App: Berliner Reiseportal startet durch Mit wenigen Klicks zur besten Route Mit der App von Omio lassen sich Reisen per Bahn, Bus und Flug buchen, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-reiseportal-startet-durch-mit-wenigen-klicks-zur-besten-route/25605922.html

Mit der #App von #Omio lassen sich #Reisen per #Bahn, #Bus und #Flug #buchen – einfach und unkompliziert, wie die Macher betonen. Ein Besuch in der #Berlin-Zentrale.

Auf den ersten Blick könnte man das Eckhaus in der Schönhauser Allee in Prenzlauer Berg fĂŒr ein Hostel halten. Junge Menschen aus aller Welt gehen ein und aus, manche tragen Laptops oder Pads in der Hand.

Auf Englisch sprechen sie ĂŒber internationale Reiseziele. Wer mit dem Fahrstuhl in die sechste Etage fĂ€hrt, findet neben der „Rezeption“ einen großzĂŒgigen Lounge-Bereich.

Doch hier ist kein Hostel, sondern die Zentrale des #Online-Reisevermittlers Omio, einer der wertvollsten Tech-Firmen Deutschlands.

Omio hat eine Software entwickelt, ĂŒber die man Reisen mit Flugzeug, Bahn und Bus buchen kann, bequem vom Smartphone aus. Nach Angaben des Unternehmens nutzen etwa 27 Millionen Menschen weltweit dieses Angebot.

Wie die gesamte Reisebranche ist auch Omio nun betroffen vom Ausbruch des Coronavirus. „In Norditalien haben wir viele Stornierungen, die Buchungen in der Region um Venedig sind um etwa 30 Prozent zurĂŒckgegangen“, sagt Boris Radke, der die firmeninterne Taskforce zum Thema leitet.

Um die Sicherheit der Mitarbeiter zu gewĂ€hrleisten, werde aktuell ĂŒberprĂŒft, …

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App + BVG: Appy birthday! Zwei Jahre ist es her, dass die Berliner Verkehrsbetriebe mit der schlanken App „BVG Tickets“ …, aus BVG

Zwei Jahre ist es her, dass die Berliner Verkehrsbetriebe mit der schlanken #App „#BVG Tickets“ den mobilen #Fahrscheinkauf per Smartphone so schnell und komfortabel wie möglich machten. Eine echte Erfolgsgeschichte: Rund eine Million Downloads, 600.000 registrierte Nutzer und sechs Millionen verkaufte Tickets verzeichnet die App zum JubilĂ€um.

Überhaupt wird der mobile, bargeldlose #Ticketkauf immer beliebter – auch mit der klassischen „BVG #Fahrinfo“-App. Sowohl „BVG Tickets“ als auch „BVG Fahrinfo“ haben inzwischen einen Anteil von jeweils rund zehn Prozent an den VerkĂ€ufen aus dem angebotenen #Tarifsortiment, Tendenz steigend.

Die Apps, die kostenfrei fĂŒr Android und iOS zur VerfĂŒgung stehen, erhalten kontinuierliche Updates und Erweiterungen. Schritt fĂŒr Schritt werden unter anderem weitere Zahl- und Ticketarten integriert.

—–

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

BVG-Pressestelle

Tel. +49 30 256-27901

www.bvg.de/presse

pressestelle@bvg.de

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App + BVG: MobilitÀt in Berlin: Jelbi-App bekommt Förderung, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article228392547/Mobilitaet-in-Berlin-Jelbi-App-bekommt-Foerderung.html

Ein Projekt mit Berliner Hochschulen soll mehr Echtzeitdaten in die „#Jelbi“-App integrieren. Geld dafĂŒr kommt vom Umweltministerium.

Der Bund will die Weiterentwicklung der #MobilitĂ€ts-App „Jelbi“ der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) finanziell unterstĂŒtzen. Das #Bundesumweltministerium plane „die Förderung eines Projektes in Berlin, bei dem eine bestehende #MobilitĂ€tsplattform um zusĂ€tzliche (Echtzeit-)Daten erweitert werden soll“, sagte der parlamentarische StaatssekretĂ€r im Bundesverkehrsministerium Steffen Bilger (CDU) auf Anfrage des Pankower Bundestagsabgeordneten Stefan Gelbhaar (GrĂŒne) im Bundestag. Das Ziel sei, dadurch verschiedene #MobilitĂ€tsangebote besser kombinieren zu können.

Das Umweltministerium und die Berliner Verkehrsbetriebe wollten sich zu dem Projekt auf Anfrage nicht Ă€ußern, da eine Bewilligung der Förderung noch ausstehe. Nach Informationen der Berliner Morgenpost sind an dem #Forschungsprojekt neben der BVG auch die #Humboldt-UniversitĂ€t, die #Technische UniversitĂ€t, die #Hochschule fĂŒr Technik und Wirtschaft in Schöneweide sowie der Softwarekonzern #SAP beteiligt.

FĂŒr das Projekt sollen ĂŒber die Förderinitiative „KI-LeuchttĂŒrme fĂŒr Umwelt, Klima, Natur und Ressourcen“ des Umweltministeriums Mittel in Höhe …

