Infrastruktur: Warum Schienenprojekte in Deutschland so lange dauern Wenn bis 2030 doppelt so viele Menschen auf der Schiene unterwegs sein sollen wie bisher, muss sich das Ausbau-Tempo erhöhen. , aus Handelsblatt

https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/verkehrspolitik-warum-schienenprojekte-in-deutschland-so-lange-dauern/27672336.html?ticket=ST-7662783-nzEcNZpx9jvJGYcjLJDw-ap6

Bauen, #bauen, bauen: Das ist nicht nur das Motto für Wohnraum in Ballungsgebieten, sondern – #Bahnreisende müssen nun stark sein – auch für die Schiene. Wenn dort künftig deutlich mehr Menschen und Güter unterwegs sein sollen, braucht es mehr #Infrastruktur. Es ist die zentrale Aufgabe künftiger Verkehrspolitik.

Doch derzeit dauert es im Schnitt 20 Jahre, bis ein #Schienen-Großprojekt umgesetzt ist. „Allein zwei Drittel davon sind Planungszeiten, während die eigentliche #Bauphase im Schnitt etwa sieben Jahre dauert“, heißt es dazu im Bundesverkehrsministerium.

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Regionalverkehr: ODEG-Mitarbeiter Sebastian Fröschke ist Deutschlands beliebtester Eisenbahner, aus lifepr.de

https://www.lifepr.de/inaktiv/allianz-pro-schiene-ev/ODEG-Mitarbeiter-Sebastian-Froeschke-ist-Deutschlands-beliebtester-Eisenbahner/boxid/848089

Zugbegleiter aus Sachsen gewinnt bundesweite Kunden-Abstimmung

Mit seinem selbstlosen Einsatz für einen Fahrgast ohne Ticket und gültige Bankkarte hat #ODEG-Zugbegleiter Sebastian Fröschke das Herz der Zugkunden gewonnen. Der 33-Jährige aus Finsterwalde bei Berlin holte bei der bundesweiten Online-Abstimmung der Schienenallianz über Deutschlands Eisenbahner mit Herz die meisten Stimmen. Mit großem Vorsprung kürten ihn die Kunden beim Wettbewerb Eisenbahner mit Herz zu ihrem „Social Media Hero“. „Meine herzlichen Glückwünsche gehen an einen Zugbegleiter, der seine Kunden mit Herz, mit Verständnis und großer Hilfsbereitschaft betreut“, sagte Dirk #Flege, Geschäftsführer der #Allianz pro Schiene. Das gemeinnützige #Verkehrsbündnis veranstaltet den Wettbewerb.

Das kann sich jeder Kunde vorstellen: Kein Geld, kein Ticket – und dann?

In diese Lage kann sich wohl jeder #Bahnreisende gut hineinversetzen: Die junge Frau Lieselotte Zein saß nach dem Besuch der Familie in der Niederlausitz auf dem Weg zurück nach Berlin glücklich im Zug und freute sich …

Regionalverkehr: Pendlerstress Frankfurt (Oder) ist abgehängt, aus MOZ

https://www.moz.de/landkreise/oder-spree/frankfurt-oder/artikel9/dg/0/1/1737635/

#Bahnreisende Richtung Berlin haben derzeit Stress. Nicht genug, dass kaum Züge durchfahren – es fehlen auch #Ersatzbusse.
Adelheid Röhler und ihre 13 Wanderfreunde waren am vorigen Sonntag früh aufgestanden. Nach Wandlitz sollte es gehen, zunächst mit dem #RE1 um 7.35 Uhr ab Frankfurt. Doch in den wegen Bauarbeiten eingesetzten #Ersatzbus nach Fürstenwalde ließ der Busfahrer bald keinen mehr einsteigen, verwies auf den nächsten Bus in einer halben Stunde. Der kam nicht. Erst um 8.35 Uhr kamen die Ausflügler um Adelheid Röhler fort. Sie mussten umplanen und wanderten schließlich am Wannsee.

