Auf der #S-Bahn-Strecke zwischen #Frankfurter Allee und #Ostkreuz ist „bei einer routinemäßigen #Inspektion“ ein #Schienenfehler entdeckt worden. Das bestätigte ein Sprecher der Berliner S-Bahn dem rbb am Mittwochmittag.
„Die Berliner #S-Bahn ist für mich ein Stück #Heimat“, erzählt Günter Mösenthin. Als 1961 die Mauer gebaut wird, sei er „aus Berlin abgehauen“. Die #Rotgelbe liegt ihm jedoch noch heute am Herzen.
Damals bin ich immer mit der S-Bahn vom Prenzlauer Berg zur HO Gesundbrunnen zum Einkaufen gefahren.
Der Potsdamer #Verkehrsbetrieb#ViP will bis 2031 seine gesamte #Busflotte auf #Elektroantriebe umstellen. Das kündigte Geschäftsführer Uwe Loeschmann während des Bürgerdialogs von Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD) für Eiche, Grube und Golm am Freitagabend in der Ludwig-Renn-Grundschule an.
Frage 1: Wie ist die aktuelle #Verkehrssituation aufgrund der #Bauarbeiten auf der #Treskowallee zu bewerten? Welche Maßnahmen wurden bisher umgesetzt und welche sind noch nicht umgesetzt bzw. noch geplant? Antwort zu 1: Die derzeit eingerichtete temporäre #Verkehrsführung funktioniert unter Berücksichtigung der Einschränkungen, jeweils ein #Fahrstreifen je Fahrtrichtung. Frage 2: Sind weitere größere #Umbaumaßnahmen auf der Treskowallee geplant? Wenn ja, welche sind das und wann sollen sie stattfinden?
Vorbemerkung des Abgeordneten: Die geplante #Instandsetzung und #Erweiterung des Berliner #S-Bahn-Netzes – insbesondere im Bereich #Potsdamer Platz – wirft immer mehr Fragen auf. Es droht eine avisierte baubedingte #Sperrung der #Nord-Süd-S-Bahn für geschätzte 22 Monate, was erhebliche Konsequenzen für #Pendler und den innerstädtischen #Verkehr in Berlin mit sich bringt.1 Ob die Sperrung in vollem Umfang wirklich notwendig ist, bleibt bislang unklar und ruft umso mehr zur Klärung auf. Fragen 1: Ist eine komplette Sperrung des #viergleisigen S-Bahnhofs Potsdamer Platz unumgänglich, oder könnten die Arbeiten unter teilweisem Betrieb durchgeführt werden? Frage 2: Welche genauen baulichen Maßnahmen machen eine mögliche #Vollsperrung notwendig und warum werden diese als unerlässlich erachtet?
1. Der Start. Grund für die #Luftbrücke – die komplette Versorgung der Vier-Sektoren-Stadt aus der Luft durch amerikanische, britische und französische Flugzeuge – war die #Blockade der Landwege aus den West-Zonen durch die Sowjetarmee vom 24. Juni 1948 bis 11. Mai 1949. SED-Chef Wilhelm Pieck hatte im März 1948 bei Sowjetführer Joseph Stalin darüber geklagt, dass seine Partei bei den anstehenden Herbst-Wahlen zum Gesamtberliner Magistrat keine Aussichten habe gegenüber der im Westen etablierten SPD. Beide sahen, dass die Wahl zu SED-Gunsten nur zu manipulieren sei, wenn die West-Alliierten die Stadt verlassen hätten. Laut später gefundenen Protokollen sagte Stalin zu Pieck: „Lasst uns einen Versuch starten – vielleicht können wir sie #hinausdrängen.“
Um die „#Präsenzlücke“ im Bereich des Wannsees und der unteren #Havel zu schließen, will die Berliner #Wasserschutzpolizei in diesem Bereich künftig dauerhaft drei #Boote#stationieren. Das sagte der Leiter der Einheit, #Polizeidirektor René Behrendt, am Montag im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses.
Man baue einen #Stützpunkt auf dem Gelände der Feuerwache Wannsee am #Kronprinzessinnenweg auf und werde in diesem Jahr den #Steg samt entsprechender Elektrik ertüchtigen. Innerhalb der kommenden zwei Jahre ist auch ein #Modulbau für die Polizei geplant.
„Die #Überprüfung und #Priorisierung der #Radwegeprojekte geschieht im #Dialog mit den Bezirken, etwa auf der heutigen konstruktiven Bezirksstadträterunde. Die #Verkehrsstaatssekretärin Dr. Claudia Elif #Stutz und ich konnten uns gemeinsam mit den Stadträtinnen und Stadträten offen zum Thema austauschen und haben ein weiteres konstruktives Miteinander verabredet. Mein Anliegen und Ziel ist ein sicherer und funktionierender #Verkehrsfluss ohne #Einseitigkeiten eines Verkehrsträgers. In diesem Kontext schauen wir uns alles an.
Manche #Provisorien in Berlin haben eine derart lange #Nutzungsdauer, dass von „vorläufig“ eigentlich nicht mehr die Rede sein kann. Das gilt ganz besonders für den #Europaplatz am Berliner #Hauptbahnhof. Der zur Eröffnung des Hauptbahnhofs im Jahr 2006 hastig asphaltierte Platz, der sich auf beiden Seiten der #Invalidenstraße bis zur #Minna-Cauer-Straße erstreckt, soll nun bis Ende 2025 – 19 Jahre nach der Eröffnung – eine neue Gestalt bekommen.
Die #Machbarkeit ist bereits geklärt, nun kann die #Wirtschaftlichkeit untersucht werden: Die #Verlängerung der Berliner U-Bahnlinie 7 zum Willy-Brandt-Airport der Hauptstadtregion in #Schönefeld hat die nächste Hürde genommen. Berlin und Brandenburg sind sich nun über die #Finanzierung der #Wirtschaftlichkeitsuntersuchung der Verlängerung der #U7 bis zum #BER einig geworden. Die Unterzeichnung der gemeinsamen Vereinbarung soll diese Woche offiziell abgeschlossen werden. Darüber informierte Kathrin Sczepan, Baudezernentin der Gemeinde Schönefeld, in einer öffentlichen Veranstaltung des #BER-Dialogforums Kommunalpolitiker der #Flughafenregion.