Regionalverkehr: WEGEN PERSONALMANGELS KOMMT ES AUF DER BAHNLINIE ZWISCHEN FÜRSTENWALDE UND BAD SAAROW IMMER WIEDER ZU SCHIENENERSATZVERKEHR. DER FAHRGASTVERBAND IGEB KRITISIERT DEN BETREIBER NEB. aus MOZ

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Dirk Donner-Beutler pendelt mit der Bahn aus #Fürstenwalde zur Arbeit nach #Bad Saarow. Am Sonnabend muss er dort wieder hin, doch auch am Freitag taucht er auf dem Fürstenwalder Bahnhof auf dem Bahnsteig auf. „Fahren Sie morgen, oder ist #Schienenersatzverkehr“, lautet seine Frage an das Personal der Niederbarnimer Eisenbahn (#NEB), die die #Regionalbahn-Linie #35 bedient. „Wenn niemand mehr ausfällt, fahren wir“, antwortet ihm eine der beiden Damen von der NEB.
Immer wieder kommt es bei der RB 35 dazu, dass statt des Triebwagens ein Bus fährt, zuletzt vergangenen Sonnabend. Anders als beim #Regionalexpress nach Berlin sind nicht Bauarbeiten der Grund für die Ausfälle. Es liegt an fehlendem #Personal. NEB-Sprecher Holger #Reimann nennt die aktuelle Krankenlage und Urlaubszeit als Grund, warum mehrfach kein #Ersatzpersonal gefunden werden konnte. Vergangenen Sonnabend habe sich der Lokführer kurzfristig krank gemeldet.

Donner-Beutler sieht die Sache gelassen. „Der Ersatzbus fährt immer pünktlich. Er braucht ein paar Minuten länger als die Bahn, aber darauf kommt es nicht an“, sagt er. Vor etwa 14 Tagen aber habe er gestaunt, als in Bad Saarow statt eines Busses zwei Taxis vorgefahren seien. „Es ist nicht immer einfach, Busse für einen kurzfristig notwendigen Ersatzverkehr …

Straßenverkehr: Bauarbeiten beendet: Freie Fahrt auf der "Autobahn der Freiheit" , aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1334356/ #Fürstenwalde (MOZ) Heute soll die #A12 den Namen „Autobahn der Freiheit“ bekommen – und ab heute haben Autofahrer in Richtung Frankfurt (Oder) auch wieder freie Fahrt. Der #Landesbetrieb #Straßenwesen beendet die Arbeiten zwischen Storkow und Fürstenwalde. „Am Vormittag räumen wir die Baustellenschilder ab und gegen Mittag ist die Strecke frei“, sagt Thomas Mattuschka, Bauüberwacher des Landesbetriebs Straßenwesen. Dann können Autofahrer auch wieder den Parkplatz Briesenluch nutzen. Vor einer Woche wurde der erste Bauabschnitt, zwischen Dreieck Spreeau und Storkow, freigegeben. In Fahrtrichtung Berlin müssen Kraftfahrer noch bis Ende des Monats mit Einschränkungen rechnen, da die Baustellenführung entfernt werden muss, sagt Mattuschka. In diesem Jahr wurde die A12 in Richtung Frankfurt (Oder) insgesamt auf elf Kilometern grundhaft ausgebaut. Rund 41 000 Kubikmeter Beton, knapp 4000 Lkw-Ladungen, flossen auf beiden Bauabschnitten. Der Bund investierte 15 Millionen Euro. Ab März 2015 sollen dann die …

Straßenverkehr: Bauarbeiten beendet: Freie Fahrt auf der „Autobahn der Freiheit“ , aus MOZ

