Sie sind #umweltfreundlich, aber auch sehr #leise: #E-Busse. Damit die Sicherheit im elektronischen Öffentlichen #Personennahverkehr gewährleistet bleibt, sollen die Busse nun einen einheitlichen #Sound bekommen. Entwickelt wurde er in Berlin.
„Bus: Neuer Sound für E-Busse „Es sollte nicht nach Star Wars klingen“, aus rbb24.de“ weiterlesenSchlagwort: Elektrifizierung
Regionalverkehr: VBB stellt Diesel-Ausstiegsstrategie für Regionalverkehr vor und prüft Teilelektrifizierung des Prignitz-Express, aus VBB
Auf der Sonderfahrt mit einem #Akku-Zug der Firma #Stadler präsentierte der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) zusammen mit Mobilitätssenatorin Bettina #Jarasch, Infrastrukturminister Guido #Beermann und Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn die gemeinsame Zielstrategie für den #Dieselausstieg im #Regionalverkehr. Mit der weiteren #Elektrifizierung von Strecken und durch den Einsatz von #alternativen Antriebsarten soll der Schienenverkehr im VBB-Gebiet bis 2037 lokal #emissionsfrei werden. Ein Gutachten im Infrastrukturprojekt #i2030 im Rahmen der Neuvergabe des Netzes empfiehlt in diesem Zusammenhang eine abschnittsweise Elektrifizierung der Strecke von #Wittenberge über #Neuruppin nach Berlin (#RE6, #RB55).
„Regionalverkehr: VBB stellt Diesel-Ausstiegsstrategie für Regionalverkehr vor und prüft Teilelektrifizierung des Prignitz-Express, aus VBB“ weiterlesenBus: Citaro E-Gelenkbus zum Test bei der BVG im Einsatz, aus BVG
Liebe Nahverkehrsfreund*innen,
auf dem Weg zur #Elektrifizierung der Busflotte testet die BVG ein weiteres #Gelenkbusmodell mit #Elektroantrieb. Seit dem 11. April ist der #eCitaro der Firma #Evobus im Fahrgastverkehr unterwegs. Zuerst im #Ersatzverkehr für die Straßenbahnlinie #M4 und ab dem 15. April auf der Linie #107 im Nordosten der Stadt. Zwar hat die BVG bereits seit zwei Jahren elektrische Schlenkis im Einsatz, allerdings wird der 18-Meter-lange Gast nicht durch einen #Pantographen an der Endhaltestelle, sondern per #Kabel im Depot geladen.
„Bus: Citaro E-Gelenkbus zum Test bei der BVG im Einsatz, aus BVG“ weiterlesenBahnverkehr + Güterverkehr: Deutliche Verkehrszuwächse in Ostbrandenburg bis 2030 prognostiziert: Wo bleiben wirksame Konzepte zur Verlagerung auf die Schiene?, aus DBV
Ende November 2021 wurde eine von der Firma SPV #Spreeplan Verkehr GmbH erstellte Studie zur #Verkehrs- und #Engpassanalyse in Ostbrandenburg vorgestellt. Auftraggeber war die Regionale Planungsgemeinschaft #Oderland-Spree in Kooperation mit der #IHK #Ostbrandenburg.
„Bahnverkehr + Güterverkehr: Deutliche Verkehrszuwächse in Ostbrandenburg bis 2030 prognostiziert: Wo bleiben wirksame Konzepte zur Verlagerung auf die Schiene?, aus DBV“ weiterlesenBVG: Gemeinsam für die Mobilitätswende Das Land Berlin und die BVG arbeiten Hand in Hand, …, aus BVG
Das #Land Berlin und die #BVG arbeiten Hand in Hand, um die Mobilität der Zukunft zu gestalten. Mit dieser Botschaft trafen sich heute Nachmittag die Spitzen der Landes- und Verkehrspolitik und der Vorstand der BVG. Die Regierende Bürgermeisterin Franziska #Giffey, die Senatorin für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz, Bettina #Jarasch, die BVG-Vorstandsvorsitzende Eva #Kreienkamp und BVG-Vorstand Betrieb, Dr. Rolf #Erfurt, besuchten gemeinsam den #Bus-Betriebshof #Indira-Gandhi-Straße in Hohenschönhausen.
