Die #Reaktivierung der #Siemensbahn nimmt Formen an. Am Montag begannen erste Arbeiten. Dabei geht es zunächst um die #Sanierung des Stahlviadukts. Das symbolische Startsignal hierfür gaben am Vormittag DB- Konzernbevollmächtigter Alexander Kaczmarek, Verkehrssenatorin Ute Bonde, VBB-Chef Christoph Heuing und Spandaus Bezirksstadtrat Thorsten Schatz.
Wie hoch waren die durchschnittlichen #täglichen#Fahrgastzahlen, aufgeschlüsselt nach einzelnen Linien (#U1 bis #U9), für die folgenden Jahre: 2024, 2019, 2014 und 2009. Sollten für einzelne Jahre keine täglichen Durchschnittswerte vorliegen, wären alternativ auch Jahres- oder Monatswerte hilfreich. Ich bitte darum, jeweils anzugeben, ob es sich um Schätzungen, Hochrechnungen oder tatsächliche Zählungen handelt, und wie die Daten erhoben wurden. Weitere Informationen, die zur Interpretation der Zahlen notwendig sind (z. B. #Sonderereignisse wie Bauarbeiten), sind ebenso willkommen.
#Radfahren, ohne bei Regen nass zu werden. Doch was unter der #Hochbahn in Kreuzberg gebaut wurde, ist mehr als Berlins erster #überdachter#Fahrradweg. Bäume, Blumen und Sitzgelegenheiten säumen die beigefarbene Piste. Der #Lageplan zeigt auch Vogelhäuser, eine Kreidetafel für Meinungsäußerungen sowie einen #Fahrradschlauch-Automaten. Beschirmt vom #Viadukt der #U-Bahn-Linie 1 unterbreiten Planer viele Vorschläge, wie unwirtliche Stadträume künftig besser genutzt werden könnten. An diesem Donnerstag öffnet das auf 250 Meter erweiterte #Testfeld#Radbahn. Zeit für einen Ortstermin.
Die verkehrstechnische Machbarkeit des Projektes #Radbahn entlang der #Skalitzer Straße wurde im Bereich vom Kottbusser Tor bis zur Oberbaumbrücke untersucht. Dafür wurden zwei #Varianten gegenübergestellt.
Die sogenannte Variante A (#Radweg in #Mittellage) ist die modifizierte Variante der ursprünglichen Idee des #paper planes e.V. von 2015. In eine Richtung wird die #Radverkehrsanlage unter dem #Viadukt geführt, in die andere Richtung wird sie daneben geführt. Aufgrund der durch das Mobilitätsgesetz verbesserten Rahmenbedingungen für Radfahrende wäre die beidseitige Führung unter dem Viadukt mittlerweile zu #schmal.
Frage 1: Steht das #Grundstück, auf dem sich der #U-Bahnhof #Gleisdreieck befindet, im #Eigentum der Urbanen Mitte Besitz S.à.r.l.? Wenn nein, in welchem Eigentum befindet sich das Grundstück? Antwort zu 1: Das in Rede stehende Grundstück setzt sich aus mehreren Flurstücken zusammen, auf denen die BVG-Einrichtungen verlaufen. Das maßgebliche Flurstück, auf dem sich der U-Bahnhof Gleisdreieck nebst #Viadukt befindet, ist das Flurstück 3409 der Flur 6, Gemarkung Kreuzberg, mit einer Größe von 15.066 m2. Bezüglich der Eigentumsverhältnisse ist dem Senat eine Auskunft aus datenschutzrechtlichen Gründen im Rahmen dieser Anfrage verwehrt.
Monatelang wichen Straßenbahnen auf die #Berliner Straße aus und nahmen Autos Spuren weg. Doch nun ist die Erlösung nah.
Die #Rampe der #U-Bahnlinie 2 in #Pankow war brüchig, der Aufwand zur #Sanierung enorm: Nun befindet sich eine besondere Baustelle der BVG in den letzten Zügen: Auf der Berliner Straße endet in wenigen Tagen ein Projekt mit #Stau-Garantie. Um das #Rampenbauwerk, auf dem die #U2 aus dem #Untergrund von der Station #Vinetastraße hinauf auf das #Viadukt zum #Hochbahnhof#Schönhauser Allee rollt, heranzukommen, musste man die #Tram-Gleise von den Wänden der Rampe #wegrücken.
