BVG: Das Archiv der BVG: Blick in die Schatzkammer der Berliner Verkehrsbetriebe, aus Der Tagesspiegel

06.02.2023

https://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-wirtschaft/das-archiv-der-bvg-blick-in-die-schatzkammer-der-berliner-verkehrsbetriebe-9203589.html

200.000 Fotos und Dokumente aus der #Geschichte der #Verkehrsbetriebe lagern im #Betriebshof #Köpenick. Archivleiter Axel #Mauruszat erhält sie für die Nachwelt.

Man würde Altpapiergeruch und Totenstille erwarten. Stattdessen schallt Hundegebell durch den geruchsneutralen Flur, wenn man die Tür zum #BVG-Archiv öffnet, versteckt in einem #Nebengebäude des #Straßenbahn-Betriebshofs Köpenick. Es ist ein elektronischer Hund, damit sie merken, wenn jemand reinkommt. Es kommen nämlich nicht viele in diese Schatzkammer, an der der gemeine Nahverkehrsfan ohnehin achtlos vorbeieilen würde, da die #Straßenbahnen aus drei Jahrhunderten in der historischen Werkstatthalle weiter hinten auf dem Gelände die auffälligere Attraktion sind. Man könnte auch sagen: Der Schmuck steht hinten in der #Backsteinhalle. Und das Gedächtnis lagert in Schränken hinter der Hundetür.

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Bahnhöfe: ZEITREISE IN DIE VERGANGENHEIT, 150 Jahre Bahnhof Lichterfelde West, aus Berliner Woche

10.10.2022

https://www.berliner-woche.de/steglitz-zehlendorf/c-verkehr/150-jahre-bahnhof-lichterfelde-west_a360056

Großer #Bahnhof für ein tolles Ereignis.
Anlässlich des 150. #Geburtstag vom Bahnhof #Lichterfelde West fand eine #Sonderfahrt der #Dampflokfreunde Berlin statt. Die Fahrt startete am Bahnhof Lichterfelde West, führte durch zahlreiche Berliner Bahnhöfe, sowie in das Berliner Umland. Für Eisenbahnliebhaber ein echtes Highlight, da die Faszination #Dampf immer noch sehr viele Anlocken tut. Das hat man auch am Sonntag gemerkt, da doch sehr viele sich am ehemaligen #alliierten Bahnsteig einfanden, sei es als Passagier, oder um Fotos zu machen. 

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Literatur + Bahnhöfe: Berlins historische Bahnhöfe Mächtig unter Dampf Ein Fotoband zeigt Glanz und Niedergang von Berliner Fern- und Regionalbahnhöfen., aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/kultur/berlins-historische-bahnhoefe-maechtig-unter-dampf/21164286.html

Was für #Prachtbauten! Und was für ein Elend! Berlins #Bahnhöfe waren meist immer mehr als nur ein Haltepunkt. Im 19. Jahrhundert entstanden Paläste, ja, so mancher Zeitgenosse schwärmte sogar von Schlössern. Nach dem Krieg war es damit vorbei; vor allem die #Kopfbahnhöfe, in denen die Züge ihre Fahrten begannen oder beendeten, waren zerstört; an einen Wiederaufbau dachte man nicht. Dummerweise lagen sie fast alle auf West-Berliner Gebiet, um das die Reichsbahn der DDR einen weiten Bogen machte. Ohne große Proteste wurden die Ruinen in den 1950er Jahren platt gemacht. So wehte der Zeitgeist.

Was verloren gegangen ist, zeigt Boris von #Brauchitsch in einen #Fotoband mit meist noch unbekannten Bildern vorwiegend von der bpk-Bildagentur der Stiftung #Preußischer #Kulturbesitz. Textlich beschränkt sich von Brauchitsch bei jedem Bahnhof auf eine kurze Bau- und Betriebsgeschichte, auch zu den Fotos gibt es nur einige Stichwörter oder gar nur Jahreszahlen. Schade, hier wünscht man sich manchmal doch mehr Informationen zum gezeigten Bild.
„Unter #Dampf“ geht die Reise durch die Vergangenheit chronologisch vom 1838 eröffneten #Potsdamer Bahnhof bis zum wenig bekannten #Auswandererbahnhof #Ruhleben von 1891. Er war gebaut worden, weil Berlin zu einer Durchgangsstation vorwiegend für Juden geworden war, die nach einem Attentat auf den Zaren nach 1881 Russland verlassen mussten und über Hamburg oder Bremerhaven in die USA wollten. Das Umsteigen in Berlin war nicht einfach. Von der Ankunftsstation #Schlesischer Bahnhof, der vorher #Frankfurter Bahnhof hieß, bis zum #Lehrter Bahnhof, in dem die Züge gen Bremen und Hamburg fuhren, mussten sich die Auswanderer durchs Zentrum der Stadt schlagen. Und auch damals schlug den Fremden Misstrauen und Ablehnung entgegen. Deshalb leitete man die Züge aus dem Osten um die Stadt herum und fuhr umsteigefrei bis Ruhleben. Die letzten Überbleibsel des Auswandererbahnhofs wurden erst 2012 abgerissen.

Selbst von den Bahnhöfen der #Stadtbahn zwischen #Ostbahnhof und #Charlottenburg, die es heute noch gibt, ist von den Anfangsbauten …

Parkeisenbahn: Seit 60 Jahren unterwegs Die Berliner Parkeisenbahn feiert Geburtstag

www.parkeisenbahn.de

Die kleine Bahn im #FEZ #Wuhlheide, die seit der Eröffnung im Jahre 1956
fast ausschließlich von Kindern und Jugendlichen betrieben wird, feiert
am Wochenende 18./19. Juni ihren 60. #Geburtstag und lädt Groß und
Klein zum Feiern ein. Den Höhepunkt bildet eine #Fahrzeugparade am
Sonnabend ab 10 Uhr am Bahnhof Eichgestell. An beiden Tagen fahren
verschiedene #Dampf- und Dieselzüge in der Zeit von 11 bis 17.30 Uhr
nach einem Sonderfahrplan. Am Hauptbahnhof der #Parkeisenbahn
präsentieren sich verschiedene Unternehmen und informieren über ihre
Ausbildungsangebote. Im Bf. Eichgestell wird eine Modellbahnanlage
präsentiert, auch das Parkbahncafé „Merapi“ lädt zum Verweilen ein.
Der Fahrpreis beträgt für Kinder 2 Euro, für Erwachsene 3,50 Euro, beim
Einsatz einer Dampflokomotive werden 50 Cent Zuschlag erhoben.
Mehr Informationen: www.parkeisenbahn.de und
www.facebook.com/parkeisenbahn.de

Parkeisenbahn: Saisonstart Parkeisenbahn am 9. März, Parkeisenbahn dampft wieder, aus Punkt 3

Die #Wuhlheide grünt, die kleinen Züge der #Parkeisenbahn erwachen aus dem Winterschlaf. Die jungen #Eisenbahner putzen sie, rangieren sie in das nur 600 mm schmale Schienennetz und bereiten sich auf den Empfang der ersten Fahrgäste vor.

Ab 9. März ist dann wieder (#Dampf-)Betrieb auf dem 7,5 km langen #Rundkurs, sonnabends von 12.00 Uhr bis 18.30 Uhr, sonn- und feiertags von 11.00 bis 17.00 Uhr, dienstags bis donnerstags von 12.45 bis 16.45 Uhr.

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