Bahnverkehr: INTERREGIO-EXPRESS Bahn streicht Zugverbindung in der Altmark, aus Volksstimme

https://www.volksstimme.de/lokal/stendal/interregio-express-bahn-streicht-zugverbindung-in-der-altmark/20200915

#Stendal verliert eine direkte Verbindung zu #Hamburg und Berlin. Der #Interregio-Express der Deutschen Bahn fällt dauerhaft aus.

Stendal (vs) l Der Interregio-Express (#IRE) Berlin-Hamburg, der auch durch Stendal und #Salzwedel fährt, fällt dauerhaft aus. Das gab die Deutsche Bahn auf ihrer Webseite bekannt. „Betriebliche Gründe im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie“ sind der Anlass für die Einstellung der Verbindung bis voraussichtlich 12. Dezember dieses Jahres.

Interregio-Express-Tickets stornieren
Wer bereits ein IRE Berlin-Hamburg-Ticket gebucht hat, könne das #Ticket bis zum ersten Geltungstag kostenlos stornieren, so die Bahn. Der Konzern weist auf alternative Reiserouten hin. Mit Nahverkehrstickets können Reisende mit der Linie RE 2 und RE 1 mit Umstieg in Schwerin von und bis Hamburg und …

You may also like

Tarife + VBB: Busverkehr Fehler bei Preisauskunft des VBB im Barnim, aus MOZ

https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1818085/

Bei mehreren Bus-Verbindungen ab Bernau zeigt die #VBB-Fahrinfo im Internet nicht die korrekten Kosten an. Beispielsweise 3,30 Euro statt 2,30 Euro. Wer vom Bahnhof Bernau die Linie #895 nutzen will, um nach Seefeld zu kommen, dem wird im Internet auf www.vbb.de/fahrinfo fälschlicherweise der Kauf eines Tickets für den Berliner Tarifbereich BC angezeigt.

Wer im Barnim den Bus nehmen will, kann sich bequem im Internet nach Fahrzeiten erkundigen: zum Beispiel über die Webseite des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg (VBB). Doch Vorsicht ist geboten, was die Preisauskünfte angeht.
Denn es gibt in Bernau Busverbindungen, für die angeblich ein #Ticket für den Tarifbereich Berlin #BC für 3,30 Euro fällig wird. Das Merkwürdige: Es geht auf der Strecke nur durch den Barnim, also Brandenburg.

„Das passt nicht zusammen“, sagt der Ahrensfelder Klaus #Hilpert, der sich seit Jahren intensiv mit dem Öffentlichen Nahverkehr im Landkreis beschäftigt. Schon häufiger ist er auf kleinere Ungereimtheiten gestoßen, so wie auch diesmal.

Einen Euro zu viel

Konkret betroffen von der fehlerhaften Preisauskunft ist etwa die Linie 895 …

You may also like

BVG schließt Servicestützpunkte Im Rahmen der vom Senat beschlossenen „Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus in Berlin“ …, aus BVG

Im Rahmen der vom Senat beschlossenen „Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus in Berlin“ sind neue Regelungen für den Einzelhandel in Kraft getreten. Diese gelten auch für die #Servicezentren der #BVG, weshalb diese ab morgen geschlossen bleiben. #Fahrscheine können weiterhin an allen #Automaten oder über die BVG #Ticket-App gekauft werden. Das #Kundenbüro für erhöhtes Beförderungsentgelt bleibt ebenfalls bis auf Weiteres geschlossen. Zahlungs- und Nachzeigefristen werden entsprechend der Schließungsdauer verlängert.

Auch das #Fundbüro stellt ab morgen den regulären Kundenbetrieb ein. Im Notfall, beispielweise nach Verlust lebensnotwendiger Medikamente, kann unter der Telefonnummer 030/256 28343 ein Abholtermin vereinbart werden. In allen weiteren Fällen, dazu zählen auch der Verlust von Smartphones, Brieftaschen oder Ausweisdokumenten, hilft die BVG unter der Telefonnummer 19449 weiter. Die Fundsachen werden analog zur Dauer der Schließung länger aufbewahrt.  Ebenfalls werden bis auf Widerruf keine #Musiziergenehmigungen erteilt.

