Aus der Bürgerschaft wurde angeregt, die aus Müggelheim kommende #Buslinie#169 im Bereich #Köpenick so zu führen, dass #Rathaus Köpenick, #Altstadt und #Kietz tagsüber direkter erreichbar werden. Dabei ist zu berücksichtigen, dass sich die Fahrtzeit der Buslinie 169 zwischen Müggelheim und #S-Bahnhof Köpenick nicht verlängert. Hintergrund des Vorschlags ist der Wunsch nach weniger Umstiegen, kürzeren Fußwegen zu zentralen Zielen in Köpenick und einer stärkeren Direktanbindung der Köpenicker Mitte für Fahrgäste aus Müggelheim. Nach hiesigem Kenntnisstand ist der konkrete Vorschlag dem Senat bislang nicht bekannt. Unabhängig davon wirft er fachliche Fragen auf, insbesondere im Hinblick auf Fahrgastnutzen und Erschließungswirkung, die bestehende Anbindung des S-Bahnhofs Köpenick und des Krankenhausumfelds, mögliche Nachteile für heute direkt bediente Abschnitte, Auswirkungen auf Anschlüsse, Reise- und Umlaufzeiten, Fahrzeugbedarf und Betriebsstabilität sowie auf die Aussagekraft einer Bewertung während der laufenden Bauarbeiten in der Altstadt Köpenick und im Umfeld des Bahnhofs Köpenick.
Im Rahmen der Bauarbeiten der Deutschen Bahn und der Berliner Wasserbetriebe am S Bahnhof #Köpenick wird die #Bahnhofstraße im Bereich des Brückenbauwerks vom 18. August 2025, ca. 06:00 Uhr bis zum 10. November 2025#vollständig gesperrt. Diese Arbeiten sind Teil des #Umbaus des Bahnhofs Köpenick, der zur #Modernisierung und Verbesserung der #Verkehrsinfrastruktur beiträgt.
Die #Vollsperrung betrifft alle Verkehrsteilnehmenden, einschließlich Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende. Umleitungen für den Kfz- und Radverkehr werden ausgeschildert, um die Einschränkungen möglichst gering zu halten.
Für den #Autoverkehr ist eine Umleitung über Lindenstraße, Rudolf-Rühl-Allee, Köpenicker Straße, Zimmermannstraße, Kaulsdorfer Straße und Gehsener Straße ist ausgeschildert.
Der #Fuß- und #Radverkehr wird durch die Bahnhofshalle geführt. Radfahrende steigen bitte ab! Für den Radverkehr ist zusätzlich eine Umleitung über Am Bahndamm, Hämmerlingstraße und Seelenbinderstraße eingerichtet.
Für den #LKW-Verkehr führt die Umleitung über Chemnitzer Straße, B1/5 Alt-Friedrichsfelde, Am Tierpark, Treskowallee, An der Wuhlheide und Lindenstraße.
Auch bei der #BVG kommt es in diesem Zeitraum zu Änderungen. Durch die Bauarbeiten werden Linien getrennt und Haltestellen für Tram und Bus befinden sich vor bzw. hinter dem Bahnhof S Köpenick. Gehen Sie bitte durch den Bahnhof, um weiterzufahren.
Unterbrechung
Tram #27 fährt nur zwischen Pasedagplatz und S Köpenick. Zwischen S Köpenick und Mahlsdorf-Süd nutzen Sie stattdessen bitte die Tram #62 Richtung S Mahlsdorf.
Haltestelle S Köpenick für Tram 62 Richtung S Mahlsdorf befindet sich auf der anderen Seite des Bahnhofs in Stellingdamm an Position 3.
Haltestelle S Köpenick für Tram 27 Richtung Pasedagplatz befindet sich in der Bahnhofstraßenahe Forum Köpenick.
Die Busse #X69, #164, #169, #269, #N62 und #N64 befinden sich die Haltestellen jeweils vor oder nach der Unterführung von S Köpenick in der Bahnhofstraße oder Am Bahndamm.
Ersatzverkehr
Die Busse #27, #61, #62, #63, #67 und #68 zwischen Schloßplatz Köpenick (Kietzer Straße) und S Köpenick.
Für Ersatzverkehr 27, 62, 61, 63, 67, 68befinden sich die Haltestellen näher an der Parrisiusstraße. Der Ersatzverkehr fährt in der Bahnhofstraße losund kommt in der Borgmannstraße an.
An der Haltestelle Rathaus Köpenick wird nicht gehalten.
