Die Bauindustrie warnt vor einem Kollaps der Infrastruktur, aus Berliner Morgenpost

17.05.2024

https://www.morgenpost.de/wirtschaft/article242354176/Die-Bauindustrie-warnt-vor-einem-Kollaps-der-Infrastruktur.html

Viele #Fernstraßen und #Brücken in Deutschland gelten als marode – damit die #Infrastruktur weiter wie gewohnt nutzbar bleibt, muss dringend saniert werden. Doch die angespannte #Haushaltslage im Bund führt nun dazu, dass bereits geplante Ausbau- und Erhaltungsprojekte von Autobahnen und Bundesfernstraßen #verschoben oder sogar ganz #gestrichen werden. Das berichtet der #Hauptverband der Deutschen #Bauindustrie dieser Redaktion.

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U-Bahn: Berlin: Heimlich kürzt die BVG den Fahrplan der U8, aus Neues Deutschland

07.03.2024

https://www.nd-aktuell.de/artikel/1180534.nahverkehr-berlin-heimlich-kuerzt-die-bvg-den-fahrplan-der-u.html

Fahrgäste der #U8 sind schon lange Kummer gewohnt. Nicht nur, weil der reguläre #Fünf-Minuten-Takt schon seit Jahren dem Andrang kaum genügt, sondern auch weil gerade auf dieser Linie die sozialen Probleme Berlins in besonderer Dichte kulminieren.

Jetzt setzen die Berliner Verkehrsbetriebe der unbefriedigenden Lage der U8 noch eins drauf. Seit 22. Februar kommen die Züge der Linie tagsüber #fahrplanmäßig nur noch alle sechs Minuten. Damit sinkt die #Beförderungskapazität pro Stunde und Richtung je nach eingesetztem Zugtyp um 1300 bis 1500 Fahrgäste – immerhin ein #Sechstel des Angebots wurde #gestrichen.

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Tarife: Mit der Axt in den Tarifdschungel: Diese Tickets soll es in Berlin nicht mehr geben, Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg erklärt, wie er das System entrümpeln will., aus Berliner Zeitung

16.02.2024

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/vbb-diese-tickets-soll-es-in-berlin-nicht-mehr-geben-li.2187407

Der Zeitplan steht noch nicht fest. Das Ziel dagegen schon: Der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) will den #Tarifdschungel #lichten. Auf der #Streichliste stehen unter anderem das #Seniorenticket, -Tage-Karten und die Berliner #10-Uhr-Karte. Das teilte Verkehrsstaatssekretärin Claudia Elif Stutz (CDU) auf eine Anfrage des Linke-Abgeordneten Kristian Ronneburg mit. Doch der Politiker sieht die #Entrümpelung des Tarifsystems zum Teil kritisch. Denn auch ein beliebtes #Ticket soll wegfallen.

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Busspur soll Radfahrstreifen weichen, aus Berliner Morgenpost

02.02.2024

https://www.morgenpost.de/bezirke/pankow/article241566834/Busspur-soll-Radfahrstreifen-weichen.html

Bus fahren ist in Berlin oft ein #Geduldsspiel: Zu häufig stecken die Fahrzeuge in dichtem Verkehr fest, wegen Personalmangels mussten die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) erst im Dezember den Fahrplan kürzen. Da mutete es paradox an, dass jetzt eine #Busspur #gestrichen werden soll. So ist es aber in der #Otto-Braun-Straße in Prenzlauer Berg geplant. Noch im Frühjahr 2024 soll ein sogenannter #Bussonderfahrstreifen in eine geschützte #Radspur umgewandelt werden. Hintergrund ist eine Regelung in der #Straßenverkehrsordnung (#StVO).

