Bahnindustrie: Geschäftsführung der ODEG in neuer, starker Formation, aus lifepr.de

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#Geschäftsführer-Trio ab dem 1. Juli 2021 bei der Ostdeutschen Eisenbahn
Die #ODEG#Ostdeutsche Eisenbahn GmbH hat mit dem heutigen Tag eine neue Geschäftsführung. Stefan #Neubert, seit 2018 Geschäftsführer bei der ODEG, wird das Unternehmen gemeinsam mit den beiden neuen Geschäftsführern Lars #Gehrke und Roland #Pauli führen und die Erfolgsgeschichte der ODEG weiterschreiben. Das Trio wird die größte private Eisenbahn im Osten Deutschlands, mit derzeit 570 Eisenbahnerinnen und Eisenbahnern, auf Kurs halten und sicher durch die bevorstehenden #Betriebsaufnahmen, u. a. das Teilnetz #Ostseeküste II (ab Dez. 2021) und das #Netz Elbe-Spree (ab Dez. 2022), führen.

Alle drei verfügen über langjährige Berufserfahrungen in der #Eisenbahnverkehrsbranche und eine exzellente Expertise für ihren jeweiligen Verantwortungs- und Führungsbereich. In der neuen Aufstellung hat Stefan Neubert die Verantwortung für den kaufmännischen Bereich, Lars Gehrke für den Betrieb und Roland Pauli verantwortet das Verkehrsmanagement und die Instandhaltung. Ein wesentlicher Vorteil für die Ostdeutsche Eisenbahn: Das Dreiergespann kennt sich persönlich bereits viele Jahre und hat erfolgreich im Unternehmen zusammengearbeitet, was von Beginn an einen kraftvollen Start in die zukünftige Arbeit ermöglicht. Die strategische Entscheidung trafen die Gesellschafter der ODEG, Dr. Michael #Vulpius, CEO der #BeNEX, als 50%ige-Mutter der ODEG und Jost #Knebel, Vorsitzender der Geschäftsführung der #NETINERA Deutschland GmbH (ebenfalls 50%ige-Mutter der ODEG) gemeinsam mit Neubert, Gehrke und Pauli bereits zu Beginn des Jahres.

Wichtige Informationen zur ODEG-Geschäftsführung finden Sie hier.
ODEG Ostdeutsche Eisenbahn GmbH
Mit Gründung der ODEG im Jahr 2002 beginnt eine der erfolgreichsten Geschichten der deutschen Eisenbahn. Als Tochterunternehmen der BeNEX und der #Prignitzer Eisenbahn GmbH …

Bahnindustrie: Nach fast einem Jahrzehnt verlässt Geschäftsführer Arnulf Schuchmann 2020 die ODEG, aus lifepr.de

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(Berlin, 22.10.19) Der Dank gilt dem Mann, der seit 2011 Geschäftsführer und Sprecher der #ODEG ist. Diese Verantwortung hat sich Arnulf #Schuchmann auf imponierende Art und Weise verdient: In Zeiten, wo es große Aufgaben zu bewältigen gab, und sich die ODEG zu einem der profiliertesten #Eisenbahnverkehrsunternehmen im Osten der Republik entwickelt hat.

Mit anderen Worten: Arnulf Schuchmann hatte, wenn es knifflig wurde, immer eine praktikable Lösung und mit ihm wurde die in fünf Bundesländern rollende ODEG über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Steigende Qualität und Leistungsausweitungen mit mehr und mehr Arbeitsplätzen waren das Ergebnis seines engagierten Managements. Bemerkenswert auch die Schnelligkeit, mit der sich dieser Geschäftsführer der Probleme annahm, um in hoher Geschwindigkeit Ergebnisse zu erzielen. Diverse Ausschreibungsgewinne, erreicht durch große betriebliche Erfahrungen und gutes Kalkül, verdanken die Gesellschafter der Privatbahn – #BeNEX und #NETINERA – seiner Arbeit.

So lobt Dr. Michael #Vulpius, CEO der BeNEX sowie Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der ODEG: „Wir verdanken Herrn Schuchmann, die ODEG zum wichtigsten privaten Player im SPNV im Osten Deutschlands entwickelt zu haben, – mit großem unternehmerischen Engagement, Geschick und Erfolg.“

„Diesem Dank möchte ich mich anschließen und um die Tatsache ergänzen, dass wir mit dem Austritt von Arnulf Schuchmann einen wichtigen Kollegen und wertvollen Manager in unseren Reihen verlieren“, sagt Jost #Knebel, Vorsitzender der Geschäftsführung der NETINERA Deutschland.

