Der Shuttle-Zug zum Tesla-Werk in #Grünheide (Oder-Spree) für Mitarbeiter startet seit Montagmorgen am Berliner #Ostbahnhof. Außerdem fährt die Bahn nach Angaben des US-Autobauers jetzt insgesamt sechs Mal am Tag statt wie bisher nur ein Mal. „Der #Shuttle fährt direkt – ohne Umstieg – zum Werksgelände, das verkürzt die Anfahrtszeit für unsere Angestellten um knapp die Hälfte“, sagte Tesla-Mitarbeiter Dené Schunck am Montag dem rbb.
Auf der Strecke zwischen #Erkner und dem #Tesla-Werksgelände in #Grünheide (Oder-Spree) ist seit Mittwochmorgen ein neuer, #vollelektrischer#Zug-Shuttle im Einsatz, mit dem Mitarbeiter, aber auch unternehmensfremde Personen kostenlos fahren können.
Zum #Nulltarif ins E-Auto-Werk bei #Grünheide: Die #Triebwagen werden gut genutzt. Trotzdem zieht der Betreiber sie von der Strecke ab. Wie geht es weiter?
Fahrkarte? Braucht man hier nicht! Der Tesla-Shuttle (TES) ist wohl Deutschlands einziger Zug, den man ganz legal ohne Ticket nutzen kann. Doch obwohl die #Bahnverbindung zwischen Erkner und der #Elektroautofabrik in Grünheide gut genutzt wird, endet der Betrieb bald. Mitte Juni werden die beiden Diesel-Triebwagen vom Typ #Talent zum letzten Mal als TES verkehren, erfuhr die Berliner Zeitung.
Der US-Elektroautobauer Tesla startet zum 1. April eine eigene #Zugverbindung von #Berlin-Lichtenberg auf das Werksgelände in Grünheide (Oder-Spree). Das bestätigte das Unternehmen auf Anfrage dem rbb am Dienstag.
Der größte #Hafen Brandenburgs in #Königs Wusterhausen war lange ein Sorgenkind. Jetzt versucht die #Hafengesellschaft, sich neu aufzustellen. Dabei spielen sowohl die #Tesla-Fabrik in #Grünheide als auch der #BER eine Rolle.
Nach strukturellen Problemen der vergangenen Jahre wird im Hafen von Königs #Wusterhausen (Dahme-Spreewald) wieder investiert. Der Hafen rüstet sich für mögliche kommende Projekte, erklärte Michael #Fiedler, Geschäftsführer der Hafengesellschaft von Königs Wusterhausen. So baut der #Energieversorger E.on hier ein Lager für Restholz zur Stromversorgung. Das passende #Biomasse-Kraftwerk hierzu soll ebenfalls im #Hafenareal errichtet werden, so der Energieversorger.
#Tesla kauft eine #Gleisanlage direkt zu seinem #Firmengelände in #Grünheide. Betreiben darf die Firma die Strecke dort aber auch nach dem Erwerb nicht. Wie realistisch sind die Pläne für ein #Zug-Shuttle bis vors #Werkstor? Von Phil Beng
Die Geschichte vom Tesla-Gleis ist die eines großen Missverständnisses. Als der Automobil-Konzern im Januar 2020 dem Land Brandenburg das künftige Firmengelände in Grünheide (Oder-Spree) abkauft, geht der Investor davon aus, ein Komplettpaket zu übernehmen: Alles, was auf dem rund 300 Hektar großen Areal liegt, soll nun Teslas Eigentum sein.
Am #Hafen von #Königs Wusterhausen (Dahme-Spreewald) soll ein weiteres #Gleis gebaut werden, damit dort besser umgeladen werden kann. Zur Zeit gebe es an der betreffenden Stelle nur zwei Gleise, berichtet Michael #Fiedler am Montag. »Man kann nicht vernünftig #rangieren.« Fiedler ist Geschäftsführer der kommunalen #Lutra GmbH, die den Hafen betreibt. Noch muss am #Bahnhof Königs Wusterhausen rangiert werden. Wenn das zusätzliche Gleis 2023 fertig würde, muss das nicht mehr sein und es werden Kapazitäten am Bahnhof frei, die für den #Personenverkehr genutzt werden können.
Guido Beermann: „Wir wollen den öffentlichen Personennahverkehr zukunftssicher machen und die Mobilität im ganzen Land attraktiv gestalten. Um die Verkehrswende voranzutreiben, müssen wir den Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel erleichtern und dafür attraktive Angebote schaffen. Ein wichtiger Mosaikstein sind dabei leistungsfähige und attraktive Bahnhöfe für Pendler und Ausflügler, wo man sowohl Autos als auch Fahrräder sicher abstellen kann. Barrierefreie Zugänge zum öffentlichen Verkehr ermöglichen auch Älteren oder Menschen mit Mobilitätseinschränkungen sowie Familien mit Kindern und Kinderwagen einen bequemen und sicheren Einstieg in die Züge. Hierfür stellen wir der Stadt Erkner Fördermittel zur Verfügung.“