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allg. + App: (Echtzeit-)MobilitÀtsdaten und Open Data im Berliner Datenportal aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:
1. Welche #DatensĂ€tze mit #MobilitĂ€tsbezug werden aktuell auf #daten.berlin.de zur VerfĂŒgung gestellt?
Zu 1.: In der Kategorie Verkehr werden derzeit auf dem #Datenportal 8 DatensÀtze
bereitgestellt. Im Themenbereich des öffentlichen #Personennahverkehres handelt es
sich hierbei um DatensÀtze zu den #Fahrplandaten (im *GTFS-Format sowie via
**API) des VBB (Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg), die VBB-Linienfarben und
die Koordinaten der #Zugangsmöglichkeiten zu den Stationen. Im Bereich der
allgemeinen MobilitĂ€t gibt es einen Überblick ĂŒber alle e-mobility-Ladestationen in
Berlin, einen Datensatz zum Verkehrsaufkommen am Ernst-Reuter-Platz sowie eine
Auflistung der allgemeinen Kfz-Kennzeichen in Deutschland und einen Überblick
ĂŒber die Diplomatenkennzeichen.
2. Welche Strategie verfolgt der Senat bei dem zukĂŒnftigen Ausbau von DatenbestĂ€nden mit
MobilitÀtsbezug auf daten.berlin.de?
Zu 2.: Der Senat verfolgt das Ziel, zukĂŒnftig alle öffentlich kommunizierbaren Daten
mit MobilitĂ€tsbezug auch auf der Open Data Plattform des Landes Berlin zur VerfĂŒgung
zu stellen
3. Können verfĂŒgbare Daten von privaten MobilitĂ€tsdienstleistern (z.B. UBER Movement, Google,
Apple, etc.) auf daten.berlin.de eingetragen oder automatisch und in Echtzeit ĂŒbermittelt werden bzw.
werden sie in das Datenportal in eigener Verantwortung ĂŒbernommen? Falls nein, warum nicht?
Zu 3.: Das Berliner Open Data Portal ist ein Metadatenportal und von der Zielrichtung
her ein Open Government Data Metadatenportal. Dies bedeutet, dass darĂŒber fast
ausschließlich Government Data (Daten des öffentlichen Sektors) veröffentlicht
werden. Da es sich um ein Metadatenportal handelt, können (Echtzeit-) Daten externer
Anbieter nicht gespeichert/abgelegt werden, daher erhalten externe Datenbereitsteller
auch keinen Zugriff zur (Meta-)Datenbereitstellung auf daten.berlin.de. Der
2
Senat arbeitet im Projekt Data Hub Berlin derzeit an der Vereinheitlichung der
Dateninfrastruktur.
4. Welche Echtzeitdaten im MobilitÀtsbereich werden durch die folgenden Institutionen aktuell in
offenen Schnittstellen zur VerfĂŒgung gestellt? Inwieweit setzen diese Institutionen, sofern anwendbar,
den § 5 Nr. 5 des MobG ein?
a) BVG
b) S-Bahn Berlin
c) Deutsche Bahn
d) Nextbike
e) VBB
f) Verkehrslenkung Berlin
g) Verkehrsinformationszentrale Berlin
h) Senatsverwaltung fĂŒr Umwelt und Verkehr
i) CityLab Berlin
5. Ist dem Senat bekannt, wann die nach § 5 Nr. 5 MobG verpflichtende Datenbereitstellung – so sie
bisher nicht erfolgt ist – bei den geeigneten Institutionen aus Frage 5 erfolgen wird?
Zu 4. und 5.:
a) – c) und e): Die Daten aller Verkehrsunternehmen (VU) im Verkehrsverbund
Berlin-Brandenburg (VBB) werden ĂŒber die VBB-Datendrehscheibe (DDS)
zusammengefĂŒhrt und ausgetauscht. Zwischen VBB und Unternehmen und den
Unternehmen untereinander, z.B. fĂŒr die Anschlusssicherung oder die Versorgung
von Dynamischen Fahrgastinformationen (DFI). Bei der Nutzung durch weitere
Partner muss man unterscheiden zwischen
‱ der Nutzung der Echtzeitdaten ĂŒber die VBB-DDS (z. B. DB AG)
‱ und als Auskunft, also als Dienst ĂŒber die entsprechende Schnittstelle (die sog.
„VBB-API“), die fĂŒr die Partner Routingergebnisse mit Echtzeitinformationen bereit
stellt. Ebenfalls ist es möglich ĂŒber diese API Abfahrtsinformationen fĂŒr Haltestellen
abzurufen. Das ist der Regelfall bei der Zusammenarbeit mit Dritten. Ausnahme ist
Google, die auf eigene Kosten die VBB-Echt- und Sollzeitdaten in ein eigenes
Format ĂŒberfĂŒhrt.
‱ Echtzeitdaten sind dabei bisher Prognosedaten ĂŒber Fahrplanabweichungen,
dazu zÀhlen aber auch Störungsinformationen aus den Meldesystemen der VU bzw.
ĂŒber den „HFAS Informations-Manager“ (HIM) des VBB. Diese Textinformationen
ĂŒber Störungen ohne konkret bekannte Fahrplanabweichung bzw. zur
VorankĂŒndigung fĂŒr angekĂŒndigte Unterbrechungen (z.B. bei Demonstrationen,
BombenentschĂ€rfungen o.a.) spielen eine zunehmend grĂ¶ĂŸere Rolle.
Die Operationalisierung der Vorgaben des Nahverkehrsplanes zum § 5 Nr. 5 MobG
BE (MobilitÀtsgesetz) ist Bestandteil der aktuellen Verhandlungen mit der BVG zum
Verkehrsvertrag und kĂŒnftiger VertrĂ€ge mit anderen Verkehrsunternehmen.
d): Das Unternehmen nextbike GmbH stellt ĂŒber eine frei zugĂ€ngliche Schnittstelle
Echtzeitinformationen bzgl. verfĂŒgbarer RĂ€der und der Stationen (inklusive
Auslastungsgrad) bereit und erfĂŒllt damit die Anforderungen des Paragraphen 5 Nr. 5
des MobG BE. Dabei werden die marktÀngigen Standards umgesetzt. Eine
Darstellung der Daten erfolgt beispielweise ĂŒber die Verkehrsinformationszentrale
des Landes Berlin (VIZ).
3
f): Derzeit werden keine Echtzeitdaten in offenen Schnittstellen durch die
Verkehrslenkung Berlin (VLB) zur VerfĂŒgung gestellt.
Auf der Homepage der Verkehrslenkung Berlin
https://www.berlin.de/senuvk/verkehr/lenkung/vlb/de/karte.shtml werden die Daten
der DauerzĂ€hlstellen fĂŒr den Radverkehr tĂ€glich aktualisiert veröffentlicht.
§ 5 Abs. 5 MobG BE ist darauf nicht anwendbar, da es sich um infrastrukturelle
ZĂ€hleinrichtungen (Induktionsschleifen) handelt und somit keine VerfĂŒgbarkeit von
Verkehrsmitteln erfasst wird.
g): Aufbereitete Echtzeit-Verkehrsdaten werden als aktuelle Verkehrsinformationen
durch die VIZ ĂŒber deren KommunikationskanĂ€le der Öffentlichkeit zur VerfĂŒgung
gestellt, z.B. auf deren Homepage (viz.berlin.de) oder deren Twitter-Dienst
(twitter.com/viz_berlin) sowie ĂŒber die 33 elektronischen Verkehrsinformationstafeln
(Stauinformationen sowie Reisezeiten auf ausgewÀhlten Achsen) im gesamten
Stadtgebiet.
DarĂŒber hinaus ist vorgesehen, auf der Website der VIZ Informationen auch ĂŒber
Sperrungen und Behinderungen auf den Wasserstraßen sowie Schleusen in einer
interaktiven Stadtkarte zu veröffentlichen. Ein konkreter Zeitpunkt kann noch nicht
benannt werden, gegenwÀrtig lÀuft die Testphase.
Echtzeitdaten werden jedoch nicht an offenen Schnittstellen zur VerfĂŒgung gestellt.
§ 5 Nr. 5 des MobG BE kommt nicht zur Anwendung, da die VIZ keine
VerfĂŒgbarkeitsdaten öffentlich zugĂ€nglicher Verkehrsmittel erfasst.
h): Die Senatsverwaltung fĂŒr Umwelt, Verkehr und Klimaschutz beteiligt sich an dem
MobilitĂ€tsdaten-Marktplatz (MDM, www.mdm-portal.de) der Bundesanstalt fĂŒr
Straßenwesen (BASt) im Auftrag des Bundesministeriums fĂŒr Verkehr und digitale
Infrastruktur. Die Schnittstelle zwischen den Daten der VIZ und dem MDM steht kurz
vor der Implementierung. Dann können ĂŒber den MDM ebenfalls Verkehrsdaten
abgerufen werden.
§ 5 Nr. 5 des MobG BE kommt nicht zur Anwendung, da die hier keine
VerfĂŒgbarkeitsdaten öffentlich zugĂ€nglicher Verkehrsmittel erfasst werden.
i): Das City Lab Berlin veröffentlicht keine Daten nach § 5 Nr.5 MobG BE. Dieser
Paragraf ist fĂŒr das City Lab auch nicht anwendbar.
6. Werden diese Echtzeitdaten auf einer zentralen Plattform zusammengefĂŒhrt und dort als
einheitlicher und offener Datensatz zur VerfĂŒgung gestellt? Falls nein, warum nicht?
Zu 6.: Es ist perspektivisch das Ziel, alle öffentlich kommunizierbaren Daten als einheitliche
und offene DatensĂ€tze zentral zur VerfĂŒgung zu stellen.
Berlin, den 14. November 2019
In Vertretung
Christian R i c k e r t s
………………………………………………..
Senatsverwaltung fĂŒr Wirtschaft,
Energie und Betriebe