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#Fürstenwalde (MOZ) Heute soll die #A12 den Namen „Autobahn der Freiheit“ bekommen – und ab heute haben Autofahrer in Richtung Frankfurt (Oder) auch wieder freie Fahrt. Der #Landesbetrieb #Straßenwesen beendet die Arbeiten zwischen Storkow und Fürstenwalde. „Am Vormittag räumen wir die Baustellenschilder ab und gegen Mittag ist die Strecke frei“, sagt Thomas Mattuschka, Bauüberwacher des Landesbetriebs Straßenwesen. Dann können Autofahrer auch wieder den Parkplatz Briesenluch nutzen. Vor einer Woche wurde der erste Bauabschnitt, zwischen Dreieck Spreeau und Storkow, freigegeben. In Fahrtrichtung Berlin müssen Kraftfahrer noch bis Ende des Monats mit Einschränkungen rechnen, da die Baustellenführung entfernt werden muss, sagt Mattuschka.
In diesem Jahr wurde die A12 in Richtung Frankfurt (Oder) insgesamt auf elf Kilometern grundhaft ausgebaut. Rund 41 000 Kubikmeter Beton, knapp 4000 Lkw-Ladungen, flossen auf beiden Bauabschnitten. Der Bund investierte 15 Millionen Euro. Ab März 2015 sollen dann die …

Straßenverkehr: Sperrungen auf der Autobahn, aus MOZ

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Frankfurt (MOZ) Weil die #Deckschichte der #Fahrbahn erneuert wird, gibt es noch im Juni Sperrungen auf der #Autobahn zwischen #Frankfurt und #Fürstenwalde. Das teilte am Dienstag der Landesbetrieb für Straßenwesen mit. Noch bis zum 20. Juni wird an der Anschlussstelle Müllrose die Fahrbahn in Richtung Dreieck Spreeau gesperrt. Die Auffahrt in Richtung Berlin erfolgt über die L37, 38 und K6734 zur Auffahrt Briesen (U72). Die Abfahrt in Richtung Müllrose/Petershagen ist ebenfalls über die Anschlussstelle Briesen – da ab- und in Richtung Grenze wieder auffahren, bis zur …

Regionalverkehr: Dem Festakt folgt eine Dauerbaustelle, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1283284/

#Fürstenwalde (MOZ) Auf der #Regionalbahn-Linie #35 zwischen Fürstenwalde und Bad #Saarow-Klinikum verkehren ab August 2015 möglicherweise ein dreiviertel Jahr lang #Ersatzbusse. Die Deutsche Bahn plant für diese Zeit den Neubau der Brücke über die Bahnstrecke nach Frankfurt. Das ist bei der Regionalkonferenz Oderland-Spree des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) am Montag in Fürstenwalde bekannt geworden. Zuvor war am Bahnhof der Festakt zum 20-jährigen Bestehen der Regionalexpress-Linie 1 begangen worden. Die Bahn will das marode Bauwerk auf der Strecke nach Bad Saarow, auf dem die Züge zurzeit nur mit 15 Stundenkilometern fahren können, abreißen und neu errichten. Der Vertreter der Stadt Fürstenwalde bei der Konferenz, Christfried Tschepe, bezeichnete die Verbindung nach Bad Saarow vor dem Hintergrund der Sperrung als „Sorgenkind“. Ab Dezember wird die Linie nicht mehr von der Ostdeutschen Eisenbahn (#Odeg), sondern von der Niederbarnimer Eisenbahn (#NEB) betrieben. Tschepe brachte auch den Wunsch nach einer Ausdehnung des …

Regionalverkehr: Ein Zug schreibt Geschichte: 20 Jahre RE1 VBB-Regionalkonferenz „Oderland-Spree“ in Fürstenwalde

