Straßenverkehr: Nördlicher Berliner Ring für drei Tage voll gesperrt Zwischen Oranienburg und Pankow wird die A10 ab dem späten Sonntagabend in beide Richtungen gesperrt., aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/news/a10-vollsperrung-noerdlicher-berliner-ring-bauarbeiten-li.117309

Wegen Brückenbauarbeiten wird die #A10 zwischen dem #Dreieck #Pankow und dem #Kreuz #Oranienburg in den kommenden drei Tagen in beide Richtungen voll gesperrt. Die Sperrung beginnt laut der #Verkehrsinformationszentrale am Sonntagabend gegen 23 Uhr und dauert bis zum Mittwoch um circa 21 Uhr. Um die Einschränkungen für den #Lieferverkehr zu reduzieren, ist das Sonntagsfahrverbot von 20 Uhr bis 22 Uhr aufgehoben.

  • #Straßenbahn<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23straßenbahnneubaustrecke">straßenbahnneubaustrecke</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23johannisthaljohannisthal' src='https://scontent-iad3-1.cdninstagram.com/v/t51.29350-15/156222686_423432342221246_8295524250684660839_n.jpg?_nc_cat=105&ccb=3&_nc_sid=8ae9d6&_nc_ohc=5DZXPK8-PRUAX8Ute_E&_nc_ht=scontent-iad3-1.cdninstagram.com&oh=0afcfa17c1d94c078b851a9537d47746&oe=60625C51' />

Der Verkehr wird weiträumig umgeleitet. Aufgrund der zu erwartenden umfangreichen Staus auf den Umleitungsstrecken wird allen Verkehrsteilnehmern empfohlen, den nördlichen Berliner Ring während der Sperrung weiträumig über die #A11 und die #A20 zu umfahren.

Es stehen folgende, beschilderte Umleitungsstrecken zur Verfügung:

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Straßenverkehr: Senatspläne – Privat-Pkw sollen Lieferverkehr Platz machen, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article229436432/Senatsplaene-Privat-Pkw-sollen-Lieferverkehr-Platz-machen.html

Der Senat will den wachsenden #Zustellverkehr in Berlin mit #Ladezonen und #Umschlagflächen besser steuern – zulasten privater Pkw.

  • #Straßenbahn<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23straßenbahnneubaustrecke">straßenbahnneubaustrecke</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23johannisthaljohannisthal' src='https://scontent-iad3-1.cdninstagram.com/v/t51.29350-15/156222686_423432342221246_8295524250684660839_n.jpg?_nc_cat=105&ccb=3&_nc_sid=8ae9d6&_nc_ohc=5DZXPK8-PRUAX8Ute_E&_nc_ht=scontent-iad3-1.cdninstagram.com&oh=0afcfa17c1d94c078b851a9537d47746&oe=60625C51' />

Nicht erst seit der Corona-Pandemie erlebt der #Onlinehandel einen riesigen Boom. Das zeigt sich längst auch auf den Straßen, wo Paketdienste allzu häufig den rechen Fahrstreifen mit ihren Transportern blockieren. Doch der Onlineversand ist nur ein Teil des Problems. Mit dem zunehmenden Verkehr in Berlin stellt sich immer mehr die Frage, wie #Lieferverkehr und Paketdienste, aber auch Handwerker oder die Müllabfuhr künftig schnell durch die Stadt kommen können.

Die Senatsverkehrsverwaltung will dies mit der nächsten Erweiterung des Mobilitätsgesetzes regeln. Mit einem Eckpunktepapier hat sie nun erstmals dargelegt, wie Wirtschaftsverkehr und neue Mobilität künftig in Berlin aussehen sollen.

So solle etwa der Weg der Warenlieferungen künftig besser organisiert und gesteuert ablaufen. Dazu solle „ein stadtweites Netz an Umschlagflächen für Logistik aufgebaut werden“, heißt es in dem Papier, das am Donnerstag im Mobilitätsbeirat vorgestellt wurde. Ziel sei die „stadtverträgliche Abwicklung“ beim Umschlag der Güter von Zügen und Schiffen auf die Straße.

Einfahrbeschränkungen ins Zentrum möglich
Zugleich sollten dabei auch #Mikrodepots geschaffen werden, um Waren statt mit großen Lkw möglichst lokal über emissionsfreie Vehikel wie etwa #Lastenräder

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U-Bahn: Nächtliche Paketauslieferung per U-Bahn?, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/wirtschaft/article228433135/Naechtliche-Paketauslieferung-per-U-Bahn.html

Im Schacht durch die Nacht: U-Bahnen könnten nach Betriebsschluss #Pakete in einzelne Stadtteile liefern, meint Verkehrsminister Andreas Scheuer. Er lobt die Idee als Mittel gegen den zunehmenden #Lieferverkehr. Doch es gibt viele offene Fragen.

