S-Bahn: Barnimer drücken beim S-Bahn-Takt aufs Tempo, aus MOZ

https://www.moz.de/landkreise/barnim/bernau/artikel3/dg/0/1/1800825/

Es bleibt vorerst dabei: Die Brandenburger Landesregierung hat erneut bekräftigt, dass für die S-Bahn-Linie #S2 zwischen #Bernau und Buch ein durchgängiger #10-Minuten-Takt auch mit einem #eingleisigen Betrieb machbar ist. Das geht aus einer Antwort des Infrastrukturministers Guido #Beermann (CDU) auf eine kleine Anfrage des Barnimer Landtagsabgeordneten Péter Vida (BVB/Freie Wähler) hervor.
Konkret heißt es in der Antwort der Landesbehörde: „Eine zweigleisige Strecke ermöglicht den unabhängigen Betrieb beider Richtungen, sie ist aber keine zwingende Voraussetzung für die Umsetzung eines 10-Minuten-Taktes.“ Daher teile die Landesregierung grundsätzlich die Einschätzung der DB Netz AG.

Ähnlich hatte sich das Ministerium Anfang März auf MOZ-Nachfrage geäußert, nachdem es Ärger um eine geplante #Brückenmodernisierung am #Pölnitzweg gab. Die Brücke in Nähe des S-Bahnhofs Buch soll künftig nur noch einen Überbau für ein #S-Bahn-Gleis bekommen, vorher waren es zwei. Kommunalpolitiker von Bernau bis #Zepernick sahen dadurch die Realisierung eines 10-Minuten-Taktes gefährdet. Das Ministerium wies die Einwände …

Die Nerven der Pendler in Zepernick liegen blank, FÜR PENDLER DIE VON UND NACH BERLIN WOLLEN, IST DAS MASS VOLL. GRUND: ERSATZVERKEHR, BAUSTELLEN, SPERRUNGEN, aus MOZ

https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1757053/

Bereits nach fünf Tagen #Sperrung der #Schönower Straße auch für Fußgänger und Radfahrer ist die Geduld der Passanten in #Zepernick bereits aufgebraucht. Zwar hat die Deutsche Bahn nach erbosten Beschwerden vieler #Berufspendler am Dienstag dieser Woche das Wasser auf dem #Umleitungsweg entlang des Bahndamms abgepumpt und in dem #Tunnel, der auf die andere Seite in Richtung Norma-Parkplatz führt, eine Beleuchtung angebracht. Doch ein Pumpsumpf, der dafür sorgen sollte, dass Niederschlagswasser fortan nicht in der Senke steht, sondern abgepumpt wird, funktioniert nicht wirklich. An nahezu allen Tagen waren noch Wasserrückstände und matschige Erde übrig, die den Weg beschwerlich machen.
„Die Bahn hatte versprochen, den Weg manuell zu reinigen, aber scheinbar gibt es diesbezüglich noch einiges zu tun“, stellt Panketals Bürgermeister Maximilian #Wonke (SPD) fest, der vor Ort den Zustand der Umleitung mehrmals in Augenschein nahm. Auch Anwohner der Schönower Straße auf der Seite des Rathauses, die zum Einkauf oder zum Arzt auf die andere Seite des Bahndamms müssen oder Eltern, deren Kindern die Umleitungsstrecke zugleich als Schulweg dient, sind bedient. „Wir Erwachsene versuchen, die Pfützen und den Matsch vorsichtig …

S-Bahn: Ab 25. März neue Fahrpläne für S2 und S7, aus S-Bahn

https://sbahn.berlin/aktuelles/artikel/ab-25-maerz-neue-fahrplaene-fuer-s2-und-s7/

Bauarbeiten in Zepernick und ein zweigleisiger Abschnitt bei Potsdam bringen Veränderungen

Änderungen auf der Linie #S2 ab 25 März
In #Zepernick wird die Brücke über die #Schönower Straße direkt am S-Bahnhof neu gebaut. Deshalb können sich die Züge der S2 in Zepernick nicht mehr begegnen. Hier die Auswirkungen auf die Abfahrtzeiten im Detail:

Züge nach Bernau:

in Blankenfelde Abfahrt tagsüber 11 Minuten früher (4, 24, 44)
in Buch 3 Minuten Aufenthalt
von Buch bis Zepernick: Abfahrt 2 bis 3 Minuten später
von Zepernick und Bernau-Friedenstal: Abfahrt 2 Minuten früher
Züge nach Blankenfelde:

von Bernau bis Buch Abfahrt 10 bis 11 Minuten früher (17, 37, 57)
in Lichtenrade Abfahrt 1 Minute früher
erster Zug Montags bis Freitags bereits um 03:57 Uhr (statt 04:08 Uhr)

Änderungen auf der Linie #S7 ab 25. März
Wie im neuen Baustellenvideo erklärt wird der neue #Begegnungsabschnitt zwischen #Babelsberg und #Potsdam in Betrieb genommen. Für die Fahrgäste bedeutet das eine etwas kürzere Reisezeit. Außerdem werden damit die Ursachen für #Verspätungen reduziert. Die #Bahnsteigbelegung in Babelsberg bleibt unverändert. Das neue #Zugbeeinflussungssystem (#ZBS) geht noch nicht in Betrieb. Dafür wird es eine erneute Sperrung Ende August/ Anfang September 2019 geben.

Züge nach Potsdam Hbf:

in Griebnitzsee Abfahrt 1 Minute früher
in Babelsberg Abfahrt 2 Minuten früher
in Potsdam Hbf Ankunft 3 Minuten früher
Folgende Fahrten entfallen:
Mo-Fr: Wannsee ab 4.42 Uhr > Potsdam Hbf an 4.55 Uhr
Sa: Wannsee ab 6.43 Uhr > Potsdam Hbf an 6.55 Uhr
So: Wannsee ab 8.43 Uhr > Potsdam Hbf an 8.55 Uhr
Züge nach Ahrensfelde:

Abfahrt in Potsdam Hbf und in Babelsberg jeweils 1 Minute später
Die tägliche Fahrt Potsdam Hbf ab 21.30 Uhr > Wannsee an 21.42 Uhr entfällt.
Neue Fahrten:
Sa: Warschauer Straße ab 6.42 Uhr > Ahrensfelde an 7.04 Uhr
So: Warschauer Straße ab 8.42 Uhr > Ahrensfelde an 9.04 Uhr

S-Bahn: Ein Monat lang kein S-Bahn-Verkehr zwischen Blankenburg und Bernau Ab 14. Oktober Sperrung auf der S2-Strecke für die Inbetriebnahme des ESTW, aus S-Bahn

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2016/140_bau_s2.htm

Auswirkungen und der #Baumaßnahmen

Deshalb muss vom 14. Oktober, 4 Uhr, bis 14. November, 1.30 Uhr, der S-Bahn-Verkehr zwischen #Blankenburg und #Bernau komplett #gesperrt werden. Die S-Bahn-Linie #S2 kann auf diesem Abschnitt nicht fahren. Bei der #S8 wird es bei einzelnen Fahrten zu #Abweichungen kommen. Betroffen ist auch die #Regionalbahn-Linie #RB27, die den Bahnhof Karow im selben Zeitraum nicht anfahren kann.

Umfahrungsmöglichkeiten

Ein #Ersatzverkehr mit Bussen wird für die S2 eingerichtet, Fahrgäste sollten eine #Reisezeitverlängerung von circa 35 Minuten einplanen. Zwischen Berlin Hauptbahnhof (tief), Gesundbrunnen und Bernau können Fahrgäste auch auf den Regionalverkehr (RE3 und RB66) sowie ausgewählte ICE- und IC-Züge des Fernverkehrs ausweichen. In den Fernzügen (ICE/ IC), die zur Umfahrung der Sperrung genutzt werden können, wird der VBB-Tarif anerkannt.

Weitere Umfahrungsmöglichkeiten bestehen mit der Bus-Linie 150 zwischen Blankenburg und Buch, der Bus-Linie 893 zwischen Buch und Zepernick sowie Bus-Linie 868 zwischen Zepernick und Bernau.