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/7015210/bbmv20140526.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 26. Mai 2014) In #Fürstenwalde (Spree) wurde heute mit einem Festakt das #20jährige #Jubiläum der bundesweit ersten #Regional-Expresslinie – der #RE1 – gefeiert. Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger, der Vorsitzende der DB Regio Nordost, Dr. Joachim Trettin, die Geschäftsführerin des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (#VBB), Susanne Henckel und der Bürgermeister der Stadt Fürstenwalde Hans-Ulrich Hengst würdigten die Einführung RE1 als eine Erfolgsgeschichte. In der anschließenden VBB-Regionalkonferenz informierte der VBB über die Entwicklungen des Öffentlichen Personennahverkehrs (#ÖPNV) in Berlin und Brandenburg und speziell in der Region Oderland-Spree. 20 Jahre RE1 Bei seiner Jungfernfahrt war er noch mintgrün und befuhr die Strecke von Frankfurt (Oder) bis Berlin Ostbahnhof (damals noch Berlin Hauptbahnhof). Heute ist er rot, fährt auf der Stadtbahnstrecke mitten durch Berlin und nach Westen über die Brandenburger Landesgrenzen hinaus bis nach Magdeburg und kann auf einen rasanten Anstieg der Fahrgastzahlen zurückblicken. Der RE 1 war der erste Zug des Typs Regional-Express und ist bis heute die wichtigste Pendler-Verbindung in Berlin-Brandenburg. Seit 1994 haben sich die Fahrgastzahlen mehr als verzehnfacht: 45.000 Menschen fahren täglich mit dem RE1. Inzwischen hat sich die Idee der schnellen Nahverkehrszüge, die im regelmäßigen Takt Metropolen und regionale Zentren verbinden, bundesweit durchgesetzt. Ein Zug schreibt Geschichte Erst mit dem Bummelzug bis nach Erkner, dann mit der S-Bahn weiter nach Berlin. Anfang der 1990er-Jahre brauchte man für die 81 Kilometer von Frankfurt (Oder) in die Hauptstadt in der Regel noch rund zwei Stunden. Heute sind Reisende etwa halb so lang unterwegs – mit dem RE1. Am 27. Mai 1994 gab der damalige brandenburgische Ministerpräsident Manfred Stolpe das Startsignal für die Jungfernfahrt des ersten Regional-Express. Erst mit der Sanierung der Berliner Stadtbahn 1998 konnten die Regional-Express-Züge, nun klimatisiert, luftgefedert und für Tempo 160 ausgelegt, weiter durch die Berliner City bis nach Potsdam, Brandenburg und Magdeburg fahren. Die seit Dezember 2012 eingesetzten Regional-Express-Züge haben durch die Ausschreibung im Wettbewerb in Sachen Bequemlichkeit und Funktionalität noch einmal zugelegt: Grundsätzlich wird jeder Zug von einem Kundenbetreuer begleitet, so dass die Fahrgäste jederzeit einen Ansprechpartner haben. Mit barrierefreien Einstiegen in der Zugmitte, mehr Sitzplätzen mit mehr Beinfreiheit, Steckdosen auch in der 2. Klasse und Klimaanlagen werden hier verbundweite Standards moderner, schneller Züge umgesetzt. Möglich wurde dieses Erfolgsmodell durch das gelungene Zusammenspiel der beteiligten Länder Berlin und Brandenburg, des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) und der Deutschen Bahn – und natürlich durch die Treue der Fahrgäste. Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „Der RE 1 ist das Flaggschiff unseres Regionalverkehrs und der Pendlerzug schlechthin. Mit ihm rücken Brandenburg und Berlin ganz eng zusammen. Ich freue mich sehr über dieses Jubiläum und wünsche eine pünktliche und sichere Fahrt in die Zukunft.“ Dr. Joachim Trettin Vorsitzender DB Regio Nordost: „Wir freuen uns, dass wir seit 20 Jahren den RE1 betreiben dürfen und so ein Teil dieser Erfolgsgeschichte sind.“ VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel: „Gäbe es die Regional-Expresslinien nicht, müsste man sie auf der Stelle erfinden. Das Land Brandenburg war mit der Einführung des RE1-Konzeptes deutschlandweit Vorreiter für ein Produkt, das für kundenorientierten Schienenpersonennahverkehr steht. Heute steht der RE für eine erfolgreiche Regionalisierung mit Nahverkehrsprodukten, die schnell, attraktiv und leistungsfähig sind.“ VBB-Regionalkonferenz Oderland-Spree in Fürstenwalde Mehr Fahrgäste im VBB Seit Einführung des VBB-Tarifs vor 15 Jahren, am 1. April 1999, sind die Fahrgastzahlen im Verbundgebiet Berlin-Brandenburg kontinuierlich gestiegen. 283 Millionen zusätzliche Verbundfahrgäste konnten gewonnen werden, so dass im vergangenen Jahr mit mehr als 1,3 Milliarden Fahrgästen (täglich durchschnittlich rund 3,6 Millionen) ein neuer Rekord erreicht wurde. Damit stieg die Zahl der Menschen, die mit den Bussen und Bahnen der regionalen Verkehrsunternehmen unterwegs sind in den letzten 15 Jahren um rund 27 Prozent. Mit einfachen, einheitlichen Tarifen, zielgruppenspezifisch zugeschnittenen Angeboten (z.B. Semestertickets, VBB-Abo 65plus) und eine verbesserte Angebotsqualität ist der ÖPNV insgesamt attraktiver geworden und hat dadurch mehr Stammkunden gewinnen können. SPNV-Finanzierung am Scheideweg Verkehrsangebote und Kapazitäten müssen entsprechend der Nachfrage angepasst werden. Steigende Fahrgastzahlen ziehen auch mehr Verkehrsbedarf nach sich. Volle Busse und Züge in den Hauptverkehrszeiten zeigen, dass diese Entwicklung bereits in vollem Gange ist. Um weiterhin ein gutes Nahverkehrs-Angebot zu leisten, muss die Finanzierung gesichert sein. Die Fahrgäste leisten ihren Beitrag durch den Kauf ihrer Tickets, die andere Hälfte zahlt der Bund an die Länder, die damit den öffentlichen Verkehr bestellen und bezahlen. Über diese Summe für die nächsten Jahre wird im Sommer auf Bundesebene neu verhandelt. Der VBB setzt sich mit aller Kraft dafür ein, dass auch künftig eine ausreichende Finanzierung des Nahverkehrs durch Bundesmittel gesichert ist. VBB-Vorträge im Internet Die Folienvorträge der Regionalkonferenz Oderland-Spree finden Sie im Internet unter VBB.de/Regionalkonferenzen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Ein Zug schreibt Geschichte: 20 Jahre RE1 VBB-Regionalkonferenz „Oderland-Spree“ in Fürstenwalde