„BVG: Gemeinsam für die Mobilitätswende Das Land Berlin und die BVG arbeiten Hand in Hand, …, aus BVG“ weiterlesenGüterverkehr: Flächenfreihaltung für lokale Güterumschlagplätze an Eisenbahnstrecken, aus Senat
Frage 1:
Teilt der Senat die Auffassung, dass es notwendig ist, um eine Verlagerung des #Güterverkehrs auf die
Schiene zu erreichen, Flächen an zentrumsnahen #Eisenbahnstrecken freizuhalten, um dort künftig lokale
#Umschlagplätze einzurichten, auf denen Container, Wechselbehälter und Sattelauflieger ohne Kran
horizontal oder kleinere, möglichst standardisierte Gefäße bzw. Paletten für den Weitertransport
umgeschlagen werden können?
Frage 2:
Teilt der Senat die Auffassung, dass der Berliner Innenring wegen seiner zentrumsnahen Lage besonders
gut für das Einrichten derartiger lokaler Umschlagplätze geeignet ist, weil damit der Lkw-Verkehr von und zu
den Quell- und Zielpunkten möglichst kurz gehalten werden und im Vergleich zu den weiter außerhalb
liegenden Güterverkehrszentren nochmal erheblich reduziert werden kann?
Antwort zu 1 und 2:
Bus: E-Busse machen sich in Berlin breit Das Land Berlin und die BVG treiben die Elektrifizierung der Busflotte voran …, aus BVG
Das #Land Berlin und die #BVG treiben die #Elektrifizierung der #Busflotte voran und kaufen 90 weitere #Elektro-Busse. Am 9. Dezember hatte der Aufsichtsrat die Auftragsvergabe bestätigt. Nachdem die vergaberechtliche Wartefrist abgelaufen ist, konnte am heutigen Dienstag, den 21. Dezember offiziell der Zuschlag an den niederländischen Hersteller #Ebusco erteilt werden. Das erste Fahrzeug soll bereits im kommenden Sommer geliefert werden. Ende 2022 soll die Bestellung abgeschlossen sein, womit die BVG dann 228 Elektrobusse in Betrieb haben wird.
„Bus: E-Busse machen sich in Berlin breit Das Land Berlin und die BVG treiben die Elektrifizierung der Busflotte voran …, aus BVG“ weiterlesenRegionalverkehr: Haltekonzept und Fahrplan der #RB26 nach #Müncheberg verbessern, aus Senat
Frage 1:
Trifft es zu, dass die Verstärkerzüge in #Lichtenberg wenden sollen und nicht wie die #Stammlinie in #Ostkreuz?
Wenn ja, warum?
Antwort zu 1:
Die zusätzlichen Fahrten, die ein Angebot zweimal je Stunde und Richtung zwischen
Berlin und #Müncheberg herstellen sollen, werden mit Elektrotriebwagen mit
Batteriespeicher betrieben. Weil die Strecke zwischen dem Biesdorfer Kreuz und
Müncheberg sowie zwischen den Bahnhöfen Lichtenberg und Ostkreuz nicht elektrifiziert
ist, müssen diese Fahrten in Lichtenberg enden. Die Senatsverwaltung für Umwelt,
Verkehr und Klimaschutz prüft derzeit Möglichkeiten, durch zusätzliche Ladeinfrastruktur
das Erreichen des attraktiveren Fahrtziels Ostkreuz zu ermöglichen.
