Tarife: Preis des Berliner Sozialtickets wird auf 9 Euro monatlich gesenkt, aus Senat

08.11.2022

https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2022/pressemitteilung.1262671.php

In seiner heutigen Sitzung hat der Senat auf Vorlage der Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Katja Kipping, beschlossen, den #Verkaufspreis für das Berliner #Sozialticket (#Berlin-Ticket S) für den Zeitraum 1. Januar 2023 bis 31. März 2023 von monatlich 27,50 Euro auf 9 Euro zu senken.

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Tarife: Bahnexperte aus Berlin kritisiert: Das 9-Euro-Ticket ist großer „Unfug“, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/bahnexperte-aus-berlin-kritisiert-9-euro-ticket-ist-grosser-unfug-li.231165

An diesem Mittwoch startet ein Experiment, das es noch nicht gegeben hat – und an dem viele Menschen in Deutschland teilnehmen wollen. Für nur neun Euro im Monat dürfen bundesweit alle #Nahverkehrsmittel genutzt werden. „Der Run ist groß. Bislang haben schon sieben Millionen Menschen das #9-Euro-Ticket gekauft“, sagte Bundesverkehrsminister Volker #Wissing (FDP) am Dienstag. Bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) hat die Zahl die 500.000er-Marke überschritten. Doch es gibt weiterhin Kritik an der Aktion. Der Bahnexperte Christian #Böttger, #Wirtschaftsprofessor an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, bezeichnete sie als „#Unfug“.

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Tarife: Mit dem Berliner Semesterticket nach Sylt?, aus Senat

Frage 1:
Das sog. „9für90“-Ticket soll ab 1. Juni 2022 für drei Monate im Öffentlichen Nah- und #Regionalverkehr einen
bundesweiten Geltungsbereich haben. Wird das Berliner #Semesterticket ebenfalls im fraglichen Zeitraum
bundesweit im #ÖPNV gelten? Wenn nein, warum nicht?
Frage 2:
Falls dies nicht der Fall ist, wurden bzw. werden derzeit noch Gespräche mit anderen Bundesländern geführt, um
den Geltungsbereich des Berliner Semestertickets auf diese auszuweiten? Wenn nein, warum nicht?
Antwort zu 1 und 2:
Die Fragen 1 und 2 werden wegen ihres Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet.
Es ist vorgesehen, dass auch bestehende Abonnements vom Angebot des 9-Euro-Tickets
profitieren. Dies gilt im #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) auch für Inhaberinnen und
Inhaber von Berliner und Brandenburger Semestertickets. Diese werden vom 1. Juni 2022 bis 31. August 2022 #bundesweit im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) genutzt werden
können.
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Frage 3:
Können Inhaberinnen eines Semestertickets anderer Bundesländer im fraglichen Zeitraum den Berliner ÖPNV entgeltfrei nutzen? Wenn nein, warum nicht? Antwort zu 3: Inhaberinnen und Inhaber von Abonnements anderer Verkehrsbetriebe oder –verbünde in Deutschland können mit ihrem Abonnement ebenfalls bundesweit den ÖPNV nutzen, dazu zählt auch der Berliner ÖPNV. Dies ist allerdings keine entgeltfreie Nutzung, da sie über ein reguläres und bezahltes Abonnement verfügen, das im Aktionszeitraum bundesweit zur Fahrt im ÖPNV gültig ist. Frage 4: Wie wird das „9für90“Ticket bei Semestertickets praktisch umgesetzt? Wie ist die Rückerstattung bereits bezahlter Beträge derzeit geplant? Antwort zu 4: An Berliner Hochschulen wird die Zahlung der Studierenden einer Hochschule an die Studierendenschaft bzw. Verwaltung der jeweiligen Hochschule für das Semesterticket i.d.R. gemeinsam mit den Rückmeldegebühren der Hochschule, dem Sozialbeitrag an das Studierendenwerk und den Beitrag zur Studierendenschaft für das gesamte Semester im Voraus geleistet. Der Anteil für das Semesterticket beträgt im Sommersemester 2022 aufgrund des Zuschusses des Landes Berlin weiterhin 193,80 Euro für das Semester. Je Monat entspricht das einem Betrag von 32,30 Euro, der in den Monaten Juni bis August auf jeweils 9 Euro abgesenkt wird, so dass für jeden Studierenden, der den Beitrag für das Semesterticket bezahlt hat, grundsätzlich ein Rückzahlungsanspruch von 23,30 Euro je Monat besteht. Wie die Rückzahlung ausgestaltet werden kann, wird derzeit zwischen dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) und den einzelnen Berliner Hochschulen noch diskutiert. Im Raum stehen hier eine Rücküberweisung an die Studierenden, die den Semesterbeitrag gezahlt haben, in Höhe von 69,90 Euro oder eine Verrechnung mit der Zahlung des Semesterbeitrags im Folgesemester. Frage 5: Sollen alle geplanten Ermäßigungen für Abo-Kundinnen gleichermaßen auch den Inhaber*innen der
Semestertickets zugutekommen?
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Antwort zu 5:
Die Ermäßigung des Preises auf 9 Euro/Monat im Aktionszeitraum soll gleichermaßen allen
Abonnementkundinnen und -kunden und damit auch allen Inhaberinnen und Inhabern von
Semestertickets #zugutekommen.
Berlin, den 16.05.2022
In Vertretung
Dr. Meike Niedbal
Senatsverwaltung für
Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz

