S-Bahn Berlin: Reaktivierung der Siemensbahn – So kommen die Arbeiten voran, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article232801519/Reaktivierung-der-Siemensbahn-So-kommen-die-Arbeiten-voran.html

In acht Jahren soll es soweit sein: Dann nimmt die #Siemensbahn wieder ihren Betrieb auf und sorgt im #Zehn-Minuten-Takt für eine Verbindung von #Gartenfeld über #Jungfernheide bis zum Hauptbahnhof. So zumindest die Pläne. Erste S-Bahnen könnten sogar schon vor dem Jahr 2029 auf der alten #Trasse unterwegs sein. „Ich hoffe, dass wir schon ein bisschen früher mit Probezügen fahren können“, sagte Alexander #Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für Berlin, bei einem Rundgang entlang der Siemensbahn.

Dass der #Zugbetrieb eingestellt wurde, ist inzwischen gut 40 Jahre her, vereinzelte Streckenkilometer, ein früheres Schild des Bahnhofs #Siemensstadt und Reste von alter #Signaltechnik erinnern noch daran. Bewahrt wurde im Gebäude einer ehemaligen Kneipe an dem Bahnhof auch ein Plakat für ein Falco-Konzert in Berlin aus dem Jahr 1986 – wobei die Siemensbahn zu der Zeit schon rund sechs Jahre nicht mehr fuhr.

Siemensbahn: Schotter und Schwellen sind vom #Viadukt verschwunden
Erste Vorbereitungen für die Rückkehr der Bahn laufen bereits: Seit dem vergangenen Herbst hat sich am 800 Meter langen Viadukt um den Bahnhof #Wernerwerk einiges getan – oder vielmehr ist einiges verschwunden: Rund 2500 alte Holzschwellen und 3300 Tonnen Schotter sind von dem Bauwerk entfernt und abtransportiert worden. Nun gibt es freie Sicht auf die alten #Buckelbleche. „Wir waren erstaunt, dass sie eigentlich noch in einem sehr guten Zustand sind, dafür, dass sie aus dem Jahr 1929 stammen“, sagte Kaczmarek. Das gilt auch für das gesamte Viadukt: Zwar sei die Untersuchung noch nicht ganz abgeschlossen, wahrscheinlich sei aber, dass es erhalten bleiben kann.

Schwieriger werden Kaczmarek zufolge die Einbindung der Siemensbahn in den Bahnhof Jungfernheide, wo …

U-Bahn: Sanierungsmaßnahmen der BVG am und um den U-Bahnhof Nollendorfplatz aus Senat