Arnulf Schuchmann wird voraussichtlich ab Anfang 2020 seiner Familie in Österreich wieder näher sein, sich sicher ein wenig zurücklehnen und durchatmen, bevor er in Richtung neuer Ufer, neuer Ideen aufbricht. Mit etwas Wehmut wünscht ihm die ODEG dafür alles Gute! Eine Nachfolge in der Geschäftsführung an der Seite von Stefan Neubert, seit Oktober 2018 weiterer Geschäftsführer der ODEG, wurde bereits gefunden. Hierzu mehr zu einem späteren Zeitpunkt. Es bleibt also spannend!

Regionalverkehr + Bahnhöfe: ODEG und Siemens unterzeichneten Vertrag, aus ODEG

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Auftragswert für 23 Triebzüge über 300 Millionen Euro

(lifePR) (Parchim, 26.03.19) Gestern Punkt 19.00 Uhr haben die #ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH und die #Siemens Mobility GmbH gemeinsam einen Vertrag über die Herstellung von 23 Triebzügen in Berlin unterzeichnet. Mit den 21 sechsteiligen und zwei vierteiligen Siemenszügen vom Typ #Desiro HC wird die #ODEG ab 2022 auf den Regionalbahnlinien #RE1, #RE8 und #RB17 im #Netz Elbe Spree verkehren.

Desiro HC – der Regionalzug für viele Fahrgäste

HC steht für High Capacity und ist das Besondere an dem elektrischen, ein- und doppelstöckigen Triebwagenzug aus der Siemens Produktserie Desiro. Der Desiro HC trägt mit seinem hohen Platzangebot dem erhöhten Fahrgastaufkommen in Ballungsgebieten wie Berlin, Magdeburg, Cottbus und Schwerin Rechnung und bewährt sich bereits im Rhein-Ruhrgebiet. Features wie #WLAN, TFT-Monitore, breitere Türen und Einstiege, die sich an unterschiedliche Bahnsteighöhen anpassen, Echtzeit #Auslastungsanzeigen außen und innen inklusive der dazugehörigen App, ein Aggressionserkennungssystem, mehr Stellfläche für #Fahrräder und #Rollstühle, #Defibrillatoren im Zug und Ledersitze in der 1. Klasse zeichnen diesen Zug aus. Produziert wird der nunmehr fünfte Flottentyp der ODEG in Krefeld. Diese neue Flotte für die drei Linien, deren Auftragswert sich auf über 300 Millionen Euro beläuft, werden im Wesentlichen durch den ODEG-Gesellschafter #NETINERA Deutschland GmbH finanziert.

Sichere Finanzierung durch die Gesellschafter der ODEG

„Wir freuen uns über den Wachstumskurs der ODEG, den wir als Gesellschafter mit dieser Finanzierung aktiv unterstützen“, erklärt Jost Knebel, CEO des NETINERA-Konzerns. „Gemeinsam mit dem Gesellschafter BeNEX wünschen wir der ODEG eine erfolgreiche Umsetzung des Betriebskonzeptes. Mit Siemens hat die ODEG einen erfahrenen Partner an der Seite, der eine rechtzeitige und qualitativ hochwertige Produktion gewährleistet.“, fügt Jost Knebel hinzu.

Dr. Michael Vulpius, CEO des anderen ODEG-Gesellschafters BeNEX: „Der ODEG sichert der Gewinn im ‚Netz Elbe-Spree‘ eine große Zukunft im Osten Deutschlands – mit zusätzlichen Chancen für eine noch erweiterte Partnerschaft mit Siemens.“

Laut geschlossenem Vertrag muss Siemens im Sommer 2022 mit der Auslieferung der Fahrzeuge beginnen, damit  eine reibungslose Betriebsaufnahme im Dezember des gleichen Jahres zum Fahrplanwechsel erfolgen kann.

Arnulf Schuchmann, Geschäftsführer und Sprecher der ODEG sagte direkt nach seiner Vertragsunterschrift: „Die Erfolgsgeschichte der ODEG wird stetig fortgeschrieben! Ein weiterer Meilenstein in der Umsetzung des Verkehrsvertrages Netz Elbe-Spree ist erreicht.“

ODEG Ostdeutsche Eisenbahn GmbH

Mit Gründung der ODEG im Jahr 2002 beginnt eine der erfolgreichsten Geschichten der deutschen Eisenbahn. Als Tochterunternehmen der BeNEX und der Prignitzer Eisenbahn GmbH entwickelt sich die ODEG bis heute zur größten privaten Eisenbahn im Osten Deutschlands. Die Regionalbahn betreibt im Auftrag der Bundesländer Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt insgesamt 11 Linien. Dabei nutzt die ODEG gegen Entgelt die Infrastruktur der Deutschen Bahn AG. Zur Fahrzeugflotte, bestehend aus 42 Triebfahrzeugen, gehören 16 KISS, 14 RegioShuttle RS1, 6 Desiro Classic und 6 GTW 2/6. Die Instandhaltung der Fahrzeuge erfolgt über die 100%ige Tochter, die ODIG – Ostdeutsche Instandhaltungsgesellschaft mbH. Mehr Informationen über das Unternehmen unter odeg.de