—–

Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

Tel. +49 30 256-27901

www.bvg.de/presse

pressestelle@bvg.de

You may also like

Tarife: VBB-Firmenticket für Pendler soll billiger werden, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article216345839/VBB-Firmenticket-fuer-Pendler-soll-billiger-werden.html

Der Monatspreis für das #Ticket soll im Sommer auf unter 50 Euro sinken. Allerdings hat die Vergünstigung einen Haken.
Seit Langem wird darüber diskutiert, nun soll es endlich kommen: das verbilligte #Jobticket. Das neue #VBB-Firmen­ticket werde zur Jahresmitte eingeführt, kündigte am Freitag die Chefin des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB), Susanne #Henckel, über den Kurznachrichtendienst Twitter an. Einen genauen Zeitpunkt nannte sie allerdings nicht. Nur eine wichtige Bedingung: „Die #Arbeitgeber müssen einen #Zuschuss leisten – sonst gibt es das Ticket nicht“

Das Firmenticket gibt es in Berlin und Brandenburg schon seit Anfang der 90er-Jahre. Anfangs war es zehn Prozent billiger als eine normale Jahreskarte, seit einiger Zeit beträgt der Rabatt nur noch fünf Prozent. Je nach Zahlweise kostet das Firmenticket derzeit zwischen knapp 58 und 60 Euro im Monat. Es hat zudem den Nachteil, dass die Inhaber es anders als bei der regulären Umweltkarte nicht zeitweise an Familienangehörige …

You may also like

Tarife: Trotz massiver Probleme im Nahverkehr: BVG knackt Abo-Rekord Die Berliner Verkehrsbetriebe haben mehr als eine halbe Million Ticket-Abonnenten. aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article214795019/Trotz-massiver-Probleme-im-Nahverkehr-BVG-knackt-Abo-Rekord.html

Berlin.  Allen jüngsten Angebotsmängeln zum Trotz wächst die Zahl der #Stammkunden bei den Berliner Verkehrsbetrieben (#BVG) stetig an. Jetzt konnte das landeseigene Unternehmen einen ganz besonderen Erfolg vermelden: Erstmals habe es mehr als eine halbe Million #Ticket-Abonnenten.

Innerhalb nur eines halben Jahres konnte die BVG damit gut 15.000 Abonnenten hinzugewinnen. Gegenüber 2007 hat sich die Zahl der #Stammnutzer sogar um rund 150 Prozent erhöht. Für BVG-Marketingchef Martell Beck ist das Knacken der 500.000er-Marke „ein Riesenerfolg“.

Angebote überzeugen

Vor allem Angebote wie das #Senioren-Abo 65plus oder das neue, preiswertere #Schülerticket würden immer mehr Menschen davon überzeugen, der BVG langfristig die Treue zu halten. Auch bei der Berliner #S-Bahn freut man sich über mehr Stammkunden, dort haben inzwischen rund 220.000 Fahrgäste ein #Jahreskarten-Abonnement, ein Plus von zehn Prozent gegenüber 2014.

Für den Berliner #Fahrgastverband #Igeb ist der deutlich Stammkunden-Zuwachs eine klare Aufforderung an die Politik, mehr für Verbesserungen im Nahverkehr zu tun. „Mehr als 720.000 Menschen sagen, wir brauchen jeden Tag die öffentlichen Verkehrsmittel. Sonst würden sie kein Abo …

You may also like

Tarife: Der tägliche Kampf mit dem Ticket-Automaten Die Morgenpost-Redakteure erzählen von alltäglichen Situationen beim Ticketkauf im Berliner Nahverkehr., aus Berliner Morgenport

https://www.morgenpost.de/berlin/article214501465/Der-taegliche-Kampf-mit-dem-Ticket-Automaten.html

Berlin. Wer mit Bus oder Bahn in der Stadt oder im Umland unterwegs ist, muss sich vor dem Start einen #Fahrschein kaufen. Das kann selbst für Stammkunden durchaus eine Herausforderung sein. Morgenpost-Redakteure haben einige ihrer Alltagserlebnisse am Automaten aufgeschrieben.

„Automat außer Betrieb“

Der S-Bahnhof Schönhauser Allee im Berufsverkehr: Wie immer, wenn ich nicht mit Fahrrad unterwegs bin, hetze ich auf den Bahnsteig, stets mit dem unguten Gefühl, dass nach der nächsten S-Bahn womöglich keine mehr fährt. Fix also das Touristenpaar vor dem #Ticket-Automaten überholen. Die Münzen griffbereit, die Hand am Einwurfschlitz. Aber nein – es wäre ja auch zu einfach gewesen: „Automat außer Betrieb“ steht auf dem Bildschirm. Na, toll. Mein Sohn würde jetzt sagen: „Kann ich ja nix dafür.“ Recht hat er, denke ich, und springe in die S-Bahn – ohne Fahrschein! Toll, ist gar nicht so voll. Blöd, denn dann haben auch die #Kontrolleure Platz, um durch den Wagen zu laufen. So kommt’s. „Ich wollte ja“, sage ich und „Blöder Automat“. Nutzt aber nichts. #Zahlungsaufforderung für 60 Euro!

