Ein großangelegter #Warnstreik im Verkehrssektor am kommenden Montag trifft auch den Regional- und S-Bahnverkehr in Berlin und Brandenburg.
Der #Hauptstadtflughafen#BER wird hingegen nicht direkt bestreikt, wie die Gewerkschaft #Verdi gemeinsam mit der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (#EVG) am Donnerstag mitteilte. Gleichwohl dürften dort die Auswirkungen der Warnstreiks an anderen deutschen Flughäfen zu spüren sein.
Seit jeher ist Köpenicks #Bahnhofstraße ein #Nadelöhr für den Verkehr und die Achillesferse von #Straßenbahn und #Bus im Südosten der Stadt. Durchschnittlich 17.000 Kfz fahren an einem Werktag durch die #Hauptverkehrsader zwischen Elcknerplatz und Lindenstraße – und verstopfen sie. Von dem Flaschenhals, der #Eisenbahnüberführung am Bahnhof #Köpenick, reicht die Schlange vor allem in Richtung Mahlsdorf tagtäglich weit bis hinter die Annenallee zurück. Weil die Autos auf zwei Spuren fahren dürfen, müssen sich Straßenbahnen und Busse hinten anstellen, was dazu führt, dass der ÖPNV zusammenbricht und die BVG kurzerhand den Betrieb ihrer Tramlinien auf der Bahnhofstraße teilweise einstellt. Das weckt böse Erinnerungen an die #Ehrlichstraße in #Karlshorst. Auch dort hatte die BVG im Herbst 2021 vor den Autos kapituliert und die Linie 21 zwischen Blockdammweg und Schöneweide zeitweise ersatzlos eingestellt. Da in Köpenick mit einer Besserung der Verkehrsverhältnisse selbst nach dem Neubau der Eisenbahnbrücke nicht zu rechnen ist, weil die neue Brücke nur wenige Meter breiter sein wird als die alte, müssen Senat, Bezirk und BVG unverzüglich handelen – zumal die mehrjärige Baustelle für den künftigen Regionalbahnhof Köpenick das Debakel noch verschärfen wird.
Warum ein Ersatzstandort in Staaken für die BVG-Oldtimer unwahrscheinlich ist, das aber trotzdem kein kompletter Abschied sein muss.
Es freue und erstaune ihn gleichermaßen, dass sein Unternehmen plötzlich so oft auf der Agenda der Spandauer Bezirkspolitik stehe, sagt Stefan #Freytag. Nicht nur, dass in den vergangenen Monaten zunächst Bezirkskulturstadtrat Frank Bewig (CDU) und dann Bezirksbürgermeisterin Carola Brückner (SPD) seine Traditionsbus Berlin GmbH in Haselhorst medienwirksam besucht haben. Auch in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) im Rathaus waren seine auffälligen #BVG-Oldtimer zuletzt Thema.
#Fahrscheine im #Bus mit #Münzen und #Geldscheinen erwerben: Das ist bei den Berliner Verkehrsbetrieben (#BVG) seit fast drei Jahren nicht mehr möglich. Doch zu Beginn des neuen Jahres führt das Landesunternehmen diese #Bezahlmöglichkeit wieder ein. „Die BVG nimmt zum 16. Januar 2023 zusätzlich zum kontaktlosen #Ticketverkauf den Barvertrieb in den Bussen wieder auf“, teilte Unternehmenssprecher Jannes Schwentu der Berliner Zeitung auf Anfrage mit. Doch die BVG machte deutlich, dass sie die #Bargeldzahlung im Bus nicht freiwillig wiedereinführt. Personalvertreter äußern heftige Kritik und fordern, auf die Maßnahme zu verzichten – auch um Fahrerinnen und Fahrer weiterhin vor Corona zu schützen.
Die aktuelle Erkältungs- und #Grippewelle trifft natürlich auch die Mitarbeiter*innen der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG). Wie überall in der Stadt sind auch in unserem Unternehmen erhöhte #Krankenstände zu verzeichnen – egal ob in der #Verwaltung, den #Werkstätten oder dem #Fahrdienst. Weitere Mitarbeiter*innen müssen ihre erkrankten Kinder pflegen oder wegen geschlossener Kitagruppen kurzfristig daheim bleiben.
Mit dem großen und beherzten Einsatz unserer Mitarbeiter*innen halten wir Berlin aber auch in dieser Jahreszeit #mobil. Einige verkürzen oder verschieben sogar kurzfristig ihren Urlaub.
Mit dem #Fahrplanwechsel am Sonntag geht das neue #Regionalbahnnetz „#Elbe-Spree“ an den Start. Mit dem Netz sind Verbesserungen an den Fahrplänen und Linienführungen im #Eisenbahn-Regionalverkehr verbunden, darunter u.a. dichtere Takte und mehr Kapazitäten auf der Linie #RE1 zwischen #Potsdam, Brandenburg an der Havel und Berlin sowie eine neue direkte Verbindung von Potsdam Hauptbahnhof über #Marquardt nach #Berlin-Spandau und -Gesundbrunnen. Dafür wurde heute die #Mobilitätsdrehscheibe Marquardt mit neuen Pkw- und #Fahrrad-Stellplätzen und Anschlüssen von #Bus und Bahn eröffnet. „Mit der Mobilitätsdrehscheibe Marquardt haben wir einen zentralen #Umsteigepunkt für Pendlerinnen und Pendler in die Potsdamer #Innenstadt, in andere Potsdamer Orts- und Stadtteile beziehungsweise nach Berlin geschaffen. Mit dem heutigen Fahrplanwechsel gewinnt die Drehscheibe weiter an Bedeutung“, sagte Bernd Rubelt, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Umwelt.
Frage 4: Wie bewertet der Senat den Wunsch der Menschen am #Scholzplatz, mit dem #Bus deutlich #schneller und besser an die #City-West bzw. #Spandau angebunden zu sein? Frage 5: Was hat der Senat unternommen, um die Beschlüsse der #BVV#Charlottenburg-Wilmersdorf, die einen Halt des #X34 am Scholzplatz fordern, umzusetzen?
Wegen Corona haben viele Berliner Bus und Bahn links liegen lassen. Der #autofreie Tag am Donnerstag ist die Gelegenheit, eine alte Liebe wiederzubeleben.
In der Corona-Pandemie haben BVG und S-Bahn massiv an Fahrgästen verloren. Zuletzt beherrschten dann auch eher unsexy Themen wie die Maskenpflicht im Zug das Geschehen. Höchste Zeit, das zu ändern und ein wenig zurückzufinden zur alten Liebe zu #Bus und #Bahn, die doch irgendwo in jedem Hauptstädter schlummern muss, oder? Schließlich werden wir doch gemäß #BVG-Slogan innig zurückgeliebt, mit gelbem Herzen und so.