Der Senat und die Bezirke arbeiten eng zusammen, um die Koordination der Baustellen zu gewährleisten. Die Bezirksämter sind für die Erteilung der Sondernutzungserlaubnisse zuständig und müssen dabei die Flächeninanspruchnahme und die Auswirkungen auf den Verkehr berücksichtigen. Insofern erfolgt hierüber die Koordinierung von Baustellen. Die Bezirksämter haben dabei das Einvernehmen mit der für Verkehr zuständigen Senatsverwaltung herzustellen.
S3 Express im 20-Minutentakt zwischen Friedrichshagen und Ostbahnhof • Bahnhof Köpenick wieder zweigleisig • S3 abends länger im 10-Minutentakt ab/bis Erkner
Ab Montag, 31. März, fährt die #Express-S-Bahn wieder zwischen #Friedrichshagen und #Ostbahnhof. In den Hauptverkehrszeiten von ca. 6.00 bis 9.00 Uhr und 14.00 bis 18.00 Uhr verdichtet die #S3 Express den Takt in diesem Abschnitt von sechs auf neun Fahrten pro Stunde und Richtung.
Die S3 Express hält nicht an den Stationen Hirschgarten, Wuhlheide, Betriebsbahnhof Rummelsburg und Rummelsburg. So bewältigt sie die Strecke zwischen Friedrichshagen und Ostbahnhof rund vier Minuten #schneller als die übrigen Fahrten der S3.
Schlechte Nachrichten für alle, die gern #schneller mit dem #Bus durch die Stadt fahren würden. Das #Busspurnetz in Berlin wächst kaum noch, mit Zuwachs ist auf absehbare Zeit fast nirgends zu rechnen. Im Gegenteil: Das Netz soll sogar schrumpfen. So haben Bürger gegen mehrere #Sonderfahrstreifen#Widerspruch eingelegt. Damit besteht auch in diesen Fällen die Gefahr, dass die #Markierungen entfernt werden. Das geht aus der Senatsantwort auf eine Anfrage des Linke-Politikers Kristian Ronneburg hervor.
Die Deutsche Bahn hat mit den umfangreichen Vorarbeiten für die #Generalsanierung ihres Schienennetzes längst begonnen. Jetzt liefert der #Gesetzgeber mit einigen Monaten Verzögerung auch die dringend notwendige gesetzliche #Grundlage dafür. Damit können Bund und Bahn eine neue Vereinbarung über zusätzliche #Milliardeninvestitionen für die #Finanzierung des größten Sanierungsprogramms in der deutschen #Eisenbahngeschichte schließen. In den vergangenen Monaten musste der #Staatskonzern mit mehreren Milliarden Euro in #Vorleistung gehen. Außerdem enthält das neue Gesetz notwendige Änderungen, um #Bauvorhaben schneller durchführen zu können.
Die Berliner #S-Bahn will verstärkt gegen Schmierereien in den Zügen vorgehen und setzt auf eine neue #Technik, um die Innenräume #sauber zu halten. Gerade bei den neuen und #runderneuerten Fahrzeugen seien solche #Schmierereien ärgerlich, sagte #S-Bahn-Chef Peter #Buchner. Das Problem ist, dass #Schriftzüge nicht mit einer einfachen Reinigung entfernt werden können. „Denn die Farbe der verwendeten #Stifte dringt in die Wände ein, sodass auch nach der Reinigung ein #Schatten zurückbleibt. Es braucht also eine neue #Lackierung.“
Frage 4: Wie bewertet der Senat den Wunsch der Menschen am #Scholzplatz, mit dem #Bus deutlich #schneller und besser an die #City-West bzw. #Spandau angebunden zu sein? Frage 5: Was hat der Senat unternommen, um die Beschlüsse der #BVV#Charlottenburg-Wilmersdorf, die einen Halt des #X34 am Scholzplatz fordern, umzusetzen?