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Flughäfen: Flugausfälle, Warnstreiks an deutschen Flughäfen wirken sich auch auf den BER aus, aus rbb24

20.04.2023

https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2023/04/warnstreik-flugverkehr-flughaefen-ber-ausfaelle.html

#Warnstreiks an mehreren deutschen #Flughäfen wirken sich am Donnerstag – und voraussichtlich auch am Freitag – auf den #Flugverkehr am #BER aus. So wurden mehrere Flüge nach Köln/Bonn und Düsseldorf #gestrichen.

Hintergrund ist ein Warnstreik des #Sicherheitspersonals an den Flughäfen Düsseldorf, Hamburg und Köln/Bonn. Insgesamt fallen am Donnerstag an den betroffenen Flughäfen rund 700 Flüge aus. Am Freitag wird der #Ausstand auf Stuttgart ausgeweitet.

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Regionalverkehr: Große Probleme im Bahnverkehr: Züge fahren nicht mehr nach Berlin, Auf wichtigen Strecken des Regionalverkehrs müssen Fahrgäste ab Montag mehr Zeit einplanen., aus Berliner Zeitung

18.12.2022

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/grosse-probleme-im-bahnverkehr-viele-zuege-fahren-nicht-mehr-nach-berlin-li.299022

Auf wichtigen Strecken des Regionalverkehrs müssen Fahrgäste ab Montag mehr Zeit einplanen. Als Gründe werden #Krankmeldungen und fehlende #Kapazität genannt.

Die Schwierigkeiten im #Regionalverkehr spitzen sich zu. Die #Ostdeutsche Eisenbahn (#ODEG) gab am Wochenende bekannt, dass weitere #Zugfahrten #gestrichen werden müssen. Für Pendler und andere Fahrgäste in Berlin und Brandenburg hat das zur Folge, dass sie zum Teil länger unterwegs sind und umsteigen müssen.

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Flugverkehr: Mobilität: Berliner Flughafen zieht Bilanz: So läuft der Sommerreiseverkehr am BER, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/berliner-flughafen-zieht-bilanz-so-laeuft-der-sommerreiseverkehr-am-ber-li.250203

In London #Heathrow müssen Flüge #gestrichen werden, Passagiere leiden unter Verspätungen. In #Schönefeld sieht die Lage derzeit anders aus.

Sieben Stunden #Wartezeit auf dem Flughafen #Köln/Bonn, erzwungene #Flugstreichungen in London Heathrow, mehr als 70 Prozent der Starts und Landungen in #Brüssel verspätet. Wer in diesem Sommer mit dem Flugzeug verreisen will, muss sich auf einiges gefasst machen. Bei der #Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, kurz #FBB, ist man froh darüber, dass zumindest der #BER in Schönefeld derzeit keine #Negativschlagzeilen produziert. „In den Terminals läuft ein normaler #Sommerferienverkehr mit rund 65.000 Passagieren im Schnitt am Tag und stabilen und geordneten Prozessen“, sagte Flughafensprecherin Sabine Deckwerth am Montag der Berliner Zeitung.

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Regionalverkehr: Plötzlich abgehängt: Brandenburger Regionalbahnlinien droht das Ende, 75 Kilometer Strecke könnten den Verkehr verlieren. Wie passt das zur Mobilitätswende?, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/ploetzlich-abgehaengt-brandenburger-regionalbahnlinien-droht-das-ende-li.236240

Das passt nicht zusammen: für die #Mobilitätswende werben – und #Regionalbahnlinien einstellen. Doch im Land Brandenburg geschieht genau dies, hier drohen #Stilllegungen. Die Landesregierung möchte den probeweisen Zugverkehr zwischen #Joachimsthal und #Templin nicht verlängern. Inzwischen wurden Befürchtungen laut, dass auf einer Verbindung in die #Prignitz ebenfalls im Dezember der #Regionalbahnverkehr enden könnte. Am Donnerstag berät der #Infrastrukturausschuss des Landtags über die Pläne.

