BVG: BVG: Verdi droht mit Arbeitsniederlegungen, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/gewerkschaft-verdi-droht-mit-arbeitskampfmassnahmen-bei-der-bvg-li.105016

Falls der bundesweite #Tarifstreit in eine bestimmte Richtung geht, „werden wir relativ schnell in den Aktionsmodus wechseln“, heißt es. Personalkosten könnten um mindestens 50 Millionen Euro steigen.

Keine Busse, keine U-Bahnen, keine Straßenbahnen. Stammkunden der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) und andere Fahrgäste werden sich noch gut an die Warnstreiks erinnern, die das Landesunternehmen Anfang des vergangenen Jahres lahmgelegt haben. Nun könnte es sein, dass es beim größten kommunalen Verkehrsunternehmen Deutschlands wieder zu Arbeitsniederlegungen kommt. „#Arbeitskampfmaßnahmen sind nicht ausgeschlossen“, sagte Jeremy Arndt von der Gewerkschaft #Verdi. An der Basis spricht man von einer „heißen Phase“. Falls der jetzige bundesweite Tarifstreit in eine bestimmte Richtung geht, „werden wir relativ schnell in den Aktionsmodus wechseln“, kündigten Verdi-Vertrauensleute bei der #Straßenbahn in einem Facebook-Eintrag an.

Worum geht es? Um die Arbeitsbedingungen im Nahverkehr auf ein einheitliches Niveau zu heben und insgesamt zu verbessern, hat Verdi die Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände (#VKA) zu Verhandlungen über einen #Rahmentarifvertrag für ganz Deutschland aufgefordert. Für Klimaschutz und eine echte Verkehrswende werde ein starker #Nahverkehr benötigt, so die Gewerkschaft. „Dazu gehören auch gute Arbeitsbedingungen.“ …

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Flughäfen: Im Tarifstreit an den Flughäfen ist keine Einigung in Sicht Bodenverkehrsdienste legen Angebot vor: 225 Euro mehr pro Monat nach drei Jahren. , aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/im-tarifstreit-an-den-flughaefen-ist-keine-einigung-in-sicht-li.5771

So viel steht fest: Während der Winterferien Anfang Februar soll es keine #Arbeitsniederlegungen geben. Die #Verdi-Gewerkschafter wollen den Berlinern und Brandenburger n nicht die Urlaubsreise vermiesen. Doch es könnte sein, dass sie Mitte Februar über Maßnahmen dieser Art beraten werden. Denn im Streit um höhere #Löhne für die mehr als 2 000 Beschäftigten der #Bodenverkehrsdienste in #Tegel und #Schönefeld ist bislang keine Einigung in Sicht. „Es ist erforderlich, dass sich die Arbeitgeber kompromissbereit zeigen, sonst droht auf den Berliner #Flughäfen ein eigentlich vermeidbarer Konflikt“, warnte Enrico Rümker, der Verdi-Verhandlungsführer.

Es geht um Menschen, die wichtig sind, damit die Flughäfen funktionieren – was auch für den #BER in Schönefeld gelten wird. Zu den Aufgaben der Bodenverkehrsdienste gehört es zum Beispiel, Passagiere #einzuchecken, #Gepäck zu verladen, #Vorfeldbusse zu fahren und Flugzeuge #einzuwinken. Derzeit halten drei Unternehmen Lizenzen der Flughafengesellschaft #FBB: #Wisag, #Aeroground und #Swissport. Weil der Luftverkehr in Berlin zugenommen hat, müssen die Beschäftigten immer mehr und härter arbeiten, …

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BVG: Streik völlig unangemessen Der KAV und die BVG dementieren entschieden die Darstellung der Gewerkschaft Verdi, die Arbeitgeberseite habe die heutige Verhandlungsrunde abgebrochen., aus BVG

Der #KAV und die #BVG dementieren entschieden die Darstellung der #Gewerkschaft #Verdi, die Arbeitgeberseite habe die heutige Verhandlungsrunde abgebrochen. Sie halten den aktuellen #Streikaufruf von Verdi deshalb für völlig unangemessen.

