BVG: Vorstand Personal und Soziales verlässt die BVG, aus BVG

Dirk #Schulte, #Vorstand #Personal und Soziales der #BVG verlässt zum Ende des Jahres die Berliner Verkehrsbetriebe und übernimmt die Position des Arbeitsdirektors bei der #enercity AG, einem deutschlandweit agierenden Energieversorger.

Eva #Kreienkamp, Vorstandsvorsitzende der BVG: „Dirk Schulte hat in den letzten Jahren das Gesicht der BVG mitgeprägt. Mit großem Engagement und Einfühlungsvermögen hat er sich stets für die Belange aller Mitarbeiter*innen eingesetzt und insbesondere in den schwierigen Zeiten der Pandemie wichtige Impulse für den solidarischen Zusammenhalt gegeben. Für seine neue Aufgabe wünsche ich ihm auch im Namen der 15.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Unternehmens alles Gute.“

Lothar #Stephan, Vorsitzender des Gesamtpersonalrates, stellvertretender AR-Vorsitzender: „Immer offen für Gespräche, Anregungen und durchaus auch kritische Themen, hatte die Arbeitnehmerseite mit Dirk Schulte einen fairen und stets gesprächsbereiten Partner. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg und einen guten Start in die neue Position.“

Ramona #Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe und Aufsichtsratsvorsitzende der BVG, dankt Herrn Schulte für seine erfolgreiche Arbeit und betont: „Dirk Schulte hat die Profilierung der BVG als guten und verlässlichen Arbeitgeber gestärkt und dazu beigetragen, dass die BVG als landeseigenes Unternehmen Maßstäbe bei der Ausbildung, bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, der Gesundheitsfürsorge und der Gleichstellung aller Mitarbeiter*innen setzt. Ich bedauere, dass er seinen Vertrag nicht verlängert, gleichzeitig habe ich Verständnis dafür, dass es ihn in die Heimat zu seiner Familie zieht.“

Der Aufsichtsrat der BVG wird nun in den kommenden Wochen die Suche nach einer #Nachfolge starten.


Mit freundlichen Grüßen

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BVG hat jetzt einen eigenen Vorstand für den Betrieb, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article227425007/BVG-hat-jetzt-einen-eigenen-Vorstand-fuer-den-Betrieb.html

Die landeseigenen Verkehrsbetriebe haben erstmals seit vielen Jahren wieder einen #Vorstand, der sich nur um den #Betrieb kümmert.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) haben mit Rolf #Erfurt seit Montag einen Vorstand, der sich ausschließlich um den alltäglichen Einsatz von Bussen und Bahnen kümmern soll. Erfurt war bereits im Frühjahr vom BVG-Aufsichtsrat für den Spitzenjob berufen worden, konnte aber wegen eines bestehenden Arbeitsvertrages erst jetzt seine Tätigkeit bei der BVG aufnehmen.

BVG-Chefin #Nikutta gibt Verantwortung ab
Erfurt folgt formal auf Henrik Haenecke, der im Sommer nach nur drei Jahren Amtszeit das landeseigene Unternehmen verlassen hat. Dessen Zuständigkeit für Finanzen, Digitalisierung und Vertrieb wird jetzt von BVG-Vorstandschefin Sigrid Nikutta übernommen, die bislang das operative Geschäft managte.

Aufgrund stetig steigender Fahrgastzahlen sind die Anforderungen an den Betrieb von U-Bahnen, Trams und Bussen zuletzt erheblich gestiegen. Gleichzeitig steht die BVG vor dem größten #Fahrzeug-Modernisierungsprogramm ihrer Geschichte. Beides machte die Neuordnung des BVG-Vorstandes erforderlich, …

Bahnindustrie: Deutsche Bahn konzentriert sich voll und ganz auf eine starke Schiene Vorstand stellt Aufsichtsrat neue Strategie vor, aus DB

https://www.deutschebahn.com/de/presse/pressestart_zentrales_uebersicht/Deutsche-Bahn-konzentriert-sich-voll-und-ganz-auf-eine-starke-Schiene-4196884