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APP + VBB: VBB jump: sicher wie die Großen durch den Nahverkehrs-Dschungel, aus VBB

Fahrinfo Kids-App zum neuen Schuljahr aktualisiert

Rechtzeitig zum neuen Schuljahr hat der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) die #App „#VBB jump“ fĂŒr Kinder aktualisiert. Die deutschlandweit einzigartige #Fahrinfo #Kids-App wurde gemeinsam mit Kindern fĂŒr Kinder entwickelt. Zusammen mit dem neuen #Maskottchen, dem KĂ€nguru „#Jumpy“, geht’s nun auf Tour durch Berlin und Brandenburg. „VBB jump“ kann kostenlos im #Apple #App-Store und im #Google Play-Store heruntergeladen werden. Weitere Infos unter www.vbb.de/jump.

Mit der Kids-App „VBB jump“ können sich Kinder spielend leicht im öffentlichen Nahverkehr in Berlin und Brandenburg bewegen. Bilder und Icons geben LeseanfĂ€ngern Hilfestellung und Echtzeitdaten zeigen VerspĂ€tungen an. „VBB jump“ wurde vor gut einem Jahr aus der Taufe gehoben und wird seitdem sehr positiv aufgenommen und bewertet.

Die Kompetenz, sich sicher im Nahverkehrsnetz bewegen zu können, ist nicht nur im urbanen Umfeld entscheidend fĂŒr Eltern und Kinder. Dabei ist die Frage: „Kann ich mein Kind alleine mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren lassen?“ essentiell. Genau hier haben sich die Entwickler der App weitreichende Gedanken gemacht. „VBB jump“ ist ĂŒbersichtlich, selbsterklĂ€ren, reduzierter als die VBB-App „Bus & Bahn“ fĂŒr Erwachsene und dadurch sehr viel einfacher zu bedienen. Bilder und hinfĂŒhrende Icons geben beispielsweise gerade den ABC-SchĂŒtzen spielend immer die richtige Entscheidungshilfe sowie einen klaren aktuellen Überblick.

Auf dem individuell gestaltbaren Jump-Board werden bis zu acht Ziele wie Schule, Tanzunterricht, Fußball, Musikschule oder auch Oma und Opa eingegeben. Diese mĂŒssen dann jeweils nur noch verbunden werden, um die Navigation automatisch zu aktivieren. Die Kids erhalten sofort einfach verstĂ€ndliche Anweisungen, sodass sie Schritt fĂŒr Schritt ihren Weg mit den jeweiligen verschiedenen Verkehrsmitteln erkennen und zurĂŒcklegen können.

Allem vorweg, spielt das Thema Sicherheit die grĂ¶ĂŸte Rolle. Nicht nur die Kinder bekommen mit „VBB jump“ ein sicheres GefĂŒhl, wenn sie alleine unterwegs sind, sondern auch ihre Eltern. Über den Hilfebutton können Kinder sich immer sofort mit den vorinstallierten Kontakten in Verbindung setzen. Beim Aktivieren des Hilfebuttons wird umgehend eine SMS versendet oder ein Anruf gestartet. Dabei werden der aktuelle Standort und auch der Ladezustand des Handys ĂŒbermittelt. Bei unvorhersehbaren Ereignissen erhalten Eltern sofort alle wichtigen Infos, damit das Kind unverzĂŒglich telefonische UnterstĂŒtzung bekommt.

FĂŒr VBB-GeschĂ€ftsfĂŒhrerin, Susanne Henckel, ist VBB jump eine echte Innovation: „Neben dem spielerischen Ansatz steht vor allem der Sicherheitsgedanke fĂŒr Kinder und Eltern im Vordergrund. Durch die intuitive und kindgerechte BenutzerfĂŒhrung und besonders durch den Hilfe-Button geben wir der Sicherheit oberste PrioritĂ€t. Es ist wichtig und richtig, dass Kinder und Jugendliche gemeinsam mit den Eltern eine nachhaltige Verkehrskompetenz entwickeln. Mit dieser App ist es nun möglich, auch die JĂŒngsten an den ÖPNV heranzufĂŒhren und dafĂŒr zu interessieren.“

Die Kids-App „VBB jump“ ist ein weiterer Mosaikstein im VBB – (Tarif) Portfolio. FĂŒr Berliner SchĂŒlerinnen und SchĂŒler beispielsweise, ist die App in Zusammenhang mit dem neuen kostenlosen SchĂŒlerticket Berlin AB eine optimale Kombination. Und auch in den Brandenburger StĂ€dten oder in der Metropolregion ist die App eine wirkliche Bereicherung in Sachen Schule & Freizeit & ÖPNV.

