Was ist Stand der #Entwicklung von #MAX und zu welchem Zeitpunkt wird die #App für die Nutzer*innen zur Anwendung kommen? Bitte stellen Sie den #Zeitplan der Entwicklung und #Implementierung da.
Frage 4:
Im Juni 2025 wurde die Verfügbarkeit der MAX-App für die Nutzenden für das 2. Halbjahr 2026 angekündigt. Aus welchen Gründen kann diese Ankündigung nicht eingehalten werden?
Die drei größten Nahverkehrsunternehmen Deutschlands wollen zentrale #Zukunftsaufgaben gemeinsam angehen. Mit einem Schulterschluss arbeiten sie künftig Hand in Hand an smarten #Mobilitätslösungen für Millionen Menschen in den drei #Metropolen#Berlin, #Hamburg und #München. Die Chefs der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG), der Hamburger #Hochbahn AG (HOCHBAHN) und der Münchner Verkehrsgesellschaft (#MVG) haben dazu ein Memorandum of Understanding (#MoU) für eine strategische Partnerschaft unterzeichnet. Damit entsteht erstmals eine überregionale Allianz der führenden Branchenvertreter mit dem Ziel, den ÖPNV der Zukunft gemeinsam und kundennäher zu gestalten, Synergien zu nutzen, um Kosten zu senken und Effizienzpotentiale zu realisieren, und branchenweit Standards zu setzen.
Daten zu einer erhöhten #Lärmbelastung durch die Züge der U1/U3 auf der Hochbahn zwischen den U-Bahnhöfen Möckernbrücke und Hallesches Tor liegen dem Senat nicht vor. Auch seitens der BVG kann eine Zunahme der #Lärmemission nicht bestätigt werden. Allerdings liegen dem Senat, dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg und der BVG #Beschwerden von mehreren Anwohnenden zu Lärmemissionen aus dem #Hochbahnviadukt vor (siehe auch Antwort zu Frage 2). Die BVG ist hierzu im Austausch mit den Anwohnenden.
Henrik #Falk hat sich als Treffpunkt für den Kiez entschieden, den er sein Zuhause nennt: das #Hansaviertel in Mitte. Vor mehr als 20 Jahren sei er hierhergezogen, erzählt der Vorstandsvorsitzende der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG), und er sagt, passend zu seinem Job: „Ich lebe hier den absoluten #ÖPNV-Traum.“ Von seiner Wohnung aus sei er zu Fuß in zwei Minuten am #S-Bahnhof #Tiergarten. An der Station kann der BVG-Chef dann in jede beliebige S-Bahn in Richtung Osten steigen und erreicht sechs Stopps später die #Jannowitzbrücke, in deren Nähe sich die #BVG-Zentrale befindet. „Ich werde hier nicht mehr wegziehen“, sagt Falk, während wir den Spaziergang vom S-Bahnhof Tiergarten aus starten.
Eigentlich müsste dieser Artikel mit einer Triggerwarnung beginnen: Einige Fotos könnten den Leser anwidern. Sicher, die am Donnerstag feierlich eröffnete „#Radbahn“ auf 200 Metern unterm #Hochbahn-Viadukt in Kreuzberg sieht nach heiler Welt aus, jedenfalls noch. Ein frischer, zweispuriger #Fahrradweg, regengeschützt unter der #Hochbahn, mit groß aufgedruckten Regeln („langsam“) und gerahmt von Beeten und Erklärtafeln wie im Bilderbuch. Dazu Sitzbänke, auf denen sich inmitten des brüllenden Verkehrs der #Skalitzer Straße und unter dem ohrenbetäubenden Gerumpel der U-Bahn die Zukunft neu träumen lässt.
#Radfahren, ohne bei Regen nass zu werden. Doch was unter der #Hochbahn in Kreuzberg gebaut wurde, ist mehr als Berlins erster #überdachter#Fahrradweg. Bäume, Blumen und Sitzgelegenheiten säumen die beigefarbene Piste. Der #Lageplan zeigt auch Vogelhäuser, eine Kreidetafel für Meinungsäußerungen sowie einen #Fahrradschlauch-Automaten. Beschirmt vom #Viadukt der #U-Bahn-Linie 1 unterbreiten Planer viele Vorschläge, wie unwirtliche Stadträume künftig besser genutzt werden könnten. An diesem Donnerstag öffnet das auf 250 Meter erweiterte #Testfeld#Radbahn. Zeit für einen Ortstermin.
In der Chefetage der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gibt es einiges zu entdecken. „Man fährt besser mit der BVG schwarz“, steht auf einem Bild. Auch der große Papiertiger, der hinter einer Zimmerpflanze lauert, ist ein Geschenk. Drei desillusioniert dreinschauende Fahrgäste, die der Fotograf Harald Hauswald zu DDR-Zeiten in der #U-Bahn aufgenommen hat, schauen von der Wand in den Raum. Henrik #Falk, der seit Beginn dieses Jahres im zwölften Stock in der #Holzmarktstraße arbeitet, hat sich eingerichtet.
„Nächster Halt #Kottbusser Tor“ – wer kennt es nicht in Berlin? Die historische #Hochbahn zwischen Ost und West trifft auf den #Nord-Süd-Tunnel der U8. Schon immer #Verkehrsdrehscheibe; häufig genug auch Brennglas für Berlins Licht- und Schattenseiten. Was heute kaum einer weiß: Der „Kotti“ war einer der ersten Webknoten im einst modernsten U-Bahn-System der Welt.
Der Weg zum #emissionsfreien#Busbetrieb in Deutschland ist vorgezeichnet. Wesentlichen Anteil daran haben die #BVG und die #HOCHBAHN. Seit Jahren kaufen die beiden größten deutschen Verkehrsunternehmen nur noch emissionsfrei angetriebene Busse. Insgesamt fahren in der Hauptstadt und der Hansestadt schon jetzt mehr als 350 E-Busse. Spätestens Anfang des kommenden Jahrzehnts sollen die letzten #Dieselbusse in Rente geschickt werden. Berlin und Hamburg hatten 2017 mit der gemeinsam gestarteten Initiative #Elektrobus, der mehr als 20 Verkehrs-unternehmen folgten, einen bundesweiten Impuls zur #Dekarbonisierung der innerstädtischen Mobilität gesetzt.
Die gute Nachricht vorweg: In den 2030er Jahren wird die #Straßenbahnverbindung der BVG-Tramlinie M1 zwischen Mitte und Pankow so funktionieren, wie man es sich als Fahrgast schon immer gewünscht hat: Mit neuen, #barrierefreien#Haltestellen unter dem #Hochbahn-Viadukt an der Schönhauser Allee – und wohl auch mit einer dichteren #Taktung.