#Vorstand stellt #Aufsichtsrat neue #Strategie vor • Konzern will Zahl der Kunden verdoppeln und Deutschland beim #Klimaschutz entscheidend voranbringen • DB-Chef Richard Lutz: „Wir bekennen uns zu unserer Verantwortung in der Gesellschaft“ • Jetzt gemeinsamer Kraftakt von DB, Branche und Politik vonnöten
(Potsdam, 19. Juni 2019) Der Vorstand der Deutschen Bahn AG hat dem Aufsichtsrat in einer ganztägigen Sondersitzung seine neue Strategie „#Starke Schiene“ vorgestellt. Künftig will sich das Unternehmen auf einen konsequenten Ausbau seines Kerngeschäftes konzentrieren. DB-Vorstandsvorsitzender Dr. Richard Lutz erklärte: „Deutschland wird seine Klimaziele nur erreichen, wenn es im kommenden Jahrzehnt gelingt, massiv Verkehr auf die Schiene zu verlagern. Deutschland braucht eine starke Schiene: für das Klima, für die Menschen, für die Wirtschaft und nicht zuletzt für Europa. Wir bekennen uns zu unserer Verantwortung in der Gesellschaft und werden alles, was wir tun, auf eine starke Schiene ausrichten.“ Die Sondersitzung des Aufsichtsrates fand im Potsdamer Kaiserbahnhof statt und endete am Dienstagabend.

Ende des vergangenen Jahres hatte der DB-Vorstand mit der „Agenda für eine bessere Bahn“ begonnen, zusätzliche Kapazitäten zu schaffen, Qualität und Pünktlichkeit zu erhöhen und die Kundenzufriedenheit zu verbessern. Mit der neuen Dachstrategie „Starke Schiene“ wird jetzt ein größerer Rahmen geschaffen, der deutlich macht, wofür der DB-Konzern steht und welche Richtung zukünftig verfolgt wird. Mit der neuen Strategie werden zentrale verkehrs- und klimapolitische Ziele der Bundesregierung in Angriff genommen.

Um die ehrgeizigen Vorhaben zu realisieren, ist nach Darstellung des Unternehmens ein gemeinsamer Kraftakt der Deutschen Bahn, der gesamten Branche und der Politik vonnöten. Auf dem Weg zur Realisierung der ambitionierten Vorhaben stehen in den kommenden Monaten wichtige Weichenstellungen bevor, unter anderem die angestrebte Vereinbarung über die ab 2020 geltende Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung (LuFV III). In diesem Zusammenhang kommt der schrittweisen Digitalisierung des hiesigen Eisenbahnnetzes ebenso eine zentrale Rolle zu wie dem langfristigen Neu- und Ausbau.

Mit digitaler Hilfe setzt der Konzern in den kommenden Jahren sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr konsequent auf Wachstum. Die DB wird zweistellige Milliardenbeträge in neue Züge investieren und die Betriebsleistung auf dem Netz um 30 Prozent steigern. Zudem werden allein in den nächsten Jahren über 100.000 neue Mitarbeiter eingestellt. Und bereits im Jahr 2038 wird die Deutsche Bahn zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Energien fahren. Das war zuvor erst ab dem Jahr 2050 geplant. Die 173 Seiten umfassende „Dachstrategie DB: Starke Schiene“ löst somit die seit Anfang des Jahrzehnts gültige Strategie „DB 2020“ ab.

