Die #Eisenacher Straße verbindet in Ost-West-Richtung – zwischen den Knotenpunkten der #Gothaer Straße und des #Blumberger Damms – die Ortsteile Hellersdorf und Marzahn. Der #Straßenverlauf quert den Fluss der #Wuhle mit zwei Brücken, deren Gehwege zu schmal sind und daher eine #Verkehrsbeeinträchtigung für den Fuß- und #Radverkehr darstellen. Auch die Straße selbst wies einen schlechten Zustand der #Fahrbahn, ungenügende Beleuchtung und ein unzureichendes #Platzangebot für #Fußgänger und Radfahrer auf.
Nicht alle hatten Glück. Als im Dezember 2023 die #Tradition des #Weihnachtszuges der Berliner #S-Bahn wieder auflebte, konnten viele Interessenten nicht mitfahren. Die Nachfrage hatte das #Platzangebot trotz mehrerer #Zusatzfahrten weit überstiegen. Doch für die zahlreichen #S-Bahn-Fans gibt es jetzt eine neue Chance. Bereits im Sommer und nicht erst zu Weihnachten will der Verein #Historische S-Bahn seine liebevoll gepflegten #Oldtimer wieder fahren lassen. Der Anlass ist ein ganz besonderer: Anfang August feiert die Berliner S-Bahn ihr #100-jähriges Bestehen. #Sonderfahrten mit den Zügen, die recht authentisch an die #Anfangszeit des #Schnellbahnverkehrs in der Stadt erinnern, dürften zu den Highlights des vom 8. bis 11. August geplanten #Festprogramms gehören, das derzeit von verschiedenen Stellen in Berlin und Brandenburg vorbereitet wird.
Die verkehrstechnische Machbarkeit des Projektes #Radbahn entlang der #Skalitzer Straße wurde im Bereich vom Kottbusser Tor bis zur Oberbaumbrücke untersucht. Dafür wurden zwei #Varianten gegenübergestellt.
Die sogenannte Variante A (#Radweg in #Mittellage) ist die modifizierte Variante der ursprünglichen Idee des #paper planes e.V. von 2015. In eine Richtung wird die #Radverkehrsanlage unter dem #Viadukt geführt, in die andere Richtung wird sie daneben geführt. Aufgrund der durch das Mobilitätsgesetz verbesserten Rahmenbedingungen für Radfahrende wäre die beidseitige Führung unter dem Viadukt mittlerweile zu #schmal.
Frage 1: Wie viele #Kundenbeschwerden liegen seit Anfang 2022 von Fahrgästen vor, die sich über die #Unpünktlichkeit und #Überfüllung der Züge auf der Linie #U5 beschweren? Antwort zu 1: Die #BVG teilt hierzu mit: „In Bezug auf Kundenbeschwerden über #Pünktlichkeit und Überfüllung der Linie U5 wurden zwischen Januar 2022 und März 2023 324 Beschwerden eingereicht, die sich wie folgt aufteilen:
Mit Beginn des Sommerfahrplans am 12. Juni baut die Deutsche Bahn ihr #Fernverkehrsangebot mit mehr Zügen, neuen Direktverbindungen und zusätzlichen Fahrten weiter aus. Dabei steigt das wöchentliche #Platzangebot erstmals auf über drei Millionen Sitzplätze. Das sind 20 Prozent mehr als im Sommer 2019. Ab Sonntag sind dabei so viele #XXL-ICE wie nie zuvor im Einsatz: Auf den besonders nachgefragten Verbindungen bieten die 32 extragroßen ICE jeweils Platz für rund 1.000 Fahrgäste. „Diesen neuen #Sitzplatzrekord können wir Dank des kontinuierlichen Ausbaus des Fernverkehrsangebots und der #Fahrzeugflotte verwirklichen. So schaffen wir genug Platz für die stark ansteigende #Nachfrage. Die Reiselust ist in diesem Sommer größer als je zuvor“, sagt Michael Peterson, #DB-Fernverkehrschef.
