Beim Treffen hat Jürgen #Czarnetzki die Teilnehmerliste der ersten Versammlung vor 50 Jahren dabei. Den Namen Bernd #Heidenreich, damals Redakteur beim Spandauer #Volksblatt, hebt er unter den 20 Teilnehmern ganz besonders hervor. Dieser habe ihn damals zur Gründung animiert, sagt Czarnetzki.
Frage 1: Was ist der Stand der Planungen für den #Straßenbahnbetriebshof#Urban Tech Republic, ist die Fläche gesichert und wie ist die weitere Zeitplanung zur Realisierung des Betriebshofstandortes? Antwort zu 1: Die BVG teilt hierzu mit: „Die Fläche ist im #Bebauungsplan für den Betriebshof vorgehalten, aber noch nicht Eigentum der #BVG. Aus heutiger Sicht ist eine #Inbetriebnahme in 2033 anvisiert.“ Ergänzend ist mitzuteilen, dass die Fläche des Straßenbahnbetriebshofs Teil des Bebauungsplanverfahrens 12-51 des Industriebands der Urban Tech Republic ist. Der Abschluss des Bebauungsplanverfahrens ist für 2025 vorgesehen. Über die Regelungsmöglichkeiten des Bebauungsplans hinausgehend bedarf es für den Straßenbahnbetriebshof eines Planfeststellungsverfahrens. In Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Finanzen wird die Fläche des Straßenbahnbetriebshofs durch die BVG von der Tegel Projekt GmbH erworben.
Wer seine U-Bahn liebt, der schiebt. Die letzten 100 Meter Fahrt auf ein #Abstellgleis am Deutschen #Technikmuseum (#DTM) in #Berlin-Kreuzberg absolvierten die beiden Waggons am Dienstag mit Muskelkraft – Mitarbeiter schoben sie ans Ziel. Zuvor hatte ein riesiger #Autokran die Wagen hoch durch die Luft gehoben – denn das Gleis am #Güterschuppen hat keinen Anschluss mehr an die Museumsgleise.
Was besteht aus Stahl, hat zwei #Schienen und ist in dem Fall 944 Meter lang? Die Rede ist hier vom Gleis, welches die Berliner Verkehrsbetriebe ab kommenden Sonntag, den 19. März 2023 auf der #U7 zwischen #Grenzallee und #Rudow erneuern werden. Zusätzlich werden Richt- und #Stopfarbeiten an einer Weiche durchgeführt.
Den Passantinnen und Passanten der #Altstadt #Spandau wird sie schon aufgefallen sein: die #Sperrung des gleichnamigen U-Bahnhof-Aufgangs der Linie #U7 auf der Seite der Breiten Straße/ Havelstraße. Der Hintergrund: Mit Verspätung haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) damit begonnen, zwei #Fahrstühle in die hoch frequentierte #U-Bahn-Station einzubauen. Zuletzt war noch das dritte Quartal 2022 für diese Maßnahme avisiert worden. Mit ihrem Abschluss wird der Bahnhof nun knapp 40 Jahre nach seiner Inbetriebnahme erstmals #barrierefrei zugänglich sein.
Es ist ein wichtiger Schritt zum #Ausbau des Berliner #Schienennetzes. Damit bei zehn #Neubaustrecken die Planungen weitergehen können, hat der #Hauptausschuss des #Abgeordnetenhauses das nötige Geld bewilligt. Es geht um insgesamt 16 Millionen Euro, die für dieses Jahr vorgesehen, aber bislang noch gesperrt waren. „Der Hauptausschuss hat #Planungsmittel für den #U-Bahn- und #Straßenbahnausbau freigegeben“, bestätigte der SPD-Haushaltspolitiker Sven Heinemann, der dem Gremium angehört. „Somit kann der Senat jetzt Verträge mit den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) abschließen.“
Kaum jemand nimmt sie zur Kenntnis, aber ohne sie könnten die Berliner wohl durch die #Spree waten und sich vom #Tegeler See verabschieden: Die #Spree-Schleusen am #Mühlendamm und in #Charlottenburg, die #Havel-Schleuse in #Spandau. Manfred Krauß, #Wasserexperte bei der Umweltschützer-Organisation #BUND, zeichnet ein düsteres Bild: Würden die Bauwerke das Wasser der beiden wichtigsten Berliner Flüsse nicht zurückhalten, verkämen sie derzeit zu Rinnsalen.
„Erst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu“ mag sich die #ODEG derzeit sagen. Die Schwierigkeiten im neuen Netz „#NES“ ließen sich eben nicht nur auf den #Infrastrukturbetreiber zurückführen, nein, denn nun wurde offenbar, was man hinter vorgehaltener Hand schon vorab hören konnte: die ODEG hat zu wenig #Personal.
Politiker hatten befürchtet, dass ein Vorhaben nicht mehr aktuell ist. Doch der Senat widerspricht. Er hat sein #Personal zum Jahresbeginn weiter #aufgestockt.
Das größte #U-Bahn-Netz in Deutschland könnte noch größer werden. In Berlin gehen die #Planungen für mögliche neue Strecken voran. Damit ein weiteres Projekt vorbereitet werden kann, hat die Senatsverwaltung für #Mobilität zum Jahresbeginn ihr Personal aufgestockt. „Damit sind jetzt alle drei #prioritären U-Bahn-Planungen in Arbeit“, sagte Jan Thomsen, Sprecher von Mobilitätssenatorin Bettina Jarasch (Grüne), am Donnerstag. Es geht um die Verlängerungen der #U3 zum #Mexikoplatz sowie der #U7 zum #Flughafen#BER und in die #Großsiedlung#Heerstraße Nord in #Spandau.
Frage 4: Wie bewertet der Senat den Wunsch der Menschen am #Scholzplatz, mit dem #Bus deutlich #schneller und besser an die #City-West bzw. #Spandau angebunden zu sein? Frage 5: Was hat der Senat unternommen, um die Beschlüsse der #BVV#Charlottenburg-Wilmersdorf, die einen Halt des #X34 am Scholzplatz fordern, umzusetzen?