Nicht nur der Hauptbahnhof ist neu: Mit veränderter Streckenführung will die Bahn den Zugverkehr rund um Berlin beschleunigen
Von Rainer W. During Der neue Hauptbahnhof kommt. Doch das Konzept der Bahn sieht vor, dass ihn viele Fahrgäste auf dem Weg zu ihren Zielen in Berlin überhaupt nicht nutzen. Gerade Pendler werden umdenken müssen, wenn …
Die Stadt Rathenow im brandenburgischen Havelland lädt vom 22. April bis 15. Oktober 2006 zum Besuch der dritten Landesgartenschau (LAGA) ein. Berliner, Brandenburger und Touristen gelangen schnell und bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur LAGA: Das Kombiticket zur Landesgartenschau 2006 enthält die Hin- und Rückfahrt mit DB Regio von Berlin, Potsdam oder Brandenburg, die Stadtbusbenutzung zum LAGA-Gelände und den Eintritt zur LAGA. Das Kombiticket …
Halten #RegionalExpress und #RegionalBahn derzeit täglich rund 1200 mal an Berliner Bahnhöfen, so werden sie dann mehr als 500 zusätzliche Stopps einlegen, um Fahrgäste ein- und aussteigen zu lassen.
Der Stammbahn wird ein hohes Fahrgastpotenzial attestiert – und mit 161 Millionen Euro enorme Kosten
Potsdam/Kleinmachnow – Der Wiederaufbau der Stammbahn ist neben dem Lückenschluss der S-Bahn zwischen Falkensee und Spandau die Schienenverbindung mit dem größten Fahrgastpotenzial. Das geht aus einer Untersuchung der Landesregierung hervor, bei der eine Reihe weiterer S-Bahn-Lückenschlüsse betrachtet worden ist – darunter auch die Friedhofsbahn sowie der S-Bahn-Ringschluss von Berlin über Teltow und Stahnsdorf zurück nach Berlin-Wannsee. Die Stammbahn war die erste preußische Eisenbahn, …
Mit dem Zug ins Königsschloß im nordwestlichen Brandenburg: Die Deutsche Bahn hat pünktlich zum Osterfest ihr Ausflugsangebot erweitert. Der Ausflugs-Zug „Der Rheinsberger“ …
Mit dem Zug ins Königsschloß im nordwestlichen Brandenburg: Die Deutsche Bahn hat pünktlich zum Osterfest ihr Ausflugsangebot erweitert. Der Ausflugs-Zug „Der Rheinsberger“ …
Bahn gibt Kunden erstmals einklagbare Rechte auf Kurzstrecken – ein geschickter Schachzug, um schärfere Gesetze zu vermeiden Berlin/Lübeck – Die Deutsche Bahn gewährt Fahrgästen erstmals auch im Nahverkehr finanzielle Entschädigungen bei Verspätungen. Die DB AG startet das neue Modell zunächst nur in Schleswig-Holstein. Vorgesehen ist, daß Reisende bei Verspätungen von mehr als einer Stunde ein Viertel des Fahrkartenpreises erstattet bekommen. Bei mehr als 120 Minuten Verspätung beträgt die Entschädigung 50 Prozent des Fahrkartenwertes. Die Regelung gilt ab 28. Mai und soll nach Bahn-Angaben „bundesweit eingeführt werden, sofern sich das Pilotprojekt als Erfolg erweist“. Mit der Nahverkehrscharta haben Fahrgäste einen Rechtsanspruch auf Entschädigung, Geld zurück gibt es jedoch nicht – die Bahn gibt Gutscheine aus. Fahrgast-Verbände reagierten zurückhaltend. „Das Modell in Schleswig-Holstein …
Wenn sich ab dem 28. Mai die Fahrwege und #Verbindungen ändern, dann ist das oben abgebildete beeindruckende Bild am Nordhafen zu sehen.
Ab Ende Mai werden Zehntausende Reisende erheblich an Zeit einsparen, weil man beispielsweise durch neue #Linienführungen direkter an sein Ziel kommt, nicht mehr umsteigen muss. Es wird auch Ziele geben, zu denen man länger braucht. Jeder Fahrgast muss „seinen“ Weg finden. Die Experten von DB Regio und punkt 3 helfen dabei.
Der #Regionalverkehr in Berlin und Brandenburg wird mit der #Inbetriebnahme des #Nord-Süd-Tunnels am 28. Mai 2006 wesentlich geändert. In vielen Relationen verkürzen sich die #Fahrzeiten und neue Verbindungen werden geschaffen. Gibt es durch den Tunnel nur Gewinner? Leider nein. Einige Bahnkunden müssen sich sogar auf deutlich längere Fahrzeiten einstellen.