Die #Hauptstraße in #Schöneberg ist eine der wichtigsten #Hauptverkehrsstraßen im Bezirk und aus Sicht von #Radfahrern eine der problematischsten Straßen. Berüchtigt ist sie dafür, dass die dortige #Busspur immer wieder #zugeparkt ist und deswegen nicht für einen zügigen #Busverkehr zur Verfügung steht. „Die Situation für Radfahrer ist sehr gefährlich“, sagt auch Verkehrsstadträtin Saskia Ellenbeck (Grüne).
Die verkehrstechnische Machbarkeit des Projektes #Radbahn entlang der #Skalitzer Straße wurde im Bereich vom Kottbusser Tor bis zur Oberbaumbrücke untersucht. Dafür wurden zwei #Varianten gegenübergestellt.
Die sogenannte Variante A (#Radweg in #Mittellage) ist die modifizierte Variante der ursprünglichen Idee des #paper planes e.V. von 2015. In eine Richtung wird die #Radverkehrsanlage unter dem #Viadukt geführt, in die andere Richtung wird sie daneben geführt. Aufgrund der durch das Mobilitätsgesetz verbesserten Rahmenbedingungen für Radfahrende wäre die beidseitige Führung unter dem Viadukt mittlerweile zu #schmal.
Mit dem Fahrrad vom Pankower Stadtrand nach Mitte – der Traum vom Radschnellweg erfüllt sich überraschend spät. Hier der Zeitplan.
Ein #Radschnellweg – für Berliner Stadtrandbewohner vielleicht das wichtigste Argument, eines Tages auf das eigene Auto zu #verzichten. Mit #E-Bikes könnten sich manche Ziele ähnlich schnell erreichen lassen wie mit Busse oder Zügen. Doch im Fall des #Panke-Trail erfüllt sich dieser Traum erst ganz am Ende des Jahrzehnts.
Mit dem Frühling nimmt auch die Zahl der #Fahrradfahrer in Berlin wieder zu. Mehr als 1,1 Millionen #Radfahrende erfassten die 20 Zählstellen in der Hauptstadt während der ersten drei Aprilwochen. Die gute Nachricht für #Fahrradfahrer: In den nächsten Monaten wollen die Bezirke einige neue #Radwege bauen, teilweise hat die Umsetzung auch schon begonnen – etwa in Mitte, wo seit vergangener Woche der #Lückenschluss beim lange erwarteten Radweg an der #Müllerstraße erfolgt.
Noch ist die zukünftige #Radbahnstrecke in #Kreuzberg nur zu erahnen. Bevor ein erster #Testabschnitt in diesem Sommer eröffnet wird, weist ein neues #Kunstwerk schon mal einen Teil davon aus. Gerade nach Einbruch der #Dunkelheit ist an der Skalitzer Straße der zukünftige #Velo-Parcours über #Lichtleitungen in geheimnisvolles wechselndes Licht getaucht. Die Künstler Anna Ruppert und Matías Ernstorfer haben ihre 26.000-Euro-Arbeit „Nachtspur“ genannt. Bis Dezember diesen Jahres ist sie zu sehen. Wer mag, kann vor Ort selbst den Wechsel der Farben beeinflussen.
Fahrrad-App DB Rad+ ab sofort in Berlin verfügbar – Kilometer sammeln und die Mobilitätswende mitgestalten – Auch angrenzende Teile Brandenburgs im Aktionsgebiet
Die Deutsche Bahn (#DB) und die Berliner #Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz bieten den Berliner:innen gemeinsam einen Anreiz, in die #Pedale zu treten: Ab sofort können #Radfahrende in Berlin und Umgebung mit der #App DB Rad+ ihre gefahrenen Kilometer #sammeln und bei lokalen Partner:innen für Prämien #eintauschen. Bernd #Koch, Vorstandsvorsitzender der DB Station&Service AG, und Berlins Mobilitätssenatorin Bettina #Jarasch stiegen heute am Bahnhof Berlin #Südkreuz auf das Fahrrad und verkündeten den offiziellen Start der App für Berlin.
Die Bezirksstadträtin für Ordnung, Umwelt, Natur, Straßen und Grünflächen, Dr. Almut Neumann, informiert:
Die #Müllerstraße in #Wedding erhält #geschützte#Radfahrstreifen. Am 17. April 2023 haben die #Bauarbeiten dafür begonnen. Von der #Seestraße bis zur #Fennstraße werden geschützte Radfahrstreifen markiert und mit Pollern gesichert. In diesem Abschnitt sind bislang keine #Radverkehrsanlagen vorhanden. Das Projekt wird im Rahmen der Projekteinheit #Radwege gemeinsam von der Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz und dem Bezirksamt Mitte umgesetzt.
Radfahrstreifen zwischen Ringstraße und Gersdorfstraße/Röblingstraße schließt Lücke zwischen bestehenden Radwegen – auch der Gehweg wird breiter. Baustart im April
Die #Attilastraße in #Tempelhof-Schöneberg erhält auf dem Abschnitt zwischen der #Ringstraße und der #Gersdorfstraße / #Röblingstraße einen beidseitigen #Radfahrstreifen. Dieser wird die Lücke zwischen dem bestehenden #Radweg auf dem Abschnitt #Arnulfstraße – Gersdorfstraße/Röblingstraße und dem bereits markierten Radfahrstreifen auf dem Abschnitt im Bezirk Steglitz-Zehlendorf schließen. Der stadteinwärts laufende Radverkehrsstreifen erhält einen baulichen Schutz. Gleichzeitig werden auf diesem Abschnitt stadteinwärts die geltenden Breiten für die Barrierefreiheit auf Gehwegen realisiert. Für diese Verbesserung und Sicherung des Fuß- und Radverkehrs setzt der Fachbereich Straßen des Straßen- und Grünflächenamtes des Bezirks Tempelhof-Schöneberg in der Attilastraße die Anordnung der Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz im Rahmen der gemeinsamen Projekteinheit Radwege um.
Frage 1: Weshalb wird der #SEV mit Bussen innerhalb Berlins u.a. über die #Rathausstraße in 12105 Berlin geleitet und nicht über den #Mariendorfer bzw. #Tempelhofer Damm? Antwort zu 1: Zur Festlegung der #Streckenführung des Schienenersatzverkehrs wird von der DB eine Route geplant und vom #Fachpersonal abgefahren. In die Festlegung der endgültigen Route fließen neben einer kurzen #Reisezeit für die Fahrgäste auch die #Befahrbarkeit der Route mit Bussen und auftretende #Baumaßnahmen ein. Dabei wird keine Bewertung durchgeführt, welche Route genommen werden würde, wenn ein einzelner Einflussfaktor nicht auftreten würde, maßgeblich ist stets eine Gesamtbetrachtung der Verbindung zwischen zwei Zugangsstellen des #Schienenpersonennahverkehrs (#SPNV), zwischen denen der #Bahnverkehr ersetzt werden soll.