Eltern und Kinder haben im Herbst die Möglichkeit, sich die App live erklĂ€ren zu lassen. Das KĂ€nguru „Jumpy“ geht in Berlin und Brandenburg auf kleine Entdecker-Tour. Fragen können direkt vor Ort beantwortet werden und alle Interessierten haben Zeit, die App ausgiebig zu testen. Möglichkeiten „Jumpy“ zu treffen sind z.B.:

7. September 2019 – 25 Jahre Landkreis Teltow-FlĂ€ming / Tag der offenen TĂŒr in Luckenwalde
21. September 2019 – Autofreier Tag in Frankfurt / Oder
22. September 2019 – Potsdamer Umweltfest (bei der ViP)
Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg

Der VBB gehört zu den grĂ¶ĂŸten VerkehrsverbĂŒnden in Europa. Die ca. vier Mio. FahrgĂ€ste, die tĂ€glich mit den Bussen und Bahnen der rund 40 Verkehrsunternehmen in Berlin und Brandenburg unterwegs sind, erleben einen einheitlichen, kundenorientierten Nahverkehr mit aufeinander abgestimmten FahrplĂ€nen, vielfĂ€ltigen Verkehrsverbindungen, einem einheitlichen Tarif und einer umfassenden Fahrgastinformation. Der VBB setzt sich fĂŒr einen attraktiven ÖPNV mit innovativen Lösungen bei Tarif und Vertrieb ein und treibt zum Beispiel im Projekt i2030 gemeinsam mit Partnern den Ausbau der Schieneninfrastruktur in der wachsenden Metropolregion voran. Damit leistet der VBB einen essentiellen Beitrag zur MobilitĂ€t der Bevölkerung, zur StĂ€rkung der Wirtschaftskraft und zur Umweltbilanz der Region.

VBB-Presseinformationen finden Sie zum Download auch unter vbb.de/presse.