Am Abend, gegen 21.45 Uhr am Bahnhof Fürstenwalde, wollte Philipp Guttzeit nach #Frankfurt – wie knapp 50 weitere Menschen. Ein kleiner Transporter, ein Achtsitzer, fuhr vor. „Ist das der #SEV?“, fragte sich der Frankfurter. Das Auto war nicht gekennzeichnet. Doch tatsächlich. Aber Guttzeit und die meisten anderen konnten nicht mitfahren.

Einer erreichte telefonisch die DB #Regio: Mehr Busse gebe es nicht, denn Busfahrer hätten sich krank gemeldet, so die Information. Um weiter zu fahren, könnten Fahrgäste ein #Taxi nehmen. Die rund 80 Euro Fahrtkosten, etwa nach Frankfurt, könnten sie sich später von der DB erstatten lassen. Guttzeit hat Glück – jemand nimmt ihn im Auto mit. Um 23.10 Uhr ist er zuhause.

Am Montag, um 6.35 Uhr, wartete Maria Ilona Lange mit vielen anderen Pendlern auf dem Frankfurter #Bahnhofsvorplatz. Wegen des Ersatzverkehrs wollte sie die Fahrt zur Arbeit nach Berlin extra zwei Stunden früher als sonst antreten. Ein einziger Reisebus kam. Die Fahrgäste schoben sich hinein, bis nichts mehr ging. Doch zwei Drittel der Leute blieben auf dem Bussteig zurück. Auch eine Frau im Rollstuhl kam nicht mit – trotz …

Regionalverkehr: Die Bahn wird schneller und besser – bei der Reparatur, aus MOZ

https://www.moz.de/nachrichten/berlin/artikel-ansicht/dg/0/1/1723329/

Jeder #Bahnreisende kennt es aus eigener Erfahrung: Die Blase drückt, doch die #Toilette im Waggon ist gesperrt, die nächste besetzt. Oder auf einem überfüllten Berliner Bahnhof will man in den #Regionalzug einsteigen, doch an der Tür prangt nur ein gelber Zettel, auf den mit schwarzer Schrift geschrieben steht: „#Tür defekt“.
Für Pendler ist das ärgerlich, für die Bahn auch, doch sie nennt es #Komfortstörung. In den #Werkstätten der Deutsche Bahn-Tochter DB #Regio befassen die Techniker zu etwa 70 Prozent mit solchen Komfortstörungen an den 550 Fahrzeugen, die in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern unterwegs sind.

„Komfortstörungen“ nehmen zu

Kaputte #Türen, defekte #Klimaanlagen, verstopfte #Toiletten, aufgeschlitzte #Sitzpolster oder fehlerhafte #Fahrgastinformationen auf den Monitoren – in der Vergangenheit sind nach Aussagen von Bernd Schniering, Leiter Produktion bei der DB Regio Nordost, pro Tag bis zu 670 solcher Störungsmeldungen eingegangen und mussten möglichst zeitnah …

Tarife + Bahnverkehr: Deutsche Bahn macht Nahverkehr für fast alle Fernreisenden kostenlos, aus Die Welt

https://www.welt.de/wirtschaft/article176734488/City-Ticket-wird-ausgeweitet-Deutsche-Bahn-macht-Nahverkehr-fuer-fast-alle-Fernreisenden-kostenlos.html

Gute Nachrichten für #Bahnreisende: Das Unternehmen will das #City-Ticket ausweiten. #Fernreisende können den öffentlichen Nahverkehr in 126 Städten nutzen. Eine bestimmte Kilometerzahl muss man allerdings gefahren sein.
Zugreisende können sich freuen: Die Deutsche Bahn weitet einem Zeitungsbericht zufolge das City-Ticket auf fast alle gebuchten Reisen im Fernverkehr aus. Das City-Ticket, das zur kostenlosen Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs am Start- und Zielbahnhof berechtigt, solle ab August auch für Kunden mit einem Spar- sowie Flexpreisticket gelten, berichtete die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf Bahnkreise.

