Aus dem Untergrund in die Wolken – das könnte in einigen Jahren ganz normal sein: Wenn die Berliner U-Bahn-Linie 7 bis zum Flughafen BER verlängert wird. Sieben neue Stationen könnten entstehen, laut der Gemeinde Schönefeld (Landkreis Dahme-Spreewald) ist die Kosten-Nutzen-Rechnung positiv ausgefallen. Trotzdem sind sich der Berliner Fahrgastverband #IGEB, der Bund für Umwelt- und Naturschutz (#BUND) und der Verkehrsclub Nordost (#VCD) einig: Sie lehnen die Verlängerung ab.
Nach einjährigem #Pilotbetrieb wird die „#Reinigungsstreife“ bei der BVG jetzt vom Test- zum #Regelfall. Der gemeinsame Einsatz von Sicherheits- und Reinigungskräften in #Schwerpunktbahnhöfen hat sich in allen Jahreszeiten bewährt. Auch die jüngste Umfrage zeigt, dass die Fahrgäste den Einsatz der BVG für mehr #Sauberkeit und ein gutes #Sicherheitsgefühl honorieren und konkrete Verbesserungen wahrnehmen.
Würdigung und Dank zum Jahresende: Kurz vor den Feiertagen hat der Regierende Bürgermeister Kai Wegner heute, gemeinsam mit dem BVG-Vorstand, eine #Reinigungsstreife der Berliner Verkehrsbetriebe besucht. Auf dem Bahnhof #Alexanderplatz traf er eins der Teams, die seit dem Frühjahr in dem Projekt unterwegs sind. Er dankte den Mitarbeitenden für ihren Einsatz und würdigte die positive Entwicklung auf der #Testlinie#U8.
Bahnhof #Wannsee: Am #Fernbahnsteig stehen der #RE1 (#ODEG) nach Ostbahnhof und ein #Leerpark des #RE7 (DB #Regio) zur Abstellung nach Grunewald. Der Leerpark darf zuerst fahren. Daraufhin der Lokführer des RE1 in einer Durchsage: „Unsere Abfahrt verzögert sich um einige Minuten. Den Grund sehen sie links vorbeifahren: Ein Zug mit „Nicht einsteigen“. Scheint wichtiger zu sein als wir.“ Recht hat er, denkt man sich. Und ahnt als interessierter Laie: Wieder eine Gemeinheit der DB gegenüber der ODEG. Augenblicke später kommt der Gegenzug des RE1 eingefahren; der stand sicher vor dem #Einfahrsignal und wartete. Vielleicht hat also die #Betriebszentrale doch was richtig gemacht?
In Bussen oder Bahnen ohne gültiges #Ticket erwischt zu werden, wird für Fahrgäste teuer: 60 Euro werden in diesem Fall fällig. Wer das Risiko vermeiden will und kein #Abo hat, sollte also vorab eine Fahrkarte kaufen. Doch Fahrgäste, die sich dabei auf #Fahrschein-Automaten verlassen, mussten sich in letzter Zeit immer mal wieder andere Möglichkeiten suchen. Denn ob am U-Bahnhof #Kurt-Schumacher-Platz, der #Warschauer Straße oder entlang der U-Bahn-Linie #U7: Bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) sind zuletzt immer wieder #Automaten#ausgefallen.
Wie gewährleistet der Regierende Bürgermeister sein Versprechen, dass die #U-Bahn ab Anfang 2025 wieder im #Normal-Fahrplan fährt?
Antwort zu 1:
Der Regierende Bürgermeister ist im intensiven und kontinuierlichen Austausch mit den zuständigen Senatorinnen Ute Bonde und Franziska Giffey. Darüber hinaus tauscht sich der Regierende Bürgermeister mit Führung und Mitarbeitenden der BVG aus – auch hinsichtlich der Verbesserung von #Taktung und #Zuverlässigkeit.
An der Rudower #Spinne entsteht eine neue #Fahrradabstellanlage mit insgesamt 100 überdachten und beleuchteten #Stellplätzen. Die Arbeiten beginnen am 30. Oktober 2024 und sollen bis zum Jahresende abgeschlossen sein.
Fahrgäste der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben sich vermutlich bereits an das Bild gewöhnt: Am #U-Bahnhof #Bismarckstraße wird seit vielen Jahren gebaut. Die Station wurde und wird umfassend #saniert, und das deutlich länger als geplant: „Nach Auskunft der BVG wurde in der ursprünglichen #Bauzeitplanung von einer Bauzeit bis Sommer 2018 ausgegangen“, heißt es in einer aktuellen Antwort auf eine parlamentarische Anfrage des SPD-Abgeordneten und früheren Bezirksbürgermeisters Reinhard Naumann. Die Fertigstellung hat sich seither immer wieder verschoben – nun aber ist ein Ende in Sicht.