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MobilitĂ€t + App: Jelbi und der Datenschutz – an wen verkauft die BVG unsere Daten?, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Welche SchlĂŒsse und Konsequenzen hat der Senat bzw. die BVG aus der Anhörung zu #Datenschutz bei der
BVG im Ausschuss KTDat gezogen?
Frage 5:
Wann haben GesprÀche mit der Datenschutzbeauftragten stattgefunden, welche Kritikpunkte wurden dabei
geĂ€ußert und welche Änderungen an #Jelbi wurde im Anschluss vorgenommen?
Antwort zu 1 und zu 5:
Hierzu teilt die BVG mit:
„In der Sitzung des Ausschusses fĂŒr Kommunikationstechnologie und Datenschutz am
18.03.2019 hat die Berliner Beauftragte fĂŒr Datenschutz und Informationsfreiheit (#BlnBDI)
der BVG ein Schreiben mit Datenschutzfragestellungen in Aussicht gestellt, welches bei
der BVG auch einging und eingehend beantwortet wurde. Im Nachgang des
Antwortschreibens hat die BVG am 10.04.2019 der BlnBDI Jelbi praktisch und detailliert
vorgestellt (einschl. #Userflow, Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitungen, genauer
#Datenfluss usw.). Anschlussfragen wurden von der BVG schriftlich am 30.04.2019
beantwortet. Hierzu gab es keine weiteren Beanstandungen oder ÄnderungswĂŒnsche
seitens der BlnBDI.“
2
Frage 2:
Wie bewertet der Senat die Zusage der BVG, fehlende Informationen zum Umgang mit den bei Jelbi
entstehenden Daten und zum Zahlungsdienstleister schriftlich nachzureichen?
Antwort zu 2:
Hierzu teilt die BVG mit:
„Ihre Zusage hat die BVG gegenĂŒber der BlnBDI eingehalten.“
Frage 3:
Was hat die BVG bewogen, mit Jelbi zu starten, bevor wesentlichen Fragen des Datenschutzes wenigstens
dem Parlament gegenĂŒber beantwortet wurden?
Antwort zu 3:
Hierzu teilt die BVG mit:
„Am 30.04.2019 hat die BVG alle noch verbliebenen #Datenschutzfragen ausfĂŒhrlich
beantwortet. Der Launch von Jelbi fand am 11.06.2019 statt.“
Frage 4:
Liegt inzwischen eine Datenschutz-FolgenabschĂ€tzung fĂŒr Jelbi vor und wo lĂ€sst sich diese nachlesen /
nachvollziehen?
Antwort zu 4:
Hierzu teilt die BVG mit:
„Eine DatenschutzfolgeabschĂ€tzung liegt bei der BVG vor. AntrĂ€ge auf Einsichtnahme
können direkt bei der BVG gestellt werden.“
Frage 6:
Welche Daten durch die Nutzung von Jelbi werden von wem erhoben und wie lange gespeichert?
Frage 7:
Welche Daten erhĂ€lt #Deezer #nextbike durch die Nutzung von Jelbi und wie schließt der Senat – ĂŒber verbale
Versprechen hinaus – aus, dass dort ein Bewegungsprofil des Nutzers entstehen kann (Bitte ergĂ€nzend um
Angabe der entsprechenden vertraglichen Grundlage inklusive der vereinbarten Möglichkeiten zur
Kontrolle)?
Frage 8:
Welche Daten erhĂ€lt Emmy durch die Nutzung von Jelbi und wie schließt der Senat – ĂŒber verbale
Versprechen hinaus – aus, dass dort ein Bewegungsprofil des Nutzers entstehen kann (Bitte ergĂ€nzend um
Angabe der entsprechenden vertraglichen Grundlage inklusive der vereinbarten Möglichkeiten zur
Kontrolle)?
Frage 9:
Welche Daten erhĂ€lt MILES durch die Nutzung von Jelbi und wie schließt der Senat – ĂŒber verbale
Versprechen hinaus – aus, dass dort ein Bewegungsprofil des Nutzers entstehen kann (Bitte ergĂ€nzend um
Angabe der entsprechenden vertraglichen Grundlage inklusive der vereinbarten Möglichkeiten zur
Kontrolle)?
3
Frage 10:
Welche Daten erhĂ€lt Trafi (als Plattform) durch die Nutzung von Jelbi und wie schließt der Senat – ĂŒber
verbale Versprechen hinaus – aus, dass dort ein Bewegungsprofil des Nutzers entstehen kann (Bitte
ergÀnzend um Angabe der entsprechenden Vertraglichen Grundlage inklusive der vereinbarten
Möglichkeiten zur Kontrolle)?
Antwort zu 6 bis zu 10:
Hierzu teilt die BVG mit:
„Bei der Buchung und Inanspruchnahme von MobilitĂ€tsangeboten ĂŒber die Jelbi-App
kommt es zwischen den Nutzenden und dem jeweiligen MobilitÀts-Anbieter zum
Abschluss eines MobilitĂ€tsvertrages. Die Nutzenden können ĂŒber die Jelbi-App entweder
MobilitĂ€tsangebote der BVG oder von Drittanbietern in Anspruch nehmen. Die fĂŒr
Vertragsschluss und -abwicklung erforderlichen Daten werden von der BVG ausschließlich
an den von den Nutzenden ausgewĂ€hlten MobilitĂ€tsanbieter ĂŒbermittelt bzw. bei
Inanspruchnahme von BVG-Angeboten von der BVG verarbeitet. Die Übermittlung erfolgt
zum Zweck von Vertragsschluss und -abwicklung. Bei den dafĂŒr erforderlichen Daten
handelt es sich um folgende Informationen:
 Name
 Nachname
 E-Mail-Adresse
 Adresse
 Mobilfunknummer
 Informationen zum verwendeten mobilen EndgerĂ€t
 Angaben zum gewĂ€hlten Zahlungsmittel (LogPay, Token oder PayPal)
 Konkrete Buchungs- bzw. Reservierungsanfrage
 Standort- und Positionsdaten (Start- und Zieladresse)
 ggf. Ergebnis der FĂŒhrerscheinvalidierung, inklusive der jeweiligen
FĂŒhrerscheindaten (siehe unter 3)
Die RechtmĂ€ĂŸigkeit der Verarbeitung dieser Daten ergibt sich aus Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b
DSGVO, da sie fĂŒr das Zustandekommen und die Abwicklung von VertrĂ€gen zwischen
den Nutzenden und dem jeweiligen MobilitÀtsanbieter erforderlich ist. Die Daten werden
fĂŒr die Bearbeitung der Buchungs- und/oder Reservierungsanfrage des Nutzenden von
der BVG an den jeweiligen MobilitĂ€ts-Anbieter ĂŒbermittelt und ermöglichen das
Zustandekommen und die DurchfĂŒhrung des Vertrages. In diesem Fall dienen sie aber
auch der Abwicklung weitergehender AnsprĂŒche (z.B. Abwicklung entstandener SchĂ€den
oder Bearbeitung von Strafzetteln bei Nutzung eines Carsharing-Angebots). Zur
Abrechnung der in Anspruch genommenen MobilitÀtsleistung werden keine vollstÀndigen
Zahlungsinformationen (siehe V.3) ĂŒbermittelt, sondern lediglich Informationen zum
gewĂ€hlten Zahlungsdienst. Die fĂŒr die Abrechnung benötigten Daten werden vom
jeweiligen MobilitÀts-Anbieter im Zuge des Bezahlvorgangs an LogPay oder PayPal (den
von ihnen gewĂ€hlten Zahlungsdienstleister) ĂŒbermittelt.
Die BVG und der jeweilige MobilitĂ€ts-Anbieter sind fĂŒr die Verarbeitung der Daten
gemeinsam verantwortlich und haben eine Vereinbarung im Sinne des Art. 26 DSGVO
geschlossen (siehe dazu unter V.5).
Die Daten werden nach Beendigung der GeschĂ€ftsbeziehung von der BVG fĂŒr eine Dauer
von drei weiteren Jahren aufbewahrt. Die Aufbewahrung der Daten dient dazu, mögliche
GewĂ€hrleistungs- oder RegressansprĂŒche erfĂŒllen zu können. Die Frist beginnt mit dem
Ende des Jahres, in dem die Daten verarbeitet wurden. Nach Ablauf dieser Fristen werden
sÀmtliche Daten des Nutzenden gelöscht, es sei denn, dass dem gesetzliche
Bestimmungen entgegenstehen.
Die Daten der Nutzenden werden insbesondere dann nicht gelöscht, wenn die BVG
gesetzliche Aufbewahrungspflichten (z.B. handels- oder steuerrechtlicher Natur) erfĂŒllen
4
muss oder die Verarbeitung der jeweiligen personenbezogenen Daten zur
Geltendmachung, AusĂŒbung oder Verteidigung von RechtsansprĂŒchen erforderlich ist,
z.B., wenn rechtliche Schritte gegen die Nutzenden wegen Fehlverhaltens bei der
Leistungsnutzung oder bei Zahlungsproblemen eingeleitet werden mĂŒssen. In einem
solchen Fall wird die BVG die Nutzenden bei der AusĂŒbung des Löschrechts ĂŒber die
entgegenstehenden GrĂŒnde entsprechend informieren.“
Frage 11:
Welche Daten erhĂ€lt der Zahlungsdienstleister? Aus welchem Grund fĂŒr Jelbi nicht auf den vorhandenen
Basisdienst E-Payment zurĂŒckgegriffen? Welche zusĂ€tzlichen Kosten entstehen dem Land ggf. zusĂ€tzlich?
Antwort zu 11:
Hierzu teilt die BVG mit:
a) „Datenverarbeitung LogPay Financial Services GmbH im Rahmen von Jelbi
Bei allen Zahlarten außer PayPal (also z.B. SEPA-Lastschrift, Kreditkarte) werden die
Zahlungsinformationen der Nutzenden (Vor- und Nachname, Geburtsdatum, Adresse,
Geschlecht, E-Mail-Adresse, Kontoverbindung, Kreditkartendaten, sowie Daten zu ihren
jeweiligen TicketkÀufen) an den externen Finanzdienstleister der BVG (derzeit die LogPay
Financial Services GmbH, Schwalbacher Straße 72, 65760 Eschborn, nachfolgend
„LogPay“) zum Zwecke der BonitĂ€tsprĂŒfung sowie des Verkaufes und der Abtretung der
durch die Inanspruchnahme von MobilitÀtsdiensten entstandenen Forderungen gegen die
Nutzenden ĂŒbertragen. Rechtsgrundlage fĂŒr die DatenĂŒbermittlung ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit.
b, f DSGVO. Die BVG hat ein berechtigtes Interesse daran, die Abwicklung von Zahlungen
und die Verwaltung von Forderungen fĂŒr eine effiziente Rechnungslegung auszulagern, da
die Zahlungsabwicklung durch die Beteiligung einer Vielzahl an MobilitÀts-Anbietern mit
hohem Aufwand verbunden ist.
Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten erfolgt durch LogPay als verantwortliche
Stelle. Weitere Informationen ĂŒber die Datenverarbeitung durch LogPay erhalten Sie
unter: https://www.logpay.de/DE/datenschutzinformationen/
b) Datenverarbeitung PayPal im Rahmen von Jelbi
Sofern die Nutzenden Zahlungen ĂŒber den Zahlungsdienstleister PayPal abwickeln
möchten, werden sie auf die Webseite des Anbieters dieses Zahlungsdienstes, der PayPal
(Europe) S.Ă .r.l. et Cie, S.C.A., 22-24 Boulevard Royal, L-2449 Luxembourg (nachfolgend:
„PayPal“) weitergeleitet. Dies ist bei den Zahlungsvarianten Kreditkarte via PayPal,
Lastschrift via PayPal oder „Kauf auf Rechnung“ via PayPal der Fall. Die von den
Nutzenden eingegebenen personenbezogenen Daten werden an PayPal verschlĂŒsselt
ĂŒbermittelt. Dies umfasst zumeist den Namen, die Adresse, die Telefonnummer, die IPAdresse
und E-Mail-Adresse der Nutzenden oder sonstige zur Zahlungsabwicklung
erforderliche Informationen einschließlich solcher zu den Buchungen der Nutzenden.
Rechtsgrundlage fĂŒr die Weiterleitung der Daten ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO, da
diese Datenverarbeitung zur Zahlungsabwicklung fĂŒr die in Anspruch genommenen
Leistungen notwendig ist. Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten erfolgt durch
PayPal als verantwortliche Stelle.
Weitere Informationen ĂŒber die Datenverarbeitung durch PayPal erhalten Sie unter
https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/privacy-full?locale.x=de_DE
5
c) Basisdienst E-Payment
Die BVG ist gemĂ€ĂŸ § 1 Abs. 1 Nr. 2 Berliner Betriebegesetz eine vollrechtsfĂ€hige Anstalt
des öffentlichen Rechts (AöR) und somit nicht Teil der Berliner Verwaltung nach § 2
Gesetz ĂŒber die ZustĂ€ndigkeiten in der Allgemeinen Berliner Verwaltung (Allgemeines
ZustĂ€ndigkeitsgesetz – AZG).
Der Basisdienst E-Payment wird jedoch gemĂ€ĂŸ § 5 i.V.m. § 1 (der auf § 2 Allgemeines
ZustĂ€ndigkeitsgesetz – AZG verweist) Gesetz zur Förderung des E-Government
(E-Government-Gesetz Berlin – EGovG Bln) nur der Berliner Verwaltung fĂŒr Online-
Verwaltungsverfahren zur VerfĂŒgung gestellt.“
Berlin, den 05.07.2019
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung fĂŒr Umwelt,
Verkehr und Klimaschutz

