U-Bahn: Berliner Fenster (III), aus Senat

14.11.2025

Frage 1:

Welche Einnahmen generiert die #BVG durch das #Berliner #Fenster jährlich? (Bitte aufschlüsseln für die letzten 10 Jahre.) Wenn jedoch keine Einnahmen sondern lediglich #Kosten generiert werden, wie hoch sind diese jährlich? (Bitte ebenfalls für die letzten 10 Jahre aufschlüsseln.)

Antwort zu 1:

Die BVG teilt hierzu mit:

„Die Berliner Fenster GmbH führt an die BVG eine #Pacht dafür ab, dass ihre #Monitore in den Berliner U-Bahnen hängen. Die jährlichen Pachteinnahmen betragen ca. 120.000 EUR p.a.“

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Ein Jahr Stabilität vor Wachstum, aus BVG

05.11.2025

https://www.bvg.de/de/unternehmen/medienportal/pressemitteilungen/2025-11-04-stabilitaet-vor-wachstum

Die BVG zieht eine positive #Zwischenbilanz des #Kurswechsels zu „#Stabilität vor Wachstum“. Dank der klaren Fokussierung auf die betriebliche #Qualität fahren Busse und Bahnen heute bereits merklich zuverlässiger als vor einem Jahr. Wie angekündigt bringt vor allem die #Einflottung der neuen U-Bahnwagen die Trendwende: Die #U-Bahn erreicht im vierten Quartal 2025 bisher eine Zuverlässigkeit von durchschnittlich rund 97 Prozent, Ende Oktober mit Wochenwerten von bis zu 98 Prozent. Eine deutliche Steigerung gegenüber der Zeit unmittelbar vor dem Kurswechsel. #Straßenbahn (über 97 Prozent) und #Bus (über 99 Prozent) sind im Jahresverlauf 2025 stabil auf hohem Niveau unterwegs.

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Bezirksamt Treptow-Köpenick informiert über die geplanten Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssituation und Wiederherstellung des planmäßigen ÖPNVs in Späthsfelde, aus Bezirk

23.10.2025

https://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/aktuelles/pressemitteilungen/2025/pressemitteilung.1609584.php

Aufgrund der aktuell laufenden #Baumaßnahmen an der #A100 in Richtung Wedding mit massiven #Stauerscheinungen auf der Autobahn und Verlagerung des Verkehrs in das nachgeordnete #Straßennetz sowie Reparaturarbeiten durch #Stromnetz Berlin im Bereich des Königsheidewegs, die durch den Brandanschlag Anfang September erforderlich sind, hat gestern auf Einladung der Bezirksstadträtin Dr. Claudia Leistner ein gemeinsames #Arbeitstreffen zwischen dem Bezirksamt Treptow-Köpenick, der #BVG und Stromnetz Berlin stattgefunden. Ziel des Treffens war es, Verbesserungen für den öffentlichen Personennahverkehr während der laufenden Baumaßnahmen herzustellen sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssituation und zur Entlastung der Anwohnenden in #Späthsfelde zu entwickeln.

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Fahrgastsprechtag BVG 2025, aus Bahninfo

19.20.2025

https://bahninfo.de/berlin

Am 13. Oktober 2025 fand in den Räumen der #BVG auf dem #Betriebshof #Lichtenberg der #Fahrgastsprechtag BVG statt. Henrik Falk, Vorstandsvorsitzender der BVG, Felix Fischer, Projektleiter Fahrzeugbeschaffung U-Bahn J/JK, Timo Kerßenfischer, Abteilungsleiter Fahrgastinformation, und Christopher Land, BVG Corporate Influencer / #Fahrgastinformation, referierten zu verschiedenen Themen und stellten sich zusammen mit ihrem Team, unter anderem dem #Angebotsplaner Helmut Grätz, den Fragen und der Kritik aus dem Publikum. Vor der Veranstaltung konnte der neue #Straßenbahntyp #Urbanliner besichtigt werden.

