Die gute Nachricht vorweg: In den 2030er Jahren wird die #Straßenbahnverbindung der BVG-Tramlinie M1 zwischen Mitte und Pankow so funktionieren, wie man es sich als Fahrgast schon immer gewünscht hat: Mit neuen, #barrierefreien#Haltestellen unter dem #Hochbahn-Viadukt an der Schönhauser Allee – und wohl auch mit einer dichteren #Taktung.
Für Deutschlands #Energieversorgung ist #Kohle zuletzt wieder wichtiger geworden. Die Deutsche Bahn verdoppelte ihre Transporte mit #Kohlezügen. Täglich werden im Schnitt 30.000 Tonnen zu großen #Kraftwerken gebracht.
Die auf der Schiene durch Deutschland transportierte Kohle-Menge hat sich nach Angaben der Deutschen Bahn in den vergangenen Monaten #verdoppelt. Seit Oktober bringen Züge demnach jeden Tag im Schnitt 30.000 Tonnen Kohle von den Seehäfen der #Nordsee zu etwa 15 großen Kraftwerken in ganz Deutschland. Die Güterzüge nutzten dabei zum Teil auch sogenannte #Energiekorridore und könnten vorrangig durchs #Schienennetz fahren. Nennenswerte Wechselwirkungen auf den übrigen #Zugverkehr seien ausgeblieben, teilte die Deutsche Bahn mit.
Mehr #verlässlicher#Bahnverkehr für Brandenburg und Berlin: Für ein #leistungsstarkes#Schienennetz sowie für mehr #Qualität und #Pünktlichkeit#modernisiert die Deutsche Bahn (DB) in diesem Jahr ihr Schienennetz in der Region mit mehr als zehn größeren Bauvorhaben. Dabei bündelt die DB noch stärker als bisher Baumaßnahmen. Ziel ist es, Einschränkungen für Bahnreisende möglichst gering zu halten.
Wieder wird das befahrene #Schienennetz in Berlin ein Stück kleiner. Ein großer Teil der #S-Bahn-Trasse, die sich von Norden nach Süden durch die Innenstadt zieht, ist bereits wegen #Bauarbeiten außer Betrieb. An diesem Freitagabend wird der gesperrte Abschnitt, der am #Südkreuz und an der #Yorckstraße beginnt, sogar noch bis #Gesundbrunnen verlängert. Bis zum 17. Februar müssen die Fahrgäste auf den #Schienenersatzverkehr (#SEV) oder andere Strecken ausweichen. Warum ist der #Nord-Süd-Tunnel diesmal sechs Wochen lang unterbrochen? Bei der Deutschen Bahn (DB) spürt man: Erklärungen sind fällig.
Vorbemerkung des Abgeordneten: Die Nachnutzung des Flughafens #Tegel (#TXL) ist derzeit eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Berlins. Hier soll neben der #Urban Tech Republic (#UTR) unter anderem das #Schumacher Quartier (#SQ) mit ca. 5.000 Wohnungen für mehr als 10.000 Menschen entstehen. Zur Verbesserung der #Anbindung des Areals an das öffentliche #Verkehrsnetz wird derzeit eine #Straßenbahnerschließung vorbereitet. Hierzu wird konkret die Verlängerung der dann bis zum S- und #U-Bahnhof #Jungfernheide verkehrenden #Straßenbahn bis zum Entwicklungsgebiet UTR als mittelfristige Maßnahme mit #Inbetriebnahme 2030 vorgesehen. Ebenfalls im Koalitionsvertrag verankert ist, die Wohnungsbaupotenziale in weiteren Quartieren wie dem in unmittelbarer Nähe im Wedding gelegenen Zentralen #Festplatz im Rahmen der Überarbeitung des Stadtentwicklungsplans Wohnen (#StEP Wohnen) auszuloten und mit konkreten Zahlen zu untersetzen. Laut einer vorliegenden #Machbarkeitsstudie könnten auf dem 78.000 Quadratmeter großen Areal zwischen 1.500 und 2.000 Wohnungen entstehen. Demnach könnten hier rund 4.000 Menschen ein neues Zuhause finden. Gemäß Koalitionsvertrag soll bei neuen Stadt- und Wohnquartieren die Anbindung an die Verkehrsmittel des Umweltverbunds spätestens zur Bezugsfertigkeit sichergestellt werden, wobei ab 1.000 Wohneinheiten vorrangig eine #Anbindung über das #Schienennetz erfolgen soll.
Reist man in Deutschland mit dem Zug, sitzt man in der Regel in einem Zug der Deutschen Bahn. Während es im #Regionalverkehr viel #Konkurrenz für die Bahn gibt, sieht es im #Fernverkehr mau aus mit Mitbewerbern. Die wenigen, die es gibt, sind in der Regel günstiger, fahren aber viel seltener. Das hat viele Gründe, doch so langsam kommt Bewegung in einen alten Konflikt zwischen Deutscher Bahn und der Konkurrenz.
Äußerungen aus der Berliner Senatsverkehrsverwaltung lassen befürchten, dass den Menschen zwischen Spandau und #Falkensee (mit 45.000 Einwohnern inzwischen die fünftgrößte Stadt Brandenburgs) ein Anschluss an die Berliner #S-Bahn auch über 30 Jahre nach dem #Mauerfall#vorenthalten werden soll. Dabei gibt es so viele Argumente, die heute im Bahnhof Berlin-Spandau endende S-Bahn endlich in das #Havelland zu verlängern. Vier seien hier hervorgehoben:
Fahrplanwechsel und die Inbetriebnahme der Netze Elbe-Spree und Lausitz bringen erheblich mehr Angebot – mehr Züge – mehr Qualität
Netz #Elbe-Spree und Netz #Lausitz nehmen ab dem 11. Dezember den Betrieb auf: DB #Regio Nordost und die #Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (#ODEG) bringen gemeinsam sechs Millionen Zugkilometer mehr und höheren #Komfort auf die Schiene
#Längere Züge und mehr #Direktverbindungen, z.B. auf dem RE1 zwischen Brandenburg Hbf. und Frankfurt (Oder), zwischen Berlin und Cottbus sowie in Richtung Nauen, Bad Belzig und Ludwigsfelde
Mehr Verbindungen am Wochenende und am Abend vor allem in der Lausitz
Die Deutsche Bahn (DB) zieht weitere Konsequenzen aus einem bundesweiten #Schwelleninspektionsprogramm. Von Juli bis Ende August 2022 hatten Expert:innen der DB innerhalb weniger Wochen #vorsorglich bundesweit rund 200.000 Schwellen eines bestimmten Bautyps und Herstellers überprüft. Nun legen die Ergebnisse der durch die DB eingeleiteten #materialtechnischen Untersuchungen und technischer Gutachten unabhängiger #Prüfinstitute nahe, dass ein #Herstellungsfehler vorliegen könnte: Die Schwellen weisen teilweise #Unregelmäßigkeiten in der #Materialbeschaffenheit auf. Weitere Detailuntersuchungen zeigen zudem, dass eine bestimmte #Gesteinsart, die zur Produktion der Betonschwellen genutzt wurde, mitursächlich für die Schäden sein könnte.