IC Magdeburg-Brandenburg-Berlin attraktiv für Berufspendler:innen • ICE-Fahrten für Urlauber Richtung #Alpen und Rügen • Informationen und Fahrkarten ab 12. Oktober auf bahn.de, im DB Navigator, in DB Reisezenten, DB Agenturen und an DB Automaten
#Technik entlastet die Menschen. Auf zwei Berliner #U-Bahn-Linien wird der Betrieb zum Teil #automatisiert. Doch wie jetzt bekannt geworden ist, lässt die Umsetzung länger als geplant auf sich warten. Fahrgäste und #Fahrpersonal müssen sich noch einige Jahre gedulden, bis die Technik scharf geschaltet wird. Das geht aus Informationen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und der Antwort des Senats auf eine aktuelle Anfrage der Linke-Fraktion hervor. Doch das Warten werde sich lohnen, so der Linke-Abgeordnete Kristian Ronneburg. Zum einen könnten die Züge #schneller aufeinander folgen. „Ein #engerer Takt wird möglich“, sagte der Politiker der Berliner Zeitung. „Zum anderen wird der Betrieb #stabiler, und das #Fahrpersonal wird #entlastet.“ Allerdings ist es nicht das erste Mal, dass man sich in Berlin an diesem Thema versucht.
#100 Stundenkilometer sind für die Berliner S-Bahn weiterhin nicht drin. Dennoch soll sie auf einigen #Strecken#schneller werden – etwa durch mehr Gleise.
Die meisten Züge der #S-Bahn können weiterhin kein Tempo machen. Seit einem Unfall 2009 dürfen die 500 Doppelwagen – intern Viertelzug genannt – der Baureihe #481 nur auf 80 Stundenkilometer beschleunigen, statt mit dem technisch möglichen Tempo 100 zu fahren.
Von drei Problemen seien zwar zwei gelöst, sagte S-Bahn-Chef Peter #Buchner am Donnerstagabend beim #Fahrgastsprechtag des #Fahrgastverbandes#Igeb, bei einem weiteren Punkt müssten aber Tests fortgesetzt werden.
Rad und Schiene – da gibt es noch ein Problem
Im Griff habe man die #Bremsanlage, sagte der S-Bahn-Chef. Und die Probleme bei der alten mechanischen Signaltechnik würden durch das Umstellen auf ein modernes elektronisches System beseitigt. Das dritte Problem, das exakte Zusammenspiel von Rad und Gleis, sei aber noch nicht gelöst. Hier müsse es weitere Tests mit dem geänderten Radprofil geben.
Ab Dezember verkürzt sich die #Reisezeit zwischen Berlin und #München auf unter vier Stunden. #Schneller sowieso, aber auch #komfortabler werden in Zukunft die Fahrten mit dem Zug zwischen Berlin und München sein. Wenn im Dezember die #Hochgeschwindigkeitsstrecke durch den Thüringer Wald in Betrieb geht und die Neu- und Ausbauverbindung Berlin–München damit – fast – fertig ist, verkürzt sich bei den #schnellsten Zügen die Reisezeit um gut zwei Stunden auf nur noch knapp vier Stunden. Und die Fahrt wird bequemer sein als heute, weil die Bahn dann #modernisierte Züge einsetzt. Den ersten überholten #ICE3 hat sie am Dienstag in Berlin vorgestellt. Diese Züge können Tempo 330 fahren und sind damit die schnellsten in der ICE-Flotte.
Die größte Änderung: Aus dem von vielen Fahrgästen nicht geschätzten Bordbistro ist ein Bordrestaurant geworden. Mit einer neuen Küchentechnik, die nicht so häufig versagen soll wie in der Vergangenheit. Statt zwölf gibt es nun 20 Plätze im Gastronomiebereich. Als die Züge der ICE-3-Generation vor mehr als 15 Jahren konzipiert worden waren, wollte sich der damalige Bahnvorstand vom betrieblich aufwendigen Restaurantangebot verabschieden. Inzwischen sehe man das Essen an Bord als „Gesamtangebot im Qualitätsprodukt ICE“, sagte der Vorstand Verkehr und Transport, Berthold Huber, bei der Vorstellung des neuesten Sprosses der ICE-Familie.
Ansonsten hat sich die Bahn stark am Nachfolgemodell ICE4 orientiert, das derzeit noch erprobt wird. So gibt es nun auch im umgestalteten ICE3 die für den ICE4 entwickelten Komfortsitze. Sie sind schmaler als die vorher eingebauten und nehmen beim Verstellen der Sitzposition keinen …