Für Berlins Fahrgäste bleibt es spannend. Noch immer kann der Senat angesichts von Sparzwängen nicht garantieren, dass das #29-Euro-Ticket wiederkommt.
Doch trotz der Ungewissheit bereiten sich die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) weiterhin darauf vor. Nach Informationen der Berliner Zeitung peilen sie an, im April mit dem #Vorverkauf für das neue #Berlin-Abo zu beginnen.
So viel steht fest: Alte Bahnen haben in dieser Stadt zahlreiche Fans. Das hat der Verein #Historische #S-Bahn Berlin jetzt erlebt. Schon kurz nachdem der #Vorverkauf für den #Weihnachtszug begonnen hatte, waren alle Tickets weg.
„Wir haben einen enormen #Ansturm erlebt“, sagte Vereinssprecher Robin #Gottschlag der Berliner Zeitung. „Er hat sogar die #Serverkapazität bei unserem Dienstleister #Reservix in die Knie gezwungen.“ Für die diesjährige Adventszeit gibt es keine Fahrkarten mehr. Bleibt die Frage: Wann gehen die historischen Wagen als Nächstes wieder auf Tour?
Im Dezember 2008 war Schluss für den #Weihnachtszug. Eine #Tradition, die ihre Wurzeln in den 50er Jahren hat, musste vorläufig beendet werden, denn der #Fuhrpark der historischen Fahrzeuge bei der Berliner #S-Bahn hatte #Wartungsmängel, für deren #Behebung das Unternehmen keine #Kapazitäten mehr hatte.
Nun soll die Tradition in #ehrenamtlicher Arbeit wiederbelebt werden – im Kleinformat. Wir wollen in der #Adventszeit mit einem 4-Wagen-Zug bestehend aus dem Viertelzug #ET/EB 167 006 und #475/875 605 zurückkehren.
Bundesweiter Vorverkauf gestartet • Mehr Kapazität für Reisende bei S-Bahn und Regio-Zügen • Verstärkung der Personale in Bahnhöfen und Werkstätten
Zehn Tage vor Start hat die Deutsche Bahn (DB) heute mit dem #Vorverkauf der 9-Euro-Tickets begonnen. Die günstigen Monatskarten für den #Regionalverkehr sind ab sofort auf bahn.de, im DB #Navigator, bei DB Agenturen, an #Fahrkartenautomaten und in den #Reisezentren der Bahnhöfe erhältlich. Gleichzeitig laufen die Vorbereitungen für die Regionalverkehre im Aktionszeitraum in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern auf Hochtouren.
http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/8290760/p20141013.html (Berlin, 13. Oktober 2014) Zum europaweiten #Fahrplanwechsel am 14. Dezember hat die Deutsche Bahn (#DB) ihr #Fernverkehrsangebot weiter verbessert und vor allem auf nachfragestarken Linien ausgeweitet. Der neue #Fahrplan wird ab 14. Oktober in allen #Auskunfts- und #Buchungssystemen veröffentlicht, auch der #Vorverkauf startet an diesem Tag. Fahrkarten für Reisen ab dem 14. Dezember – damit auch für die Weihnachtstage – sind bis einschließlich 13. Dezember für die 1. Klasse noch zu den derzeit gültigen Preisen erhältlich. In der 2. Klasse bleiben die Preise unverändert.
Höhere Kapazitäten auf nachfragestarken Strecken Die DB baut ihr Angebot insbesondere auf stark frequentierten Strecken aus. So wird beispielsweise auf der Achse Berlin¬–Hamburg durch eine zusätzliche Verbindung am Freitag und am Montag das Angebot für Wochenendpendler und Tagestouristen verbessert. In Nordrhein-Westfalen verstärken zwei zusätzliche durchgehende ICE-Verbindungen pro Tag und Richtung das bereits dichte Taktangebot zwischen dem Ballungsraum Rhein/Ruhr, Frankfurt Flughafen und Mannheim/Stuttgart. Durch diese und andere Verbesserungen erhöht sich das Sitzplatzangebot auf der Achse NRW–Frankfurt Flughafen um mehr als 3.000 zusätzliche Sitzplätze pro Tag. Mehr Verbindungen für Pendler Auch für Pendler gibt es Verbesserungen. So ist durch zusätzliche IC- und ICE-Verbindungen morgens und abends Wolfsburg von Hannover und Berlin aus besser erreichbar. Auch die neuen ICE-Fahrten zwischen Frankfurt/Main und Köln über Limburg Süd, Montabaur und Siegburg/Bonn wochentags am Nachmittag verbessern das Angebot. Für Wochenendpendler aus Sachsen und Thüringen gibt es eine neue ICE-Verbindung nach Darmstadt, Heidelberg und Stuttgart am Sonntagabend. Diese können Städteurlauber aus Baden-Württemberg auch für ihre Heimreise aus Dresden oder Leipzig nutzen. Neue touristische Linien Für Urlauber birgt der neue Fahrplan zahlreiche neue Reisemöglichkeiten. So gibt es etwa für Reisende aus Baden-Württemberg und Hessen ganzjährig am Wochenende und im Sommer täglich eine neue umsteigefreie IC-Verbindung nach Westerland/Sylt. Getestet wird auch eine neue ICE-Direktverbindung zwischen Tirol und Mecklenburg-Vorpommern: Sie verkehrt samstags von Innsbruck über München, Nürnberg und Jena nach Waren/Müritz, Neustrelitz und Rostock. Am Sonntag gibt es eine Direktverbindung zurück. Wintersportler profitieren künftig samstags von zusätzlichen IC-Verbindungen von München über Rosenheim nach Kitzbühel und Zell am See oder nach Innsbruck. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
(Berlin, 13. Oktober 2014) Zum europaweiten #Fahrplanwechsel am 14. Dezember hat die Deutsche Bahn (#DB) ihr #Fernverkehrsangebot weiter verbessert und vor allem auf nachfragestarken Linien ausgeweitet. Der neue #Fahrplan wird ab 14. Oktober in allen #Auskunfts- und #Buchungssystemen veröffentlicht, auch der #Vorverkauf startet an diesem Tag. Fahrkarten für Reisen ab dem 14. Dezember – damit auch für die Weihnachtstage – sind bis einschließlich 13. Dezember für die 1. Klasse noch zu den derzeit gültigen Preisen erhältlich. In der 2. Klasse bleiben die Preise unverändert.
Höhere Kapazitäten auf nachfragestarken Strecken
Die DB baut ihr Angebot insbesondere auf stark frequentierten Strecken aus. So wird beispielsweise auf der Achse Berlin¬–Hamburg durch eine zusätzliche Verbindung am Freitag und am Montag das Angebot für Wochenendpendler und Tagestouristen verbessert. In Nordrhein-Westfalen verstärken zwei zusätzliche durchgehende ICE-Verbindungen pro Tag und Richtung das bereits dichte Taktangebot zwischen dem Ballungsraum Rhein/Ruhr, Frankfurt Flughafen und Mannheim/Stuttgart. Durch diese und andere Verbesserungen erhöht sich das Sitzplatzangebot auf der Achse NRW–Frankfurt Flughafen um mehr als 3.000 zusätzliche Sitzplätze pro Tag.
Mehr Verbindungen für Pendler
Auch für Pendler gibt es Verbesserungen. So ist durch zusätzliche IC- und ICE-Verbindungen morgens und abends Wolfsburg von Hannover und Berlin aus besser erreichbar. Auch die neuen ICE-Fahrten zwischen Frankfurt/Main und Köln über Limburg Süd, Montabaur und Siegburg/Bonn wochentags am Nachmittag verbessern das Angebot. Für Wochenendpendler aus Sachsen und Thüringen gibt es eine neue ICE-Verbindung nach Darmstadt, Heidelberg und Stuttgart am Sonntagabend. Diese können Städteurlauber aus Baden-Württemberg auch für ihre Heimreise aus Dresden oder Leipzig nutzen.
Neue touristische Linien
Für Urlauber birgt der neue Fahrplan zahlreiche neue Reisemöglichkeiten. So gibt es etwa für Reisende aus Baden-Württemberg und Hessen ganzjährig am Wochenende und im Sommer täglich eine neue umsteigefreie IC-Verbindung nach Westerland/Sylt. Getestet wird auch eine neue ICE-Direktverbindung zwischen Tirol und Mecklenburg-Vorpommern: Sie verkehrt samstags von Innsbruck über München, Nürnberg und Jena nach Waren/Müritz, Neustrelitz und Rostock. Am Sonntag gibt es eine Direktverbindung zurück. Wintersportler profitieren künftig samstags von zusätzlichen IC-Verbindungen von München über Rosenheim nach Kitzbühel und Zell am See oder nach Innsbruck.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher