Brandenburgs Verkehrsminister Rainer #Genilke (CDU) hat vor einer deutlichen #Erhöhung der #Trassenpreise für die Nutzung der Bahnschienen gewarnt. Er befürchtet negative Folgen für den #Regionalverkehr.
Im Zusammenhang mit der am Mittwoch beginnenden #Verkehrsministerkonferenz sagte der CDU-Politiker, die Länder wollten ihren Unmut über die im Raum stehenden enormen #Trassenpreiserhöhungen durch die zuständige Bahn-Gesellschaft #Infrago äußern. „Sollten diese so kommen, steht die #Finanzierung des Regionalverkehrs in allen Ländern auf der Kippe.“
In Berlin ist es vielerorts zu laut. „12,7 Prozent der Berliner #Wohnbevölkerung sind potenziell gesundheitsgefährdenden #Straßenverkehrs-Lärmpegeln ausgesetzt“, schreibt die #Senatsumweltverwaltung – das entspricht mehr als 490.000 Menschen. Gemäß der #Lärmwirkungsforschung, heißt es weiter, steige „ab einer #Dauerbelastung von 55 Dezibel nachts und 65 Dezibel tags das Risiko von Herzkreislauferkrankungen durch chronischen #Lärmstress“. Mit dem neuen #Lärmaktionsplan soll daran gearbeitet werden, solche gesundheitsrelevanten Lärmbelastungen in der Stadt zu reduzieren. Den Entwurf dazu hat die Senatsumweltverwaltung kürzlich veröffentlicht.
Eine Störung bei der Deutschen Flugsicherung hat zu Problemen im gesamten deutschen Luftraum geführt. Wegen der inzwischen behobenen Störung sei es bundesweit zu Verspätungen in unterschiedlicher Ausprägung gekommen, teilte die Flugsicherung mit.
Für die mehr als 20.000 Fahrgäste, die täglich am #S-Bahnhof #Schöneweide#umsteigen, brachte die neue #Gleisschleife deutliche #Verbesserungen. Seit dem 17. August ist die rund 50 Millionen Euro teure #Verkehrsanlage der BVG, die von mehr als einem Dutzend #Straßenbahn- und #Buslinien genutzt wird, in Betrieb. Seitdem gibt es jedoch auch Kritik an der Umsetzung der Gleisschleife durch die BVG.
Im Bezirk, der kein Geld hat für eine #Klimastraße und der um einen sicher geglaubten #Radschnellweg zittern muss, kommen Planungen für zwei der teuersten #Verkehrsprojekte der vergangenen Jahrzehnte in Fahrt. Eine #Machbarkeitsstudie zur Verlängerung der #U-Bahnlinien 2 und 9 in #Pankow ist jetzt offiziell #ausgeschrieben. Dabei gilt das Ziel, dass renommierte Planer den Ausbau der #U2 über Pankow-Kirche bis #Niederschönhausen und der #U9 von Osloer Straße bis zum #Zukunftsquartier#Blankenburger Süden prüfen. Man wolle hier die „Identifizierung einer wirtschaftlichen #Trassenführung für die U-Bahn“ erreichen. So berichtet es ein Sprecher von Berlins Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) auf Morgenpost-Anfrage.
Über den Feiertag ist der #Fährbetrieb eingestellt worden. Besucher können bis auf Weiteres nicht auf die Insel. Das ist der Grund.
Vier Tage frei – viele Berliner nutzen den Feiertag für eine verlängerte Auszeit und für Ausflüge. Gerade über das lange Wochenende bleibt ihnen aber ein Weg versperrt: Auf die #Pfaueninsel kommen sie nicht. „Aufgrund technischer Probleme“ sei der #Fährverkehr bis auf Weiteres für den Besuchsverkehr eingestellt, heißt es kurz und knapp von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (#SPSG).
Welche Pläne verfolgt(e) der Senat mit dem Bau von #Radschnellverbindungen um bessere Verknüpfungen mit dem Brandenburger #Umland zu schaffen?
Antwort zu 1:
Gemäß § 45 Absatz 1 Berliner Mobilitätsgesetz (#MobG BE) verbinden Radschnellverbindungen wichtige Quell- und #Zielbereiche mit entsprechend hohen Potenzialen über größere Entfernungen. In der Potenzialanalyse zu Radschnellverbindungen in Berlin lag der räumliche Fokus für diese Quell- und Zielbereiche auf dem Berliner Stadtgebiet (vgl. http s:/ / www.b erlin.d e/ sen/ uvk/ _a ssets/ verkehr/ verkehrsp la nung / ra d verkehr/ ra d schnellverb in d ung en/ b erlin_rsv-end b ericht-1.p d f?ts=1715327152). Eine mögliche Fortsetzung der herausgearbeiteten und untersuchten #Trassenkorridore in die angrenzenden Gebiete war bereits in dieser frühen Vorstufe der Planung Bestandteil der Überlegungen und ist folglich als allgemeiner Hinweis sowie als konkrete Anmerkung zu entsprechenden Trassenkorridoren in den Endbericht der Potenzialanalyse aufgenommen worden. Damit soll der zunehmenden Bedeutung des Pendlerverkehrs, insbesondere auch aus dem Berliner Umland, bei der Planung und beim Bau von #RSV in Berlin Rechnung getragen werden.
Das keinen Verkehrseinschränkungen unterliegende #südliche Teilbauwerk der Bitterfelder Brücke ist mit einer #Bauwerksnote von 2,5 bewertet. Laut Definition stellt dieses einen ausreichenden Zustand dar. Das andere Teilbauwerk ist mit der Note 3,5 – ungenügender Zustand bewertet.