Am 18.01.25 ereignete sich am #U-Bahnhof #Brandenburger Tor ein tödlicher #Unfall, bei dem ein Mann, der einen Rollstuhl nutzte, von einer anfahrenden U-Bahn erst mehrere Meter weit mitgeschleift wurde, anschließend mit einer #Absperrung kollidiert ist und in das #Gleisbett gestürzt ist. Die folgenden Fragen beziehen sich auf den Hergang dieses Unfalls sowie auf die sich daraus ergebenden Konsequenzen für #Sicherheitsvorkehrungen an U-Bahnhöfen.
Frage 1:
Was ist bisher zu den technischen #Ursachen des Unfalls bekannt? Frage 1.1:
Welcher #Baureihe und welchem Baujahr entstammt das am Unfall beteiligte Fahrzeug?
Welche #Personenbeförderungskapazitäten sind für alle der von der #BVG betriebenen #Buslinien planmäßig (vor den im November 2023 vereinbarten Fahrplanänderungen) vorgesehen? (Bitte planmäßig vereinbarte Takte und verwendeter #Fahrzeug-Typ und Anzahl der Personen, die pro Stunde befördert werden können, auflisten.)
Seit Ende 2022 wartet Berlin auf #Testwagen der neuen #U-Bahn – doch der Hersteller #Stadler kann nicht liefern. Grund seien internationale #Lieferketten und fehlende Teile. Noch immer ist unklar, wann die Testphase beginnen kann.
Die #Auslieferung der neuen U-Bahn-Wagen für die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) #verzögert sich weiter. Das bestätigte der Hersteller Stadler dem rbb am Montag auf Nachfrage. Zuerst hatte die „Berliner Zeitung“ [Bezahlinhalt] berichtet.
Frage 1: In der Antwort auf die schriftliche Anfrage Drucksache 19/15899 vom 05.07.2023 werden die Projekte „#sprechendes #Fahrzeug“ und „#sprechende #App“ benannt, mit denen die berlinweite Einführung der #Fahrgastinformation nach dem #Zwei-Sinne-Prinzip im #Bus- und #Straßenbahnverkehr erfolgen soll. Welcher Zeitplan ist vorgesehen für a. das Projekt „sprechendes Fahrzeug“? b. das Projekt „sprechende App“?
Antwort zu 1: Nach Auskunft der BVG setzt sich das BVG-Projekt ‚Fahrgastinformation #akustisch‘ aus den zwei Teilprojekten ‚sprechendes Fahrzeug‘ und ‚sprechende App‘ zusammen. Derzeit läuft die europaweite Ausschreibung. Ein Zuschlag soll bis Ende des 1. Quartals 2024 erfolgen. Es folgen die Implementierung, Teststellungen und Modellumbauten inklusive Erprobung der Lösung durch die beteiligten blinden und schwer sehbehinderten Fahrgäste. Anschließend sollen alle Busse und Straßenbahnen mit der technischen Lösung ausgestattet werden (Rollout). Die App soll veröffentlicht werden, sobald eine hinreichende Quote der Fahrzeuge ‚sprechen‘ kann. 2
Frage 2: Nach welchen Kriterien wird der Erfolg der Projekte beurteilt?
Antwort zu 2: Der Erfolg wird an der Verbesserung der Barrierefreiheit gemäß der Vorgaben des Nahverkehrsplans (NVP) gemessen.
Frage 3: Wie plant der Senat die Verstetigung der beiden Projekte?
Antwort zu 3: Das Projekt ist Bestandteil des bis 2035 laufenden #BVG-Verkehrsvertrages (siehe Anlage 1.6 zum BVG Verkehrsvertrag).
Frage 4: Zu welchen Anlässen erfolgen #Durchsagen, die die Fahrer*innen direkt an die Fahrgäste richten? a. Welche technischen Hilfsmittel nutzen sie dazu (Headset, Lautsprecher etc.)? b. Welche Möglichkeiten werden genutzt, um gehörlose Fahrgäste zu informieren?
Antwort zu 4: Die BVG teilt hierzu mit: „Die allermeisten Durchsagen (#Regelbetrieb, #Baustellen) erfolgen automatisch. In der Regel sind Ansagen durch den Fahrer nur im #Störungsfall erforderlich. a. Den Fahrern steht für Ansagen ein #Mikrofon zur Verfügung. b. Alle Fahrzeuge von Bus und Straßenbahn verfügen über #Monitore, die den Namen der nächsten Haltestelle, der Folgehalte und der Zielstation anzeigen. Zudem informiert die BVG unter anderem über die App ‚Fahrinfo‘ über Abweichungen und Störungen.“
Berlin, den 19.10.2023 In Vertretung Dr. Claudia Elif Stutz Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt
Am einen Ende des Zugs ein Pulk, am anderen gähnende Leere: Damit soll ab Mai Schluss sein – die Bahn will dann die #Auslastung der Züge anzeigen, #Fahrgäste besser verteilen und so #pünktlicher werden – in Berlin zunächst nur auf einer #S-Bahn-Strecke.