Klicke, um auf S18-25536.pdf zuzugreifen

www.berlin.de

Frage 1:
Welche Bau- und/oder #Sanierungsmaßnahmen sind von der BVG an der #U-Bahnanlage #Nollendorfplatz und
an den U-Bahnbauten zwischen den Stationen Nollendorfplatz und #Viktoria-Luise-Platz, Nollendorfplatz und
#Wittenbergplatz, Nollendorfplatz und #Bülowstraße sowie Nollendorfplatz und #Kurfürstenstraße vorgesehen,
insbesondere in Form von Tunnel- und #Tunneldeckensanierungen sowie #Sanierung des #Viadukts?
Bitte alle Maßnahmen einzeln und im Detail darstellen unter Angabe von Planungsstand, bereits
eingetretenen Verzögerungen, Umfang der Maßnahme, Zeitplan, Maßnahmenbeginn und voraussichtlicher
Maßnahmenabschluss.
Antwort zu 1:
Hierzu teilt die BVG mit:
„Die BVG plant Sanierungsmaßnahmen an den Tunnelbauwerken und Viadukten
zwischen den U-Bahnhöfen Nollendorfplatz und Wittenbergplatz. Die Sanierungsmaßnahmen umfassen die #Außenabdichtung des Tunnelbauwerks und die Beseitigung der
Schäden im Tunnel. Beides dient der #Bestandssicherung der über 100 Jahre alten
Bauwerke und hat das Ziel, die Nutzung für mindestens weitere 30 Jahre sicherzustellen.
Betroffen sind die Linien U1, U2, U3.
Der Abschnitt der Linie U4 zwischen den U-Bahnhöfen Nollendorfplatz und Viktoria-LuisePlatz ist lediglich im Bahnhofsbereich des U-Bahnhofes Nollendorfplatz (unten) betroffen.
Ab dem U-Bahnhof Nollendorfplatz wird die Linie U2 oberirdisch auf einem #Viadukt
geführt. Dieses Viadukt muss in mehreren Abschnitten bis zum U-Bahnhof #Mendelsson-Bartholdy-Platz saniert werden. Die U-Bahnhöfe Bülowstraße, Nollendorfplatz oben (#U2)
und Kurfürstenstraße sind nicht in diese Maßnahmen mit einbezogen.
Darstellung der Maßnahmen im Einzelnen:
Die Abdichtung des Tunnelbauwerks erfolgt in offener Bauweise. Es wird für die
Abdichtungsarbeiten voraussichtlich im Wechsel die jeweils linke Fahrspur der Kleiststraße in beiden Fahrtrichtungen in Abschnitten für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Der
Umfang der Maßnahmen und ob eine Abdichtung im Bereich der Kreuzung „An der
Urania“ in offener Bauweise erfolgen kann bzw. muss, wird sich aus der Diskussion der
Planungsvarianten ergeben.
Der Bahnhofsbereich U-Bahnhof Nollendorfplatz unten (#U1, #U3, #U4) liegt zur Gänze unter
der Else-Lasker-Schüler-Straße. Diese dient als Sackgasse hauptsächlich dem
Anwohnerverkehr.
Die Baustelleneinrichtung für die Sanierungsmaßnahmen des Viadukts ist während der
Bauzeit unter dem Viadukt auf den darunter liegenden Parkraum zu erschließen, u. U.
muss zusätzlich zeitweise eine der angrenzenden Fahrspuren gesperrt werden.
Die Betonsanierung im Inneren der Tunnelbauwerke erfolgt weitgehend unter Betrieb. Um
Betriebseinschränkungen zu vermeiden, steht für die Arbeiten in der Regel nur der
Zeitraum der Betriebsruhe (bzw. ab ca. 22.00 Uhr) zur Verfügung. Dies ist entscheidend
für die Dauer der Sanierung.“
Frage 2:
Welche Straßen, Plätze bzw. weiterer öffentlicher Raum werden am oder im Umfeld des Nollendorfplatzes
zur Durchführung der Sanierungsmaßnahmen gesperrt werden?
Bitte alle vorgesehenen Sperrungen einzeln und im Detail darstellen unter Angabe von Zeitplan und
geographischer Lage.
Wann, wo und wie lange kommt es zu (Teil-)Sperrungen in der Motzstraße und auf dem Parkplatz südlich
des Nollendorfplatzes? Was geschieht dann mit der dortigen Jelbi-Station?
Antwort zu 2:
Hierzu teilt die BVG mit:
„Da die Planung noch nicht abgeschlossen ist, kann der Ablauf der Maßnahmen zum
jetzigen Zeitpunkt räumlich und zeitlich noch nicht verbindlich dargestellt werden und es
können noch keine Aussagen zu Sperrungen getroffen werden.
Aktuell geht die BVG von der Umsetzung der planerischen und baulichen Maßnahmen im
Zeitraum 2021 bis 2027 aus, die einzelnen Arbeitsabschnitte werden sich erst aus der
Planung ergeben und werden im Vorfeld der Arbeiten frühzeitig mit dem jeweiligen Bezirk
und der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Abteilung VI –
#Verkehrsmanagement, abgestimmt.
Im Zusammenhang mit den Arbeiten zur Tunnelsanierung kommt es nicht zu einer
Sperrung der Motzstraße. Ob der Parkplatz südlich des Nollendorfplatzes für die
Baustelleneinrichtung herangezogen werden muss, wird sich noch aus der Planung
ergeben. Die BVG strebt im Rahmen der Planung an, diesen Parkplatz und die JelbiStation unangetastet zu lassen.“
3
Frage 3:
Findet eine Koordination und Absprache der Maßnahmen inkl. ihres Zeitplans seitens der BVG mit dem
zuständigen Bezirksamt statt?
Antwort zu 3:
Hierzu teilt die BVG mit:
„Ein erstes Koordinationsgespräch mit dem Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg zum
Bereich der Kreuzung „An der Urania“ hat bereits stattgefunden. Demnach plant der Bezirk
dort in nächster Zeit keine Maßnahmen.“
Frage 4:
Ist es richtig, dass eine Umgestaltung des Nollendorfplatzes erst nach Abschluss der dortigen Bau- und
Sanierungsarbeiten der BVG stattfinden werden? Wann ist mit dem Abschluss zu rechnen?
Antwort zu 4:
Hierzu können Senat und Bezirk zum jetzigen Zeitpunkt keine belastbaren Angaben
machen.
Berlin, den 03.12.2020
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

