Die Landeshauptstadt #Potsdam und der #ViP#Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH (ViP) haben heute den neuen #Fahrplan vorgestellt, der mit dem Schulbeginn am 28. August in Kraft tritt. Aufbauend auf dem bereits heute sehr guten und umfangreichen Angebot des Öffentlichen Personennahverkehrs (#ÖPNV) in Potsdam wurde das Angebot entsprechend der sich stetig verändernden Nachfrage weiterentwickelt. Dabei ist die #Straßenbahn auch zukünftig das #Rückgrat des ÖPNV in der Landeshauptstadt.
Berlin wird noch #vielfältiger – um zunächst fast 100 Meter. Der #U-Bahnzug mit der #Fahrzeugnummer#5009 wurde jetzt in der #Werkstatt mit dem neuen #Sitzmuster der BVG ausgestattet. Das „#Muster der #Vielfalt“ feiert damit seine Premiere im Untergrund.
Rund 24 Stunden Arbeit stecken in der optischen Veränderung. 168 feste und 32 Klappsitze wurden neu bezogen. Arbeit, die nicht zusätzlich angefallen ist, sondern ohnehin anstand. Denn – wie bereits angekündigt – soll der für die BVG entwickelte #Sitzbezug immer dann neu in älteren Fahrzeugen aufgezogen werden, wenn Sitze oder Bezüge planmäßig oder nach Schäden getauscht werden. Das spart Geld und sorgt dafür, dass durch den #Musterwechsel kein Fahrzeug länger als nötig in der Werkstatt stehen muss.
Nach Auskunft der BVG kam es auf allen genannten Linien zu Verspätungen. Die durchschnittlichen Verspätungen zwischen 8 und 19 Uhr lagen bei 20-45 Minuten.
Hier fährt der #Chef selbst! So ein Schild würde gut passen zum #Bus#1056, der gerade an der Wendestelle #Hadlichstraße in Pankow vorfährt. Am #Lenkrad des sonnengelben Fahrzeugs sitzt Rolf #Erfurt, #Betriebsvorstand der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG). Er hat kurz vor Weihnachten 2021 den #Busführerschein Klasse D erworben. Wenn ein Arbeitstag stressig war, fährt er abends schon mal mit einem Bus #Betriebshöfe ab, erzählt Erfurt. An diesem Mittwoch sitzt der BVG-Manager aus einem anderen Grund auf dem Fahrersitz: um sich mit stressigen Situationen zu konfrontieren. Eine #Rundfahrt der besonderen Art.
Frage 1: Welche Überlegungen hat der Berliner Senat zur Bewältigung der sog. „#letzten Meile“ angestellt, insbesondere von der letzten S- bzw. U-Bahn-Station in den #Außenbezirken, sowie über die Berliner #Stadtgrenze hinaus? Welche dazugehörigen Maßnahmen wurden umgesetzt? Antwort zu 1: Der Senat sichert insbesondere durch ein #dichtes und #flächendeckendes#Bus- und #Straßenbahnnetz eine #wohnortnahe Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, auch abseits des S- und U-Bahn-Netzes. Für mindestens 96 % der Berliner Bevölkerung befinden sich dabei nach den Vorgaben des Nahverkehrsplans (#NVP) des Landes Berlin die Haltestellen in einem maximalen #Umkreis von #400 Meter zum Wohnort (dichte #Bebauungsstruktur) bzw. 500 Meter zum Wohnort (dünnere #Besiedlungsstruktur) und damit deutlich dichter als die ca. 1.600 Meter einer Meile (siehe hierzu NVP-Kapitel III.1 „Zugangsstandards“, S. 104). Die entsprechenden Vorgaben werden derzeit zu allen #Tageszeiten erfüllt, auch in den Außenbezirken.
Ein #Bus, der an der Haltestelle #ansagt, zu welcher Linie er gehört und wohin er fährt – das soll in Berlin in den nächsten Jahren Realität werden. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) rüsten ihre Busse und #Straßenbahnen in den kommenden Jahren mit einer sogenannten #akustischen#Fahrgastinformation aus. In weit mehr als 1000 Bussen und mehreren Hundert Trams muss die Technik eingebaut werden, eine entsprechende #Ausschreibung der BVG läuft derzeit. Kalkuliert wird für Lieferung, Einbau und Betrieb der neuen Fahrgastinformation mit Kosten in zweistelliger Millionenhöhe.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) sind nach den Pandemie-Jahren zurück auf #Wachstumskurs. Das Jahr 2022 brachte für Deutschlands größtes Nahverkehrsunternehmen ein deutliches Plus bei den #Fahrgastfahrten und eine #Rekordzahl an Stammkund*innen.
Nun bestätigte der BVG-Aufsichtsrat den #Jahresabschluss der Verkehrsbetriebe. Und dieser zeigt vor allem eines: Die #nachhaltige Mobilität mit Bussen und Bahnen ist wieder im Trend. Gegenüber dem Vorjahr stieg die Zahl der Fahrgastfahrten um fast 35 Prozent auf 961,4 Millionen. Damit lag die BVG 2022 nur noch etwas unter den Rekordzahlen von über einer Milliarde, die direkt vor der Corona-Pandemie registriert wurden. Alle drei Betriebsbereiche (#U-Bahn, #Bus und #Straßenbahn) legten 2022 in vergleichbaren Größenordnungen zu.
Die BVG bietet auch 2023 ihren Fahrgästen mit #Rollstuhl oder #eingeschränktem Geh- oder #Sehvermögen die Möglichkeit, sich auch in Marzahn für zwei #Mobilitätstrainings im Juni und September anzumelden.In Marzahn-Hellersdorf finden die Trainings zu folgenden Terminen statt:
#Bus: Donnerstag, 15. Juni 2023, 10:00 bis 12:00 Uhr, Haltestelle der Linie 195, U-Bhf. Hellersdorf in Richtung S-Bhf. Marzahn direkt vor dem #Alice-Salomon-Platz