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(Berlin, 26. Mai 2014) In #Fürstenwalde (Spree) wurde heute mit einem Festakt das #20jährige #Jubiläum der bundesweit ersten #Regional-Expresslinie – der #RE1 – gefeiert. Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger, der Vorsitzende der DB Regio Nordost, Dr. Joachim Trettin, die Geschäftsführerin des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (#VBB), Susanne Henckel und der Bürgermeister der Stadt Fürstenwalde Hans-Ulrich Hengst würdigten die Einführung RE1 als eine Erfolgsgeschichte. In der anschließenden VBB-Regionalkonferenz informierte der VBB über die Entwicklungen des Öffentlichen Personennahverkehrs (#ÖPNV) in Berlin und Brandenburg und speziell in der Region Oderland-Spree.

20 Jahre RE1

Bei seiner Jungfernfahrt war er noch mintgrün und befuhr die Strecke von Frankfurt (Oder) bis Berlin Ostbahnhof (damals noch Berlin Hauptbahnhof). Heute ist er rot, fährt auf der Stadtbahnstrecke mitten durch Berlin und nach Westen über die Brandenburger Landesgrenzen hinaus bis nach Magdeburg und kann auf einen rasanten Anstieg der Fahrgastzahlen zurückblicken. Der RE 1 war der erste Zug des Typs Regional-Express und ist bis heute die wichtigste Pendler-Verbindung in Berlin-Brandenburg. Seit 1994 haben sich die Fahrgastzahlen mehr als verzehnfacht: 45.000 Menschen fahren täglich mit dem RE1. Inzwischen hat sich die Idee der schnellen Nahverkehrszüge, die im regelmäßigen Takt Metropolen und regionale Zentren verbinden, bundesweit durchgesetzt.

Ein Zug schreibt Geschichte

Erst mit dem Bummelzug bis nach Erkner, dann mit der S-Bahn weiter nach Berlin. Anfang der 1990er-Jahre brauchte man für die 81 Kilometer von Frankfurt (Oder) in die Hauptstadt in der Regel noch rund zwei Stunden. Heute sind Reisende etwa halb so lang unterwegs – mit dem RE1. Am 27. Mai 1994 gab der damalige brandenburgische Ministerpräsident Manfred Stolpe das Startsignal für die Jungfernfahrt des ersten Regional-Express. Erst mit der Sanierung der Berliner Stadtbahn 1998 konnten die Regional-Express-Züge, nun klimatisiert, luftgefedert und für Tempo 160 ausgelegt, weiter durch die Berliner City bis nach Potsdam, Brandenburg und Magdeburg fahren.

Die seit Dezember 2012 eingesetzten Regional-Express-Züge haben durch die Ausschreibung im Wettbewerb in Sachen Bequemlichkeit und Funktionalität noch einmal zugelegt: Grundsätzlich wird jeder Zug von einem Kundenbetreuer begleitet, so dass die Fahrgäste jederzeit einen Ansprechpartner haben. Mit barrierefreien Einstiegen in der Zugmitte, mehr Sitzplätzen mit mehr Beinfreiheit, Steckdosen auch in der 2. Klasse und Klimaanlagen werden hier verbundweite Standards moderner, schneller Züge umgesetzt.

Möglich wurde dieses Erfolgsmodell durch das gelungene Zusammenspiel der beteiligten Länder Berlin und Brandenburg, des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) und der Deutschen Bahn – und natürlich durch die Treue der Fahrgäste.

Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „Der RE 1 ist das Flaggschiff unseres Regionalverkehrs und der Pendlerzug schlechthin. Mit ihm rücken Brandenburg und Berlin ganz eng zusammen. Ich freue mich sehr über dieses Jubiläum und wünsche eine pünktliche und sichere Fahrt in die Zukunft.“

Dr. Joachim Trettin Vorsitzender DB Regio Nordost: „Wir freuen uns, dass wir seit 20 Jahren den RE1 betreiben dürfen und so ein Teil dieser Erfolgsgeschichte sind.“

VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel: „Gäbe es die Regional-Expresslinien nicht, müsste man sie auf der Stelle erfinden. Das Land Brandenburg war mit der Einführung des RE1-Konzeptes deutschlandweit Vorreiter für ein Produkt, das für kundenorientierten Schienenpersonennahverkehr steht. Heute steht der RE für eine erfolgreiche Regionalisierung mit Nahverkehrsprodukten, die schnell, attraktiv und leistungsfähig sind.“

VBB-Regionalkonferenz Oderland-Spree in Fürstenwalde

Mehr Fahrgäste im VBB

Seit Einführung des VBB-Tarifs vor 15 Jahren, am 1. April 1999, sind die Fahrgastzahlen im Verbundgebiet Berlin-Brandenburg kontinuierlich gestiegen. 283 Millionen zusätzliche Verbundfahrgäste konnten gewonnen werden, so dass im vergangenen Jahr mit mehr als 1,3 Milliarden Fahrgästen (täglich durchschnittlich rund 3,6 Millionen) ein neuer Rekord erreicht wurde. Damit stieg die Zahl der Menschen, die mit den Bussen und Bahnen der regionalen Verkehrsunternehmen unterwegs sind in den letzten 15 Jahren um rund 27 Prozent. Mit einfachen, einheitlichen Tarifen, zielgruppenspezifisch zugeschnittenen Angeboten (z.B. Semestertickets, VBB-Abo 65plus) und eine verbesserte Angebotsqualität ist der ÖPNV insgesamt attraktiver geworden und hat dadurch mehr Stammkunden gewinnen können.

SPNV-Finanzierung am Scheideweg

Verkehrsangebote und Kapazitäten müssen entsprechend der Nachfrage angepasst werden. Steigende Fahrgastzahlen ziehen auch mehr Verkehrsbedarf nach sich. Volle Busse und Züge in den Hauptverkehrszeiten zeigen, dass diese Entwicklung bereits in vollem Gange ist. Um weiterhin ein gutes Nahverkehrs-Angebot zu leisten, muss die Finanzierung gesichert sein. Die Fahrgäste leisten ihren Beitrag durch den Kauf ihrer Tickets, die andere Hälfte zahlt der Bund an die Länder, die damit den öffentlichen Verkehr bestellen und bezahlen. Über diese Summe für die nächsten Jahre wird im Sommer auf Bundesebene neu verhandelt. Der VBB setzt sich mit aller Kraft dafür ein, dass auch künftig eine ausreichende Finanzierung des Nahverkehrs durch Bundesmittel gesichert ist.