Eine Buchung mit Bahncard wie bisher sei dann nicht mehr notwendig. Damit können Bahnkunden dem Bericht zufolge den öffentlichen Nahverkehr in …

Regionalverkehr: Lausitzer müssen sich auf Zugausfälle auf wichtigen Strecken einstellen RE 1, RE 2 und RE 5 betroffen / Zeitweiliger Ersatz durch Busse, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/nachrichten/brandenburg/Lausitzer-muessen-sich-auf-Zugausfaelle-auf-wichtigen-Strecken-einstellen;art310462,5771599

#Bahnreisende müssen sich ab Donnerstag auf erhebliche #Einschränkungen im #Nahverkehr einstellen. Betroffen sind vor allem der #RE1 von Magdeburg über Berlin, Frankfurt/Oder nach Cottbus und die #RE2 Verbindung der ODEG zwischen Königs Wusterhausen und Cottbus.

Von Donnerstag, 5. Januar, 9.30 Uhr, bis Montag, 9. Januar 2017, 2.45 Uhr fallen die meisten Züge des RE 1 zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner aus. Ersatz gibt es durch S-Bahnen über Berlin-Ostkreuz. „Durch die längeren Fahrzeiten erreichen Durchgangsreisende im Anschluss an die S-Bahnen erst einen Zug eines späteren Taktes zur Weiterfahrt“, teilt die Bahn mit. Einzelne Züge werden in den Nacht- und Morgenstunden zwischen Berlin-Wannsee und Erkner über Berlin-Gesundbrunnen – Berlin-Lichtenberg (zusätzliche Halte) umgeleitet. Die planmäßigen Zwischenhalte entfallen.

Zudem fallen von Donnerstag, 5. Januar, 15 Uhr bis Freitag, 6. Januar, 17.30 Uhr einzelne Züge der Linien RE 1 (Magdeburg – Cottbus) und RB 21 (Berlin – Wustermark) zwischen Berlin Zoologischer Garten und Berlin Friedrichstraße aus. Reisende sollten als Ersatz die S-Bahnen bzw. die Züge der Linie RB 14 (Nauen – Berlin-Schönefeld Flughafen) nutzen.

Auch die ODEG meldet für die RE 2-Strecke Wismar – Cottbus ab Donnerstag einige Einschränkungen. Vom 05. bis zum 08. Januar 2017 werden einige Züge zwischen Berlin-Spandau und Königs Wusterhausen umgeleitet. Infolgedessen verkehren manche Züge von Königs Wusterhausen nach Cottbus zu veränderten Fahrzeiten. In der Nacht vom 06./07. Januar 2017 fährt der Zug 63998 (Berlin-Spandau ab 0.19 Uhr) von Berlin-Lichtenberg nach Cottbus ohne Zwischenhalte. Grund hierfür sind Bauarbeiten der …

Bahnverkehr + Fahrplan: Studie des Verkehrsministerium Bahn könnte zwölf Millionen Stunden Reisezeit einsparen Häufiges Umsteigen kostet Bahnreisende Zeit, sehr viel Zeit., aus FAZ

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/deutsche-bahn-reisezeit-sparen-mit-besseren-zugtaktungen-13797158.html Häufiges #Umsteigen kostet #Bahnreisende Zeit, sehr viel Zeit. Doch das müsste gar nicht sein, wenn die #Fahrpläne der Züge besser aufeinander abgestimmt wären. Der deutsche Bahnfahrer kennt das: Wer von Nord nach Süd oder von West nach Ost reist und von einem #Regionalzug auf einen Schnellzug umsteigen muss, der wartet manchmal richtig lange. Nicht, weil die Bahn mal wieder zu spät kommt, oder wegen „Störungen im Betriebsablauf“. Sondern, weil der Fahrplan es so vorsieht. Da hilft es auch wenig, dass man sich kurze #Umsteigezeiten wünschen kann, wenn Fahrscheine beispielsweise über das Online-Portal gebucht werden. Eine Machbarkeitsstudie, die das Bundesverkehrsministerium in Auftrag gegeben hat, bemängelt, dass das Verkehrsaufkommen im Personenfernverkehr „trotz Inbetriebnahme neuer Schnellverkehrsstrecken nicht signifikant erhöht“ werden konnte. Oder auf Nicht-Amtsdeutsch: Die Züge fahren zwar schneller von A nach B, trotzdem haben nicht deutlich mehr Kunden Lust, die Bahn zu nehmen. Reisende schrecken oft vor einer Reise mit dem Zug zurück, wenn sie den Zug …
Source: BerlinVerkehr