Die Deutsche Bahn überrascht mit Rekordzahlen und technischen Details.
Gut zwei Wochen vor dem Start der #Generalsanierung der Bahnstrecke zwischen #Hamburg und Berlin am 1. August sieht sich die Deutsche Bahn gut vorbereitet auf die #gigantische#Baustelle und die neunmonatige #Vollsperrung. Am Donnerstag stellten zwei Verantwortliche den Stand der Planung vor: Karsten #Erhardt, Leiter #Infrastrukturprojekte Ost bei der Deutsche-Bahn-Tochter DB InfraGO und Julian #Fassing, #Projektleiter Generalsanierung Hamburg–Berlin bei der DB InfraGO. Das #Großprojekt folgt auf die Anfang des Jahres abgeschlossene an die Generalsanierung der #Riedbahn zwischen Frankfurt/Main und Mannheim.
Das seit 1. Mai 2023 bestehende #Deutschland-Ticket (#D-Ticket) beeinflusst die #ÖPNV-Einnahmen und die Nachfrage nach #ÖPNV-Verkehrsleistungen positiv. Dank dieses Trends erhöhte sich der Anteil des ÖPNV am #Modal Split, was die #Verkehrsbelastung der Berliner Straßen durch den Autoverkehr verringerte.
Die #Generalsanierung der Strecke #Hamburg – Berlin vom 1. August 2025 bis 30. April 2026 führt zu #Änderungen im Regional- und #Fernverkehr in Berlin und Brandenburg. Ab sofort sind in der #VBB-Fahrinfo sowie in den VBB-Apps und auch in der Reiseauskunft auf www.bahn.de sowie in der App DB Navigator die #Fahrplandaten abrufbar, so dass sich Reisende über die neuen Verbindungen informieren können.
Der #Flughafen-Express (#FEX) stellt eine zentrale Verbindung zwischen der Berliner #Innenstadt und dem #Flughafen#BER dar. Nach aktuellen Planungen soll der FEX ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2025 nicht mehr an den Bahnhöfen #Gesundbrunnen und #Ostkreuz halten. Damit entfällt für viele Berliner aus dem Norden und Osten der Stadt – insbesondere aus dicht besiedelten und teilweise strukturell benachteiligten Kiezen – eine direkte, #barrierearme und #schnelle#Anbindung zum BER.
Das #Deutschlandticket soll laut #Koalitionsvertrag mindestens bis Ende 2029 bestehen bleiben. Allerdings müssen sich Bund und Länder einigen, wie die #Mehrkosten aufgeteilt werden. Auf der Sonder-Verkehrsministerkonferenz am 27. Juni kommen der Bundes- und die Landesverkehrsminister in Berlin zusammen, um diese Frage zu diskutieren. Der ökologische Verkehrsclub #VCD erwartet, dass hier die Weichen für einen dauerhaften Bestand zu einem #stabilen#Preis gestellt werden. Die Bundesvorsitzende des VCD, Kerstin Haarmann, kommentiert.
Erinnern Sie sich? Die #Bauarbeiten auf der Berliner #Stadtbahn waren für die Reisenden eine Herausforderung. Dennoch war der #Ersatzverkehr mit Bussen, unterteilt in eine Expresslinie und eine Linie mit allen Halten relativ gut #organisiert und #ausgeschildert. Klar, dass die Fülle an Informationen (insbesondere für den ortsunkundigen Besuchenden) eine Herausforderung war und kaum auf die großen #Hinweistafeln passte. Aber für zusätzliche Fragen gab es ja noch zusätzliches #Personal. Es war spürbar, dass sich das Verkehrsunternehmen im Rahmen seiner personellen und finanziellen Möglichkeiten Mühe gab, die betroffenen Kunden zu informieren.
Wie entwickelte sich die #Verausgabung der einzelnen Ansätze im Berliner Haushalt für die #Zahlungen gemäß den #Verkehrsverträgen für #BVG, #S-Bahn und #Regionalverkehr in den Jahren 2019 bis 2025 (bitte jährlich für BVG, S-Bahn und Regionalverkehr aufschlüsseln: Ansatz im Berliner Haushalt, Zahlungen an die Vertragspartner, Einbehaltene Beträge und Gründe für das Einbehalten, Verwendung einbehaltender Finanzmittel)?
Zum #Fahrplanwechsel im #Dezember 2025 kommt es im #Regionalverkehr in Brandenburg zu einigen gezielten Änderungen. Grund dafür sind die begrenzten finanziellen Mittel, die dem Land für den Schienenpersonennahverkehr zur Verfügung stehen. Damit der Großteil des Angebots auch weiterhin zuverlässig fahren kann, müssen weniger nachgefragte Fahrten #reduziert werden – vor allem in den #Tagesrandlagen, also am späten #Abend, in den frühen #Morgenstunden oder am #Wochenende.