Gegenwart ist jetzt wieder in Berlin-Brandenburg an der Reihe. In der Nacht zu Dienstag musste die #S-Bahn erneut ihren Betrieb einschränken, weil auf einem #Stellwerk Personal fehlte. Während aber wegen des Personalmangels im Mainzer Hauptbahnhof der Betrieb wochenlang beeinträchtigt war, konnte die S-Bahn am Dienstag früh immerhin wieder nach Plan fahren. In der Nacht hatte die S-Bahn zwischen Buch und Bernau auf der S 2 (Blankenfelde–Bernau) von 22 Uhr bis 1.30 Uhr die Züge nur alle 40 Minuten im Pendelbetrieb fahren lassen können; Fahrgäste mussten dabei in Buch den Zug wechseln. Der Fahrplan sieht einen 20-Minuten-Verkehr vor. Das Stellwerk in Zepernick bei Bernau konnte nach Angaben eines Bahnsprechers …

S-Bahn: Mit neuem Fahrplan mehr Pünktlichkeit für S 2 Veränderte Ankunfts- und Abfahrtzeiten zwischen Blankenfelde und Marienfelde

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2013/147_s2.htm

Bislang konnte die S-Bahn-Linie #S2 leicht aus dem Takt geraten. Verspätete sich nur ein #S-Bahn-Zug um einige Minuten, hatte das nicht selten Auswirkungen auf folgende Züge, die den Rückstand nicht mehr aufholen konnten. Der Hintergrund: Die Linie S 2 ist auf den Abschnitten zwischen #Lichtenrade und #Blankenfelde sowie zwischen #Buch und #Bernau nur auf einem Gleis unterwegs. Das bedeutet, dass sich die Züge an mehreren Punkten, etwa in Zepernick und Mahlow, begegnen. Ist jedoch ein Zug zu spät, muss der andere warten. Um für mehr Pünktlichkeit zu sorgen, hat die S-Bahn Berlin jetzt den Fahrplan der S 2 angepasst. Seit 5. August lässt der in Lichtenrade endende Zug zuerst den aus Blankenfelde kommenden Zug über das sogenannte Weichentrapez – eine Verbindung mit vier Weichen – passieren, bevor dieser sich aufs zweite Bahnsteiggleis begibt. Der komplette Fahrplan für die Linie S 2, die zwischen Blankenfelde und Bernau verkehrt, ist im Internet verfügbar. Im S-Bahnhof Buch wird gegenwärtig ein Aufzug eingebaut. Bitte Änderungen beachten!

S-Bahn: Mit neuem Fahrplan mehr Pünktlichkeit für S 2 Veränderte Ankunfts- und Abfahrtzeiten zwischen Blankenfelde und Marienfelde

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2013/147_s2.htm

Bislang konnte die S-Bahn-Linie #S2 leicht aus dem Takt geraten.

Verspätete sich nur ein #S-Bahn-Zug um einige Minuten, hatte das nicht selten Auswirkungen auf folgende Züge, die den Rückstand nicht mehr aufholen konnten.
Der Hintergrund: Die Linie S 2 ist auf den Abschnitten zwischen #Lichtenrade und #Blankenfelde sowie zwischen #Buch und #Bernau nur auf einem Gleis unterwegs.
Das bedeutet, dass sich die Züge an mehreren Punkten, etwa in Zepernick und Mahlow, begegnen. Ist jedoch ein Zug zu spät, muss der andere warten. Um für mehr Pünktlichkeit zu sorgen, hat die S-Bahn Berlin jetzt den Fahrplan der S 2 angepasst.
Seit 5. August lässt der in Lichtenrade endende Zug zuerst den aus Blankenfelde kommenden Zug über das sogenannte Weichentrapez – eine Verbindung mit vier Weichen – passieren, bevor dieser sich aufs zweite Bahnsteiggleis begibt. Der komplette Fahrplan für die Linie S 2, die zwischen Blankenfelde und Bernau verkehrt, ist im Internet verfügbar.

Im S-Bahnhof Buch wird gegenwärtig ein Aufzug eingebaut. Bitte Änderungen beachten!