VBB-Vorträge im Internet

Die Folienvorträge der Regionalkonferenz Oderland-Spree finden Sie im Internet unter VBB.de/Regionalkonferenzen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr + Bus: Züge nach Berlin fahren früher, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1224020/

#Fürstenwalde (MOZ) Reisende mit dem #Regionalexpress müssen sich ab Sonntag wieder an neue Zeiten gewöhnen. Der Fahrplanwechsel der Bahn bringt einige kleine Änderungen. In der Gemeinde Steinhöfel verkehren zudem die Busse während Ferien großteils nur noch auf Bestellung. Für Bahnpendler und andere Zugreisende, die mit dem Regionalexpress 1 unterwegs sind, gilt es ab Sonntag wieder, wachsam zu sein. Zwar bleibt auf der mit Abstand am meisten frequentierten Linie des öffentlichen Nahverkehrs in der Region der seit Jahren tagsüber gewohnte halbstündliche Takt bestehen, doch ändern sich, wie schon in der Vergangenheit mehrfach geschehen, wieder die exakten Abfahrtszeiten. Wer nächste Woche morgens zur gewohnten Zeit am Fürstenwalder Bahnhof erscheint, um nach Berlin zur Arbeit zu fahren, könnte Pech haben – denn die Züge des Regionalexpress verlassen die Stadt künftig einige Minuten …

Regionalverkehr: Bombenentschärfung führt zu Unterbrechung der RE1 zwischen Fürstenwalde und Briesen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/5249588/bbmv20131205.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 5. Dezember 2013) Reisende müssen heute Mittag mit Einschränkungen auf der Regional-Expresslinie #RE1 (Magdeburg – Frankfurt/Oder, Eisenhüttenstadt, Cottbus) rechnen. Wegen einer #Bombenentschärfung wird zwischen 11 und 13.30 Uhr die Strecke zwischen die #Fürstenwalde/Spree und #Briesen (Mark) unterbrochen. Es wird ein Busersatzverkehr eingerichtet. Reisende müssen sich auf längere Fahrzeiten einrichten. Die Züge aus Richtung Magdeburg/Berlin Richtung Frankfurt fahren in dieser Zeit nur bis Fürstenwalde. Aus Richtung Cottbus, Eisenhüttenstadt, Frankfurt/Oder verkehren die Züge nur bis Briesen. Die Deutsche Bahn bittet die betroffenen Reisenden für die entstandenen Unannehmlichkeiten um Entschuldigung. Informationen zum Regionalverkehr erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/aktuell und beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Ärger über kürzere Umsteigezeit, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1221101/

Bad #Saarow/#Erkner (MOZ) Sportlich müssen Bahnreisende, die aus Richtung Erkner kommen und nach Bad Saarow wollen, schon heute sein. Zum Fahrplanwechsel, am 15. Dezember, werden die Umsteigezeiten noch kürzer. In beiden Richtungen. Lediglich drei Minuten bleiben Reisenden laut Internetauskunft der Deutschen Bahn z. B. am 16. Dezember zum Umsteigen am Bahnhof #Fürstenwalde, wenn sie aus Richtung Erkner kommen und nach Bad Saarow wollen. Dafür müssen sie aber zwei Treppen überwinden, um den Bahnsteig zu wechseln und in den #ODEG-Zug zu steigen. In der Gegenrichtung sind es statt der bisher acht Minuten nur noch vier – was aber weniger problematisch ist, weil die Züge auf dem gleichen Bahnsteig abfahren. Für Evelyne Zein ist die Verbindung nach Bad Saarow schon jetzt, mit vier Minuten Umsteigezeit, eine Zumutung. „Ältere Leute schaffen das gar nicht. Ich habe selbst immer wieder Leute mitgenommen, die in die Klinik wollten …