www.berlin.de

Tarife: 9 Euro Ticket, aus Senat

Frage 1:
Wie wird das 9 Euro Ticket für #VBB #Abonnementen gestaltet? Bezahlen die Abonnementen auch
nur 9 Euro für 3 Monate jeweils? Falls nein, warum nicht?
Antwort zu 1:
Grundsätzlich werden im #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) auch
Abonnentinnen und Abonnenten vom Angebot des 9-Euro-Tickets profitieren. Es ist
geplant, dass das jeweils vertragsführende Verkehrsunternehmen im
#Aktionszeitraum nur 9 Euro für das jeweilige Abonnement einzieht. Für besondere
Abonnements, wie etwa Semestertickets soll es aus Gründen der Umsetzbarkeit
davon abweichende Regelungen zur anteiligen Erstattung des bereits gezahlten
Betrages geben. Diese werden gegenwärtig bundesweit abgestimmt.
Besitzerinnen und Besitzer von Jahreskarten sollen sich den überzahlten Betrag für
den Aktionszeitraum voraussichtlich erstatten lassen können.
Darüber hinaus finden zurzeit Abstimmungen statt, ob und in welcher Form
bestehenden und neuen Abonnentinnen und Abonnenten im Sinne der
Kundenbindung zusätzliche Vorteile angeboten werden können.
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Tarife: Neun-Euro-Ticket soll zum 1. Juni kommen und bundesweit gelten, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2022/04/neun-euro-ticket-regionalverkehr.html

Das #Neun-Euro-Ticket für den Regionalverkehr nimmt langsam Gestalt an. Frühestens ab 1. Juni könnte es kommen, wenn Bundestag und -rat Mitte Mai die Weichen stellen. Und dann in allen Bundesländern gleichzeitig.

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Tarife: Lieber fremdfahren als fremdgehen Großes Finale für das Abo-Upgrade. Noch bis Sonntag, 26. September 2021, können ÖPNV-Abonnent*innen ohne Zusatzkosten …, aus BVG

Großes Finale für das #Abo-Upgrade. Noch bis Sonntag, 26. September 2021, können #ÖPNV-Abonnent*innen ohne #Zusatzkosten #bundesweit den #Nahverkehr nutzen. Bisher haben sich bereits mehr als 650.000 Stammkund*innen von Bus und Bahn für die erfolgreiche Aktion registriert und ihr Ticket erhalten. Rund 75.000 davon kommen aus dem Großraum Berlin (mit Umland und Potsdam).