Ich könne mich ja schriftlich beschweren, sagen die Herren noch. Mache ich auch. „Automat war kaputt“, schreibe ich. Lasse in dem Brief noch das Wort „Service“ fallen – und staune über die Antwort. Wir haben das überprüft, heißt es. Der Automat sei tatsächlich kaputt gewesen. Besser als ich dachte, der Laden! Aber von wegen. Denn im zweiten Absatz steht, dass es am anderen Ende des Bahnsteigs einen weiteren Automaten gebe. Der sei in Ordnung gewesen. Die S-Bahn hat natürlich Recht. Aber das nächste Mal, wenn mal wieder keine S-Bahn fährt, nehme ich ein Taxi, schicke die Rechnung an die S-Bahn und schreibe, dass ich es zumutbar fände, wenn die meine Kosten …

You may also like

Tarife: BVG und S-Bahn verweisen auf mehr Kontrollen – Weniger Schwarzfahrer in Berlin, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2018/02/bvg-sbahn-schwarzfahrer-2017-nahverkehr-.html

Kein #Ticket? Nicht egal – sagt nicht nur die #BVG, sondern auch die #S-Bahn. Deswegen wurde der Kampf gegen #Schwarzfahrer zuletzt verstärkt. Es scheint zu wirken, wie aktuelle Zahlen belegen.
Die Zahl der erwischten Schwarzfahrer in Berlin ist rückläufig. Wurden 2016 noch mehr als 615.000 Personen ohne Fahrschein erwischt, waren es 2017 nur noch rund 540.000. Das geht aus einer Antwort der Senatsverwaltung für Justiz auf Anfrage des Linken-Abgeordneten Sebastian Schlüsselburg hervor, die rbb24 vorliegt.

Demnach haben beide Unternehmen im vergangenen Jahr die Zahl ihrer Kontrollen deutlich erhöht: Bei der BVG waren es mit fast genau 5.1 Millionen gut 65.000 mehr als 2016, bei der S-Bahn mit rund 9,1 Millionen Kontrollen sogar mehr als 600.000 mehr als im Vorjahr.

Der #Abschreckungseffekt zeige offenbar Wirkung, bestätigte BVG-Sprecherin Petra Reetz. Ingesamt 250.658 Schwarzfahrer gingen den BVG-Kontrolleuren 2017 ins Netz, bei der S-Bahn waren es 291.000.

"Die Kontrollen sind im Interesse der ehrlichen Fahrgäste", sagte S-Bahn-Sprecher Ingo Priegnitz. Die Bahn passe ihre Strategie gegen Schwarzfahrer auch regelmäßig an: Sobald auf einer Strecke auffällig viele Passagiere ohne Ticket erwischt werden, würden …

You may also like

Tarife + Straßenbahn: BVG testet in der Tram nun Ticketautomaten ohne Bargeld, aus BZ Berlin

https://www.bz-berlin.de/berlin/bvg-testet-in-der-tram-nun-ticketautomaten-ohne-bargeld

Die BVG fährt in der #Straßenbahn in der Zukunft voll auf #Kartenzahlung ab. Verschiedene Geräte werden dort 18 Monate lang getestet.

Wer ein #Ticket in der #Tram lösen will, braucht in Berlin Kleingeld. Bald nehmen die meisten #Automaten nur noch eine Karte. Die BVG rollt in die Bezahl-Zukunft. Per Ausschreibung werden Hersteller aufgefordert, Vorschläge einzureichen. In einem Modellversuch sollen verschiedene Geräte dann 18 Monate lang getestet werden, bevor rund 400 neue Automaten installiert werden.

Was der Kunde davon hat? Der Automat soll ausschließlich Kartenzahlungen (auch kontaktlos) akzeptieren. „Die Leute wollen mit Karte zahlen, selbst kleine Summen“, sagt BVG-Sprecherin Petra Reetz. Mit Karte kann man bislang nur auf U-Bahnhöfen zahlen – unter 25 Euro ohne Pin, über mit Geheimzahl.