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Bahnhöfe: Speisen, Blumen und Zeitschriften: Per App bestellen und ohne Anstehen abholen Start in den Stationen Berlin Hbf und Friedrichstraße aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Speisen-Blumen-und-Zeitschriften-Per-App-bestellen-und-ohne-Anstehen-abholen-4254250?contentId=1317082

Start in den Stationen #Berlin Hbf und #Friedrichstraße ‱ Partnerschaft der DB mit #Startup „#pickpack“ ‱ Über 30 Anbieter im Bahnhof zur Auswahl
Mit der #pickpack-App können Reisende und Bahnhofsbesucher noch schneller und einfacher das #Einkaufsangebot in den Bahnhöfen nutzen. Egal ob Speisen, GetrĂ€nke, Blumen oder Zeitschriften: Kunden können Produkte bequem #vorbestellen und zur gewĂŒnschten Zeit ohne Anstehen #abholen.

Bislang gibt es das Angebot an den Stationen Berlin Hbf und Friedrichstraße sowie in ausgewĂ€hlten LĂ€den in der Berliner Innenstadt. Kunden können ihre Abholzeit definieren und individuell an ihre Reise anpassen. FĂŒr die Bezahlung ist kein Bargeld notwendig, da diese mobil ĂŒber die App erfolgt. In den Berliner Bahnhöfen können Kunden bereits aus knapp 30 verschiedenen Anbietern wie Burger King, dean&david oder asiagourmet, der Buchhandlung Ludwig oder Blumen von Green Queen wĂ€hlen.

„FĂŒr unsere Kunden ist der neue Service ein Gewinn: Reisende und Bahnhofsbesucher können ihren Aufenthalt am Bahnhof so besser nutzen. Wir freuen uns, dass die DB als Minderheitsbeteiligter mit pickpack kooperiert, denn Bahnkunden und unsere Partner am Bahnhof profitieren gleichermaßen von diesem digitalen Angebot“, so Horst Mutsch, Leiter Vermietung und Marketing bei DB Station&Service, der DB-Tochter, die Deutschlands Bahnhöfe betreibt und vermietet.

„pickpack verbindet Kunden mit ihren LieblingslĂ€den im Bahnhof und in den StĂ€dten. Unsere Mission: Zeitersparnis und Bequemlichkeit fĂŒr unterwegs“, so Julian StĂŒtzer, GeschĂ€ftsfĂŒhrer von pickpack.

Die Deutsche Bahn unterstĂŒtzt das Startup außerdem mit ArbeitsplĂ€tzen in der „Digital Base“ am Potsdamer Platz. In dem Coworking-Space treibt der DB-Konzern auf acht Etagen und ĂŒber 5.000 Quadratmetern die Digitalisierung des Schienenverkehrs und die Entwicklung neuer Angebote voran. Der Austausch mit Startups ist zentraler Bestandteil des Standortkonzepts, mit dem die DB Ideen ihrer Mitarbeiter mit Innovationen von außen gezielt unter einem Dach vernetzt, um gemeinsam Kundenlösungen zu erarbeiten.