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Tarife: Gemeinsame Pressemitteilung: Das Deutschland Abo-Upgrade: Registrierung im Internet ab sofort möglich, aus BVG

Gemeinsame Pressemitteilung

Das Deutschland #Abo-Upgrade: Registrierung im Internet ab sofort möglich

Mit einem #ÖPNV-Abo ab 13.9. zwei Wochen lang den Nah- und Regionalverkehr bundesweit ohne zusätzliche Kosten nutzen

Die #Verkehrsunternehmen und -verbünde sagen Danke für die Treue der #Stammkunden und -kundinnen in Zeiten der Pandemie: Mit dem Deutschland Abo-Upgrade können Abonnentinnen und Abonnenten des ÖPNV vom 13. bis 26. September 2021 den Nah- und Regionalverkehr mit Bus und Bahn #bundesweit nutzen – und das ganz ohne weitere Kosten. Für das einmalige Upgrade ist lediglich eine Online-Registrierung erforderlich, die ab sofort unter www.besserweiter.de/abo-upgrade.de möglich ist. Die bundesweite #Gemeinschaftskampagne #BesserWeiter, die Bund, Länder, kommunale Spitzenverbände und Verkehrsunternehmen unter Federführung des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (#VDV) seit Pandemiebeginn umsetzen, will das Vertrauen der Kundinnen und Kunden in den #ÖPNV weiter stärken und Fahrgäste zurückgewinnen.

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Tarife: Bundesweite Aktion im September ÖPNV-Abonnenten können auch in anderen Städten fahren, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2021/08/oepnv-abonnenten-vbb-kostenlose-fahrten-nahverkehrsverbaende.html

Wer ein #Nahverkehrsabo besitzt, kann damit im September zwei Wochen lang #bundesweit nahezu alle #Nahverkehrsangebote ohne Zusatzkosten nutzen. Mit der Aktion wollen sich die #Verkehrsunternehmen bei denjenigen bedanken, die auch während der Pandemie Bus und Bahn fahren.

Bahncards sollen vergünstigt angeboten werden

Die Aktion sei für den Zeitraum vom 13. bis zum 26. September geplant, teilte der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (#VDV) …

Infrastruktur: Deutsche Bahn : 2000 Brücken werden saniert, aus Süddeutsche

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/deutsche-bahn-2000-bruecken-werden-saniert-1.4637349

Die Deutsche Bahn will in den kommenden zehn Jahren #bundesweit rund 2000 #Eisenbahnbrücken mit einem Aufwand von 4,5 Milliarden Euro #erneuern. Dies kündigte DB-Infrastrukturvorstand Ronald #Pofalla am Freitag in Hannover an. Bis Jahresende sollen 900 Brücken erneuert sein, über drei Milliarden Euro wurden dafür investiert. #Marode Brücken werden für die Bahn seit einigen Jahren zunehmend zu einem Sorgenkind, da zahlreiche aus der #Gründungsphase der Bahn stammende Brücken nach über 100 Jahren an die Grenze ihrer #Nutzungsdauer gelangen. Für den in der Vergangenheit …

Tarife + BVG: BVG Berlin hat bundesweit die mit Abstand höchste Schwarzfahrerquote – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/bvg-berlin-hat-bundesweit-die-mit-abstand-hoechste-schwarzfahrerquote-24616002?dmcid=nl_20160819_24616002

Berlin hat einer Umfrage der „Wirtschaftswoche“ zufolge #bundesweit die höchste #Schwarzfahrerquote. Diese lag bei der #BVG im vergangenen Jahr bei sechs Prozent. Auf dem zweiten Platz folgt Duisburg mit 4,3 Prozent.

Im bundesweiten Schnitt verharrte die Schwarzfahrerquote 2015 bei rund 2,6 Prozent – ein gegenüber dem Vorjahr nahezu identischer Wert, wie die „Wirtschaftswoche“ am Freitag berichtete. Dies habe eine Umfrage unter den Verkehrsgesellschaften in den 20 größten Städten ergeben.

Bußgelderhöhung von 40 auf 60 Euro

Die vor einem Jahr beschlossene Bußgelderhöhung von 40 auf 60 Euro scheine potenzielle Schwarzfahrer nicht zu beeindrucken, hieß es. Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (#VDV) und das #Verkehrsministerium hatten sich von der Erhöhung eine stärker …

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