Frage 1: Welche #Trassenvarianten sind im Zusammenhang mit dem Bau der #S21 (#City-S-Bahn) zwischen #Potsdamer Platz und #Hauptbahnhof geprüft worden? Bitte Nennung aller Varianten sowie Untervarianten inklusive Darlegung der geschätzten Kosten und Bauzeiten sowie der Gründe, warum sie verworfen worden sind.
Frage 4: Wann wird vrs. die #Vorplanung beginnen können?
Antwort zu 1, 2 und 4: Aufgrund des Sachzusammenhangs werden die Fragen 1, 2 und 4 gemeinsam beantwortet. Die Verlängerung der S75 Richtung Karower Kreuz gehört zum #i2030-Teilprojekt S-Bahn und läuft unter dem Namen „#Nahverkehrstangente Nord“. Die Planung für die Verlängerung der S75 befindet sich derzeit noch in der Phase der Grundlagenermittlung. Eine #Trassierungsstudie sowie die #Fahrplanuntersuchungen sind bereits abgeschlossen. Die Vorplanung soll im Frühjahr 2024 beginnen. Parallel dazu wird die #Wirtschaftlichkeitsuntersuchung (#Nutzen-Kosten-Untersuchung) durchgeführt.
Am 10. Dezember 2023 findet der europaweite äFahrplanwechsel statt. Das Angebot im Regional- und S-Bahnverkehr der Länder Berlin und Brandenburg wird weitgehend fortgeführt. Zudem werden Verbesserungen für die Fahrgäste umgesetzt, beispielsweise die #Eröffnung von zwei neuen Bahnsteigen in Potsdam #Pirschheide und #Angebotserweiterungen bei der S-Bahn im Rahmen des Weiterbetriebs der #Baureihe#480. Mit dem Angebot investieren die Länder Berlin und Brandenburg sowie einige Landkreise in eine nachhaltige und umweltfreundliche Mobilität in der Stadt und der gesamten Region. Alle Änderungen sind ab sofort in der VBB-Fahrinfo abrufbar.
Nächster Schritt #Fertigstellung des Kombinations- und eines #Außenbahnsteigs • Gesamtinvestition von rund 100 Millionen Euro in #Blankenfelde• Im Dezember 2025 Bahnhof komplett umgebaut
In #Lübbenau wird am Bahnübergang #Berliner Straße gearbeitet. Bevor dieser dauerhaft geschlossen wird, wird zwischen der Berliner Straße und der Straße des #Friedens eine Eisenbahnüberführung errichtet. Für vorbereitende Arbeiten im November müssen Bereich Lübbenau die Gleise gesperrt werden. Zusammen mit dem Land Brandenburg, dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz und der Stadt Lübbenau/Spreewald werden bis Ende 2027 vier #Bahnübergänge im Stadtzentrum beseitigt.
Vom 26. Oktober bis 6. November #erneuert die Deutsche Bahn (DB) auf der #Stadtbahn-Trasse der #S-Bahn vier #Weichen und rund 100 Meter #Gleis zwischen #Friedrichstraße und #Hackescher Markt. Zudem führt die DB kleinere Instandhaltungsmaßnahmen an weiteren Anlagen durch. Beide Gleise der S-Bahn zwischen #Ostbahnhof und Friedrichstraße müssen dazu gesperrt werden. Für die S-Bahn-Linien fahren in diesem Abschnitt Busse. Ausweichend kann auch der #Regionalverkehr (#RE1, #RE2, #RE7, #RE8 und #RB23) in diesem Abschnitt genutzt werden. Fahrgästen wird empfohlen, vor Fahrtantritt die #Fahrplanauskunft zu nutzen. Die DB hat diese Bauarbeiten bewusst in die Herbstferien gelegt. Sie bittet alle betroffenen Reisenden, die entstehenden Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.
Der von der Deutschen Bahn und dem Senat unterstützte Vorschlag „entehrt die Opfer, die Überlebenden und deren Nachkommen“, schreiben die Verfasser, darunter Familienmitglieder des israelischen Architekten Dani Karavan, der 2021 verstorben ist, #Verbandsvertreter der Sinti und Roma in Deutschland sowie Uwe Neumärker, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas in einem Brief an Verkehrssenatorin Manja Schreiner und Kultursenator Joe Chialo (beide CDU).
Liebe Karower Weiche, wie geht es dir? Schlecht, ich ahne es, sonst würdest du nicht meine Tagespläne ruinieren. Es fällt dir sicher schwer, dich zu äußern, so verbraucht musst du sein. Kannst keinen Dienst tun, funktionierst nicht. Ist vielleicht #Betonkrebs, soll ja sehr zersetzend sein.
Was geschieht mit den Tieren, die im #Bahndamm leben? Werden die Durchsagen stören? Überhaupt der erwartete #Lärm: „Ich könnte mir vorstellen, dass das Horror ist“, rief eine Anwohnerin der #Siemensbahn im Bezirk Spandau. Angesichts solcher Beiträge fiel es den Planern der Deutschen Bahn (DB) schwer, Contenance zu bewahren. Sie wollten den versammelten Bürgern nahebringen, wie weit ihr Projekt zur #Wiederbelebung der seit mehr als vier Jahrzehnten brachliegenden #S-Bahn-Strecke vorangekommen ist. Doch das meist ältere Publikum schien sich nicht dafür zu interessieren, dass die #Siemensstadt künftig besser erreichbar sein wird. Es wollte offenbar vor allem eines: seine #Ruhe.