Gestiegene Energiepreise, ein höhere Mindestlohn und nicht zuletzt die Konkurrenz durch Uber bringen das Taxigewerbe in Berlin in Bedrängnis. Selbst die anstehende Preiserhöhung schafft es nicht, Optimismus zu verbreiten.
Fahrspuren werden neu aufgeteilt. Bauarbeiten erfordern Verkehrseinschränkungen
In Vorbereitung auf den geplanten #Umbau des Verkehrsknotens #Berlin-Marzahn im Zuge der #Landsberger Allee kommt es ab dieser Woche bis Jahresende zu verkehrlichen #Einschränkungen. Hierbei werden in beiden Fahrtrichtungen jeweils die an den #Mittelstreifen angrenzenden #Fahrstreifen gesperrt. Anschließend erfolgen ab Montag, den 02. Januar 2023, ab 6.00 Uhr weitere vorbereitende Arbeiten mit einer #Verschwenkung des gesamten Verkehrs auf das #nördliche#Brückenbauwerk. Für etwa zwei Monate wird hier der Verkehr auf jeweils eine Fahrspur pro Fahrtrichtung reduziert.
Auf wichtigen Strecken des Regionalverkehrs müssen Fahrgäste ab Montag mehr Zeit einplanen. Als Gründe werden #Krankmeldungen und fehlende #Kapazität genannt.
Die Schwierigkeiten im #Regionalverkehr spitzen sich zu. Die #Ostdeutsche Eisenbahn (#ODEG) gab am Wochenende bekannt, dass weitere #Zugfahrten#gestrichen werden müssen. Für Pendler und andere Fahrgäste in Berlin und Brandenburg hat das zur Folge, dass sie zum Teil länger unterwegs sind und umsteigen müssen.
Zwischenzeitlich seien 100 Kräfte ausgerückt, so die Berliner #Feuerwehr am Samstagnachmittag. Es gebe kein offenes Feuer. Die Schächte werden nun belüftet.
Die Deutsche Bahn will ab Dezember 2023 zwischen Berlin und #Hannover einen #Halbstundentakt im #Fernverkehr anbieten. Dazu soll beim #Fahrplanwechsel in einem Jahr eine neue #ICE-Verbindung zwischen Berlin und Nordrhein-Westfalen aufgenommen werden, wie der Konzern am Freitag mitteilte. Ebenfalls ab Dezember 2023 soll zwischen #Nürnberg und #Leipzig (über Jena) mehr Fernverkehr rollen. Die #Fahrzeit von Berlin nach #Amsterdam wird der Bahn zufolge mit dem Fahrplanwechsel in einem Jahr 30 Minuten kürzer, unter anderem weil dann an der Grenze kein #Lokwechsel mehr nötig sei.
Jahrelang wurde die Umstellung in Brandenburg und Berlin vorbereitet. Nun reicht die #Kapazität auf der #Stadtbahn plötzlich nicht aus. Wann wird es besser?
Der größte #Fahrplanwechsel seit Jahren: So wurden die Neuerungen, die am 11. Dezember im Berliner und Brandenburger Regionalzugverkehr in Kraft traten, angepriesen. Fest steht mittlerweile aber auch, dass der Fahrplanwechsel vielen Fahrgästen die größten Unannehmlichkeiten seit langem beschert hat. Wegen teils horrender #Verspätungen müssen Reisende länger in der Kälte warten. Jetzt sind auch noch #Zugausfälle hinzugekommen. Weil sich plötzlich herausgestellt hat, dass die #Infrastruktur auf der Stadtbahn nun doch nicht ausreicht, muss die #Ostdeutsche Eisenbahn (#Odeg) auf der stark frequentierten Linie #RE1 vorerst jede dritte Fahrt streichen. Schon gab es ein erstes #Krisentreffen, aber eine nachhaltige Lösung der Probleme scheint nicht in Sicht zu sein.
#Bahntechnik aus #Hennigsdorf hat eine lange #Tradition. Seit mehr als 100 Jahren werden dort Züge und Waggons gebaut. Doch jetzt drohen erneut Einschnitte. Der #Alstom-Konzern will dem Vernehmen nach bis zu 450 Jobs streichen. Von Karsten Zummack
Die aktuelle Erkältungs- und #Grippewelle trifft natürlich auch die Mitarbeiter*innen der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG). Wie überall in der Stadt sind auch in unserem Unternehmen erhöhte #Krankenstände zu verzeichnen – egal ob in der #Verwaltung, den #Werkstätten oder dem #Fahrdienst. Weitere Mitarbeiter*innen müssen ihre erkrankten Kinder pflegen oder wegen geschlossener Kitagruppen kurzfristig daheim bleiben.
Mit dem großen und beherzten Einsatz unserer Mitarbeiter*innen halten wir Berlin aber auch in dieser Jahreszeit #mobil. Einige verkürzen oder verschieben sogar kurzfristig ihren Urlaub.