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#ubahn #7010 der #bvg in #wustermark

#ubahn #7010 der #bvg in #wustermark

Bus: 99 Prozent zuverlässig: Regierender Bürgermeister würdigt BVG-Busfahrerinnen und -Busfahrer, aus BVG

24.09.2025

https://www.bvg.de/de/unternehmen/medienportal/pressemitteilungen/20250924-pm-99-prozent-zuverlaessig

Die Berliner Busse stehen für #Stabilität im Alltag: Im ersten Halbjahr 2025 lag ihre #Zuverlässigkeit bei 99,1 Prozent – ein erneuter Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Damit bietet die BVG ihren Fahrgästen ein verlässliches #Angebot im Nahverkehr mit Bussen. Davon konnte sich heute auch der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, bei einem Besuch auf dem #BVG-Betriebshof #Müllerstraße überzeugen.

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Strategische Allianz für den ÖPNV der Zukunft, aus BVG

17.09.2025

https://www.bvg.de/de/unternehmen/medienportal/pressemitteilungen/2025-09-17-mou

Die drei größten Nahverkehrsunternehmen Deutschlands wollen zentrale #Zukunftsaufgaben gemeinsam angehen. Mit einem Schulterschluss arbeiten sie künftig Hand in Hand an smarten #Mobilitätslösungen für Millionen Menschen in den drei #Metropolen #Berlin, #Hamburg und #München. Die Chefs der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG), der Hamburger #Hochbahn AG (HOCHBAHN) und der Münchner Verkehrsgesellschaft (#MVG) haben dazu ein Memorandum of Understanding (#MoU) für eine strategische Partnerschaft unterzeichnet. Damit entsteht erstmals eine überregionale Allianz der führenden Branchenvertreter mit dem Ziel, den ÖPNV der Zukunft gemeinsam und kundennäher zu gestalten, Synergien zu nutzen, um Kosten zu senken und Effizienzpotentiale zu realisieren, und branchenweit Standards zu setzen.

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U3 zum Mexikoplatz wird teurer – Senat: „Keine Kostensteigerung“, aus Berliner Morgenpost

05.09.2025

https://www.morgenpost.de/berlin/article409910240/u3-zum-mexikoplatz-wird-teurer-senat-keine-kostensteigerung.html

Das Land Berlin und die Berliner #Verkehrsbetriebe (#BVG) treiben den #Ausbau der U-Bahn-Linie #U3 zum #Mexikoplatz voran – und haben nun auch finanzielle Vorsorge dafür getroffen. Der #Lückenschluss gehört zu den #Infrastrukturvorhaben, für die das Land derzeit eine #Finanzierung über das #Sondervermögen des Bundes für #Infrastruktur vorsieht. Das geht aus dem Entwurf für den neuen Doppelhaushalt für die Jahre 2026/2027 hervor, wobei sich auch zeigt: Die angenommenen Kosten sind höher als bislang bekanntgegeben.

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Private Bahnhofsgebäude in Berlin, aus Senat

15.08.2025

Frage 1:

Welche #U-Bahnhofsgebäude bzw. Teile davon befinden sich nicht im Besitz der #BVG?

Frage 2:

Welche #Bahnhofsgebäude bzw. Teile davon wurden nach ihrem Verkauf an Privat dem Land Berlin oder der BVG

wieder für den Rückkauf angeboten?

Frage 3:

Haben die BVG oder das Land Berlin von der Möglichkeit des Rückkaufs Gebrauch gemacht? Wenn nein, warum nicht?

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Gemeinsame Baumaßnahme von BVG, BWB und Netzgesellschaft an der U7 Gneisenaustraße, aus Senat

15.08.2025

Frage 1:

Sind auf der #Gneisenaustr. zwischen #Mehringdamm und #Südstern im Rahmen der geplanten Bauarbeiten von #BVG, #Wasserbetrieben und #Netzgesellschaft in 2025 und in den nächsten Jahren weitere Baumfällungen sowie Rodungen von Grünflächen und Gebüsch geplant?

Frage 2:

Welche Bäume und Flächen konkret werden wann betroffen sein?

