Ja. Wir haben uns zu dieser Entscheidung durchgerungen, weil jede andere #Planungsvariante den Fahrgästen unseres Erachtens noch mehr zugemutet hätte.
Also: besser #klotzen statt kleckern.
Ursprüngliche Planungen sahen zwei Sperrabschnitte vor: in den Osterferien zwischen #Sundgauer Straße und #Steglitz und in den Sommerferien zwischen Steglitz und #Friedenau – mit den jeweils angrenzenden Wochenenden. Dazu wären noch einmal sechs Wochenenden Bauen im #Bahnhof#Schöneberg gekommen. Also hätten sich die #Bauphasen über mehrere Wochen und insgesamt 27 auseinandergezerrte …
#RE2#Rathenow – Berlin – #Cottbus
Wegen Arbeiten an einer #Stromleitung können die RE-Züge am Sonntag, 11. März nicht in #Kolkwitz halten. Es wird ein Zu- und Abbringerbus von/nach Cottbus eingerichtet. Wegen Bauarbeiten im Bahnhof #Vetschau werden in den Nächten 6./7. und 7./8. März einzelne Züge zwischen #Lübbenau und Cottbus über #Calau#umgeleitet. Zur Bedienung der Zwischenhalte wird #SEV eingerichtet.
Ich steige häufig am #S-Bahnhof #Schulzendorf aus (#S25). Bereits bei der erneuten Inbetriebnahme des Streckenabschnittes nach Hennigsdorf Ende 98 wurde versprochen, daß der zweite #Ausgang in Richtung #Diakoniezentrum ebenfalls wieder zugänglich gemacht werden sollte. Bis heute ist dies nicht geschehen. Viele Fahrgäste müssen daher längere #Fußwege in Kauf nehmen. Wann können wir damit rechnen, daß die zuständigen Behörden ihr Versprechen einlösen? Jürgen Holz, Reinickendorf.
Wenn die #S-Bahn im Sommer auf der #Wannseebahn für drei Monate den Verkehr einstellt, müssen die Fahrgäste in Busse umsteigen. Überlegungen, auf dem parallelen #Fernbahngleis als Ersatz für die #S-Bahn Züge mit #Dieselantrieb fahren zu lassen, sind verworfen worden. Dagegen will die S-Bahn auf die Ferngleise ausweichen, wenn der Abschnitt #Zoo – #Charlottenburg auf der #Stadtbahn 2003 für ein Jahr gesperrt wird.
Bisher war die BVG vom Terminkalender fremder Firmen abhängig, um die Schienen entsprechend schleifen zu können. Dabei wurden die Unebenheiten (sogenannte Riffel) erst ab einer bestimmten „Tiefe“ beseitigt, also erst, wenn bereits störende Geräusche zu vernehmen waren. Mit dem neuen #Schleifwagen werden die Gleise kontinuierlich befahren und damit in einem ständig glatten Zustand gehalten. Dadurch vermindern sich nicht nur die Geräusche, sondern der Verschleiß an den Radreifen lässt sich auch reduzieren.
Der Schienenschleifwagen, der fast wie eine normale Straßenbahn aussieht, wird dabei montags bis freitags mit einer Geschwindigkeit von etwa 30 km/h im normalen #Straßenbahnverkehr „#mitschwimmen“, ohne den Fahrgastbetrieb zu beeinträchtigen. Ist an bestimmten Stellen ein stärkeres Schleifen notwendig, muss dabei Schrittgeschwindigkeit gefahren werden. Diese Arbeiten werden dann nur nachts vorgenommen.
Wie funktioniert das Fahrzeug? Unter dem vierachsigen Spezialwagen ist ein zweiachsiges #Schleifgestell montiert, in dem sich pro Schienenseite sechs #Schleifsteine befinden. Diese rutschen auf den Schienen entlang und schleifen die Unebenheiten weg. Dabei werden sie mit einem variablen Druck an die Schienen gepresst.
Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung teilt mit: Anlässlich der heutigen Eröffnung der neuen #Fußgängerbrücke ›#Anhalter Steg‹ im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, die den #Landwehrkanal überspannt, erklärte der Senator für Stadtentwicklung, Peter Strieder, im Beisein des Vorsitzenden der Geschäftsführung der DaimlerChrysler Immobilien GmbH, Dr. Hans Jürgen Ahlbrecht, u. a.: Mit dem #Brückenbauwerk ›Anhalter Steg‹ wurde eine Verbindung zwischen dem #Technikmuseum mit öffentlichen Grün- und Freiflächen auf dem Gelände des ehemaligen #Anhalter Güterbahnhofs und dem geplanten Naturpark mit dem Veranstaltungszentrum #Tempodrom auf dem Gelände des ehemaligen Anhalter Personenbahnhofs hergestellt. Mit der Fertigstellung der Brücke wurde eine #Lücke geschlossen und damit ein seit Jahren gewünschtes städteplanerisches Projekt umgesetzt – einen begehbaren #Grünstreifen vom ehemaligen Anhalter Bahnhof vorbei am Gelände des Deutschen Technikmuseums über die #Yorckbrücken bis zum Depot des Museums zwischen #Monumentenstraße und #Dudenstraße.
Nach #Tegel will die #Flughafengesellschaft jetzt auch in #Tempelhof die #Abfertigungsanlagen erweitern. 10 Millionen Mark sind dafür vorgesehen. Beide Flughafen sollen aber nach wie vor geschlossen werden, sobald der neue Flughafen Berlin-Brandenburg International (#BBI) in #Schönefeld eröffnet wird. Dort befürchtet Flughafengeschäftsführer Götz Herberg inzwischen, dass sich das Genehmigungsverfahren verzögern wird. Nach den bisherigen Plänen sollte BBI Ende 2007 den Flugbetrieb aufnehmen.
Am unter Termindruck stehenden #Bahnhof#Gesundbrunnen in Wedding gehen die eingestellten Arbeiten weiter. Die Bahn hat jetzt eine #Firma beauftragt, den #Bahnsteig A der #S-Bahn fertig zu bauen. Der Auftrag hat einen Wert von rund 140 000 Mark. Die Arbeiten waren unterbrochen worden, weil es zwischen dem Unternehmen #Teza und der Bahn AG Streit ums Geld gegeben hatte. Teza hatte den Auftrag dann gekündigt und seine Arbeiter abgezogen. Nachdem die Firma eine Frist zur #Wiederaufnahme der Arbeiten abgelehnt hatte, konterte die Bahn mit einer eigenen #Kündigung. Um die Wiederaufnahme des S-Bahn-Verkehrs im September zwischen Gesundbrunnen und #Schönhauser Allee …