Seit Jahrzehnten wird darüber diskutiert, ob die #U8 bis ins #Märkische Viertel oder noch weiter #verlängert werden soll. Mit der Entscheidung der Mobilitätssenatorin, die finanziellen Mittel bereitzustellen, kann die BVG nun die Prüfungen beginnen.
Am Donnerstag hat sich das #Preisgericht mit sieben eingereichten Entwürfen für den #Neubau der #Gertraudenbrücke beschäftigt. Eine Entscheidung lag zwar bis zum Redaktionsschluss noch nicht vor. Eines ist aber sicher: 34 Meter breit wird die Brücke in Zukunft nicht mehr sein.
Kürzerer Weg zum Zug • S-Bahn zwischen Lichtenrade und Mahlow wieder im 20-Minutentakt
Die Deutsche Bahn (DB) hat einen wichtigen #Meilenstein beim #Wiederaufbau der #Dresdner Bahn erreicht. Berlins #Mobilitätssenatorin Bettina Jarasch und der Berliner #DB-Konzernbevollmächtigte Alexander Kaczmarek haben heute die neue, umfassend umgebaute #Verkehrsstation#Lichtenrade eingeweiht. Seit gestern fährt die S-Bahn in neuer #Lage zwischen Lichtenrade und #Mahlow wieder im #20-Minutentakt. Der #Zugang zum Bahnhof auf der #Westseite ist nun erheblich kürzer. Eine Rampe führt direkt auf den neuen Bahnsteig, der zunächst ein Gleis bedient. Der #Behelfsbahnsteig, der während der Umbauten als Ersatz diente, wird abgebaut. Jetzt besteht #Baufreiheit für die #Fernbahn der Dresdner Bahn auf dem gesamten Abschnitt zwischen #Attilastraße und #Mahlow.
Den großen Wurf brachte Berlins #Mobilitätssenatorin Bettina #Jarasch (Grüne) naturgemäß nicht mit, als sie am Dienstagabend zu einer Info-Veranstaltung der Spandauer Grünen im Spandauer Rathaus erschien. #Klimaneutrale#Mobilitätswende in den Außenbezirken, das war das Thema. Und geplant ist wahrlich viel dazu im Außenbezirk Spandau ganz im Westen der deutschen Hauptstadt, der wie kein zweiter auf den Auto- und #Busverkehr angewiesen und vom #Schienensystem Berlins abgeschnitten ist.
Im derzeit laufenden #Vergabeverfahren für die Berliner #S-Bahn kommt es zu #Verzögerungen: Der #Zuschlag an den oder die siegreichen #Bieter soll nun nicht mehr in diesem Jahr, sondern erst im dritten Quartal #2023 erteilt werden. Das geht aus einer aktuellen Mitteilung von #Mobilitätssenatorin Bettina Jarasch (Grüne) an das Abgeordnetenhaus hervor. Darin wird auf mehrere Fristverlängerungen verwiesen, die teils coronabedingt, teils auf Bitten der Bieter erfolgt seien.
Alle Berliner sollen für den #Nahverkehr zahlen – dafür sollen ihn auch alle Berliner für wenig Geld nutzen dürfen. #Mobilitätssenatorin Bettina Jarasch hat ein altes Konzept der Grünen aus der Schublade geholt. „Die große Nachfrage nach dem #9-Euro-Ticket hat gezeigt, dass die Menschen #kostengünstig Bus und Bahn fahren wollen“, sagte sie am Montag während einer Diskussion in der Industrie- und Handelskammer (IHK). Eine #Monatskarte könnte es für 20 Euro geben – wenn sich ausnahmslos alle Berliner an der #Finanzierung beteiligen. „Auch die, die heute nur Auto oder Rad fahren“, so Jarasch.
An diesem Mittwoch startet ein Experiment, das es noch nicht gegeben hat – und an dem viele Menschen in Deutschland teilnehmen wollen. Für nur neun Euro im Monat dürfen bundesweit alle #Nahverkehrsmittel genutzt werden. „Der Run ist groß. Bislang haben schon sieben Millionen Menschen das #9-Euro-Ticket gekauft“, sagte Bundesverkehrsminister Volker #Wissing (FDP) am Dienstag. Bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) hat die Zahl die 500.000er-Marke überschritten. Doch es gibt weiterhin Kritik an der Aktion. Der Bahnexperte Christian #Böttger, #Wirtschaftsprofessor an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, bezeichnete sie als „#Unfug“.