Die Arbeitgeberseite hat in den heutigen Gesprächen ein Angebot vorgelegt, das vergleichbare Abschlüsse um ein Vielfaches übersteigt. In Summe bieten die Arbeitgeber ein Plus von 90 Millionen Euro pro Jahr. Rückwirkend zum 1. Januar geht es damit um Einkommenssteigerungen von 17 Prozent für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BVG-Konzerns. Rechnerisch bedeutet das für die BVGer, dass sie im Schnitt monatlich rund 450 Euro brutto mehr Gehalt hätten.

Die Arbeitgeberseite ist sogar der Forderung der Gewerkschaft entgegengekommen und hat die unteren Entgeltgruppen stärker an den Steigerungen teilhaben lassen. Für Berufsgruppen, in denen die BVG in besonderer Konkurrenz zu anderen Arbeitgebern steht, z.B. bei Fahrerinnen und Fahrern, würde das Einkommen nach dem bevorzugen Modell der Arbeitgeber zudem prozentual sogar noch deutlich stärker steigen.

„Dass die Gewerkschaft dieses mehr als gute Angebot ablehnt und ihre Taktik nun wieder zu Lasten der Fahrgäste geht, statt am Verhandlungstisch nach einer Lösung zu suchen, ist nicht nachvollziehbar“, sagte am Abend KAV-Verhandlungsführerin Claudia Pfeiffer.

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Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

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Bus: Berlins Busse werden am Donnerstag bestreikt Die Gespräche zwischen Verdi und der BVG stocken., aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bvg-tarifstreit-berlins-busse-werden-am-donnerstag-bestreikt/24094432.html

Nun hat die #Tarifkommission entschieden: Am Donnerstag soll der #Omnibusbereich bestreikt werden.
Arbeitgeber und #Verdi liegen im #Tarifstreit für die 14.000 Mitarbeiter der BVG und ihrer Tochter #Berlin-Transport weit auseinander – sehr weit. Ein zweiter Streik gilt als wahrscheinlich. Am Dienstagabend hat sich die Tarifkommission nach einer Beratung über das Angebot der BVG für einen weiteren Ausstand entschieden. Am kommenden Donnerstag, den 14. März, soll im Omnibusbereich ein weiterer Warnstreik von Betriebsbeginn bis 22 Uhr durchgeführt werden.
„Ziel ist es, mit diesem Warnstreik den Druck auf die Arbeitgeber in den laufenden Verhandlungen zu erhöhen. Mit dem Beschluss reagiert die Tarifkommission auf das unzureichende Angebot der Arbeitgeber, das auch deutliche Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen beinhaltet“, sagte Jeremy Arndt, ver.di-Verhandlungsführer. Die Tarifkommission habe das Angebot der Arbeitgeber über „65 Millionen Euro zur Finanzierung der Mantel- und Entgeltrunde bei BVG und Berlin Transport“ als unzureichend abgelehnt. Bei den „Kernforderungen zum Manteltarifvertrag“ würden die Arbeitgeber kein Entgegenkommen zeigen.

Schon am Mittag hatte Arndt vor Journalisten deutlich formuliert, dass das Arbeitgeber-Angebot unzureichend sei. Die Verhandlungen seien „äußerst schwierig“, sagte Arndt. „Wir fragen uns, ob die Arbeitgeberseite den Ernst der Lage erkannt hat.“ Das Fahrpersonal sei beim Verdienst mittlerweile „bundesweites Schlusslicht“. Die Fahrer machen den größten Teil des …

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BVG: Warnstreik, aus BVG

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nach einem Aufruf der Gewerkschaft #Verdi wird die BVG am heutigen Freitag, 15. Februar, bis ca. 12 Uhr bestreikt.

Auch nach #Streikende wird es einige Zeit dauern, bis der Verkehr bei der U-Bahn, der Straßenbahn und im Busverkehr wieder planmäßig rollt.

Alle sicherheitsrelevanten #Leitstellen der BVG sind besetzt. Hier ein Überblick über die aktuelle Auswirkungen.

Bereich #Bus

Folgende von Subunternehmern betriebene Buslinien fahren während des Warnstreiks komplett: 106, 161, 162, 163, 168, 175, 179, 218, 234, 263, 275, 284, 320, 322, 334, 341, 349, 363, 365, 371, 373, 380, 390, 399.