Ziel ist es, die DB robuster, schlagkräftiger und moderner zu machen.
Dr. Richard Lutz: „Die starke Schiene bestimmt unser Handeln. Aber klar ist auch: Eine starke Schiene braucht die Vernetzung mit anderen Verkehrsträgern und eine internationale Perspektive. Denn die Ansprüche unserer Kunden im Personen- und Güterverkehr machen nicht an der Grenze halt und können nicht allein mit der Schiene erfüllt werden. Unsere Großbeteiligungen messen wir am Beitrag zur starken Schiene. DB Schenker stärkt unseren europäischen Schienengüterverkehr. Deshalb ist DB Schenker integraler Bestandteil des Konzernportfolios.“

Die zehn zentralen Aussagen der neuen Strategie im Überblick:

1. Nur mit einer starken Schiene sind Deutschlands Klimaziele zu erreichen.

Kein Verkehrsmittel ist so klimafreundlich, keines ist so elektromobil. Nur mit einer massiven Verlagerung der Verkehre auf die Schiene werden die Klimaziele in Deutschland erreicht. Deshalb wird die Deutsche Bahn einen weiteren, signifikanten Beitrag zur CO2-Reduktion leisten. Statt wie bisher geplant ab 2050 wird der Bahnstrom bereits ab 2038 zu 100 Prozent auf Ökostrom umgestellt sein.

2. Die starke Schiene konzentriert sich auf das Kerngeschäft.

Leitbild für die DB ist die starke Schiene in Deutschland und deren Umsetzung. Beteiligungen werden konsequent am Beitrag zur starken Schiene gemessen. In diesem Zusammenhang ist DB Schenker eine echte Hilfe für DB Cargo beim profitablen Wachstum. DB Arriva hat nur geringe strategische Relevanz für die starke Schiene und soll daher verkauft werden.

3. Der Fernverkehr wird die Zahl seiner Fahrgäste verdoppeln.

Der Fernverkehr wird die Zahl der Reisenden auf mehr als 260 Millionen pro Jahr verdoppeln. Ein enormer Kraftakt. Dabei helfen zusätzliche Direktverbindungen und Frequenzen. Für über 30 Großstädte gilt dann: Im 30-Minuten-Takt zwischen Deutschlands Metropolen.

4. Die DB wird im ÖPNV zusätzlich eine Milliarde Kunden gewinnen.

Durch einen starken Schienenpersonennahverkehr und die Integration mit innovativen Mobilitätsformen wird die DB mehr als eine Milliarde Menschen pro Jahr zusätzlich für Schiene und ÖPNV gewinnen. Helfen werden dabei intelligente Angebote für den urbanen und gerade auch den ländlichen Raum.

5. DB Cargo wird 70 Prozent mehr auf deutschen Schienen transportieren.

Das Ziel für DB Cargo steht: Die Verkehrsleistung wird im deutschen Schienengüterverkehr um 70 Prozent zunehmen, nicht zuletzt, indem
DB Cargo über 300 neue Loks anschafft. Bis dahin steht noch eine anstrengende Zeit der Sanierung bevor. Aber die DB ist fest entschlossen, auch bei Cargo einen signifikanten klimapolitischen Beitrag zu leisten, konkret den Marktanteil im Schienengüterverkehr von heute
18 auf 25 Prozent zu erhöhen. Und zwar in einem wachsenden Markt. Gemeinsam mit der Politik wird die DB zudem einen wirtschaftlich nachhaltigen Einzelwagenverkehr etablieren. Dies erreicht DB Cargo unter anderem, indem das Unternehmen in Modernisierung investiert und den Systemzugang erleichtert.

6. Im Schulterschluss mit dem Bund will die DB 30 Prozent mehr Kapazität in der Schieneninfrastruktur schaffen.

Um das beträchtliche Wachstum im Personen- und Güterverkehr möglich zu machen, strebt die DB einen Zuwachs von 350 Millionen Trassenkilometer (Trkm) an und will damit über 30 Prozent mehr Kapazität auf der Schiene schaffen. Dies wird erreicht durch Ausbau, technologische Innovation und Digitalisierung sowie eine bessere Ausnutzung vorhandener Kapazitäten. Eine wichtige Rolle spielt dabei kapazitätsschonendes Bauen.

