Mit dem Zug nach #Skandinavien, ans #Mittelmeer, an den #Plattensee oder ans #Schwarze Meer – jahrzehntelang waren #Fernreisen mit der #Bahn alltäglich. Dann kamen die #Billigflieger in Mode, die nun aber nicht mehr so richtig in die Zeit des Klimawandels passen. Das hat auch die Politik erkannt. Die Europäische Kommission macht sich jetzt für mehr direkte internationale #Zugverbindungen stark. Wann diese kommen, dazu gibt es keine oder nur vage Angaben.
Die Diagnose ist schlecht. Die #Marggraffbrücke in #Baumschulenweg, Teil einer der wichtigsten #Straßenverbindungen im Südosten Berlins, leidet unter #Betonkrebs und #Korrosion. Wie andere Spannbetonbauwerke muss sie abgerissen und neu gebaut werden. Inzwischen haben die Vorbereitungen für das 23-Millionen-Euro-Projekt begonnen. Autofahrer, die von #Adlershof und #Schöneweide ins #Stadtzentrum wollen, müssen sich auf Einschränkungen einrichten. Wie sehen sie aus? Und was passiert gerade? Rolf Dietrich, Leiter des #Wasserstraßen-Neubauamtes (#WNA) Berlin, informiert über das nächste große Berliner Brückenbauprojekt– das kaum einer kennt.
Frage 1: Wie viele herrenlose #Bootswracks, um die sich niemand kümmert, gibt es auf den Berliner #Gewässern? Antwort zu 1: Die Anzahl ist dem Senat nicht bekannt. Frage 2: Wie ist deren rechtlicher Status? Antwort zu 2: Boote müssen durch die zuständige #Wasserstraßen- und #Schifffahrtsverwaltung des Bundes zugelassen werden. Eigentümerinnen und Eigentümer haben dafür zu sorgen, dass #Boote den Anforderungen an einen ordnungsgemäßen Zustand genügen. Sofern dies nicht sichergestellt werden kann, müssen sie diese aus dem Gewässer entfernen.
Frage 1: Die Berliner Morgenpost berichtete am 9. Dezember 2022 vom „#Anleger-Streit an Berlins Ufern“. Konkret geht es darum, ob ein Anbieter von emissionsfreien #Elektroschiffen („Schöne Schiffe Berlin“) einen Anleger am Berliner Dom betreiben darf. Wie ist der Stand der Dinge beim noch von Berliner Seite ausstehenden Verwaltungsakt, nachdem das unter #Bundesaufsicht stehende #Wassertraßen- und Schiffahrtsamt #Spree-Havel bereits im Sinne des neuen Anbieters gehandelt hat?
Man würde Altpapiergeruch und Totenstille erwarten. Stattdessen schallt Hundegebell durch den geruchsneutralen Flur, wenn man die Tür zum #BVG-Archiv öffnet, versteckt in einem #Nebengebäude des #Straßenbahn-Betriebshofs Köpenick. Es ist ein elektronischer Hund, damit sie merken, wenn jemand reinkommt. Es kommen nämlich nicht viele in diese Schatzkammer, an der der gemeine Nahverkehrsfan ohnehin achtlos vorbeieilen würde, da die #Straßenbahnen aus drei Jahrhunderten in der historischen Werkstatthalle weiter hinten auf dem Gelände die auffälligere Attraktion sind. Man könnte auch sagen: Der Schmuck steht hinten in der #Backsteinhalle. Und das Gedächtnis lagert in Schränken hinter der Hundetür.
Die #Fernzüge der Deutschen Bahn sollen vorerst nicht mit dem #Mobilfunkstandard#5G ausgestattet werden – obwohl 5G in den kommenden Jahren der in Deutschland übliche, moderne Standard sein soll. Nur #Bahnreisende werden sich noch längere Zeit mit Funklöchern und schlechtem Internet herumschlagen müssen.
Senatsverwaltung, Bezirk und BVG prüfen Instandsetzungskonzept der Covivio – Wiederaufnahme des Vollbetriebs auf der U-Bahn-Linie 2 für August 2023 geplant
Die Senatsverwaltung für #Mobilität, der Bezirk Mitte, die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) und das Immobilienunternehmen #Covivio haben am Montag das #Instandsetzungskonzept für den #abgesackten #U-Bahn-Tunnel der #U2 am #Alexanderplatz vorgestellt. Während der Herstellung der Baugrube des Covivio-Hochhausprojekts war es im vorigen Jahr zu einer Setzung des benachbarten U-Bahn-Tunnels der U2 gekommen – die Linie kann daher seit fast vier Monaten nur eingleisig im Pendelverkehr betrieben werden. Nach intensiven Untersuchungen und Planungen hat Covivio jetzt ein Instandsetzungskonzept eingereicht, das die beteiligten Behörden gemeinsam mit der BVG ebenso schnell wie sorgfältig prüfen.