Straßenbahn: Pankow: Tram-Linie M1 wird zum Märkischen Viertel verlängert, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/pankow/article235119449/Pankow-Tram-Linie-M1-wird-zum-Maerkischen-Viertel-verlaengert.html

Um die #Straßenbahnstrecke in #Pankow mit einem neuen Bahnhof der #Heidekrautbahn zu verbinden, entsteht diese neue Strecke.

Ein neuer #Umsteigebahnhof im #Märkischen Viertel wäre eine der sinnvollsten Maßnahmen zur Verbesserung der #Verkehrssituation an der Grenze der Bezirke Pankow und #Reinickendorf. Das war für Kenner der Pläne für die Heidekrautbahn schon lange Fakt. Nun bestätigt die Senatsverwaltung für #Mobilität: Ein Umsteigebahnhof zwischen der Heidekrautbahn und der Straßenbahn-Linie #M1 wird tatsächlich Realität. Auf Anfrage des Pankower FDP-Abgeordneten Felix Reifschneider berichtet Staatssekretärin Meike Niedbal: „Um eine attraktive Umsteigesituation zu schaffen, wird angestrebt, die Straßenbahn an den #Haltepunkt der Heidekrautbahn zu verlängern. Derzeit werden die #Planungsvorbereitungen durchgeführt, um im nächsten Schritt die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mit der Planung zu beauftragen.“

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Straßenbahn: Poker um neuen BVG-Großbetriebshof in Pankow, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/pankow/article235101719/Poker-um-neuen-BVG-Grossbetriebshof-in-Pankow.html

Ohne neuen #Straßenbahnbetriebshof keine #Tram-Verbindung für das größte neue Stadtquartier des Berliner Ostens. Und ohne den Kauf von Grundstücken kein neuer Straßenbahnbetriebshof: In #Pankow gefährdet ein Streit um #Flächen die Planung des künftigen Viertels #Blankenburger Süden mit über 5500 Wohnungen und die Verlängerung der #Tram-Linie #M2 zur Anbindung dieses Kiezes.

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Straßenbahn: Berlin: BVG testet E-Scooter als Ersatzverkehr Gemeinsam mit dem Sharing-Anbieter Tier sollen auch E-Scooter und E-Bikes als Schienenersatzverkehr eingesetzt werden., aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/news/berlin-bvg-testet-e-scooter-als-ersatzverkehr-li.222582

Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) und der #Sharing-Anbieter #Tier haben in dieser Woche ein #Pilotprojekt gestartet, bei dem eine neue Form des Schienenersatzverkehrs getestet werden soll. Wie die berichtet, sollen zusätzlich zu den Ersatzbussen auch #E-Scooter und #E-Bikes bereitstehen.

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Bus: In Berlin-Tegel fahren wieder Busse der BVG Nach Fahrgastbeschwerden über die Busse eines BVG-Subunternehmers in Reinickendorf reagiert die Firma. Nun fahren wieder BVG-Busse …, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-beschwerden-ueber-subunternehmer-in-berlin-tegel-fahren-wieder-busse-der-bvg/28248816.html

Nach zahlreichen Beschwerden über die #Busse eines Subunternehmers kommen auf den Linien #124 und #133 im Bezirk #Reinickendorf vorrübergehend wieder gelbe Gelenkbusse der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) zum Einsatz. Der #Dienstleister habe die Fahrzeuge von der BVG befristet angemietet, teilte ein Sprecher der Verkehrsbetriebe mit.

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Bus: Citaro E-Gelenkbus zum Test bei der BVG im Einsatz, aus BVG

Liebe Nahverkehrsfreund*innen,

auf dem Weg zur #Elektrifizierung der Busflotte testet die BVG ein weiteres #Gelenkbusmodell mit #Elektroantrieb. Seit dem 11. April ist der #eCitaro der Firma #Evobus im Fahrgastverkehr unterwegs. Zuerst im #Ersatzverkehr für die Straßenbahnlinie #M4 und ab dem 15. April auf der Linie #107 im Nordosten der Stadt. Zwar hat die BVG bereits seit zwei Jahren elektrische Schlenkis im Einsatz, allerdings wird der 18-Meter-lange Gast nicht durch einen #Pantographen an der Endhaltestelle, sondern per #Kabel im Depot geladen.