7. Mit der Digitalen Schiene Deutschland in ein neues Zeitalter.

Mit dem „Starterpaket Digitale Schiene Deutschland“ gelingt der Einstieg in die digitale Zukunft des Eisenbahnbetriebs. Das ist ein technologischer Quantensprung, um Kapazität, Qualität, Zuverlässigkeit und Effizienz zu verbessern.

8. Die Bahnhöfe werden zu Drehscheiben moderner Mobilität.

Die Bahnhöfe werden zu Drehscheiben multimodaler Mobilität und Zentren urbanen Lebens. Das Ziel: Verdoppelung der Kapazität auf bis zu 40 Millionen Gäste täglich. Die DB sorgt für den einfachen Übergang zwischen den Systemen Schiene, Rad, Bus sowie neuen Mobilitätsangeboten (CarSharing, EScooter).

9. Die DB stellt 100.000 Mitarbeiter in den nächsten Jahren ein.

In einer Zeit, in der die meisten großen Unternehmen Mitarbeiter abbauen, stellt die DB ein. Und zwar in großem Stil. In den nächsten Jahren wird der Konzern rund 100.000 Mitarbeitende rekrutieren, qualifizieren und integrieren.

10. Es wird mehr Züge und mehr Anbindungen als je zuvor geben.

Die DB wird die Platzkapazität im Fernverkehr um bis zu 100 Prozent erhöhen. Dafür wird die Flotte auf bis zu 600 Fahrzeuge ausgebaut – insbesondere durch Investitionen in Hochgeschwindigkeitszüge. Zusätzlich können sieben Millionen Menschen und somit über 80 Prozent der hiesigen Bevölkerung das Fernverkehrsnetz nutzen. Dieser deutlich verbesserte Zugang gelingt durch die Anbindung von kleinen und mittleren Städten, mindestens im Zwei-Stunden-Takt. Und im Regionalverkehr werden gemeinsam mit den Aufgabenträgern fast 1.000 Bestandsfahrzeuge mit bis zu zwölf Prozent mehr Plätzen ausgestattet.

BVG bestellt neuen Vorstand Betrieb, aus BVG

Die Berliner Verkehrsbetriebe bekommen einen neuen #Vorstand #Betrieb. Die #Gewährträgerversammlung der #BVG folgte dem einstimmigen Vorschlag des Aufsichtsrates und bestellte Dr. Rolf #Erfurt (46) zum neuen Mitglied des Vorstandes.

Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, BVG-Aufsichtsratsvorsitzende: „Der Aufsichtsrat der BVG ist überzeugt, dass Rolf Erfurt mit seinen über 20 Jahren Erfahrung in der Verkehrsbranche eine hervorragende Ergänzung des BVG-Vorstandes ist, um gemeinsam das Unternehmen auf seinem weiteren erfolgreichen Weg aktiv zu unterstützen.“

Rolf Erfurt wechselt von der #Transdev GmbH, Deutschlands größtem privaten Bus- und Bahnbetreiber, zur BVG. Bei der Transdev Gruppe ist Erfurt Geschäftsführer (Vors.) der #NordWestBahn und der Transdev Hannover GmbH. Zuvor war er viele Jahre in internationalen Führungspositionen bei #Bombardier Transportation tätig, u.a. beim Bau eines Werkes für #U-Bahnzüge in Indien, der Entwicklung der #Flexity-Straßenbahnen und der Produktion von #Straßenbahnen für Nordamerika. Seine berufliche Laufbahn begann Erfurt bei Roland Berger Strategy Consultants im Bereich Transportation.