  • #Straßenbahn<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23straßenbahnneubaustrecke">straßenbahnneubaustrecke</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23johannisthaljohannisthal' src='https://scontent-iad3-1.cdninstagram.com/v/t51.29350-15/156222686_423432342221246_8295524250684660839_n.jpg?_nc_cat=105&ccb=3&_nc_sid=8ae9d6&_nc_ohc=5DZXPK8-PRUAX8Ute_E&_nc_ht=scontent-iad3-1.cdninstagram.com&oh=0afcfa17c1d94c078b851a9537d47746&oe=60625C51' />

Der #Onlinehandel boomt – und mit ihm auch der Verkehr in den Städten. Denn immer mehr Pakete bedeuten immer mehr #Lieferwagen, die sich einen Weg durch den Stadtverkehr bahnen, zum Ausladen in der zweiten Reihe parken und Staus verursachen.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer will nun neu denken – und dafür unterirdische Wege nutzen. „Ich wäre dazu bereit, ein Pilotprojekt mit einer Stadt zu machen, wo wir eine #U-Bahn umbauen und eine spezielle Paket-U-Bahn daraus machen“, sagte der CSU-Politiker …

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Straßenverkehr: Parkmöglichkeiten rund um die Schönhauser Allee erhalten, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Wie bewertet die zuständige Senatsverwaltung den Beschluss der BVV Pankow, sämtliche #Parkplätze an
der #Schönhauser Allee zwischen #Stargarder Straße und #Wichertstraße in nördlicher Fahrtrichtung zu
streichen?
Antwort zu 1:
Der Senat begrüßt die Initiative des Bezirks Pankow, sich für die Verbesserung der
Nutzbarkeit eines durch hohe Nutzungskonflikte – zwischen einzelnen #Verkehrsträgern
geprägten #Verkehrsraumes einzusetzen. Die Errichtung einer #Radverkehrsanlage auf der
jeweiligen rechten Fahrspur muss zunächst fachplanerisch geprüft werden. Erst dann
kann eine Bewertung der daraus resultierenden Maßnahmen vorgenommen werden.
Unabhängig von möglichen Planungsüberlegungen des verantwortlichen Baulastträgers
(Bezirk Pankow) prüft die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz in Berlin
Trassenkorridore für Radschnellverbindungen. Dazu gehört auch der Bereich der
Schönhauser Allee. Die Grün Berlin infraVelo GmbH wird dazu voraussichtlich noch
dieses Jahr eine Machbarkeitsstudie in Auftrag geben. Ergebnisse hierzu werden nicht vor
Ende 2019 erwartet.
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Frage 2:
Wann ist mit einer Entscheidung über die Streichung der Parkplätze zu rechnen?
Frage 3:
Wie und zu welchem Zeitpunkt soll der #Lieferverkehr für Geschäfte, die außerhalb der Schönhauser Allee
Arcaden liegt, erfolgen?
Antwort zu 2 und zu 3:
Das Bezirksamt Pankow teilt hierzu mit:
„Die Verkündung eines Entscheidungstermins im Sinne der Frage ist derzeitig nicht
möglich. Für diese Umgestaltung macht sich, auch unter Beachtung des angeführten BVVBeschlusses
in Bezug auf vorzusehende Ladezonen bzw. Stellplätze für in der Mobilität
eingeschränkte Personen, die Erarbeitung einer Planungsunterlage zwingend notwendig.
Diese wäre dann auch Grundlage für die weiteren Abstimmungen mit den zu beteiligenden
Behörden, wie auch Grundlage für die Einbindung von Anliegern und Gewerbetreibenden.
Eine endgültige Entscheidung/verkehrsbehördliche Anordnung obliegt allerdings der
hierfür zuständigen Straßenverkehrsbehörde (VLB).
Die Höhe der daraus resultierenden benötigten Baumittel ist derzeitig nicht abschätzbar.“
Frage 4:
In welcher Form werden die betroffenen Gewerbetreibenden und Anwohner in die Planungen eingebunden?
Antwort zu 4:
Das Bezirksamt Pankow teilt hierzu mit:
„Die Einbindung der betroffenen Gewerbetreibenden, wie auch der Anwohner, ist hier
zwingend erforderlich. Über den Rahmen dieser Einbindung kann erst im Laufe der
weiteren Bearbeitung entschieden werden.“
Frage 5:
Welche Informationen liegen der zuständigen Senatsverwaltung für die derzeitige Auslastung der zur Rede
stehenden 35 Parkplätze vor?
Antwort zu 5:
Der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz liegen weder über die
genannte Zahl an Parkplätzen noch deren Auslastung Informationen vor. Angesichts des
derzeitigen Nutzungsdrucks im besagten Abschnitt ist hier wahrscheinlich von einer
dauerhaft hohen Auslastung auszugehen.
Frage 6:
Zu welchem Zeitpunkt soll eine Ausweitung auf den gesamten Bereich zwischen Eberswalder Straße und
Bornholmer Straße erfolgen?
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Antwort zu 6:
Das Bezirksamt Pankow teilt hierzu mit:
„Hierzu können derzeitig keine belastbaren Aussagen getätigt werden. Nach heutiger Sicht
würde dies aber einen Komplettumbau der Schönhauser Allee erfordern.“
Frage 7:
Welche Ausweichmöglichkeiten soll es abgesehen vom Parkhaus der Schönhauser Allee Arcaden geben?
Antwort zu 7:
Das Bezirksamt Pankow teilt hierzu mit:
„Neben dem Parkhaus der Schönhauser Allee Arcaden (rd. 300 Stellplätze) stehen in
fußläufiger Entfernung der Parkplatz in der Greifenhagener Straße Ecke S-Bahn-Brücke
mit rd. 35 Stellplätzen sowie das Parkhaus Schönhauser Karree in der Kopenhagener
Straße mit rd. 150 Stellplätzen zur Verfügung.
Die Schaffung von Stellplätzen als Ausweichmöglichkeiten muss ggf. Teil der o. a. Planungsunterlagen
sein.“
Frage 8:
Wie kann der besonders hohe Druck auf die Parkplätze in den angrenzenden Wohnvierteln, insbesondere
im Gleimviertel bei Veranstaltungen in der Max-Schmeling-Halle und im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark,
vermindert werden?
Antwort zu 8:
Das Bezirksamt Pankow teilt hierzu mit:
„In fußläufiger Entfernung zur Max-Schmeling-Halle und zum Friedrich-Ludwig-Jahn-
Sportpark stehen mit den Parkhäusern an der Kulturbrauerei (rd. 250 Plätze), den
´Schönhauser Allee Arcaden´ (rd. 300 Plätze) und dem ´Schönhauser Karree´ (rd. 150
Plätze) eine Vielzahl an Parkmöglichkeiten zur Verfügung.
Die Problematik des hohen Parkdrucks besteht unabhängig vom nun vorliegenden BVVBeschluss.
In den dicht bebauten Stadtquartieren im Prenzlauer Berg ist es nicht möglich,
Parkplätze für jeden Anwohner zu schaffen, da diese Flächen nicht verfügbar sind.
Durch die Schaffung neuer Stellplätze im unmittelbaren Umfeld der Sportanlagen wird die
Attraktivität der Nutzung des privaten Pkw für die An- und Abfahrt erhöht. Dies kann nicht
Sinn einer umwelt- und klimagerechten Verkehrspolitik sein.
Das Ziel der Betreiber der Anlagen bzw. der jeweiligen Veranstalter sollte daher sein, die
Anreise mit dem Fahrrad zu fördern und auf die sehr gute Anbindung an das ÖPNV-Netz
hinzuweisen.“
Frage 9:
Inwieweit gibt es Bestrebungen, ein neues Gesamtkonzept für den Verkehr rund um die Schönhauser Allee
und den Mauerpark zu erstellen, nachdem sich die bisherigen Pläne als nicht realisierbar erwiesen haben?
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Antwort zu 9:
Das Bezirksamt Pankow teilt hierzu mit:
„Dem Straßen- und Grünflächenamt sind hier keine bezirklichen Bestrebungen bekannt.“
Berlin, den 04.10.2018
In Vertretung
Stefan Tidow
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

  • #Straßenbahn<span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23straßenbahnneubaustrecke">straßenbahnneubaustrecke</a></span><span class="hashtag"> #<a href="https://archiv.berliner-verkehr.de?s=%23johannisthaljohannisthal' src='https://scontent-iad3-1.cdninstagram.com/v/t51.29350-15/156222686_423432342221246_8295524250684660839_n.jpg?_nc_cat=105&ccb=3&_nc_sid=8ae9d6&_nc_ohc=5DZXPK8-PRUAX8Ute_E&_nc_ht=scontent-iad3-1.cdninstagram.com&oh=0afcfa17c1d94c078b851a9537d47746&oe=60625C51' />

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