Bitte nutzen Sie die Fahrplanauskunftssysteme

Für detaillierte Fahrplanauskünfte unter Berücksichtigung dieser Baumaßnahme, nutzen Sie bitte vorab die elektronischenFahrplanauskunft auf unserer Webseite, mobilen Webseite oder App.

Hintergrundinformationen zu den Bauarbeiten

Die Modernisierung des Berliner S-Bahn-Netzes geht voran. Das neue elektronische #Stellwerk (#ESTW) in #Zepernick soll am 14. November in Betrieb genommen werden. Bevor es soweit ist, steht noch eine intensive Bauphase an. Unter anderem wird die Signalanlage komplettiert, 46 Signale werden aufgestellt und Balisen für die neue Zugsicherungstechnik werden eingebaut. Anschließend gewährleisten umfangreiche Tests und Prüfungen die Inbetriebnahme einer sicheren Anlage.

Außerdem wird der #Oberbau beider S-Bahn-Gleise zwischen Karow und Buch sowie im Bahnhof Buch auf circa vier Kilometern Länge erneuert. Fünf Weichen inklusive einer Planumsschutzschicht nördlich des Bahnhofs Karow entstehen und Hilfsbrücken über den „Schrägen Weg“ (zwischen Blankenburg und Karow) werden gebaut. Zudem steht die Auflassung von vier Stellwerken mit Alt-Technik auf dem Programm.

„Durch die Insellage der Baustelle im Bereich der S-Bahn sind logistisch sehr hohe Ansprüche zu bedienen, um die Ver- und Entsorgung der Baustelle zu bewerkstelligen“, erklärt Jens Kulecki, zuständiger Projektmanager bei DB Netz, die besonderen Herausforderungen der Baumaßnahme.

S-Bahn: Zehn-Minuten-Takt nach Bernau ab 2016 möglich, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article206517925/S-Bahn-Zehn-Minuten-Takt-nach-Bernau-ab-2016-moeglich.html

Seit vielen Jahren kämpfen die Bewohner von #Zepernick und #Bernau für einen #10-Minuten-Takt der #S-Bahn. Nun gibt es neue Hoffnung.
Ab Ende 2016 könnte die Berliner S-Bahn alle zehn Minuten nach Zepernick und Bernau (Barnim) fahren. Aktuell besteht auf dem Nordast der Linie S2 (Blankenfelde–Bernau) ab Berlin-Buch nur ein 20-Minuten-Takt. Möglich wird die dichtere Zugfolge durch einige Umbauten, die die Deutsche Bahn bei der für Oktober 2016 vorgesehenen Inbetriebnahme eines elektronischen Stellwerks plant. Während der einmonatigen Vollsperrung der Strecke ab 30. September sollen unter anderem eine Weiche bei Karow durch ein Modell ersetzt werden, das den Zügen eine höhere Geschwindigkeit bei der Überfahrt ermöglicht. Außerdem will die Bahn das Ausfahrtsgleis am Endbahnhof Bernau um 200 Meter verlängern, kündigte Olaf Schroeder von der DB Netz AG an. Beide Änderungen würden den S-Bahn-Zügen das erforderliche Zeitpolster für einen dichteren Takt auf diesem Streckenabschnitt geben.
Langer Kampf der Anwohner
Die Bewohner der beiden prosperierenden Speckgürtel-Gemeinden, von denen viele in Berlin zur Arbeit gehen, kämpfen seit vielen Jahren für einen Zehn-Minuten-Takt bei der S-Bahn. Zuletzt hatte es 2012 eine Initiative dafür gegeben, die von mehr als 5100 Einwohnern unterschrieben wurde. Auch viele Bewohner von Buch und Karow unterstützen der Vorstoß. Die Pankower Ortsteile leiden unter den zahlreichen Autos, die von Barnimer Berufspendlern tagsüber in der Nähe der …

Straßenverkehr + Bus + S-Bahn: Braucht die Gemeinde Panketal weitere 163 Parkplätze für über 580.000 Euro?