Auftrag geht an Siemens • Der neue ICE: Zug der Baureihe ICE 3neo in Berlin erstmalig präsentiert • Mehr Komfort für Fahrgäste: Neue Züge kommen ab Ende 2022 zum Einsatz
Die #Straßenbahn passt ab dem 13. Mai 2019 in der Hauptverkehrszeit vorübergehend die #Takte auf den Linien #M2 und #M4 an. Durch den Einsatz größerer #Fahrzeuge bleibt das #Platzangebot dabei nahezu gleich. Außerhalb der Hauptverkehrszeit steigt die Kapazität der beiden Linien sogar deutlich.
Die schwierige Situation im Berliner #Straßenverkehr und ein durchaus damit verbundener langfristig erhöhter #Krankenstand hatten im vergangenen Jahr zu einem Absinken der Zuverlässigkeitswerte geführt. Durch fehlenden Vorrang an Ampelkreuzungen, Staus, Baustellen und das insgesamt erhöhte Verkehrsaufkommen muss die Straßenbahn aktuell täglich bis zu 14 ungeplante Züge (sogenannte Pausenzüge) ins Netz schicken, damit alle Fahrerinnen und Fahrer ihre gesetzlich geregelten Pausenzeiten einhalten können. Die Konsequenz: Obwohl die BVG für die Straßenbahn rechnerisch mehr Fahrpersonal als benötigt unter Vertrag hat, führt dies leider zu Ausfällen an anderer Stelle.
„Durch die weiterhin laufende Lieferung langer #Flexity-Züge ist es uns nun möglich, entsprechend gegenzusteuern“, sagt Rico Gast, Bereichsleiter Straßenbahn. „Als ersten Schritt wollen wir die zuletzt meist ausgefallenen #Verstärkerfahrten auf der Linie #M6 wieder regelmäßig einsetzen. Natürlich läuft auch die Gewinnung neuer Kolleginnen und Kollegen für den Fahrdienst weiter auf Hochtouren. Bis Ende August werden drei weitere Kurse ihre Ausbildung beenden. Wir gehen davon aus, dass wir dann schon wieder zum bisherigen Takt auf der M4 zurückkehren können.“
Auf der Linie M2 gilt in der Hauptverkehrszeit ab dem 13. Mai ein #7/7/6-Minuten Takt statt eines #5-Minuten-Taktes. Durch die Umstellung von kurzen (30 Meter) auf lange (40-Meter) Züge des Typs Flexity wird das kompensiert. Sie bieten rund 60 Fahrgästen mehr Platz als die bisher eingesetzten Fahrzeuge.
Auf der Linie M4 fahren die Züge in der Hauptverkehrszeit ab dem 13. Mai alle vier Minuten. Bisher galt ein #3/3/4-Minuten-Takt. Zum Ausgleich werden auf der Linie ausschließlich gekoppelte #Doppelzüge des Typs #GT6 eingesetzt, in denen fast 60 Fahrgäste mehr Platz finden als in den bisher vorrangig eingesetzten Flexity-Zügen.
Die Takte außerhalb der Hauptverkehrszeiten bleiben auf beiden Linien unverändert.
Es kann nur das fahren, was die Länder bestellen und bezahlen
Verkehrsplanungsmanager Rainer Pohlmann antwortet auf Leserfrage
Warum fährt die S-Bahn zwischen #Buch und #Bernau noch immer #eingleisig und nur im #20-Minutentakt? Dr. Dr. Winfried O. Chwastek aus #Zepernick – regelmäßiger und zufriedener punkt 3-Leser – schreibt: „Unverständlich, dass diese traditionsreiche, allererste S-Bahn-Strecke trotz steigenden Berufsverkehrs und zunehmender Einwohnerzahlen nicht verdichtet wird.“
Um die #Pünktlichkeit auf diesem wichtigen Abschnitt zu verbessern und gleichzeitig das #Platzangebot anzupassen, wird ab 15. Dezember diesen Jahres der Fahrplan zwischen #Nauen und Berlin neugestaltet. Der #Vorortverkehr wird vom eigentlichen #Regionalverkehr getrennt.