Eine #Taskforce soll den #Bahnverkehr zwischen #Cottbus und Berlin voranbringen. Bei dem zweiten Treffen am Freitag haben sich Brandenburg, der Bund und die Bahn nun geeinigt, den Bahnhof Königs Wusterhausen auszubauen.
Eine Linke-Abgeordnete hat den Senat befragt. Die Antworten sind aufschlussreich – auch zu anderen Verkehrsthemen. So wird die neue #Elsenbrücke teurer.
S-Bahn-Fahrgäste im Südosten Berlins müssen sich auf länger andauernde #Totalsperrungen einrichten. Das Projekt, die Elsenbrücke zwischen Friedrichshain und Treptow neu zu bauen, wird teurer. Und ein Konzept, wie der Treptower Norden nach der #Eröffnung des neuen Abschnitts der #A100 vor einem #Verkehrschaos geschützt werden soll, liegt bisher nicht vor. Die Treptower Linke-Abgeordnete Katalin Gennburg hat den Senat zu aktuellen Verkehrsthemen befragt – das sind die Antworten, die nun eintrafen.
Der größte #Hafen Brandenburgs in #Königs Wusterhausen war lange ein Sorgenkind. Jetzt versucht die #Hafengesellschaft, sich neu aufzustellen. Dabei spielen sowohl die #Tesla-Fabrik in #Grünheide als auch der #BER eine Rolle.
Nach strukturellen Problemen der vergangenen Jahre wird im Hafen von Königs #Wusterhausen (Dahme-Spreewald) wieder investiert. Der Hafen rüstet sich für mögliche kommende Projekte, erklärte Michael #Fiedler, Geschäftsführer der Hafengesellschaft von Königs Wusterhausen. So baut der #Energieversorger E.on hier ein Lager für Restholz zur Stromversorgung. Das passende #Biomasse-Kraftwerk hierzu soll ebenfalls im #Hafenareal errichtet werden, so der Energieversorger.
Frage 1: Wie ist der aktuelle Stand zur Realisierung des Schienenverkehrsausbaukonzeptes „#i2030“? (bitte den aktuellen #Planungsstand und #Umsetzungsstand der einzelnen Teilprojekte auflisten) Antwort zu 1:
Auch Jens Wiesecke vom Berliner Fahrgastverband hat aufgrund der vielen Baustellen an den Bahnstrecken in und um Berlin ein wenig den Überblick über die #Bauprojekte verloren. „Ich überblicke das auch nur noch rudimentär, wo überall gebaut wird.“ Ab Montag kommt zu den Großbaustellen vor Königs Wusterhausen und in Richtung Bernau nun auch noch die Sperrung der S-Bahnstrecke zwischen Friedrichstraße und Ostbahnhof dazu.
Beim Schienenersatzverkehr für die S-Bahn im Süden Berlins schlägt sich die #Sommer-Erkrankungswelle nieder: Im Unternehmen, das mit dem Schienenersatzverkehr beauftragt ist, sind zu viele Mitarbeiter krank
Die Deutsche Bahn (DB) erneuert die #Eisenbahnbrücke über die #Storkower Straße nördlich des Bahnhofs Königs Wusterhausen. Rund 22 Millionen Euro investiert die DB hier zusammen mit dem Land Brandenburg und der Gemeinde Königs Wusterhausen in eine leistungsfähige und moderne Infrastruktur. Im Zeitraum der Bauarbeiten werden die Regionalzüge und S-Bahnen durch mehrere Buslinien ersetzt und die Regionalbusse im Stadtgebiet Königs Wusterhausen umgeleitet. Die geänderten Fahrpläne sind bereits in der VBB-Fahrinfo und der DB-Reiseauskunft eingepflegt und zeigen den Reisenden die schnellsten #Umfahrungsmöglichkeiten auf.
Corona? Fast vergessen! Auch bei der Berliner #S-Bahn werden die Züge wieder voller. Trotzdem beginnt das Unternehmen bald damit, eine ganze #Fahrzeugbaureihe aus dem Verkehr zu ziehen. Die Baureihe #485, die zu DDR-Zeiten entwickelt worden ist, #verschwindet von den Schienen. Sie ist ein „Kind des Ostens“, heißt es bei der S-Bahn.
Ausbau und Verbesserungen werden erstmals im gesamten VBB-Land sicht- und vor allem erfahrbar
#Netz #Elbe-Spree und Netz #Lausitz nehmen im Dezember den Betrieb auf: DB #Regio Nordost und die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (#ODEG) bringen gemeinsam sechs Millionen Zugkilometer mehr und höheren Komfort auf die Schiene
Längere Züge auf vielen Linien: Auf dem RE1 mehr Direktverbindungen, Sitzplätze und Verbindungen am Wochenende und am Abend
Moderne Fahrzeuge, #WLAN, digitale #Fahrgastinformation und intelligente Bordsysteme für Zuverlässigkeit und Sicherheit
Am #Hafen von #Königs Wusterhausen (Dahme-Spreewald) soll ein weiteres #Gleis gebaut werden, damit dort besser umgeladen werden kann. Zur Zeit gebe es an der betreffenden Stelle nur zwei Gleise, berichtet Michael #Fiedler am Montag. »Man kann nicht vernünftig #rangieren.« Fiedler ist Geschäftsführer der kommunalen #Lutra GmbH, die den Hafen betreibt. Noch muss am #Bahnhof Königs Wusterhausen rangiert werden. Wenn das zusätzliche Gleis 2023 fertig würde, muss das nicht mehr sein und es werden Kapazitäten am Bahnhof frei, die für den #Personenverkehr genutzt werden können.