S-Bahn: Arbeiten für die S-Bahn zum Berliner Siemens-Campus haben begonnen, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/arbeiten-fuer-die-s-bahn-zum-berliner-siemens-campus-haben-begonnen-li.107321

Junge Bäume sprießen im Asphalt des Bahnsteigs, Schienen und andere Stahlteile leuchten rostrot in der Herbstsonne. Städtische Idyllen wie im alten #S-Bahnhof #Wernerwerk gab es früher vielerorts in Berlin. Doch jetzt wird auch diese grüne Ruheinsel verschwinden. Am Donnerstag gegen, 13.40 Uhr, ließ Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) ein Signalhorn ertönen. Ein Bagger begann damit, von dem stillgelegten #Viadukt der #Siemensbahn alten #Schotter und zerfallene #Holzschwellen zu entfernen. Es war der Startschuss für die ersten Arbeiten für die #Wiederinbetriebnahme der Trasse zwischen #Jungfernheide in Charlottenburg und #Gartenfeld. „Es ist so weit“, sagte Ronald Pofalla, Infrastrukturvorstand der Deutschen Bahn. „Wir holen die Siemensbahn aus dem Dornröschenschlaf.“

#Dornröschenschlaf – dieses Wort trifft die Sache gut. Vor fast genau 40 Jahren fuhr auf der rund 4,5 Kilometer langen Trasse, die erst die Spree überspannte und sich dann durch Siemensstadt schlängelt, zum letzten Mal ein S-Bahn-Zug. Mitte September 1980 begannen West-Berliner Mitarbeiter der Deutschen Reichsbahn einen Streik. Danach nahm das DDR-Unternehmen, das damals auch für den Bahnverkehr im Westen der Stadt zuständig war, auf dieser und anderen #S-Bahnstrecken den Betrieb nicht mehr auf.

Wahrscheinlich wäre die Trasse der Tierwelt und den Graffitisprayern noch sehr lange erhalten geblieben, wenn der Technologiekonzern #Siemens nicht im vergangenen Jahr verkündet hätte, dass unweit der Strecke ein Innovationscampus mit Forschungseinrichtungen, …

S-Bahn: Siemensbahn in Berlin-Spandau: Erste Arbeiten sollen Anfang 2020 starten aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/spandau/article227633081/Siemensbahn-in-Berlin-Spandau-Erste-Arbeiten-sollen-Anfang-2020-starten.html

Die Vorbereitungen für den #Siemens-Innovationscampus und die #Siemensbahn laufen. Nun gibt es Infos zum aktuellen Stand.

Noch sieht die Siemensbahn in Spandau verwildert aus, Bahnhöfe sind verfallen und Gleise zum Teil gar nicht mehr vorhanden. Doch es soll nicht mehr lange dauern, bis die ersten Schritte in Richtung #Reaktivierung sichtbar werden.

„Erste Änderungen werden sicherlich schon Anfang nächsten Jahres passieren“, sagte Alexander #Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn (DB) für Berlin, kürzlich bei einer Kiezveranstaltung der Berliner CDU-Fraktion. Die Reaktivierung der Siemensbahn hatten Deutsche Bahn und das Land Berlin im Sommer offiziell besiegelt.

Konkret geht es im ersten Schritt um einen #Freischnitt der teils stark bewachsenen Strecke, auch um die #Trassenführung genauer nachvollziehen zu können. Zudem ist laut Kaczmarek zurzeit eine Spezialfirma damit beschäftigt, das #Viadukt der Siemensbahn zu untersuchen. Noch ist nicht endgültig klar, ob das Bauwerk auch in Zukunft genutzt werden kann oder ob die Bausubstanz zu …

U-Bahn: BVG kündigt Mammutprojekt an U1 und U3 fahren ein Jahr lang nicht bis Warschauer Straße aus rbb24

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2019/10/berlin-u1-ubahn-bvg-warschauer-strasse-kottbusser-tor.html

Einer der wichtigsten U-Bahn-Abschnitte Berlins soll für ein Jahr stillgelegt werden. Ab Frühjahr 2020 fahren die Linien #U1 und #U3 vorerst nicht mehr zwischen #Kottbusser Tor und #Warschauer Straße. Grund ist die geplante Sanierung des stählernen Viadukts.