Das Display des Automaten soll mindestens 30 Zoll groß sein und in einem …

You may also like

Tarife + Bus: Kontrolleure fahren mit Ab November geht’s Schwarzfahrern in BVG-Bussen an den Kragen, aus BZ Berlin

http://www.bz-berlin.de/berlin/kontrolleure-bvg-busse-november

In Berliner #Linienbussen soll es vom 1. November an #Ticket-Kontrolleure geben. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) suchen derzeit in einer europaweiten Ausschreibung ein Unternehmen, das diese Aufgabe übernimmt.

Wie der Tagesspiegel berichtet, will die BVG ab November verstärkt auf Kontrolleure in ihren Bussen setzen. Dazu sucht das Unternehmen gerade in einer europaweiten Ausschreibung ein Unternehmen, das auf „hochfrequentierten Linien“ und an „Schwerpunkten“ die Fahrscheine überprüft.Das gesucht Unternehmen soll am 1. November mit der Arbeit beginnen.

In den ersten drei Monaten müssen laut Ausschreibung die Grundlagen für das erhöhte Kontrollaufkommen in den Bussen geschaffen werden. Das heißt: bis dahin müssen geschulte Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Der Vertrag soll zunächst auf zwei Jahre befristet sein, kann aber auch verlängert werden.

So will die BVG in den Bussen kontrollieren
Im ersten Jahr sollen die Kontrolleure insgesamt 43.800 Prüfstunden in den Bussen im Stadtgebiet absolvieren.
Im zweiten Jahr will die BVG dann sogar 58.400 Stunden mit einer „verwertbaren …

You may also like

BVG für Touristen – So fahren Sie durch Berlin, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/article208133969/BVG-fuer-Touristen-So-fahren-Sie-durch-Berlin.html

#U-Bahn,# Tram oder #Bus: Mit der #BVG kommen #Touristen in Berlin überallhin. Alle wichtigen Infos zu Touristenstrecken und -tickets.

Die Beliebtheit Berlins ist in den vergangenen Jahren stetig angestiegen. Während 2010 noch knapp neun Millionen Touristen in die Hauptstadt kamen, waren es 2015 bereits mehr als zwölf Millionen. Knapp 40 Prozent der Menschen, die Berlin besuchen, kommen aus dem Ausland. Da die deutsche Hauptstadt flächenmäßig weitläufig ist und die Sehenswürdigkeiten teilweise mehrere Kilometer weit auseinanderliegen, nutzen viele der Besucher die öffentlichen Verkehrsmittel. Mit seinen insgesamt 3000 Fahrzeugen führen die Berliner Verkehrsbetriebe täglich bis zu 2,7 Millionen Fahrten durch. Sie ist damit der größte kommunale Verkehrsbetrieb Deutschlands.

Tourist sein in Berlin – Welches #Ticket ist das richtige?

Neben der Möglichkeit sich einen #Einzelfahrschein, ein Tages- oder #Wochenticket zu kaufen, haben Touristen in Berlin auch eine Auswahl an verschiedenen Touristen-Fahrkarten.

Mit der #Welcomecard können Berlin-Besucher nicht nur alle öffentlichen Verkehrsmittel samt BVG-Fähren benutzen, sondern erhalten zusätzlich Rabatte bei 200 verschiedenen touristischen Partnern in der Stadt. Zudem dürfen bei einem solchen Ticket drei Kinder im Alter zwischen sechs und 14 Jahren kostenlos mitfahren. Dabei gibt es unterschiedliche Varianten: Die Welcomecard ist für 48 Stunden, 72 Stunden, für vier, fünf oder auch sechs Tage erhältlich. Besucher müssen sich zudem zwischen zwei Tarifbereichen entscheiden: AB oder ABC. Eine Welcomecard ist ab 19,50 Euro erhältlich.

Eine andere Möglichkeit ist die Berlin #Citytourcard. Mit diesem Ticket können alle öffentlichen Verkehrsmittel im Stadtgebiet – Tarifbereich AB – oder in ganz Berlin und Umland – Tarifbereich ABC – genutzt werden. Genauso wie bei der Welcomecard dürfen bei einem Ticket drei Kinder zwischen sechs und 14 Jahren kostenlos mitfahren. Auch hierbei gibt es die Möglichkeit zwischen den verschiedenen Zeitdauern für die Fahrkarte zu wählen. Bei der Citytourcard erhalten die Besucher noch einen …

You may also like