Folgende Linien fahren mit leichten Einschränkungen: 112, 140, 184, 283, 370 und 893.

In Betrieb sind die BVG-#Fährlinien.

Alle BVG-Nachtbusse und #Metrolinien waren spätestens 03.30 Uhr auf den Betriebshöfen.

Seit ca. 6 Uhr werden im Auftrag der Flughafengesellschaft vier Busse der Firma BVB als Shuttle zwischen #Flughafen #Tegel und S+U Jungfernheide eingesetzt.

Hinweise auf den Streik laufen stadtweit auf den Daisy-Anzeigern.

Bereich #Straßenbahn

Die Nachtwagen waren alle bis 03.30 Uhr auf ihren Betriebshöfen, es befinden sich keine Züge mehr auf der Strecke.

Bereich #U-Bahn

Zu Betriebsbeginn verblieben alle Züge in den Betriebswerkstätten und Abstellanlagen.

Bahnhöfe sind bis Streikende verschlossen.

#S-Bahn

Die S-Bahn Berlin setzt auf den Linien #S1 und #S5 zusätzliche Züge ein:


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BVG: BVG-Gehälter auch im Bundesvergleich niedrig U-Bahn-Fahrer verdienen 900 Euro weniger als S-Bahn-Fahrer, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2019/02/BVG-Streik-Fahrer-Gehaelter-niedrig-Bundesvergleich.html

Die Wut bei den #BVG-Beschäftigten ist vor dem #Streik am Freitag groß: Fast nirgendwo in Deutschland verdienen Fahrer so schlecht wie in der Hauptstadt. Und die #Gehaltslücke zu den Berliner #S-Bahnfahrern ist sogar noch größer.

Im Jahr 2005 setzte der damalige Berliner Finanzsenator Thilo #Sarrazin den BVG-Beschäftigten die Pistole auf die Brust: Entweder sie akzeptieren eine deutlich schlechtere Bezahlung – oder das Land verkauft das Verkehrs-Unternehmen an Investoren. „Wir hatten die Wahl zwischen Pest und Cholera“, erzählt #Verdi-BVG-Sekretär Jeremy #Arndt. Betriebsrat und Gewerkschaft gaben schließlich nach.

Die Auswirkungen dieser „Sparen, bis es quietscht“-Politik spüren die rund 14.500 BVG-Mitarbeiter noch heute. Denn während der #Tarifvertrag der Berliner Landesbediensteten 2017 wieder an den bundesweit geltenden Tarifvertrag angeglichen wurde, gilt das „Sarrazin-Tarifwerk“ weiterhin für die Berliner …

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BVG + Flughäfen: BVG-Streik am Freitag: Am Flughafen Tegel droht Chaos In Tegel ankommende Fluggäste müssen 39 Minuten zum S-Bahnhof Jungfernheide laufen. aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article216444359/BVG-Streik-am-Freitag-Am-Flughafen-Tegel-droht-Chaos.html

Vier #Shuttlebusse sollen Streik-Folgen abmildern.
Berlin. Der Freitag wird für Hunderttausende Berliner zum großen Stresstest. Denn es ist ungewiss, wie schnell und ob sie überhaupt am Morgen zur Arbeit, in die Schule oder zum Arzt gelangen werden. Die Gewerkschaft #Verdi hat im laufenden Tarifstreit die rund 14.500 Beschäftigten der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) zu einem #Warnstreik aufgerufen. Bestreikt werden dabei alle Bereiche gleichzeitig. Das heißt: Von Betriebsbeginn am frühen Morgen bis 12 Uhr werden in der Stadt weder U-Bahnen noch Straßenbahnen und fast keine Busse fahren. Einen Notfahrplan, wie ihn der Berliner Fahrgastverband Igeb gefordert hat, wird es laut BVG nicht geben.
Besonders hart wird der Warnstreik Geschäftsleute und Urlauber treffen, die am #Flughafen #Tegel (#TXL) landen oder von dort abfliegen wollen. Der Innenstadt-Airport hat keinen Schienenanschluss, ist lediglich mit dem Taxi oder dem Privat-Kfz erreichbar. Die TXL-Linie und alle anderen BVG-Busse zum Flughafen fahren am Vormittag nicht. „Das wird für uns ein sehr schwieriger Tag“, sagte Flughafensprecher Daniel Tolksdorf. Zwar seien die Winterferien vorbei, dennoch gebe es freitags mehr Flüge …