Nutzer der Berliner U-Bahn müssen zwischen Kreuzberg und Friedrichshain ab kommendem Frühjahr große Einschränkungen hinnehmen. Wie die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mitteilten, soll der Schienenverkehr der Linien U1 und U3 zwischen Kottbusser Tor und Warschauer Straße für rund zwölf Monate komplett eingestellt werden. Die Berliner Zeitung hatte am Montag über die Maßnahme berichtet [berliner-zeitung-de].

Umfangreiche #Sanierung wohl ab April 2020
Grund für die Einschränkungen auf einer der wichtigsten U-Bahn-Strecken der Stadt ist die geplante #Sanierung der stählernen #Hochbahntrasse. Die BVG hat im Amtsblatt der Europäischen Union vom 2. Oktober Aufträge für umfangreiche Bauarbeiten auf einem 755 Meter langen Abschnitt der U-Bahn-Strecke ausgeschrieben. Demnach soll das #Viadukt zwischen Oberbaumbrücke und Kottbusser Tor ab April 2020 unter anderem eine neue #Fahrbahn, neue Kabel und #Entwässerungskanäle bekommen. Auch die historische #Stahlkonstruktion selbst, die im Jahr 1896 …

Regionalverkehr: Strecke Beeskow – Wendisch Rietz wird ab Montag, 3. November wieder befahren Umfangreiche Bautätigkeiten an Gleisen, Eisenbahnviadukt und Signaltechnik nach fast 4 Monaten pünktlich abgeschlossen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/8386254/bbmv20141029.html?start=0&c2212428=2207510&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 30. Oktober 2014) Die Deutsche Bahn weist darauf hin, dass der seit 17. Juli 2014 gesperrte Streckenabschnitt #Beeskow#Wendisch Rietz der #Regionalbahnstrecke 36 (Königs Wusterhausen – Beeskow) ab Montag, 3. November wieder mit Zügen befahren wird. In diesem Zeitraum wurden umfangreiche Baumaßnahmen umgesetzt. So konnte der denkmalgeschützte und einzige #Viadukt im Land Brandenburg bei Glienicke umfassend saniert werden. Parallel dazu wurde in einen rund 1 Kilometer langen Streckenabschnitt eine neue Schutzschicht eingebaut sowie eine Bodenverbesserung durch Bodenaustausch hergestellt. Im Streckenabschnitt zwischen Storkow und Wendisch Rietz ist eine neue Sicherungs- und Signaltechnik betriebsbereit. Außerdem wurde im Bahnhof Storkow der Bahnsteig am Gleis 2 erneuert. Durch diese Baumaßnahmen ergeben sich auch Verbesserungen für den Schienenpersonennahverkehr. So kann eine Kreuzung durch die Beseitigung von Mängelstellen verlegt und dadurch kürzere Fahrzeiten von Wendisch Rietz nach Storkow realisiert werden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

U-Bahnhof Eberswalder StraßeLaut und lebhaft, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/u-bahnhof-eberswalder-strasse-laut-und-lebhaft,10809148,23836168.html

Berlin – Er war Filmkulisse und Postkartenmotiv. Schon immer war am #U-Bahnhof #Eberswalder #Straße mehr los als anderswo in Berlin. Nun wird er hundert Jahre alt. Ein besonderes Jubiläum für einen besonderen Ort in der deutschen Hauptstadt. Berlin ist die beste Stadt. Die beste Stadt für Straßenmusiker. Davon ist Kaurna Cronin überzeugt. Sonst wäre er ja nicht 22 Stunden mit dem #Bus von London angereist, um mit seiner Band „Jimmy and the Mirrors“ wieder mal in Berlin zu gastieren. In dieser Stadt gebe es einen Ort, der sich besonders dafür eigne: die Mittelinsel vorm U-Bahnhof Eberswalder Straße. „Hier sind immer viele Menschen unterwegs. Tag und Nacht. Es ist großartig.“ Der 21-Jährige muss ziemlich laut sprechen, denn schon wieder poltert eine #U-Bahn auf dem #Viadukt über ihn hinweg. Eine #M1 klingelt Fußgänger von den #Straßenbahnschienen in der Schönhauser Allee. Es ist kein ruhiger Ort, für den die Australier lange Reisen auf sich genommen haben. Aber ein besonderer. Und ein Ort mit Tradition: An diesem Sonnabend wird der U-Bahnhof Eberswalder Straße …