(4.7.2015) DBV Berlin-Brandenburg übt Kritik an der Verkehrspolitik der rot-roten Landesregierung Brandenburg Der #S-Bahnhof #Zepernick ist gegenwärtig mit zwei #Buslinien aus Richtung Panketal im 15-Minutentakt und einer Buslinie aus Bernau im 20-Minutentakt optimal mit dem #ÖPNV aus diesen beiden Hauptrichtungen erreichbar. Der teure und überflüssige Bau der #Parkplätze verdeutlicht einmal mehr, dass eine klare Prioritätensetzung im Land Brandenburg fehlt. Denn anstatt überall im unmittelbaren Berliner Umland neue Parkplätze zu bauen und damit den Bus-Zubringerverkehr zu schwächen, sollte dieses Geld lieber in die Stärkung von Bus und Schienenverkehr investiert werden. Sinnvoller, und so fordern es auch alle Umweltverbände, wäre die Errichtung weiterer #Fahrradabstellanlagen. Im Falle von Zepernick zum Beispiel auf der Parkplatzseite am S-Bahnhofseingang. Wissenschaftliche Untersuchungen und Erfahrungen bei P+R Plätzen zeigen, dass keine zusätzlichen Fahrgaäste für den Bahnverkehr gewonnen wurden, sondern die Zubringerbuslinien Fahrgäste verloren haben. Die Buslinien mussten teilweise ausgedünnt und eingestellt werden. Wer nur Parkplätze an Bahnhöfen baut, die gut mit dem ÖPNV erschlossen sind oder erschlossen werden könnten, denkt zu kurz. So ist eine Buslinie aus Richtung Hobrechtsfelde/Seniorenheim Eichenhof/Schulcampus Zepernick bereits eingestellt worden. Auch unter Umweltgesichtspunkten und für die Stadtplanung sind Parkplätze wenig nachhaltig. Über 4.500 Quardatmeter Fläche sind einer sinnvollen und allgemeinen Nutzung entzogen. Die Verschwendung von Finanzmitteln aus dem ÖPNV-Topf muss im Land Brandenburg beendet werden. Bei effizienter Mittelverwendung für ÖPNV-Infrastruktur und Betrieb könnten erhebliche Verkürzungen der Reisezeiten und Fahrgastgewinne in der nordöstlichen Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg erzielt werden – vor allem für die Region Berlin-Buch, Panketal und Bernau. Das Land Berlin und andere progressive Landesregierungen fördern folgerichtig nicht mehr den Ausbau von P+R Plätzen bei dichtem Busverkehr. Außerdem ist die Parkplatz-Investitionssumme von knapp 0,6 Millionen Euro ein Drittel der Investitionssumme für die Wiederherstellung der Bahninfrastruktur am S-Bahnhof #Röntgental für den #10-Minutentakt der S-Bahn. Der DBV fordert die Landesregierung und die Kommunalpolitik im Landkreis Barnim auf, sich ernsthaft mit dem „Verkehrskonzept für die nordöstliche Hauptstadtregion“ zu beschäftigen. Bestandteil des DBV-Konzeptes sind das Stufenkonzept für den 10-Minutentakt der S-Bahn von Berlin – Buch nach Bernau bei Berlin sowie die Optimierung des „Länderübergreifenden Buslinienkonzeptes zwischen S-Bf Berlin Buch über Panketal/Bernau und Bf. Hohenschönhausen über Ahrensfelde“. Pressekontakt: Hans-Jochen Bona, Vorsitzender des Regionalverbandes, Ruf 0 30 / 9 44 29 69 oder jobobona@aol.com Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV): Der DBV ist der bundesweit tätige Dachverband für Bahnkunden im Personen- und Güterverkehr. Er wurde 1990 in Berlin gegründet und hat heute über 7.500 Mitglieder (incl. Mitgliedsverbände). Er ist parteipolitisch neutral und unabhängig. Seine Mitglieder arbeiten ehrenamtlich. Der Bundesverband ist Mitglied im Europäischen Fahrgastverband EPF, der Allianz pro Schiene und des Klima-Bündnisses.
Source: BerlinVerkehr

