Straßenverkehr + Museum: Avus: Rennsport-Mythos mit bewegter Vergangenheit, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin-history/article233358019/Avus-Rennsport-Mythos-mit-bewegter-Vergangenheit.html

Der Start war mehr als #holprig, dann jagte ein #Geschwindigkeitsrekord den anderen – und heute gilt auf der Avus ein #Tempolimit von 100 km/h. Heute vor 100 Jahren wurde die #Automobil-Verkehrs- und Übungsstraße – kurz #Avus – als privat finanzierte #Rennstrecke eröffnet, das erste Rennen fand am 24. September 1921 statt. Nur wenig erinnert heute noch an den Glanz und die Bedeutung von einst – lediglich noch der nördliche Abschnitt der #Autobahn A 115. Doch wer sich auf Spurensuche begibt, kann auch heute noch Zeugnisse der ruhmreichen Vergangenheit finden – und erstaunlich viele aktuelle Bezüge zur Gegenwart.

„Straßenverkehr + Museum: Avus: Rennsport-Mythos mit bewegter Vergangenheit, aus Berliner Morgenpost“ weiterlesen

Bahnindustrie: Bahn-Testzentrum in der Lausitz geplant, aus MAZ

https://www.maz-online.de/Brandenburg/Deutsche-Bahn-plant-Testzentrum-fuer-die-Lausitz

Die Errichtung eines #Bahn-Testzentrums im sächsischen Landkreis Görlitz nahe der brandenburgischen Grenze soll die Region nach dem #Kohleausstieg beleben. Es soll eine 16 Kilometer lange #Teststrecke entstehen.

Potsdam
Ein Bahn-Testzentrum mit #Versuchsstrecke ist nach RBB-Informationen in Sachsen nahe der brandenburgischen Landesgrenze geplant. Am Standort #Niesky im Landkreis Görlitz soll demnach eine 16 Kilometer lange Teststrecke auf einer Breite von sechs Kilometern entstehen.

Rund 700 Stellen könnten dank des 300 Millionen Euro teuren Vorhabens in der Lausitz entstehen, …

Bus + autonomes fahren: Busse ohne Fahrer sollen in Brandenburg eingesetzt werden, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article228454427/Busse-ohne-Fahrer-sollen-in-Brandenburg-eingesetzt-werden.html

#Autonomes Fahren soll auch den öffentlichen Nahverkehr auf dem Land verbessern. Ob das funktioniert, wird in Brandenburg getestet.

Können Sie sich vorstellen, mit einem Bus zu fahren, bei dem kein Fahrer am Steuer sitzt? Autonomes Fahren könnte nämlich auch im öffentlichen Nahverkehr bald zum Trend werden. „Unser Ziel ist mehr #Mobilität – und weniger Verkehr“, so Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne). „Mit neuen autonomen Systemen machen wir den öffentlichen Nahverkehr fit für die Zukunft und leisten einen wichtigen Beitrag für Umwelt- und Klimaschutz.“

Im brandenburgischen Landkreis #Ostprignitz-Ruppin können die Bewohner derzeit testweise mit einem solchen autonomen Bus kostenfrei fahren. „Wir wollen mit dem #EZ10 untersuchen, inwieweit autonom fahrende Fahrzeuge im öffentlichen Nahverkehr in #ländlichen Regionen eingesetzt werden können“, sagt Arne Holst, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Projektes der Technischen Universität Berlin (#TU). Das Ziel sei, den #Busverkehr in ländlichen Regionen attraktiver und wirtschaftlicher zu gestalten. Zwei Millionen Euro hat das #Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur in das Projekt investiert.

Europas längste #Teststrecke für autonomes Fahren
Acht Kilometer ist die Teststrecke durch die 6000-Einwohner-Stadt #Wusterhausen (Dosse) lang. Damit ist sie die längste Teststrecke Europas im #automatisierten Linienbetrieb. Acht bis zehn Mal täglich fährt der Bus …

Bus: Neue Linie der BVG Autonomer Bus wagt sich in Berlin auf öffentliche Straßen, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/neue-linie-der-bvg-autonomer-bus-wagt-sich-in-berlin-auf-oeffentliche-strassen-32930022?dmcid=nl_20190730_32930022

Berlin – Bislang waren #autonome #Busse, die ohne Fahrer auskommen, in Berlin nur auf #Privatgelände unterwegs. Doch das ändert sich demnächst. Denn noch in diesem Sommer soll die erste Berliner Buslinie, auf der die neue Technik auf öffentlichen Straßenland eingesetzt wird, in Betrieb genommen werden.