Polen + Bahnverkehr: Weiterer Fortschritt im Deutsch-Polnischen Schienenpersonenverkehr – Kulturzug, aus VBB
Wiederinbetriebnahme der regionalen grenzüberschreitenden Verbindung #RB92 #Guben – #Zielona Góra Główna zum 12. Juni 2022 geplant
Auch der #Kulturzug ist wieder zwischen Berlin und #Breslau im grenzüberschreitenden Verkehr unterwegs
Die seit 2002 im Schienenpersonennahverkehr (#SPNV) nicht genutzte Strecke zwischen Guben und Zielona Góra wird zum Sommer 2022 wieder für den Regionalverkehr genutzt. Die #Aufgabenträger #Lubuskie und Brandenburg sind sich über die Wichtigkeit dieser Verbindung einig und haben im europäischen Jahr der Schiene entschieden, ein deutliches Signal im SPNV zugunsten der Entwicklung dieser Achse zu setzen. Damit wird auf einer seit fast zwanzig Jahren nur im #Güterverkehr befahrenen Strecke eine Lücke zwischen der #Lausitz und dem Nachbarland Polen geschlossen.
Die Beteiligten sehen auch durch den Ausbau der Infrastruktur der Strecke 358 ein Potential für die Zukunft, damit sich eine pulsierende Lebensader zwischen den Großstädten Cottbus und Zielona Góra entwickeln kann. Die ersten Züge sollen möglichst ab Sommer nächsten Jahres fahren,vorausgesetzt, der Betreiber der Eisenbahninfrastruktur (PKP PLK S.A.) bereitet die Bahnsteige für den Personenverkehr vor.
Kurzfristig:
Von Juni bis Dezember 2022 werden dann die Züge vorerst nur an den #Wochenenden #pilothaft verkehren (drei Zugpaare an Samstagen und zwei an Sonntagen und Feiertagen), bspw. Sa und So gegen 09:00 Uhr ab Guben und gegen 18:00 Uhr in Guben.
„Polen + Bahnverkehr: Weiterer Fortschritt im Deutsch-Polnischen Schienenpersonenverkehr – Kulturzug, aus VBB“ weiterlesenRegionalverkehr: i2030-Projekt Prignitz-Express: Gutachter prüft alternative Antriebe für RE6/RB55, aus VBB
https://www.vbb.de/presse/i2030-pruefung-alternativer-antriebe-fuer-prignitz-express/
Bis Ende 2028 sollen Schienenfahrzeuge für den #Prignitz-Express auf alternative Antriebe – mit Batterie- oder Wasserstoffspeicher – umgestellt werden.
Im Verbundgebiet Berlin-Brandenburg sind bereits 84% der Schienenverkehre #elektrisch unterwegs. Die Länder Berlin und Brandenburg in Zusammenarbeit mit dem VBB wollen in den nächsten Jahren auch die letzten Linien mit Dieselantrieb auf umweltfreundlichere Antriebe umstellen. Die alternativen Antriebe ermöglichen ebenso wie der etablierte Betrieb mit durchgehender #Oberleitung oder #Stromschiene eine emissionsfreie Fahrt – nur mit weniger Infrastruktur entlang der Strecke. Für den Prignitz-Express lässt der VBB nun mit Hilfe eines Gutachters untersuchen, welche Fahrzeuge zukünftig zum Einsatz kommen können. Ergebnisse sollen im Herbst vorliegen, der Systementscheid soll Ende des Jahres erfolgen.
Im Rahmen des Projekts #i2030 wird auf dem Korridor des Prignitz-Express unter anderem das Ziel verfolgt, den #RE6 und die #RB55 im 30-Minuten-Takt von Hennigsdorf über #Berlin-Tegel nach Berlin Gesundbrunnen einzubinden. Zudem soll die RB55 über Kremmen hinaus bis #Neuruppin erweitert und die #S-Bahn über Hennigsdorf hinaus bis #Velten (Mark) verlängert werden. Für die Umsetzung dieser Ziele sehen die aktuellen Planungen vor, dass sich S-Bahn und Regionalverkehr zwischen Berlin-Tegel und Velten die Gleise teilen. Der Antrieb der Fahrzeuge der Berliner S-Bahn erfolgt mittels #Gleichstrom aus einer seitlich angebrachten Stromschiene. Eine zusätzliche #Elektrifizierung dieses Streckenabschnittes mittels einer wechselstromführenden Oberleitung scheidet aus technischen Gründen aus. Um langfristig nicht auf #Dieselfahrzeuge beim Prignitz-Express setzen zu müssen, erarbeitet der #Gutachter mehrere Varianten für den Einsatz alternativer Antriebe im Regionalverkehr. Dabei fließen umwelttechnische und wirtschaftliche Aspekte in die Untersuchung mit ein.