Frage 1: Laut Presseberichten wurde bei einer #Routinekontrolle bei einem #Fahrzeug des Typs #IK17 übermäßiger #Verschleiß an der #Federung festgestellt. Die Folge war, dass ab dem 1.3.22 rund ein Drittel der Fahrten auf der #U5 nur mit #Kurzzügen durchgeführt wurden. Alle Wagen der Reihe seien daraufhin geprüft worden. Welche Ergebnisse hat die Prüfung gebracht? Antwort zu 1: Alle geprüften Fahrzeuge weisen Schäden an den Primärfedern auf. In Summe sind ca. 60 % der Primärfedern ohne Befund, d.h. ca. 40 % der Federn zeigen nach der Untersuchung Auffälligkeiten.
„IdeenzugCity“ zu Gast bei der S-Bahn Berlin · Als Erlkönig beklebter Zug wirbt für Fahrzeugmodell des ÖPNV der Zukunft · Berliner:innen und Brandenburger:innen können sich ab sofort für Führung durch den IdeenzugCity registrieren
So einen S-Bahnzug hat Berlin noch nicht gesehen! Beklebt wie ein #Erlkönig, mit wild gemusterter schwarz-weißer Folie, ist ein #Fahrzeug der neuen Baureihe #483/484 ab kommenden Montag, 8. November, täglich im Netz unterwegs.
Die BVG nimmt am Samstag, 30. Oktober 2021, die neue #Straßenbahnstrecke in #Adlershof in Betrieb. Nach der offiziellen #Eröffnung fahren am Nachmittag, ab ca. 14 Uhr die ersten regulären Fahrgastzüge. Aus diesem Anlass öffnet ein paar Kilometer östlich der #Betriebshof#Köpenick um 11 Uhr seine Tore, um bis 17 Uhr mit allen Besucher*innen einen Tag rund um die Straßenbahn zu feiern. Unter dem Motto „Unterwegs auf der #Zeitschiene“ darf an diesem Tag nicht nur hinter die Kulissen des Straßenbahnbetriebs geschaut werden, sondern auch in dessen Zukunft. Denn zum ersten Mal wird sich das lebensgroße #Modell der neuen #Fahrzeug-Generation der Öffentlichkeit präsentieren.
Rund 500.000 Menschen sind täglich mit der #Ringbahn in Berlin unterwegs – Tendenz in den vergangenen Jahren, nimmt man einmal die Corona-Pandemie aus, steigend. #S-Bahn-Chef Peter #Buchner spricht im Morgenpost-Interview deshalb über notwendige #Investitionen, #Ausbaupläne und #Herausforderungen durch #Baustellen.
Herr Buchner, wann sind Sie zuletzt mit der Ringbahn gefahren?
Peter Buchner Vergangene Woche. Ich kann auf verschiedenen Wegen ins Büro fahren, auf einem nutze ich die Ringbahn von #Westkreuz bis #Gesundbrunnen.
Und hat alles funktioniert, sind Sie #pünktlich angekommen?
Ja, ich hatte sogar einen Zug aus unserem #Langlebigkeitsprojekt, also einen ganz neu umgebauten Zug. Das freut mich jedes Mal besonders.
Was macht die Ringbahn für Sie besonders?
Ich finde die Ringbahn besonders spannend, weil dort die unterschiedlichsten Züge im Einsatz sind. Alle fünf #Fahrzeug-Generationen fahren auf der Ringbahn, das ist deshalb auch unser buntestes System. Und wenn man sich die Bezirke anschaut, durch die wir fahren, ist die Ringbahn auch da sehr bunt, mit dem lebhaften Neukölln und dem eher ruhigen Südwesten. Die Ringbahn ist deshalb wirklich ein Symbol für Berlin und die #Vielfältigkeit.
Gleichzeitig gilt die Ringbahn aber auch als eine Herausforderung. Woran liegt das?
Die Ringbahn ist betrieblich das am schwierigsten zu betreibende #Teilsystem. Zum einen, weil es die Linie ohne Ende ist, es gibt keinen #Wendebahnhof, wo sich Verspätungen …