Die pickpack-App kann im Apple Store und Google Play Store kostenlos heruntergeladen werden. FĂŒr zusĂ€tzliche Informationen hier https://www.pickpack.de/

Weitere Informationen zum Intrapreneurship Programm der DB finden Sie hier.

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App + Fahrplan: GOOGLE MAPS IN BERLIN : Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird Kartendienste sind fĂŒr Touristen wie auch Ortskundige lĂ€ngst eine willkommene Hilfe., aus golem.de

https://www.golem.de/news/google-maps-in-berlin-wenn-aus-aussetzfahrten-eine-neue-u-bahn-linie-wird-1907-142415.html

#Kartendienste sind fĂŒr Touristen wie auch Ortskundige lĂ€ngst eine willkommene Hilfe. Doch manchmal gibt es grĂ¶ĂŸere Fehler. In Berlin werden beispielsweise einige #Kleinprofil-Linien falsch gerendert. Dabei werden betriebliche Besonderheiten dargestellt.

Wer in Berlin mit Google #Maps im #ÖPNV navigiert, der bekommt schon seit einer Weile neue #U-Bahn-Linien angezeigt. Doch diese existieren in Teilen gar nicht und bieten einen interessanten Einblick, wie Google den ÖPNV (falsch) interpretiert. Dazu muss man allerdings etwas ausholen und betonen, dass die Anzeige in der Regel zuverlĂ€ssig ist. Derzeit werden aber U-Bahn-Linien angezeigt, die es so nicht gibt, wenngleich sie betrieblich durchaus vorhanden sind.

Hintergrund ist anscheinend ein recht lange in der Vergangenheit liegender #Fahrplanwechsel in Berlin. Die Berliner Verkehrsbetriebe BVG haben sich vom linienreinen Betrieb der U-Bahn verabschiedet und fĂŒhren zwei Linien zusammen: Die U3 aus Zehlendorf trifft in der West-City auf die U1 vom Ku’damm, sie fahren im Wechselspiel zur Warschauer Straße gen Osten. Dazu fĂ€hrt auf einem kurzen Abschnitt die U2 parallel zu diesen beiden Linien. Schaut man allerdings genau auf diesen Kartenausschnitt, zeigt sich eine VerĂ€stelung der Linien U2 und U3 mit der jeweiligen Nutzung der anderen Linie.

Möglich ist das prinzipiell, denn die Linien U1 bis U4 gehören in Berlin zum Kleinprofil, das sehr viel stĂ€rker betrieblich miteinander …

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App + ÖPNV: Jelbi MobilitĂ€tsplattform, aus Senat

www.berlin.de

Vorbemerkung der Verwaltung:
Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener
ZustĂ€ndigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemĂŒht, Ihnen eine
Antwort auf Ihre Anfrage zukommen zu lassen und hat daher die Berliner
Verkehrsbetriebe (BVG) um Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener
Verantwortung erstellt und dem Senat ĂŒbermittelt wurde. Sie wird in der Antwort an den
entsprechend gekennzeichneten Stellen wiedergegeben.
Frage 1:
Welche Fahrzeug-Sharing- und MobilitĂ€ts-Dienstleister sind schon mit in die #MobilitĂ€tsplattform „#Jelbi“
integriert?
Antwort zu 1:
Die BVG teilt hierzu mit:
“Zum Open Beta Launch (11.06.2019) sind #Emmy (#eRollersharing), #Nextbike
(#Bikesharing), #Miles (#Carsharing) und der öffentliche Personennahverkehr (#S-Bahn &
#BVG) in der Jelbi-App tiefenintegriert.“
Frage 2:
Welche werden zukĂŒnftig noch mit integriert werden?
Antwort zu 2:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Im Sommer folgt der #BerlKönig, das gemeinsame Ridesharing-Angebot der BVG und
ViaVan. Kurz darauf soll auch #Taxi Berlin in der Jelbi-App voll integriert sein und nach der
2
Zulassung auch die #E-Tretroller von #Tier. Anschließend folgen schrittweise die weiteren
Partner. Rund 25 MobilitĂ€tsanbieter haben schon Interesse bekundet.“
Frage 3:
Gibt es von Seiten des Senats und/oder der BVG besondere PrioritĂ€ten, welche Dienstleister zukĂŒnftig mit in
Jelbi integriert werden sollen?
Antwort zu 3:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Die BVG bietet allen MobilitĂ€tsanbietern die Möglichkeit, ihre MobilitĂ€tsservices fĂŒr Berlin
auf der MobilitĂ€tsplattform in einer tiefen Integration (von der Anzeige ĂŒber die
Reservierung bis zur Bezahlung) anzubieten. Hierzu veröffentlichte die BVG am
04.01.2019 ein Interessenbekundungsverfahren auf BVG.de und Bund.de fĂŒr sog.
„Mobility Service Provider (MSP)“, d.h. Unternehmen, die ihre MobilitĂ€tsangebote in Berlin
bereitstellen bzw. bereitstellen werden. Inhalt der Bekanntmachung war eine Aufforderung
an die MSPs, Interesse fĂŒr die Teilnahme an dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt
„MobilitĂ€tsplattform Jelbi“ der BVG zu bekunden, unter ErfĂŒllung von
Mindestanforderungen.“
Frage 4:
Haben sich alle der unter 1. genannten Anbieter gegenĂŒber BVG UND Senat bereit erklĂ€rt, die
Bewegungsdaten ihrer Nutzer zur VerfĂŒgung zu stellen?
Antwort zu 4:
Nein. Die BVG teilt hierzu mit:
„Hierzu bestand und besteht keine Notwendigkeit. Der BVG stehen nur die ĂŒber die Jelbi-
App generierten Daten im Rahmen der DSGVO zur VerfĂŒgung sowie die anonymisierten
Nutzungsdaten von Verkehrsmitteln auf den Jelbi-Stationen. Dazu gehören auch Daten
ĂŒber den Abfahrtsort und Zielort sowie die Verkehrsmittelauswahl, die fĂŒr die
Buchung/Nutzung, Bezahlung und Rechnungstellung erforderlich sind.“
Frage 4a:
Wenn Nein, gibt es darĂŒber weitere Verhandlungen mit den Anbietern, die keine Daten zur VerfĂŒgung stellen
wollen oder es bisher noch nicht machen?
Antwort zu 4a:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Hierzu bestand und besteht keine Notwendigkeit, da fĂŒr den Betrieb von Jelbi nicht
notwendig.“
Frage 4b:
Welche der Dienstleister unter 1. sind bereit, ihre Daten dem Senat UND der BVG zur VerfĂŒgung zu stellen?
3
Antwort zu 4b:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Die Kooperationspartner stellen nur die Daten zur VerfĂŒgung, die fĂŒr die Nutzung des
jeweiligen MobilitĂ€tsangebotes in Jelbi nötig sind (fĂŒr die Buchung, Bezahlung und
Rechnungstellung, siehe Antwort zu Frage 4)“.
Frage 5:
Werden diese Daten jeweils kostenfrei und auswertbar zur VerfĂŒgung gestellt?
a. Wenn NEIN: Was kosten diese Daten bzw. die Auswertung den Senat bzw die BVG?
Antwort zu 5:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Ja.“
Frage 6:
Besteht von Seiten des Senats ĂŒberhaupt ein Interesse an den Bewegungsdaten?
a. Wenn JA, von welchen Sharing- und MobilitÀtsdienstleistern, unterschieden nach Fahrzeugarten, sind diese
Bewegungsdaten fĂŒr den Senat ODER BVG von Interesse?
Antwort zu 6:
Bei der MobilitĂ€tsplattform „Jelbi“ handelt es sich um ein eigenwirtschaftliches,
unternehmerisches Pilotprojekt der BVG, in dem getestet werden soll, ob eine solche App
funktioniert und ob das Konzept der Hubs angenommen wird, so dass es hierzu keine
Vorgaben des Senats gibt.
Frage 7:
Wird die Bereitschaft zur Datenweitergabe an den Senat und/oder BVG kĂŒnftig ein Kriterium fĂŒr die
Integration eines Dienstleisters unter 1. sein, um in die Jelbi MobilitÀtsplattform integriert zu werden?
Antwort zu 7:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Nur soweit es fĂŒr die Nutzung des jeweiligen MobilitĂ€tsangebotes in Jelbi nötig ist.“
Berlin, den 27.06.2019
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung fĂŒr
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