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Tarife: Berliner Nahverkehr Bahn schafft Vergünstigungen für Mitarbeiter ab Seit den 1990er Jahren konnten Bahnangestellte in Berlin alles Bahnen und Busse besonders günstig nutzen., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-nahverkehr-bahn-schafft-verguenstigungen-fuer-mitarbeiter-ab/20762510.html

Ausgerechnet der größte Arbeitgeber der Stadt, der auch noch sein Geld mit Fahrten von Bahnen und Bussen verdient, hat seinen Mitarbeitern in Berlin das #verbilligte Fahren im Nahverkehr #gestrichen. Für rund 12 000 Mitarbeiter, auch ehemalige, die das Angebot bisher genutzt hatten, gibt es seit diesem Monat kein stark verbilligtes #ÖPNV-Ticket mehr. Wie viele von ihnen nun aufs Auto umsteigen, kann nur geraten werden.
Die bisherige ÖPNV-Karte war nach Angaben der Bahn einmalig in Deutschland. In den 1990er Jahren hatten die meisten Verkehrsunternehmen im Berliner Raum vereinbart, ihre Mitarbeiter gegenseitig gegen eine geringe Zahlung mit allen Bahnen und Bussen im Tarifgebiet ABC fahren zu lassen.

In den vergangenen Jahren seien aber immer mehr Unternehmen aus der Vereinbarung ausgestiegen, heißt es bei der Bahn. Auch die BVG ist nicht mehr dabei. Sie und die S-Bahn erkennen nach Angaben von BVG-Sprecherin Petra Reetz aber gegenseitig Mitarbeitertickets an.

Abgespeckte Alternative: #DB-Jobticket M umsteigen

Ihren Ausstieg begründet die Bahn mit der Umstellung des S-Bahn-Verkehrsvertrages mit den Ländern Berlin und Brandenburg. Statt mit Nettoverträgen, bei denen die Verkehrsunternehmen die Einnahmen aus dem Fahrscheinverkauf behielten, wird nun auf Bruttobasis abgerechnet. Die Unternehmen erhalten einen fixen Zuschuss, die Einnahmen aus dem Fahrscheinverkauf wandern aufs Konto der Länder.

Durch diese Regelung sei es nicht mehr möglich, das ÖPNV-Ticket anzubieten, heißt es bei der Bahn.

Die Bahn hat sich nach ihren Angaben in Gesprächen mit Vertretern der Länder und des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) bemüht, eine …

S-Bahn: Milliardenauftrag Teures Pokern um die S-Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/milliardenauftrag-teures-pokern-um-die-s-bahn,10809298,30726854.html

Die Lage ist ernst: Der -Bahn-Verkehr droht für Berlin und Brandenburg #teurer zu werden als erwartet. Müssen Zugfahrten #gestrichen werden? Am Montag trafen sich Politiker, der Verkehrsverbund und der S-Bahn-Chef zum Spitzengespräch.
Wie geht es weiter mit der Berliner S-Bahn? Das war am Montagmittag Thema eines Spitzengesprächs in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt. Zu den Teilnehmern gehörten Berlins Verkehrs-Staatssekretär Christian Gaebler (SPD), S-Bahn-Chef Peter Buchner und Susanne Henckel, die Chefin des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg. Auch das Brandenburger Infrastrukturministerium war vertreten. Es ging um die Probleme, die beim Vergabeverfahren für die S-Bahn aufgetreten sind. Weitere Gespräche werden folgen – auch weil sich Berlin und Brandenburg noch nicht einig sind. Damit ist weiterhin unklar, wie viele S-Bahn-Fahrten künftig finanzierbar sind und ob das Zugangebot für die Fahrgäste beibehalten werden kann.
Wird der Fahrplan ausgedünnt?
Es geht um einen Milliardenauftrag über 15 Jahre – und um ein sehr kompliziertes Ausschreibungsverfahren, das vielen Regeln gerecht werden muss. Im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg sucht der Verkehrsverbund ein Unternehmen, das den S-Bahn-Verkehr auf den Ringlinien und weiteren Strecken künftig betreibt. Doch es liegt nur ein Angebot eines Verkehrsunternehmens vor – der …