Ab 1. Oktober müssen Autofahrende auch im Kreuzberger #Graefekiez und rund um den #Oranienplatz fürs #Parken#bezahlen. In beiden neuen #Zonen werden zwischen 9 und 22 Uhr jeweils drei Euro pro Stunde fällig. Wer in einer #Parkzone wohnt und ein Auto besitzt, benötigt ab sofort eine #Vignette. Die kostet allerdings gerade mal 20,40 Euro für zwei Jahre.
Jetzt wird es ernst für die Anwohner rund um den #Mexikoplatz: Mindestens fünf Jahre werden die #Bauarbeiten entlang der #Argentinischen Allee und der #Lindenthaler Allee für die #Verlängerung der #U3 dauern. Das bedeutet Lärm, #Baustelleverkehr, #Sperrungen, Erschütterungen, Umleitungen, Sackgassen. Wer zwischen Potsdamer Chaussee und dem Schlachtensee sowie der Krummen Lanke wohnt, muss ab 2026 mit großen Einschränkungen rechnen. Die Pläne zu dem #Bauvorhaben liegen bis zum 15. Oktober öffentlich im #Rathaus Zehlendorf aus. Anwohner können dort einen ersten Eindruck von den Arbeiten und den Regelungen für den Verkehr erhalten. Gerade wurden sie im #Verkehrsausschuss von Steglitz-Zehlendorf vorgestellt.
Die #Kastanienallee im Pankower Ortsteil #Rosenthal könnte bald an namensgebenden Kastanien und weiteren Bäumen ärmer werden. Viele werden gefällt werden müssen, wenn die aktuellen umstrittenen Pläne zur umfassenden #Erneuerung der massiv von Lkw und weiterem #Lieferverkehr genutzten Straße durchgesetzt werden. Und bisher gibt sich der Berlin Senat, mit dem die Planungen des ebenfalls CDU-geführten Straßen- und #Grünflächenamt Pankow abgestimmt werden, rigoros.
Es wurden von der GB infraSignal GmbH insgesamt 44 #Knotenpunkte zur Überprüfung identifiziert. An 16 Örtlichkeiten bestand aufgrund fehlender Konflikte oder bereits erfolgter bzw. laufender Anpassungen kein Handlungsbedarf. An 13 Örtlichkeiten waren bereits Projekte geplant, die die Thematik des mehrstreifigen Abbiegens mit aufgenommen haben. Für 15 Anlagen laufen noch die Prüfungen auf Anpassungen.
Die zur Erreichung des guten ökologischen Potenzials des Teltowkanals erforderlichen, strukturverbessernden Maßnahmen wurden in einem #Maßnahmenkonzept („ Gutes ökologisches Potenzial der Kanäle und der Spree in Berlin: Herleitung des Maßnahmenbedarfs“ , SenUMVK 2021) ermittelt und zusammen mit Maßnahmen zur Verbesserung der #Wasserqualität im dritten Bewirtschaftungsplan an die EU gemeldet. Das Konzept wurde an das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) Spree-Havel übergeben, das für die Umsetzung strukturverbessernder Maßnahmen im Teltowkanal zuständig ist. Eine übergeordnete Beteiligung der Öffentlichkeit erfolgte im Rahmen der Anhörung zum dritten Bewirtschaftungsplan und ergänzenden Länderberichts Berlin.
Lange Zeit begrüßte die verwahrloste #Avus-Tribüne die Besucher und Bewohner Berlins. Die wichtigsten Infos zu dem ehemaligen Lost Place.
Sie gilt als die erste reine #Autostraße und lange Zeit auch als die #schnellste#Rennstrecke der Welt: die Berliner Avus. Zahlreiche #Geschwindigkeitsrekorde wurden auf ihr gebrochen; Zuschauer erlebten hautnah packende Duelle. Seit 1936 auch dank der legendären #Avus-Tribüne an der #Nordschleife – bis Ende der 1990er-Jahre das letzte Rennen auf der historischen #Teststrecke zu Ende ging und die altgediente #Zuschauertribüne in den nachfolgenden Jahrzehnten zu einer von Berlins traurigsten Ruinen verkam. Jeder, der sich der Stadt auf der #A115 näherte oder sie verließ, konnte dem Stahlbau beim langsamen Verfall zusehen. Die wichtigsten Infos zu einer Berliner Legende, die vor aller Augen als Lost Place verrottete.
Der Senat hat in seiner heutigen Sitzung auf Vorlage von Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, den Bericht zum Stand der Erarbeitung und Umsetzung der Maßnahmen des #Fußverkehrsplans und der #Modellprojekte des #Fußverkehrs beschlossen. Der Senat erfüllte damit den Beschluss des Abgeordnetenhauses zur jährlichen Berichterstattung in seiner 40. Sitzung am 14. Dezember 2023.