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MobilitĂ€t: BĂŒndnis fĂŒr die MobilitĂ€t von morgen, aus BVG

Die Zukunft der #MobilitĂ€t beginnt jetzt. #Busse und #Bahnen, #Sharing-Angebote, #Taxis und #On-Demand-Services werden kĂŒnftig mit nur einer #App, der sogenannten #MobilitĂ€tsplattform, nutzbar sein – von der #Routenplanung ĂŒber die #Reservierung bis zum #Bezahlvorgang. Durch die Vernetzung der Angebote können FahrgĂ€ste sich passgenau ihren Weg durch die Stadt zusammenstellen. Das eigene Auto wird fĂŒr die Allermeisten unnötig. Gemeinsam mit zahlreichen Partnern schließt die BVG jetzt ein BĂŒndnis fĂŒr diese umweltfreundliche MobilitĂ€t von morgen.

Am heutigen Montag wurden die PlĂ€ne auf dem Bus-Betriebshof an der MĂŒllerstraße erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Bereits in wenigen Monaten soll das Angebot fĂŒr alle Berlinerinnen und Berliner und die GĂ€ste der Stadt verfĂŒgbar sein. Der Name des neuen Angebots lautet #Jelbi (von Berlinerisch „Jelb“ fĂŒr „Gelb“).

Verkehr aus einer Hand – mit der Smartphone-App

KernstĂŒck des vernetzten Angebots ist eine neue App, die im Rahmen einer Forschungs- und Entwicklungskooperation entwickelt wird. Die technische Basis und das Knowhow dafĂŒr liefert das MobilitĂ€ts-Startup #Trafi, das bereits fĂŒr Vilnius erfolgreich eine MobilitĂ€tsplattform aufgebaut hat. Integriert werden können neben dem klassischen Nahverkehr grundsĂ€tzlich alle Anbieter, die moderne MobilitĂ€t jenseits des eigenen Autos bieten.

Und schon die erste Resonanz ist groß. In einem Interessenbekundungsverfahren meldeten sich innerhalb weniger Wochen mehr als 25 potenzielle Partner – von der großen #S-Bahn Berlin ĂŒber #Taxi Berlin und namhafte Carsharing-Unternehmen bis zu (noch) kleinen Startups. Und natĂŒrlich wird auch der #BerlKönig, der digitale Rufbus von BVG und #ViaVan, in die neue App eingebunden.

Die ganze Auswahl an einem Ort

Der analoge Zwilling der MobilitĂ€tsplattform werden die #MobilitĂ€tshubs. An diesen Orten an Knotenpunkten des öffentlichen Nahverkehrs finden FahrgĂ€ste kĂŒnftig eine Auswahl von verschiedenen Sharing-Fahrzeugen – vom Auto, ĂŒber FahrrĂ€der und Roller bis kĂŒnftig (sobald sie auf den Berliner Straßen zugelassen sind) auch elektrische Kickscooter. Gebucht wird ebenfalls bequem ĂŒber die Plattform-App. Je nach Lage und baulichen Möglichkeiten können auf den Hubs außerdem zusĂ€tzliche Serviceangebote wie Toiletten, Kioske oder Packstationen entstehen.

An der Gitschiner Straße in Kreuzberg, in unmittelbarer NĂ€he des U-Bahnhofs Prinzenstraße, lĂ€uft bereits der Bau des ersten Hubs in Kooperation mit der Gewobag. Die FlĂ€che stellt als Partner die landeseigene Wohnungsgesellschaft Gewobag zur VerfĂŒgung und bietet damit ihren Mieterinnen und Mietern zusĂ€tzliche MobilitĂ€tsmöglichkeiten in ihren Quartieren an. Auch die beiden nĂ€chsten Hubs entstehen auf Gewobag-FlĂ€chen am U-Bahnhof Jakob-Kaiser-Platz sowie am Straßenbahnknoten LandsbergerAllee/Petersburger Straße.

FĂŒr den weiteren Ausbau laufen bereits intensive GesprĂ€che mit mehreren Berliner Bezirken.

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Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

BVG-Pressestelle

Tel. +49 30 256-27901

www.bvg.de/presse

pressestelle@bvg.de

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