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U-Bahn: BVG: Schnelles Internet in der Berliner U-Bahn – Ende des Ausbaus unklar, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article235038869/Schnelles-Netz-in-der-U-Bahn-Abschluss-des-Ausbaus-unklar.html

Schon 2021 sollte es schnelles #Internet für alle in Berliner #U-Bahnen geben. Nun wird kein Datum für die Fertigstellung mehr genannt.

Seit 2019 laufen die Arbeiten, um für schnelles Internet und stabiles Telefonieren während #U-Bahn-Fahrten in Berlin zu sorgen. Eigentlich wollte man bereits 2021 mit dem #Technikausbau fertig werden, doch das Vorhaben verzögerte sich. Zuletzt war dann Ende 2022 als Ziel ausgegeben worden, nun nennt das Unternehmen Telefónica, das mit den Berliner Verkehrsbetrieben (#BVG) einen Vertrag über den Ausbau hat, auf Anfrage gar kein Datum mehr für die #Fertigstellung. Bedingt durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie seien „konkrete Aussagen zu weiteren Ausbauschritten zum aktuellen Zeitpunkt schwierig“, erklärt ein Unternehmenssprecher.

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Bus: Verspätungen, falsche Routen, keine Stop-Tasten Ärger mit neuem BVG-Dienstleister – CDU beklagt „Bus-Chaos in Reinickendorf“, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/verspaetungen-falsche-routen-keine-stop-tasten-aerger-mit-neuem-bvg-dienstleister-cdu-beklagt-bus-chaos-in-reinickendorf/28236972.html

Seit #Monatsbeginn fährt eine #Ulmer Firma für die #BVG auf mehreren #Buslinien. Doch im Betrieb hakt es mächtig. Lokalpolitik und BVG reagieren.

Auf mehreren Berliner Buslinien kommt es zu massiven Problemen, seit ein privates Subunternehmen im Auftrag der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) den Betrieb übernommen hat.

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Update des Handyticketings im VBB: 2-Minuten-Zähler beim Handyticketkauf via App wird sukzessive abgelöst, aus VBB

https://www.vbb.de/presse/update-2-minuten-zaehler-beim-handyticketkauf-via-app-wird-sukzessive-abgeloest/

Neu: Einführung eines 60-Sekunden-Countdowns beim #Handyticketkauf – Handyticket erhält künftig erst nach Ablauf einer Minute seine Gültigkeit und Lesbarkeit – Reduzierung von Missbrauchsszenarien – mehr #Rechtssicherheit für Fahrgäste und Kontrollpersonale

Wer regelmäßig einen VBB-Fahrausweis als #Handyticket über die #Apps von #VBB, #BVG oder #DB kauft, kennt den #2-Minuten-Zähler: nach Kauf des Handytickets deutet dieser für zwei Minuten an, wann das Ticket gekauft wurde. Er dient dem #Kontrollpersonal als Anhaltspunkt, um Missbrauchsszenarien vorzubeugen – gemäß den #VBB-Tarifbestimmungen müssen Tickets grundsätzlich immer vor #Antritt der Fahrt gekauft werden.

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Bus: Wann kommt die Ringbuslinie für den Kiez Frankfurter Allee Nord?, aus Senat

Frage 1:
Zu welchem Termin/Fahrplanwechsel wird die #Ringbuslinie zur #Verbesserung der #ÖPNV-Erschließung
des Wohngebietes Frankfurter Allee Nord in Alt-Lichtenberg realisiert?
Frage 2:
Wie wird sich die #Linienführung mit #Haltestellen sowie die Taktung zu Haupt- und Nebenverkehrszeiten an welchen Wochentagen darstellen?
2
Antwort zu 1 und 2:
Auf Grund des Sachzusammenhangs werden die Fragen gemeinsam beantwortet.
Die BVG AöR teilt hierzu mit:
„In Übereinkunft mit der Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucherschutz und Klimaschutz ist eine neue Kiezlinie zwischen den Stationen S+U Lichtenberg / Siegfriedstraße und S+U Frankfurter Allee geplant, um die Gebietserschließung durch verringerte Entfernungen zur nächsten ÖPNV-Zugangshaltestelle zu erhöhen.
Ziel ist eine verbesserte Anbindung von Bebauungsgebieten (Lindenhof, Bornitzstraße und Ruschestraße) sowie dem vereinfachten, direkten Erreichen von Fahrtzielen der Nahversorgung (Einkaufsmöglichkeiten, Rathaus Lichtenberg, Agentur
für Arbeit, Ärztehaus Ruschestraße) und der verbesserten Anbindung an die
Schnellbahnlinien (U5, S-Bahnen in Lichtenberg und Frankfurter Allee). Konzipiert ist
eine Streckenführung durch die Kriemhildstraße, Gotlindestraße, Siegfriedstraße,
Bornitzstraße und Ruschestraße.“
Als Taktung ist zunächst eine 20-Minuten-Bedienung in der Haupt- und Nebenverkehrszeit vorgesehen.
Die Realisierung dieser neuen Linie ist abhängig von der Schaffung infrastruktureller
Anpassungen. Die BVG benennt hierfür den Neubau barrierefreier Haltestellen und
die verkehrsorganisatorische Umgestaltung von Straßenteilabschnitten, um die Befahrbarkeit sicher zu stellen. Nach derzeitigem Stand kann daher mit der Inbetriebnahme vermutlich nicht vor dem Fahrplanwechsel im Dezember 2023 gerechnet
werden.
Frage 3:
Welche #Fahrzeuge welchen Fabrikats mit welchen Eigenschaften (z.B. Kneeling-Funktion etc.) sollen
eingesetzt werden?
Antwort zu 3:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Der Nachfrage entsprechend ist ein Einsatz von barrierefreien #12-Meter-Standardbussen vorgesehen. Die #Kneeling-Funktion ist bei jedem Halt an einer Bus-Haltestelle durch die Busse der BVG sichergestellt. Gemäß der #Dekarbonisierungs-Strategie ist eine Umstellung der #BVG-Busflotte auf #Elektrobusse bis 2030 festgelegt, sodass auch mittelfristig auf dieser neuen Buslinie ein Einsatz von Elektrobussen vorgesehen ist.“
Die einzusetzenden Busse haben die einschlägigen Vorgaben des Verkehrsvertrags
zwischen dem Land Berlin und der BVG sowie die diesbezüglichen Anforderungen
des Nahverkehrsplans des Landes Berlins zu erfüllen.
3
Frage 4:
Durch welche Maßnahmen wird die BVG das neue Angebot bewerben?
Antwort zu 4:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Wie zu Fahrplanwechsel-Terminen üblich, werden ausführliche Kundeninformationen zu Änderungen im Liniennetz und bei Fahrplänen kommuniziert.“
Frage 5:
Mit wie vielen Fahrgästen wird zu welchen Verkehrszeiten aktuell gerechnet?
Antwort zu 5:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Die Fahrgastzahlen werden auf ein tägliches Fahrgastaufkommen im unteren vierstelligen Bereich prognostiziert. Wichtig zu betonen ist jedoch, dass diese Linie nicht
nur der lokalen Naherschließung dient, sondern auch zu weiteren Fahrgästen im
dann besser erreichbaren gesamten ÖPNV-Verkehrsnetz führen wird.“
Frage 6:
Welche ggf. erforderlichen Verkehrssicherungsmaßnahmen (z.B. Fußgängerüberwege, Lichtsignalanlagen, Gehwegvorsteckungen etc.) sind an jeweils welchen Stellen zu welchen Kosten geplant?
Antwort zu 6:
Im Zusammenhang mit dem noch ausstehenden Liniengenehmigungsverfahren
obliegt es dem Straßenbaulastträger, gegebenenfalls notwendige ergänzende
Maßnahmen in eigener Zuständigkeit festzulegen.
Berlin, den 26.03.2022
In Vertretung
Dr. Meike Niedbal
Senatsverwaltung für
Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz

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Bahnhöfe: Neue Bahnhofsaufsichten, aus Senat

  1. Wie viele Beschäftigte arbeiten aktuell als #Bahnhofsaufsicht bei der #BVG (Berliner
    Verkehrsbetriebe)?
    Zu 1.: Die BVG teilt mit, dass aktuell 136 Mitarbeitende als Bahnhofsaufsichten bei der
    BVG beschäftigt sind.
  2. Wie viele Stellen für die Bahnhofsaufsicht schafft die BVG zusätzlich und wie viele Beschäftigte
    werden daher künftig als Bahnhofsaufsicht bei der BVG arbeiten?
    Zu 2.: Die BVG teilt mit, dass #66 neue Stellen eingerichtet worden sind. Nach der
    Beendigung des Einstellungsverfahrens werden 202 Bahnhofsaufsichten eingesetzt.
  3. Bis wann rechnet die BVG damit, alle neuen Stellen besetzen zu können?
    Zu 3.: Die BVG teilt mit, dass die Stellen ausbildungsbedingt sukzessive besetzt werden.
    Es ist geplant, dass alle 66 neuen Bahnhofsaufsichten bis spätestens Ende 2023
    vollständig ihren Dienst im #U-Bahnnetz aufgenommen haben.
  4. Nach welchen Kriterien werden die Bahnhofsaufsichten im BVG-Netz operativ eingesetzt?
    Zu 4.: Die BVG teilt mit, dass der Einsatz der Bahnhofsaufsichten grundsätzlich rund
    um die Uhr im gesamten BVG-Netz erfolgt. Dabei sind die Bahnhofsaufsichten bisher
    für einen Bereich von durchschnittlich elf Bahnhöfen zuständig. Mit dem neuen
    Konzept verändert sich die Zuständigkeit auf durchschnittlich sechs Bahnhöfe.
    2
    Siehe auch Antwort auf die Frage 7.
  5. Wird es durch die Erhöhung der Zahl der Beschäftigten Änderungen am #Einsatzkonzept geben?
    Zu 5.: Die BVG teilt mit, dass das bisherige Einsatzkonzept grundsätzlich beibehalten
    wird. Durch die kleineren #Zuständigkeitsbereiche wird die Präsenz deutlich erhöht. Die
    Reaktionszeit bezüglich #Fahrgastinformation, Service und #Störungsbehebung wird
    verringert. Durch mehr Personal wird ebenfalls das #Sicherheitsgefühl der Fahrgäste
    verbessert.
  6. Wie viele Bahnhofsaufsichten sind jeweils für die U-Bahn-Linien 1 bis 9 zuständig?
    Zu 6.: Die BVG teilt mit, dass sich die Anzahl der Bahnhofsaufsichten von aktuell bis zu
    drei auf zukünftig bis zu sieben Bahnhofsaufsichten pro Linie erhöht.
  7. Gibt es für den Einsatz #Schwerpunktbahnhöfe? Wenn ja, welche sind das und nach welchen
    Kriterien werden diese ausgewählt?
    Zu 7.: Die BVG teilt mit, dass für die Bahnhöfe #Zoologischer Garten, #Alexanderplatz und
    #Wittenbergplatz jeweils eine Bahnhofsaufsicht eingesetzt ist, die nur für jeweils diesen
    Bahnhof zuständig ist. Die Bahnhöfe haben ein sehr hohes #Fahrgastaufkommen und
    sind betriebliche und logistische Knotenpunkte. Weitere Schwerpunktbahnhöfe
    werden bei Bedarf zeitweise operativ entsprechend der betrieblich-verkehrlichen
    Lage (z. B. bei Veranstaltungen, Störungen, Baustellenverkehren) bzw. in Abstimmung
    zwischen der Leitstelle der #U-Bahn und der #Leitstelle der #Sicherheit festgelegt.
    Berlin, den 24. März 2022
    In Vertretung
    Tino S c h o p f
    ………………………………………………….
    Senatsverwaltung für Wirtschaft,
    Energie und Betriebe

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