Bestückt wird die neue #Teststrecke im Bezirk Reinickendorf von dem französischen Fahrzeughersteller #Easymile. Das Unternehmen produziert den #Elektrokleinbus #EZ10, der sich mit Laser- und Radarsensoren eigenständig auf Straßen zurechtfinden kann. Nach Informationen der Berliner Zeitung soll der neue autonome #Shuttle-Service namens #See-Meile den U-Bahnhof #Alt-Tegel mit der #Greenwichpromenade am Tegeler See verbinden.

Ende 2018 hatten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) bereits angedeutet, dass sie an so einem Projekt mitarbeiten. Traditionell gibt es zwischen der Endstation der U-Bahn-Linie U6 und der Grünanlage am Tegeler See, an der viele #Fahrgastsschiffe anlegen, keine BVG-Verbindung – ein hochautomatisierter E-Bus könnte diese Lücke schließen und ein echtes Verkehrsbedürfnis befriedigen. Anders als andere Fahrzeuge der BVG ist der EZ10 von Easymile, der nicht mal vier Meter lang ist, gut geeignet, durch die schmalen Straßen im Tegeler Ortskern …

Bahnhöfe: Bahnhöfe in Berlin | Südkreuz – Am Südkreuz entwirft die Bahn die Zukunft aus rbb

https://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2017/04/berliner-bahnhoefe-suedkreuz.html

Über das #Südkreuz spricht in Berlin eigentlich kaum einer. Der Bahnhof liegt unauffällig zwischen Kleingärten und Industriegebiet. Doch genau hier hat die Bahn einen der #modernsten #Kreuzungsbahnhöfe mit Fern- und Regionalanschluss gebaut. Von Miriam Keuter

Seit einigen Jahren ist der Bahnhof Südkreuz, der bis 2006 Bahnhof Papestraße hieß, so etwas wie eine #Teststrecke der Deutschen Bahn, auf dem Weg in ein vernetztes und digitales Zeitalter. Hier wird modernste Technik bei laufendem Betrieb erprobt. Ein Dutzend Projekte sind derzeit im Test, vor allem auf dem Gebiet der alternativen Energieversorgung. So stehen vor dem Bahnhofsgebäude bewegliche Solaranlagen und Windräder, um den Bahnhof unabhängig mit Strom versorgen zu können.

Schließfächer mit Kühlfunktion und USB-Anschlüsse

Moderne Technik soll außerdem den Reisekomfort verbessern, so wie die Wagenstandanzeiger am Ferngleis, die bei unplanmäßiger Wagenreihung das Auffinden des reservierten Platzes erleichtern sollen. Am Südkreuz steht auch ein Selbstbedienungsterminal für Informationen rund um die Zugverbindung. So können beispielsweise Beschwerdeformulare schon beantragt werden, wenn ein Zug Verspätung hat.

Im Test sind auch neue Wartebereiche mit besser geformten Sitzen und USB-Anschlüssen zwischen den Sitzschalen, zum Aufladen von Mobilgeräten. Intelligente Schließfächer mit Kühlfunktion, oder abschließbare Fahrradboxen sind weitere Testfelder. Auf dem Vorplatz finden Reisende Elektro-Fahrzeuge zum Mieten. Über die Akzeptanz ist noch wenig bekannt. Doch all diese Anwendungen könnte in naher Zukunft Standard auf Deutschlands Bahnhöfen werden.

Umstrittenes Projekt Gesichtserkennung

Viele dieser Techniken fallen den täglich mehr als 150.000 Fahrgästen, vor allem den S-Bahnkunden, nicht wirklich auf. Heftig umstritten ist unter anderem auch deshalb derzeit der Plan, ab Herbst mit einer neuen …