Schon 2021 sollte es schnelles #Internet für alle in Berliner #U-Bahnen geben. Nun wird kein Datum für die Fertigstellung mehr genannt.
Seit 2019 laufen die Arbeiten, um für schnelles Internet und stabiles Telefonieren während #U-Bahn-Fahrten in Berlin zu sorgen. Eigentlich wollte man bereits 2021 mit dem #Technikausbau fertig werden, doch das Vorhaben verzögerte sich. Zuletzt war dann Ende 2022 als Ziel ausgegeben worden, nun nennt das Unternehmen Telefónica, das mit den Berliner Verkehrsbetrieben (#BVG) einen Vertrag über den Ausbau hat, auf Anfrage gar kein Datum mehr für die #Fertigstellung. Bedingt durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie seien „konkrete Aussagen zu weiteren Ausbauschritten zum aktuellen Zeitpunkt schwierig“, erklärt ein Unternehmenssprecher.
Berlin fährt auf E ab: Die #Fördermittel des Bundes für die Beschaffung von 350 Elektrobussen und den #Ausbau der dazu gehörenden #Ladeinfrastruktur bis 2025 sind bewilligt. Bundesverkehrsminister Volker #Wissing übergab am Donnerstag den Förderbescheid an die BVG-Vorstandsvorsitzende Eva #Kreienkamp. Damit ist der Kauf von 320 #Elektro-Gelenkbussen und 30 #Solofahrzeugen in den Jahren 2024 und 2025 gesichert. Knapp die Hälfte der Fördersumme (83 Millionen Euro) sind für den Ausbau von entsprechender Ladeinfrastruktur vorgesehen: So sollen neben dem #Betriebshof#Indira-Gandhi-Straße mit dem Betriebshof #Spandau und dem neuen #Betriebshofverbund#Süd-Ost weitere Standorte für die #Depotladung und die dazugehörigen #Fachwerkstätten entstehen. Außerdem werden im Stadtgebiet 70 Ladestationen verteilt. In den Jahren 2022 und 2023 liegt der Fokus zunächst auf dem Ausbau dieser Ladeinfrastruktur, um die Großbeschaffung der E-Busse vorzubereiten. Erstmals hat das Bundesverkehrsministerium den Um- und Ausbau von Betriebshöfen als förderfähig definiert. Ende 2025 wird dann mit einer Gesamtzahl von voraussichtlich 578 E-Bussen rund ein Drittel der größten Busflotte Deutschlands elektrisch und lokal emissionsfrei fahren. Bis zum Jahr 2030 soll die gesamte Busflotte der BVG elektrifiziert sein. Fahrzeuge und Ladesäulen sind dabei nicht die einzigen Herausforderungen. Auf den E-Bus-Betriebshöfen ist außerdem eine weitgehende Digitalisierung der Prozesse erforderlich, um den Ladezustand der Busse permanent zu überwachen und die betrieblichen Abläufe damit zu optimieren. Insgesamt wurden am Donnerstag Förderbescheide für die Beschaffung klimafreundlicher Busse in Höhe von rund 600 Millionen Euro an acht Verkehrsunternehmen und -gesellschaften übergeben. Minister Volker Wissing sagte: „Gerade in Städten, in denen viele Busse unterwegs sind, können alternative Antriebe enorm dazu beitragen, den CO2-Ausstoß, den Schadstoffausstoß und den Lärm zu reduzieren – und damit die Lebensqualität zu erhöhen.“
Die BVG investiert weiter in die Zukunft und erneuert ihre #Straßenbahnanlagen. Bereits im vergangenen Jahr wurde im Bereich #Antonplatz sowie #Berliner Allee gebaut. Nun stehen die nächsten Bauphasen bevor. Von Montag, den 11. April, bis einschließlich Sonntag, den 8. Mai 2022, werden die Arbeiten zwischen #Lindenallee und #Indira-Gandhi-Straße fortgeführt.
#Brückenarbeiten am Berliner #Hauptbahnhof bringen von Samstag an Einschränkungen in Teilen des #Regional- und #Fernverkehrs. Bis zum 8. Juli sind zwei der sechs oberirdischen Gleise #gesperrt. Ein Teil der Züge wird umgeleitet, ihre Fahrt unterbrochen oder einzelne Halte gestrichen, wie die Bahn im März angekündigt hatte. Im #Fernverkehr ist die #Intercity-Linie #Amsterdam-Berlin und der #Eurocity Berlin- #Warschau betroffen. Die #S-Bahn fährt unverändert, auch Züge im #Tiefgeschoss des Bahnhofs sind nicht betroffen.
Ende einer Ära: DB-Maskottchen Max Maulwurf geht in den Ruhestand • Deutsche Bahn informiert ihre Fahrgäste künftig deutlich besser
Fast 30 Jahre lang stand er mit Schaufel, Bauhelm und #Megafon den Reisenden zur Seite – nun zieht der #Bau-Botschafter #Max#Maulwurf in das DB #Museum in #Nürnberg. Ab sofort stellt die Deutsche Bahn (DB) ihre #Baustellenkommunikation auf ein neues, modernes Design um. Bereits seit rund einem Jahr kommuniziert die DB die #Rekordinvestitionen von mindestens 170 Milliarden Euro bis 2030 ins #Schienennetz unter der Kampagne „Neues Netz für Deutschland“. Nun erhalten auch die Medien, mit denen die DB bundesweit ihre Kundi:nnen über Baustellen an Bahnhöfen und Gleisen informiert, einen Relaunch.
Die Pläne für die längste #Radschnellstrecke durch Berlin nehmen Form an: Bis 2030 soll die rund 38 Kilometer lange „#Ost-West-Route“ fertig sein, einzelne Abschnitte könnten schon vorher eröffnet werden. Baubeginn für der zweiteiligen Strecke, die von #Hönow nach #Spandau durch das #Stadtzentrum führt, ist für 2026 geplant, wie die landeseigene Radplanungsgesellschaft #Infravelo am Mittwoch bei einer Pressekonferenz mitteilte.
Die Deutsche Bahn (DB) erweitert den #S-Bahnhof Berlin #Alt-Reinickendorf: Er erhält bis zum Frühjahr 2023 einen weiteren #Zugang zu den Bahnsteigen. Die Deutsche Bahn beginnt in den kommenden Tagen mit den notwendigen Arbeiten.
Los geht’s in der #Wasserstadt und weiter über Havel, Daumstraße und Co gen #TXL. Platz für die #Straßenbahn soll auch noch bleiben.
Ring, Ring! Und dann war da noch das: Die Pläne für den #Radweg von Berlin-Spandau über die Wasserstadt, Insel #Gartenfeld, #Flughafen Tegel und weiter zum #Hauptbahnhof sind ein Stück konkreter.
Eine #Autobahn durch #Friedrichshain: Der Plan des Bundesverkehrsministeriums, die #A100 nach #Lichtenberg zu verlängern, bewegt die Gemüter. Nach und nach wird deutlich, was das #Milliardenprojekt für diesen Teil Berlins bedeuten würde.
Von #Reinickendorf zum Berliner #Hauptbahnhof mit dem #E-Bike? Okay, sie können auch das normale #Fahrrad nehmen, aber dann nicht über Muskelkater jammern!
Die Verkehrsverwaltung um Berlins Verkehrssenatorin Bettina Jarasch, Grüne, und die #Infravelo haben jüngst die Pläne für den Reinickendorf-Radweg runter in die Berliner Innenstadt vorgestellt. War prompt Thema im Tagesspiegel-Newsletter für Berlin-Reinickendorf, den Sie in voller Länge unter leute.tagesspiegel.de lesen können.