Dr. Sigrid Nikutta, Vorstandsvorsitzende der BVG: „Wir freuen uns, dass wir mit Rolf Erfurt einen ausgewiesenen Fachmann für die BVG gewinnen konnten. Gemeinsam stellen wir uns den vielseitigen Herausforderungen zum weiteren Ausbau und zur systematischen Verbesserung unseres Verkehrsangebots mit Bussen, Bahnen und Fähren.“

Dr. Rolf Erfurt: „Ich habe großen Respekt vor dem, was die rund 15.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BVG täglich leisten. Und ich freue mich, gemeinsam mit ihnen und mit meinen Vorstandskollegen den ÖPNV in Berlin nachhaltig und zuverlässig weiterzuentwickeln.“

Rolf Erfurt ist Diplom-Kaufmann und studierte an der Universität Mannheim und der Norwegian School of Economics & Business Administration in Bergen / Norwegen. Er hat an der Universität St. Gallen (HSG) promoviert.

Rolf Erfurt ist verheiratet, hat zwei Kinder und wohnt seit vielen Jahren in Berlin.

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Straßenbahn + Bus + U-Bahn: BVG baut Führungsspitze um Gesucht wird ein Vorstand, der sich um den Fahrbetrieb bei Bus und Bahn kümmert., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article216001561/BVG-baut-Fuehrungsspitze-um.html

Berlin. Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) sollen wieder einen #Vorstand bekommen, der sich ausschließlich um den #Fahrbetrieb bei Bussen und Bahnen kümmert. Eine entsprechende Entscheidung hat jetzt der Aufsichtsrat der landeseigenen Verkehrsbetriebe getroffen, bestätigte Berlins Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) am Mittwoch der Berliner Morgenpost. Bislang wird diese wichtige Führungsaufgabe von BVG-Chefin Sigrid #Nikutta mit übernommen.

Das Aufsichtsgremium, deren Vorsitzende Pop ist, reagiert damit auf die vielen Probleme im aktuellen Angebot der BVG. Vor allem bei der #U-Bahn, die mit täglich rund 1,5 Millionen Fahrgästen die meisten Nahverkehrsnutzer in der Stadt befördert, läuft es schon seit Monaten nicht rund. Ausfälle und Verspätungen sind an der Tagesordnung. Der U-Bahn mangelt es vor allem an einsatzfähigen Zügen, an Fahrpersonal und Werkstatt-Kapazitäten, um die überalterte Flotte am Leben zu erhalten. Doch auch bei #Bus und #Tram gibt es viele …

Bahnverkehr: Wechsel bei Konzernbevollmächtigten der DB für Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen zum 1. Juli

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_k/8971816/h20150226a.html?start=0&itemsPerPage=20 (Stuttgart/Berlin, 26. Februar 2015) Der #Vorstand der #Deutschen Bahn hat Veränderungen bei der Besetzung der #Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn in einigen Bundesländern beschlossen.

Eckart Fricke, bisher zuständig für Baden-Württemberg, wird ab dem 1. Juli die Position des Konzernbevollmächtigten für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen bekleiden. Er ist seit 1977 für den DB Konzern tätig und war unter anderem Vorstand Produktion im Geschäftsfeld DB Schenker Rail. Alexander #Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter für Sachsen-Anhalt, tritt am 1. Juli die Nachfolge von Ingulf #Leuschel in #Berlin an, der im Frühjahr 2016 nach 50 Dienstjahren für die Deutsche Bahn in den Ruhestand treten wird. Bis dahin wird Leuschel weiterhin die Arbeit der Konzernbevollmächtigten bundesweit koordinieren. Der Konzernbevollmächtigte für Sachsen, Artur Stempel, ist bereits seit dem 1. Februar 2015 in Personalunion Gesamtprojektleiter für die Inbetriebnahme des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit 8 und wird sich ab 1. Juli 2015 auf diese Aufgabe konzentrieren. Der Ausbauabschnitt Leipzig/Halle–Erfurt wird im Dezember 2015 in Betrieb gehen, die Neubaustrecke Erfurt–Nürnberg wird im Dezember 2017 eröffnet. Volker Hädrich, Konzernbevollmächtigter für Thüringen, wird zum 1. Juli 2015 in den Ruhestand wechseln. Büros des Konzernbevollmächtigten für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen wird es neben dem Sitz in Leipzig auch weiterhin in Magdeburg und Erfurt geben. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher