Auf Berlins #Binnenwasserstraßen wurden 2023 insgesamt 1,2 Millionen Tonnen #Güter befördert. Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt, ist das gegenüber dem Vorjahr ein #Rückgang um 345.500 Tonnen bzw. 23,0 Prozent.
Rückgänge waren insbesondere bei den Güterabteilungen „Kohle, rohes Erdöl und Erdgas“ (–158.500 Tonnen bzw. –30,3 Prozent), „Erze, Steine und Erden, sonst. Bergbauerzeugnisse“ (–88.800 Tonnen bzw. –22,7 Prozent), „Sekundärrohstoffe, Abfälle“ (–60.000 Tonnen bzw. –28,2 Prozent) und „Holzwaren, Papier, Pappe“ (–38.000 Tonnen bzw. –20,0 Prozent) zu verzeichnen.
Das Schreiben wurde mit aller nötigen Höflichkeit verfasst. Doch es lässt sich auch als #Brandbrief lesen. Die #Ostdeutsche Eisenbahn (#Odeg) ist darüber verstimmt, dass wichtige #Infrastrukturprojekte nicht vorangehen, und hat diesem Ärger nun Luft gemacht. In ihrer Mail an die Deutsche Bahn (#DB) geht es nicht um neue Strecken, Brücken und andere große Vorhaben. Die Folgen sind trotzdem beträchtlich. Anwohner müssen noch lange die #Geräusche von Dieselmotoren ertragen, Züge zum #Tanken Umwege fahren. Um #Fäkalien abzupumpen und #Wasser aufzufüllen, fehlt es an Anlagen.
Die Linie S85 ist seit dem letzten Fahrplanwechsel im Dezember 2023 eine ganz besondere im System der S-Bahn: Erstmalig verzweigt sich mit ihr nun eine S-Bahn-Linie in zwei #Äste – und zwar in in #Bornholmer Straße.
Für Berlins Fahrgäste bleibt es spannend. Noch immer kann der Senat angesichts von Sparzwängen nicht garantieren, dass das #29-Euro-Ticket wiederkommt.
Doch trotz der Ungewissheit bereiten sich die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) weiterhin darauf vor. Nach Informationen der Berliner Zeitung peilen sie an, im April mit dem #Vorverkauf für das neue #Berlin-Abo zu beginnen.
Die Bewohner der östlichsten Berliner Siedlungsgebiete #Wilhelmshagen und #Hessenwinkel kennen den #S-Bahnhof #Wilhelmshagen seit Jahren nur noch als #Baustelle. Nun müssen sie aber offenbar nicht mehr lange mit dieser unbefriedigenden Situation leben. Wie die Deutsche Bahn AG auf Anfrage der Berliner Morgenpost mitteilt, soll das derzeit eingerüstete #Empfangsgebäude des Bahnhofs Ende des zweiten Quartals fertig werden. Die Bauarbeiten am #Treppenaufgang werden demnach Ende dieses Jahres beendet.
Der Senat hat den vom Regierenden Bürgermeister vorgelegten fünften #Umsetzungsbericht zum Ausbau des Südhafens in #Berlin-Spandau zur Kenntnis genommen. Im September 2021 hatte der Senat den Ausbau des Südhafens beschlossen. Die Senatskanzlei berichtet regelmäßig über die Projektfortschritte.
Die #Ampel ist für sie bereits #rot, aber auf der Straße sind noch #Fußgänger. Wie viel #Zeit bleibt ihnen dann? Dafür soll es in Berlin bald eine Lösung geben – die allerdings nur schrittweise kommt.
Berlins Fußgänger sollen beim #Überqueren einer Straße an der Ampel künftig besser erkennen können, wie viel Zeit ihnen noch bleibt, wenn sie schon Rot haben. Die dafür geplante schrittweise Ausstattung der Ampeln mit einer sogenannten #Räumzeitanzeige soll in diesem Jahr beginnen, zunächst aber nur bei solchen Anlagen, die ohnehin umfangreich umgebaut oder neu gebaut werden. Das teilte die Verkehrsverwaltung auf Anfrage der Deutschen-Presse-Agentur mit.
In den Osterferien wird der Große Stern in Tiergarten vier Tage lang für Autos komplett gesperrt. Betroffen sind alle #Zufahrten zum Großen #Stern ab der jeweils angrenzenden Kreuzung (#Altonaer Straße, #Spreeweg, #Straße des 17. Juni, #Hofjägerallee). Die #Sperrung dauert von Dienstag, 2. April, um 6 Uhr, bis Freitag, 5. April, um 20 Uhr an.
Mehr #Verspätungen, mehr #Zugausfälle: Der #Regionalverkehr in Berlin und Brandenburg ist im vergangenen Jahr etwas unpünktlicher geworden, außerdem hat die #Zuverlässigkeit der Bahnen abgenommen. Konkret lag die #Pünktlichkeitsquote im #Gesamtnetz im vergangenen Jahr bei 87,3 Prozent, nach 87,6 Prozent in 2022. Auch dieser Wert war allerdings schon deutlich schlechter als in den Jahren zuvor, als die Quote noch weit über 90 Prozent gelegen hatte.
Die S-Bahn Berlin hat dem Museum den Wagen als #Dauerleihgabe überlassen. Die BR 485 wurde im November 2023 nach 36 Dienstjahren in den Ruhestand verabschiedet. Mit der #Überführung nach #Neulöwenberg geht für #Museumsleiter Björn #Kresz ein langjähriger Traum in Erfüllung. Keine Frage, dass er den Zug höchstpersönlich in Empfang genommen und mit einer Sekttaufe begrüßt hat.
Bei dem Viertelzug handelt es sich um zwei mittlerweile historische Wagen der Baureihe 485, den #Motorwagen und den sogenannten #Beiwagen. Der 485 114 war einer von zwei Viertelzügen, die im Verband als #Halbzug vom 29. Mai 1994 bis 26. Mai 1995 als Linie #S19 zwischen #Oranienburg und #Hennigsdorf als sogenannte #Duo-S-Bahn im Testbetrieb unterwegs waren. Das Besondere ist dabei gewesen, dass der Halbzug von Oranienburg bis Birkenwerder über die 700 Volt #Stromschiene betrieben wurde, während ab Birkenwerder ein #Dieselmotor die Bahn bis nach Hennigsdorf rollen ließ.
Björn KreszMuseumsleiter
Eine Hennigsdorferin zurück in Oberhavel
Eine weitere Besonderheit: Diese S-Bahn wurde in Hennigsdorf gebaut. „Damit holt der #Förderverein ein Stück #Landkreisgeschichte aus Berlin zurück nach Oberhavel“, macht Björn Kresz deutlich.
Er hat das ehemalige Umformerwerk Löwenberg 2011 von der Deutschen Bahn gekauft und dort auf 2.000 Quadratmetern ein Museum eingerichtet.
Einige Mitglieder des zugehörigen Vereins haben die BR 485 seinerzeit selbst gefahren. „Sie können den Besucherinnen und Besuchern also aus erster Hand Bericht erstatten“, sagt Björn Kresz. Er freut sich schon sehr darauf, den ersten Gästen das neue Ausstellungsstück präsentieren zu können.
Infos zum Museumsbesuch
Die neue Saison im Museum beginnt am 6. April mit einem Besuchertag.
Am 18. und 19. Mai wird das 125-jährige Jubiläum der #BahnstreckeLöwenberg – #Rheinsberg gefeiert.
Am 15. und 16. Juni finden zwei große Tage der offenen Tür statt.
Geöffnet ist an allen genannten Tagen jeweils von 10 bis 17 Uhr.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.
Adresse
Museum Umformerwerk Löwenberg e. V. Zum Umformwerk 2, 16775 Löwenberger Land