Die Fragen 1 und 2 werden wegen ihres Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet: Der Bezirk teilt hierzu mit:

„ Es handelt sich um Maßnahmen der BVG/ BWB. Dem Bezirk wurde ursprünglich mitgeteilt, dass noch mindestens eine Baumfällung plus Sträucher für Baumaßnahmen der BWB im Herbst 2025, zwecks Busüberfahrt über Mittelstreifen (bei der Baumaßnahme BWB muss eine Richtungsfahrbahn komplett gesperrt werden), erforderlich sei. Ein Artenschutzgutachten sei durch die BWB beauftragt, liegt aber noch nicht im Bezirk vor. Inzwischen hat die BWB mitgeteilt, dass die Überfahrt an anderer Stelle gebaut werde und dann weder Bäume noch Sträucher gerodet werden müssen. Es muss von einem Sanierungsbedarf für den gesamten Mittelstreifen bis zum Südstern ausgegangen werden.“

Die BVG teilt hierzu mit:

„ Im Rahmen der koordinierten Baumaßnahme mit der Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg (NBB) und den Berliner Wasserbetrieben in der Gneisenau-, Baerwald- und Schleiermacherstraße in Kreuzberg mussten für die Teilmaßnahmen der BVG (Erneuerung der äußeren Abdichtung des Tunnels und barrierefreier Ausbau) insgesamt 18 Bäume zwischen der Zossener Straße und Mittenwalder Straße gefällt werden. Die Fällung erfolgte gemäß des Berliner Naturschutzgesetzes (NatSchG Bln) im Februar 2025. Weitere Fällungen sind im Zuge der Tunnelabdichtung des U-Bahnhofes Gneisenaustraße nicht vorgesehen. Die Rodung von ca. 970 m² Gehölzen ist für die Umsetzung unserer Baumaßnahme am U-Bahnhof Gneisenaustraße ebenso notwendig.

Im Rahmen der geplanten #Sanierung des Tunnels zwischen den U-Bahnhöfen Mehringdamm und Hermannplatz (U7) muss noch ermittelt werden, in welchem Umfang Baumfällungen und Rodungen erforderlich sind. Hierbei handelt es sich um ein separates Projekt, das sich aktuell in der Planung befindet.“

Die NBB teilt hierzu mit:

„ Da unsere Leitung im Straßenbereich liegt, gehen wir von keinen weiteren Baumfällungen für unsere Arbeiten aus.“

Frage 3:

Wann wird die BVG der Auflage einer ökologischen Baubegleitung für dieses Projekt nachkommen?

Antwort zu 3:

Der Bezirk teilt hierzu mit:

„ Die Maßnahmen der BVG/ BWB finden gemäß einem Gestattungsvertrag mit dem bezirklichen Straßen- und Grünflächenamt (SGA) statt. Die ÖBB ist eine Forderung dieses Gestattungsvertrages. Das Umwelt- und Naturschutzamt (als untere Naturschutzbehörde) hat eine diesbezügliche Auflage nicht gemacht. Nach Kenntnis des Bezirks ist die ÖBB gemäß Gestattungsvertrag  bestellt.“

Die BVG teilt hierzu mit:

„ Seit 2017 begleitet das Projekt ein Sachverständiger für Gehölze und Baumpflege. Darüber hinaus wird ein Sachkundiger für den Bereich der gebäudebewohnenden Arten die Auswirkungen auf Flora und Fauna aufgrund der unvermeidlichen Beseitigung von Gehölzen bewerten und ein Artenschutzgutachten gemäß Angaben des Umwelt- und Naturschutzamts erstellen. Dieser wird zeitnah beauftragt. Die Begleitung des Projekts durch Sachverständige erfolgt auf Anordnung des Bezirks.“

Frage 4:

Wie soll die Gneisenaustraße anschließend neu gestaltet werden?

