Die #Gewerkschaft Deutscher #Lokomotivführer (#GDL) hat gestern einen 35-stündigen #Streik bei der Deutschen Bahn für die zweite Wochenhälfte angekündigt. Nach diesem Streik will sie erneut streiken, aber dann mit sogenannten #Wellen-Streiks, die die GDL wie folgt definiert:
– Kurzfristige Streiks ohne #Vorabinformation mit einer Frist von zuletzt mindestens 48 Stunden – Offensichtlich keine Ankündigung der #Dauer der Streiks
Am #Invalidenpark ganz in der Nähe des Hauptbahnhofs „fährt“ um 10.30 Uhr eine #Tram in natürlicher Größe, gezeichnet auf ein großes Stück Stoff, an Demonstrierenden vorbei. Die echte Tram fährt an diesem Freitagvormittag hingegen nicht: Der Streik von #Verdi und #BVG dauert noch bis 14 Uhr an. Fahnen wehen, Seifenblasen fliegen, und die ersten Redner betreten in neonfarbenen Westen die Bühne.
Der Knoten im #Tarifstreit zwischen Lokführern und #Deutscher Bahn hat sich gelockert: Beide Seiten sprechen wieder miteinander – mit positiven Folgen für die Passagiere. Die Züge #rollen#früher als geplant wieder an, die #S-Bahn erst mal im #20-Minuten-Takt.
Die #GDL hat kurzfristig einen flächendeckenden #Streik im #Personenverkehr von Mittwoch, 10. Januar, 2 Uhr bis Freitag, 12. Januar, 18 Uhr angekündigt. Die #Arbeitsniederlegung bei DB Cargo beginnt bereits am 9. Januar, ab 18 Uhr. Der erneute Streik wird sich wieder massiv auf den gesamten deutschen #Bahnbetrieb auswirken.
Was geschieht mit den Tieren, die im #Bahndamm leben? Werden die Durchsagen stören? Überhaupt der erwartete #Lärm: „Ich könnte mir vorstellen, dass das Horror ist“, rief eine Anwohnerin der #Siemensbahn im Bezirk Spandau. Angesichts solcher Beiträge fiel es den Planern der Deutschen Bahn (DB) schwer, Contenance zu bewahren. Sie wollten den versammelten Bürgern nahebringen, wie weit ihr Projekt zur #Wiederbelebung der seit mehr als vier Jahrzehnten brachliegenden #S-Bahn-Strecke vorangekommen ist. Doch das meist ältere Publikum schien sich nicht dafür zu interessieren, dass die #Siemensstadt künftig besser erreichbar sein wird. Es wollte offenbar vor allem eines: seine #Ruhe.
Es ist ein gar nicht unübliches Szenario: Ein heißer Sommertag, vielleicht Sonntagnachmittag, man war am See, bei Oma und Opa, die Sonne knallt auf den #Bahnsteig, der sich immer mehr füllt. Der Durst ist groß, das Kind neben einem schon ziemlich müde, man will nur eines – nach Hause. Endlich rollt der Regio ein, mit Verspätung, doch hier stapeln sich Menschen und Koffer, Fahrräder, Rollatoren und Kinderwagen in den Gängen, auf den Treppen, jeder Quadratzentimeter ist belegt.
Vom angekündigten bundesweiten #Streik der #Lufthansa-Piloten an diesem Freitag sind auch die Flüge der Fluggesellschaft vom #Flughafen#BER betroffen. Lufthansa fliegt von #Schönefeld aus ausschließlich die innerdeutschen Ziele #Frankfurt und #München an.
Ab 23. August rund 25 Prozent #Kapazität im #Fernverkehr bundesweit • #Nahverkehr rollt mit Einschränkungen • Fahrplan ab Freitag, 15 Uhr auf bahn.de und im DB Navigator abrufbar • Wieder umfangreiche Kulanzregelungen: flexible Nutzung der Tickets bereits ab heute • kostenlose Streikhotline • DB Cargo sichert versorgungsrelevante Züge
Die Deutsche Bahn sorgt auch beim angekündigten zweiten #Streik vom 23. bis 24. August der #Gewerkschaft Deutscher Lokführer (#GDL) für ein verlässliches #Mobilitätsangebot in Deutschland. Im Fernverkehr wird ein #Grundangebot von rund einem Viertel des normalen Fahrplans unterwegs sein. Im Regional- und S-Bahnverkehr peilt die DB erneut etwa 40 Prozent des Zugverkehrs an. Die Anzahl der angebotenen Züge wird jedoch je nach Region stark schwanken.
Im #Personenverkehr der #Deutschen Bahn (#DB) ist ein neuerlicher #Streik angekündigt. Laut einer Mitteilung der Gewerkschaft #GDL ist von Montagfrüh bis Mittwochfrüh mit Einschränkungen zu rechnen. Die BVG ist davon nicht betroffen. U-Bahnen, Straßenbahnen, Busse und Fähren werden in Berlin also planmäßig fahren.
Der #Streik der kleinen #Lokführer-Gewerkschaft #GDL hat große Auswirkungen: Nur ein Viertel der Fernzüge ist auf der Schiene, im Regionalverkehr sind vor allem die Pendler in Brandenburg betroffen. In Berlin stehen viele S-Bahnzüge still.
Der bundesweite Streik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) bei der Deutschen Bahn hat am Mittwoch zu zahlreichen Zugausfällen und -verspätungen in Berlin und Brandenburg geführt, aber auch bundesweit.
Der Ausstand im Personenverkehr hatte in der Nacht begonnen, seit Dienstagabend wird bereits der Frachtverkehr bei der DB Cargo bestreikt. Die GDL kämpft um mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen für ihre Mitglieder bei der Deutschen Bahn. Der 48-stündige Streik endet am Freitag um 2 Uhr.
Das rbb Fernsehen sendet um 20:15 Uhr das rbb spezial „#Bahnstreik in Berlin und Brandenburg“
Der Berliner Fahrgastverband #Igeb hat den Ersatzfahrplan der #S-Bahn während des Lokführerstreiks gelobt. „Die S-Bahn hat versucht ein gutes Angebot zu machen“, sagte Sprecher Jens Wieseke dem rbb. „Das hat sie wirklich mit Bravour geleistet. Sie konnte sogar mehr fahren, als sie eigentlich geplant hatte.“ Die S-Bahn Berlin hatte auf der Ringbahn den Verkehr komplett eingestellt. Dafür wurden Züge so eingesetzt, dass die Außenbezirke mit der Innenstadt verbunden werden konnten. Schwieriger sei die Lage im Umland gewesen, sagte er. Viele Linien seien komplett ausgefallen, Probleme gab es auch auf Strecken, die gar nicht von der Deutschen Bahn bedient würden. „Dann war natürlich das Problem, dass …