Weitere Informationen zu den Anpassungen im Nahverkehr und den Bauarbeiten finden Sie auf den Webseiten der BVG und der Deutschen Bahn.
„Im November 2024 verzeichnete die BVG insgesamt 202 #Ausfälle aufgrund dispositiver Maßnahmen auf den in #Köpenick verkehrenden Buslinien #X69, #162, #164, #165, #169, #269. Ob diese Ausfälle aber auf die in der Fragestellung beschriebene Situation in Köpenick zurückführen sind, oder durch anderen Baumaßnahmen im Linienverlauf bedingt sind (z.B. Neubau #BAB100 Treptower Park auf der Linie 165 oder Havarie #Wegedornbrücke auf der Linie 164), lässt sich nicht eindeutig nachvollziehen.
Zum Vergleich verzeichnete die BVG im Oktober 2024 insgesamt 95 Ausfälle aufgrund dispositiver Maßnahmen.“
Die BVG hat zur Beantwortung folgende Hinweise mitgeteilt:
„ Neben der allgemeinen #Verkehrsentwicklung, der strukturellen Stadtentwicklung, der dauerhaft veränderten Verkehrsinfrastrukturen (Radwege, geänderte Verkehrsführungen, tatsächlich erreichbare Geschwindigkeiten etc.) und der Anpassungen im Linienangebot, spielen auch temporäre Maßnahmen, wie #Baustellen und #Straßensperrungen, einschließlich der Effekte aus #Verkehrsverlagerungen, eine entscheidende Rolle.
Der Fokus der Begründungen für #Geschwindigkeitsabweichungen wurde auf Linien mit größeren Abweichungen beschränkt, denn über einen Zeitraum von zwei Jahren sind in der Regel mehrere Einflussfaktoren für die #Geschwindigkeitsentwicklung verantwortlich, die zusammenwirken. Explizite Ursachen für die Geschwindigkeitsentwicklung 2022 zu 2023 für alle Linien zu eruieren, wäre nur mit einem erheblichen Zeitaufwand möglich, der die zur Verfügung stehende Bearbeitungszeit deutlich überstiegen hätte.“
Wer seine U-Bahn liebt, der schiebt. Die letzten 100 Meter Fahrt auf ein #Abstellgleis am Deutschen #Technikmuseum (#DTM) in #Berlin-Kreuzberg absolvierten die beiden Waggons am Dienstag mit Muskelkraft – Mitarbeiter schoben sie ans Ziel. Zuvor hatte ein riesiger #Autokran die Wagen hoch durch die Luft gehoben – denn das Gleis am #Güterschuppen hat keinen Anschluss mehr an die Museumsgleise.
Durch das #Sturmtief „#Ignatz“ ist am Donnerstag ein #Lokführer eines Regionalzuges in Brandenburg ums Leben gekommen. Das bestätigte eine Sprecherin des Brandenburger Polizeipräsidiums. Der 50-Jährige hatte am Mittag auf der Fahrt von #Eberswalde nach #Templin seinen Zug auf freier Strecke gestoppt, um einen Ast von den Gleisen zu räumen. Dabei stürzte ein weiterer Baum auf ihn. Der Lokführer erlag noch auf dem Weg ins Krankenhaus seinen schweren Kopfverletzungen.
Weil die weitere Entwicklung der Corona-Pandemie unsicher ist, wollen viele Berliner im Sommer zu Hause bleiben – das hatte erst kürzlich eine Umfrage der Berliner Sparkasse bestätigt. Fast jeder Zweite plant demnach, keine Urlaubsreise zu unternehmen. Entsprechend könnte der Andrang auf die #Ausflugsziele in der Stadt größer werden – und auch auf die #öffentlichen Verkehrsmittel, die dorthin fahren.
Damit rechnet auch die #Senatsverkehrsverwaltung. Während der #Sommerferien erwarte man „eine hohe #Nachfrage nach Verkehrsleistungen im Berliner ÖPNV, gerade auf Strecken, die schwerpunktmäßig dem innerstädtischen #Freizeitverkehr dienen“, teilte eine Sprecherin auf Anfrage mit. Die Verkehrsverwaltung habe die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) daher gebeten, Vorschläge für die Verstärkung ihres Angebots mit Blick auf sommerliche Ziele in der Stadt zu machen. Wie berichtet, bekommt die #Fähre#F10 zwischen #Wannsee und #Kladow in den Ferien einen dichteren Takt, sie soll tagsüber zweimal pro Stunde statt nur alle 60 Minuten fahren. Aber auch bei Buslinien wird nachgesteuert.