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BVG: BVG-Streik am Freitag S-Bahn setzt zusätzliche Züge ein – einige Busse fahren, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/bvg-streik-am-freitag-s-bahn-setzt-zusaetzliche-zuege-ein—einige-busse-fahren-32023176

Berlin – Fahrgäste der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) müssen sich für Freitag andere Transportmittel suchen. Die Gewerkschaft #Verdi hat ihre Mitglieder bei dem Landesunternehmen für den 15. Februar zu einem #Warnstreik aufgerufen. Die Arbeitsniederlegung soll vom Betriebsbeginn am frühen Morgen bis gegen 12 Uhr dauern und alle Bereiche betreffen – sowohl U- und Straßenbahnen als auch Busse.

Einige #Buslinien sind am Freitag dennoch in Betrieb, da bei den Subunternehmern der BVG nicht gestreikt wird, teilten die Verkehrsbetriebe am Dienstag mit.

Folgende Buslinien fahren komplett: 106, 161, 162, 163, 168, 175, 179, 218, 234, 263, 275, 320, 322, 334, 341, 349, 363, 365, 371, 373, 399
Folgende Linien fahren mit leichten Einschränkungen: 112, 140, 184, 283, 284, 370 und 893
In Betrieb sind außerdem die #BVG-Fährlinien.

#S-Bahn setzt am Freitag #zusätzliche Züge ein

Am Dienstagmittag kündigte die Berliner S-Bahn an, dass man am Freitag deutlich mehr Züge einsetzen werde. Bis 14 Uhr sollen auf den ohnehin massiv frequentierten Linien S1 und S5 insgesamt …

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BVG: Tarifstreit bei der BVG: „Bereitschaft zum Streik ist groß“ Innerhalb der BVG kursiert bereits eine Info-Mail, mit der die Beschäftigten auf kurzfristige Arbeitsniederlegungen vorbereitet werden., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article216409067/Tarifstreit-bei-der-BVG-Bereitschaft-zum-Streik-ist-gross.html

Berlin. Alle Berliner, die auf U-Bahn, Bus und Tram angewiesen sind, müssen sich in den nächsten Tagen auf einen plötzlichen #Stillstand im #Nahverkehr einstellen. Am heutigen Montagvormittag treffen erneut Vertreter des Kommunalen Arbeitgeberverbandes (#KAV) und der Gewerkschaft #Verdi zusammen, um über einen neuen #Manteltarifvertrag für die rund 14.500 Beschäftigten bei den Berliner Verkehrsbetrieben (#BVG) und deren Fahrer-Tochter Berlin Transport (#BT) zu verhandeln.

„Wir erwarten, dass die Arbeitgeber auf unsere Forderungen eingehen und ein Angebot vorlegen“, sagte Verdi-Verhandlungsführer Jeremy Arndt am Sonntag der Morgenpost. Bereits am Montagnachmittag werde die Tarifkommission der Gewerkschaft die nächste Schritte beraten. „Die Bereitschaft zu einem Streik ist unter den Beschäftigten groß“, sagte Arndt.
Info-Mail bereitet auf kurzfristige #Arbeitsniederlegungen

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BVG: Einigung im Tarifstreit 75 Euro mehr für Fahrer der BVG , aus PNN

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/1293339/

Berliner #Bus-, #Tram- und #U-Bahnfahrer bekommen mehr Geld. Durch die Einigung zwischen dem kommunalen Arbeitgeberverband Berlin und #Verdi wurde ein #Warnstreik verhindert.

Die drohenden Warnstreiks bei der BVG sind abgewendet: In der dritten Verhandlungsrunde einigten sich der Kommunale Arbeitgeberverband Berlin und die Gewerkschaft Verdi auf einen #Kompromiss. Rückwirkend zum 1. Januar erhalten die Beschäftigten der unteren Tarifgruppen (darunter Bus-, Tram- und U-Bahnfahrer) 75 Euro mehr im Monat, alle anderen 70 Euro mehr.

Die neuen Tarife gelten für 1.000 Mitarbeiter von BVG und der …

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