Die ersten #Parkplätze unter dem #Hochbahn-Viadukt in Kreuzberg sind bereits verschwunden. Da, wo bis vor wenigen Tagen noch Autos standen, wachsen nun Gräser und Sträucher. Im Raum zwischen den neuen Beeten ist mit grünen #Markierungen der #Radweg angedeutet, der hier künftig entlangführen soll. Und ein Stück weiter stehen einfache #Sitzmöbel aus Holz, auf denen Menschen mit Kaffeebechern oder Pizza in der Hand sitzen, während links und rechts Autos dicht vorbeifahren und über ihren Köpfen die #U-Bahn rollt. Die Aktionstage, die momentan nahe dem #Görlitzer Bahnhof stattfinden, sollen einen Ausblick darauf geben, wie der Raum unter dem #Viadukt alternativ genutzt werden könnte – und was in Form eines 200 Meter langen Testfelds im kommenden Jahr ausführlicher ausprobiert werden soll.
Frage 1: Aus welchen Gründen wurde im Rahmen der Untersuchungen zu #Reaktivierung und #Erweiterung der #Siemensbahn ausschließlich die Varianten eines #unterirdischen Bahnhofs an der #Gartenfelder Straße geprüft? Welche Gründe sprechen aus Sicht des Senats gegen eine #oberirdische Realisierung des geplanten Bahnhofs? Antwort zu 1: In der #Machbarkeitsuntersuchung zur Verlängerung der Siemensbahn wurde für den #Bahnhof#Gartenfeld sowohl eine unterirdische, als auch eine Variante in #Hochlage geprüft. Gegen eine oberirdische Variante spricht, dass die Verlängerung über die #Insel Gartenfeld ebenfalls oberirdisch verlaufen müsste und als #Viadukt über der Straße zwischen der geplanten #Bebauung verlaufen würde.
Es sind keine sieben #Brücken, wie sie die Band „Karat“ in ihrem Song beschreibt. Auf der Berliner #Stadtbahn sind es 731 #Bögen, die sich per #Viadukt von Ost nach West schlängeln. Jetzt steht der 140. Geburtstag der Strecke an. Von Georg-Stefan Russew
In acht Jahren soll es soweit sein: Dann nimmt die #Siemensbahn wieder ihren Betrieb auf und sorgt im #Zehn-Minuten-Takt für eine Verbindung von #Gartenfeld über #Jungfernheide bis zum Hauptbahnhof. So zumindest die Pläne. Erste S-Bahnen könnten sogar schon vor dem Jahr 2029 auf der alten #Trasse unterwegs sein. „Ich hoffe, dass wir schon ein bisschen früher mit Probezügen fahren können“, sagte Alexander #Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für Berlin, bei einem Rundgang entlang der Siemensbahn.
Dass der #Zugbetrieb eingestellt wurde, ist inzwischen gut 40 Jahre her, vereinzelte Streckenkilometer, ein früheres Schild des Bahnhofs #Siemensstadt und Reste von alter #Signaltechnik erinnern noch daran. Bewahrt wurde im Gebäude einer ehemaligen Kneipe an dem Bahnhof auch ein Plakat für ein Falco-Konzert in Berlin aus dem Jahr 1986 – wobei die Siemensbahn zu der Zeit schon rund sechs Jahre nicht mehr fuhr.
Siemensbahn: Schotter und Schwellen sind vom #Viadukt verschwunden Erste Vorbereitungen für die Rückkehr der Bahn laufen bereits: Seit dem vergangenen Herbst hat sich am 800 Meter langen Viadukt um den Bahnhof #Wernerwerk einiges getan – oder vielmehr ist einiges verschwunden: Rund 2500 alte Holzschwellen und 3300 Tonnen Schotter sind von dem Bauwerk entfernt und abtransportiert worden. Nun gibt es freie Sicht auf die alten #Buckelbleche. „Wir waren erstaunt, dass sie eigentlich noch in einem sehr guten Zustand sind, dafür, dass sie aus dem Jahr 1929 stammen“, sagte Kaczmarek. Das gilt auch für das gesamte Viadukt: Zwar sei die Untersuchung noch nicht ganz abgeschlossen, wahrscheinlich sei aber, dass es erhalten bleiben kann.