Sofern #batterieelektrische Züge zum Einsatz kommen, ist zu klären, welcher Streckenabschnitt mindestens zu elektrifizieren ist. Beim Einsatz von #Wasserstoffantrieben sollen ausschließlich Sonnen- und Windenergie aus regionaler Produktion zur Gewinnung des Wasserstoffs genutzt werden. Diese Variante wird bereits bei der Heidekrautbahn #RB27 ab Dezember 2024 angestrebt.
Ingmar Streese, Staatssekretär für Verkehr in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin: „Mit dem Regionalverkehr sind die Menschen in der Metropolregion bereits heute umwelt- und klimafreundlich unterwegs. Die Untersuchung zur Umstellung des Prignitz-Express auf alternative Antriebe ist ein weiterer wichtiger Schritt zum klimaschonenden Nahverkehr in Berlin-Brandenburg. Der Umstieg der verbliebenen dieselbetriebenen Flotte auf klimafreundliche Antriebe im ÖPNV stellt – neben der be-vorstehenden Umstellung der Dieselzug-Bahnlinien im Berliner Nordosten auf elektrische Batteriezüge und der fortlaufenden Berliner E-Bus-Offensive – einen zentralen Baustein der Verkehrswende dar.“
Guido Beermann, Minister für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg: „Von Brandenburg nach Berlin gibt es deutschlandweit die meisten Pendlerinnen und Pendler zwischen den Bundesländern. Wir arbeiten stetig daran, unser attraktives ÖPNV-Angebot weiter auszubauen. Das ist nicht nur gut für Brandenburg, sondern auch für unser Klima. Denn ein wichtiger Baustein ist es dabei, die Antriebe auf der Schiene klimafreundlich zu gestalten. Das schafft zusätzliche Akzeptanz für den Schienenverkehr und steigert den Anreiz, diesen noch intensiver zu nutzen. Ich freue mich daher sehr, dass wir mit dem Prignitz-Express dem Beispiel der Heidekrautbahn folgen.“
Dr. Joachim Trettin, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für die Länder Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern: „In den vergangenen 30 Jahren konnte allein die Bahn ihre CO2-Emissionen signifikant um rund 70 Prozent senken. Das zeigt: Bahnfahren ist praktizierter Klimaschutz. Wo Züge im Nahverkehr nicht elektrisch unterwegs sind, lösen wir den Diesel Schritt für Schritt durch alternative Antriebe und Kraftstoffe ab. Die Bahn baut dafür neue Infrastrukturen für Akku-Züge auf, bietet erste Lösungen für die Versorgung von Brennstoffzellen-Zügen mit Wasserstoff und arbeitet am Einsatz synthetischer Kraftstoffe auf der Schiene. Nur so gelingt die Mobilitäts- und Klimawende.“
VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel: „Nach dem Netz Ostbrandenburg und der Heidekrautbahn wollen wir auf Basis des Gutachtens den Prignitz-Express als drittes Vergabenetz mit alternativen Antrieben an den Start bringen. So bauen wir den Klimavorsprung des umweltfreundlichen Nahverkehrs im Verbundgebiet Berlin-Brandenburg weiter aus und tun gleichzeitig etwas für die Verkehrswende.“
In den kommenden Monaten werden Daten zu folgenden Themenfeldern gesammelt.
- Marktanalyse zu Fahrzeugen mit alternativen Antrieben
- Erstellung der Betriebskonzepte
- Dimensionierung der Infrastruktur
- Berechnungen zur Wirtschaftlichkeit
- Prüfung geeigneter Förderprogramme
Mit den Ergebnissen können die Länder und der VBB eine qualitative Bewertung vornehmen und Entscheidungen treffen, welche Infrastruktur geplant und wie zukünftige Vergaben gestaltet werden müssen.
Mehr Informationen zum Projekt finden sich auf www.i2030.de/nordwest.