Bus: Neues Busnetz für den Berliner Nordosten und angrenzenden Landkreis Barnim

(22.08.2014) Der #DBV-Landesverband Berlin-Brandenburg begrüßt, daß es im 25. Jahr nach dem Mauerfall gelungen ist, das Busliniennetz im #nordöstlichen #Verflechtungsraum zwischen Berlin und Brandenburg zu ordnen und sich mehr an den #Fahrgastinteressen zu orientieren als an den politischen Verwaltungsgrenzen. Als positiv ist die #Linienführung und #Linienverdichtung zu den S-Bahnhöfen #Zepernick und #Buch zu bewerten. Der Bus erfüllt in Zukunft seine Aufgabe, Zubringer zu den #Schienenverkehrsmitteln zu sein und die Fläche zu bedienen.

Kritisch begleiten werden wir weiterhin folgende Missstände: – unzureichende Fahrgastinformationen sowie – die Verschwendung von ÖPNV-Geldern für den Individualverkehr. 1. Während im Raum Buch zwischen Helios-Klinikum und S-Bf Buch das Busangebot nicht ausreichend ist, verkehren zwischen den Dörfern Schwanebeck – Lindenberg/Neu-Lindenberg 6 Busse pro Stunde. Es bleibt fraglich ob der 20-Minutentakt durch dieses dünn besiedelte, landwirtschaftlich geprägte Gebiet sinnvoll ist. 2. Die Vergrößerung der Ringlinie 867 durch das Panketaler Musikerviertel verlängert die Reisezeiten zum S-Bf Zepernick von 5 auf 15 Minuten. Hier ist die der Busverkehr in beiden Richtungen mit besserer Bedienung der Kaufhallen und Kita schnellstens zu korrigieren. 3. Im Linienplan des Flyers sollten die unterschiedlichen Busangebote auch unterschiedlich dargestellt werden. 4. Die Haltestellenbezeichnungen sollten nach den aktuellen Straßennamen und Ortsteilen bezeichnet werden. Namen wie „Zepernick Mühle“, „Malzmühle“ sowie „Bimmler“ sind nur den Ureinwohnern bekannt und führen bei unkundigen Fahrgästen zu Verwirrung. 5. Übersichtspläne an den überdachten Haltestellen wären eine zusätzliche Informationshilfe. 6. Völlig kontraproduktiv zur gleichzeitigen Einführung eines verdichteten Busliniennetzes zum S-Bf Zepernick mit 4 Buslinien und 8 Fahrten pro Stunde ist der Ausbau weiterer Parkplätze für den Individualverkehr. Warum wird ein gutes Angebot dadurch torpediert, dass auch Konkurrenzangebote mit Geld aus dem ÖPNV-Mitteln subventioniert werden? Die Gesamtkosten von fast einer halben Mio.€ werden mit 365.000 € als Zuwendung des Landes und 104.000 € von der Gemeinde Panketal beglichen. Die Zuwendungen werden aus ÖPNV-Mitteln bezahlt und könnten für effiziente ÖPNV-Leistungen oder für den weiteren Umweltverbund verwendet werden (Fahrradabstellanlagen, Wartehäuschen). Für diese 0,5 Mio € könnten die in Buch abgestellten S-Bahnen bis zum S-Bf Röntgental bzw. eine Kiezbuslinie zum S-Bf Röntgental über viele Monate bezahlt werden – mit weiteren Fahrgastgewinnen und Fahrgeldeinnahmen. Das Projekt ist insgesamt positiv zu bewerten und wird hoffentlich ein großer Erfolg werden. Der DBV-Regionalverband hat an der Erarbeitung mitgewirkt. Einige Hinweise und Verbesserungsvorschläge von ihm sind auch tatsächlich in die Planung eingeflossen. Ganz zufrieden wäre der DBV dann, wenn die oben genannten Kritikpunkte abgestellt werden. Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94. Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV): Der DBV ist der bundesweit tätige Dachverband für Kunden des Personen- und Güterverkehrs. Er wurde 1990 in Berlin gegründet und hat heute über 7.500 Mitglieder (incl. Mitgliedsverbände). Er ist parteipolitisch neutral und unabhängig. Seine Mitglieder arbeiten ehrenamtlich.