Antwort zu 4:

Der Bezirk teilt hierzu mit:

„ Dazu erarbeitet das SGA einen Baumbepflanzungsplan. Außerdem sind Strauchpflanzungen auf der Mittelinsel für den 1. Bauabschnitt geplant.“

Die BVG teilt hierzu mit:

„ Bei der geplanten Umgestaltung des Mittelstreifens werden die insg. 23 Neupflanzungen von Bäumen dem Mittelstreifen der Gneisenaustraße einen Allee-Charakter verleihen. Zwei asphaltierte Gehwege parallel zur Straße und mittig eine artenreiche Bepflanzung sind Teil der Planung. Mit der Umsetzung der Maßnahme wird der Mittelstreifen mehr Aufenthaltsqualität bieten.“

Frage 5:

Wer war für Planung und Durchführung der Informationsveranstaltung am 12. Februar 2025 verantwortlich?

Antwort zu 5:

Die BVG teilt hierzu mit:

„ Die Informationsveranstaltung zur koordinierten Baumaßnahme am 12. Februar 2025 wurde durch die BVG in Zusammenarbeit mit den Berliner Wasserbetrieben und der Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg geplant und durchgeführt.“

Frage 6:

Wie wurde die Informationsveranstaltung der BVG bei Anwohner*innen bekannt gemacht?

Antwort zu 6:

Die BVG teilt hierzu mit:

„ Zur Bekanntmachung der Informationsveranstaltung wurden am 3. Februar 2025 14.758 Einladungskarten per Postwurf an die umliegenden Haushalte und Einrichtungen im Umfeld des Baugebiets verteilt. Seitens der beauftragten Agentur wurde bestätigt, dass die Verteilung wie beauftragt und vollständig am genannten Datum erfolgt ist. Zusätzlich ist die Einladung zur Informationsveranstaltung auf der Webseite der BVG bekannt gegeben, durch den Bezirk über nebenan.de eingestellt und über die Netzwerke des Nachbarschaftszentrums Urbanstraße verteilt worden.“

Frage 7:

Laut Architekturbüro Lehmann bei der besagten #Informationsveranstaltung im Nachbarschaftshaus Urbanstraße hat diese 16000.- € gekostet, u.a. für 15.000 Flyer, die jedoch nach übereinstimmenden Aussagen der Anwohner*innen nirgends verteilt wurden. Was genau beinhaltete der Auftrag?

Antwort zu 7:

Die BVG teilt hierzu mit:

„ Die hier benannten Kosten können nicht bestätigt werden. Die Gesamtkosten für die Verteilung der Einladungskarten (siehe Frage 6) beliefen sich auf 3.792,80 Euro (netto). Für den Moderator sind insgesamt Kosten von 960 Euro (netto) angefallen. Hinzu kamen Kosten für die     Anmietung des Saals im Nachbarschaftszentrum im unteren dreistelligen Bereich.“

Frage 8:

Wird der Organisator (die Firma) in Regress genommen, auch für den Arbeitsaufwand der fehlorganisierten In- formationsveranstaltung?

Antwort zu 8:

Die BVG teilt hierzu mit:

„ Die Veranstaltung wurde durch die BVG organisiert.“

Frage 9:

Ist eine zeitnahe Wiederholung bzw. eine weitere Infoveranstaltungen, ggf. mit Bezirk und Senat geplant?

Antwort zu 9:

Der Bezirk teilt hierzu mit:

„ Der Bezirk plant keine weitere Infoveranstaltung.“

Die BVG teilt hierzu mit:

„ Zum Hintergrund der koordinierten Baumaßnahme sowie der technischen Notwendigkeit der Baumfällungen sind die Präsentation, welche auf der Info-Veranstaltung am 12. Februar 2025 gehalten wurde, sowie die auf der Veranstaltung gestellten Fragen auf der BVG-Webseite unter  http s:/ / www.b vg .d e/ d e/ unternehmen/ herzensp rojekte/ u-g neisena ustra sse öffentlich

zugänglich. Eine Wiederholung der Informationsveranstaltung zu den Sanierungsarbeiten an der Gneisenau-, Baerwald- und Schleiermacherstraße ist nicht vorgesehen.“

Berlin, den 13.08.2025 In Vertretung

Arne Herz Senatsverwaltung für

Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt

www.berlin.de