Radfahrende, die zwischen Treptow und Mitte beziehungsweise im Stadtzentrum unterwegs sind, finden derzeit lediglich in der Schlesischen Straße geschützte Radfahrstreifen. Mit der Einrichtung einer weiteren geschützten Radverkehrsanlage in der Köpenicker Straße wird dieses Angebot künftig erweitert.
Markierungsarbeiten starten am 20.11.2023 und dauern voraussichtlich bis Jahresende
Zur Steigerung der #Verkehrssicherheit und zur Stärkung des Radverkehrs entstehen auf der #Schlesischen Straße in #Kreuzberg zwischen dem Schlesischen Tor und der Oberen #Freiarchenbrücke am #Flutgraben auf beiden Straßenseiten #geschützte#Radfahrstreifen. Sie werden auf einer Länge von etwa 750 Metern mit einer Regelbreite von 2,25 Meter beidseitig angelegt und erhalten einen 75 Zentimeter breiten Schutzstreifen zum fließenden Verkehr. Als bauliche Trennung werden sogenannte #Klebeborde mit einer Breite von 30 Zentimeter verbaut. Für mehr Sicherheit erhalten einzelne Abschnitte sogenannte #Leitboys. An Kreuzungen erhöht zudem eine rote Unterlegung des Radfahrstreifens die Sichtbarkeit.
Erst am Freitag Tag war ein #Aufzug am #Schlesischen Tor in Kreuzberg in Betrieb gegangen. Einen Tag später bleibt er #stecken, zwei Insassen müssen auf die #Feuerwehr warten. Die befreit die Eingeschlossenen mit #Gewalt – und Folgen für den neuen Aufzug.
Wieder eine Verbesserung für Radfahrer in Berlin: Am #Mauerpark zwischen Prenzlauer Berg und Wedding führt der Mauerweg nun nicht mehr zwangsläufig über Kopfsteinpflaster. Radfahrer können jetzt zwischen dem #Schwedter Steg und der #Bernauer Straße eine andere Route nehmen. Kürzlich ist ein #Durchlass in dem #Zaun geöffnet worden, der das Neubaugebiet auf Weddinger Seite vom Park abgrenzt. Dies sagte der frühere Grünen-Abgeordnete Michael Cramer dem Tagesspiegel.
Der Name kaum einer #Bahnstation ist so stark mit den #Schattenseiten der modernen #Weltmetropole Berlin verbunden wie der des #Schlesischen Bahnhofs in Friedrichshain. Dort, wo sich heute Bürotürme, DDR-Platten und zeitgenössische Wohnarchitektur um den #Ostbahnhof reihen, herrschte einst bitterste #Armut und die #Hoffnungslosigkeit der in der deutschen #Reichshauptstadt#Gestrandeten vor. Brutale Verbrechen waren an der Tagesordnung, Raub, Hehlerei und Prostitution gehörten zu den offen praktizierten Tätigkeiten. Die Gegend galt schlicht als das „#Chicago Berlins“. Denn um den blutroten #Klinkerbau des Bahnhofs herum hatte sich bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs ein Milieu aus #Nachtlokalen, #Bordellen, Arbeiterquartieren, #Kaschemmen und billigen Hotels gebildet, wie es Sehnsuchtsorte oft hervorbringen, die den Aufbruch aus der Provinz in die Freiheit versprechen, aber für die meisten #Glücksritter rasch zur seelischen Endstation werden.
Der durchschnittliche tägliche Verkehr an Werktagen (#DTVw) für die Bereiche der künftigen Anschlussstellen der A 100 sind in der folgenden Tabelle aufgeführt. Die DTVw-Werte stammen aus der Verkehrsmengenkarte 2019 und werden als Querschnittswert angegeben.
Ab dem 14. April arbeitet die BVG rund zwölf Monate lang, erneuert die Gleise, Kabelanlagen und -kanäle auf der Strecke und setzt Treppen und Bahnsteigplatten auf den Bahnhöfen instand. Für die umfangreichen Arbeiten muss der #U-Bahnbetrieb zwischen #Kottbusser Tor und #Warschauer Straße unterbrochen werden. Auf dem Abschnitt werden barrierefreie Busse im Einsatz sein.
In der kommenden Woche beginnen die unmittelbaren #Vorbereitungsarbeiten für das Großprojekt. Zunächst werden im Streckenabschnitt vom #Görlitzer Bahnhof bis zum #Schlesischen Tor Profilfreischnitte an Straßenbäumen durchgeführt, sieben kleinere Bäume müssen gefällt werden. Die entsprechenden Ersatzpflanzungen finanziert die BVG.
Zudem finden #Straßenbauarbeiten zur Vorbereitung des Schienenersatzverkehrs statt. Zum Schutz der Anwohner, Anlieger und Bauarbeiter gegen Lärm und Verunreinigungen werden entlang des Hochbahnviadukts großflächige Schutzeinhausungen montiert.
Bereits während der Vorbereitungsarbeiten kommt es zu Änderungen in der #Spurführung für den Individualverkehr auf der Skalitzer Straße. Ab Mitte April werden die Ersatzbusse und der Individualverkehr dann auf jeweils eigenen Spuren fahren.
Die detaillierte Information der BVG-Fahrgäste zu Ersatzverkehr und Umfahrungsmöglichkeiten erfolgt rechtzeitig vor Beginn der Unterbrechung der Linien U1 und U3.