Flughäfen: Keine Abflüge für Passagiere am 1. Februar vom BER, ver.di kündigt Warnstreiks an mehreren deutschen Verkehrsflughäfen an, aus FBB

30.01.2024

Aufgrund des angekündigten #Warnstreiks der #Gewerkschaft ver.di für die #Luftsicherheitskräfte an mehreren #Verkehrsflughäfen sind am #Flughafen Berlin Brandenburg am kommenden Donnerstag, 1. Februar 2024, keine Abflüge möglich. Darüber hat die #Flughafengesellschaft am Abend ihre Partner wie die #Fluggesellschaften, #Bodenverkehrsdienstleister, #Sicherheitsunternehmen und ansässige Gewerbebetriebe offiziell informiert. Betroffene Fluggäste werden gebeten, sich bei ihrer #Fluggesellschaft zu Umbuchungen und alternativen Reisemöglichkeiten zu informieren.

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Bahnverkehr + S-Bahn: GDL ruft von Mittwoch bis Montag zum Streik auf – S-Bahn legt Notfahrplan vor, aus rbb24

22.01.2024

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2024/01/hdl-lokfuehrer-deutsche-bahn-streik-sechs-tage.html

Mit einem neuen #Tarifangebot wollte die Deutsche #Bahn die #Gewerkschaft der #Lokführer wieder an den #Verhandlungstisch holen. Daraus wird erst einmal nichts: Die #GDL ruft vielmehr für sechs Tage zum Streik im Personenverkehr auf.

  • GDL will Zugverkehr von Mittwochfrüh bis Montagabend bestreiken
  • Bahn reagiert mit scharfer Kritik am neuen Streik
  • Odeg will ihr Regionalangebot aufrechterhalten
  • Berliner S-Bahn bietet Notfahrplan
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Nahverkehr: Tarifverhandlungen im nächsten Jahr, Verdi fordert im Brandenburger Nahverkehr 20 Prozent mehr Geld, aus rbb24

05.12.2023

https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2023/12/nahverkehr-brandenburg-berlin-tarifverhandlungen-forderungen.html

20 Prozent mehr Lohn will #Verdi für die Beschäftigten im Brandenburger #Nahverkehr bei den anstehenden #Tarifverhandlungen durchsetzen – mindestens jedoch 650 Euro mehr. Das hat die #Gewerkschaft am Dienstag mitgeteilt. Wie in weiteren Bundesländern übergab sie diese und weitere Forderungen am Dienstag den Arbeitgebern in Potsdam.

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allg.: Wegen Warnstreiks, Bahn stellt am Montag Fernverkehr ein, Wegen des Großstreiks wird am Montag der gesamte Fernverkehr und großteils auch der Regionalverkehr der Deutschen Bahn eingestellt. Massive Beeinträchtigungen wird es auch auf Flughäfen sowie im Straßen- und Schiffsverkehr geben., aus Tagesschau

23.03.2023

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/bahn-streik-fernverkehr-101.html

Die Deutsche Bahn stellt am Montag wegen des angekündigten Großstreiks bundesweit den gesamten #Fernverkehr ein. Das kündigte der Konzern an. Auch im #Regionalverkehr werde „größtenteils kein Zug fahren“, hieß es. „Bereits am Sonntagabend sind laut Aussagen der #Gewerkschaft erste Auswirkungen durch streikende Mitarbeitende möglich.“ Der #Warnstreik werde sich demnach auch am Dienstag noch auf den #Bahnverkehr auswirken.

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Flughäfen: Kein Passagierverkehr am BER am 25. Januar, aus FBB

23.01.2023

Aufgrund des angekündigten Warnstreiks sind am Mittwoch keine gewerblichen Flüge möglich

Aufgrund des angekündigten Warnstreiks am #Flughafen Berlin Brandenburg sind am Mittwoch, 25. Januar 2023, keine #Passagierflüge möglich. Darüber hat die #Flughafengesellschaft ihre Partner wie die Fluggesellschaften, #Bodenverkehrsdienstleister, #Sicherheitsunternehmen und ansässige Gewerbebetriebe am Abend offiziell informiert.

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Bahnindustrie: Streit über Ampel-Pläne Bahn-Zerschlagung „rote Linie“ für EVG – Monopolkommission dafür, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/politik/streit-ueber-ampel-plaene-bahn-zerschlagung-rote-linie-fuer-evg-monopolkommission-dafuer/27771528.html

Die #Gewerkschaft fürchtet einen „#Stillstand bei der #Verkehrswende“. Ein unabhängiges #Beratergremium sieht dagegen Vorteile in der #Neustrukturierung.

In der wieder aufflammenden Debatte um eine Neustrukturierung der Deutschen Bahn hat sich die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (#EVG) erneut gegen eine #Zerschlagung des Konzerns ausgesprochen. Ein solcher Schritt „würde einen Stillstand bei der Verkehrswende bedeuten“, teilte der stellvertretende Gewerkschaftsvorsitzende Martin Burkert der Deutschen Presse-Agentur am Freitag mit. „Diese Zeit haben wir nicht. Die Politik muss jetzt die Schiene voranbringen und Geld in die Hand nehmen.“

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Bahnindustrie: Gordischer Knoten gelöst: DB und GDL einigen sich auf Tarifkompromiss Lösungen bei den strittigen Themen Tarifeinheit und Betriebsrente, aus DB

https://www.deutschebahn.com/de/presse/pressestart_zentrales_uebersicht/Gordischer-Knoten-geloest-DB-und-GDL-einigen-sich-auf-Tarifkompromiss-6375034

#Lohnerhöhung von 3,3 Prozent in zwei Stufen, #Corona-Prämie und #Laufzeit von 32 Monaten • Seiler: „Lösung hält Bahn auf Kurs, wird Corona-Schäden gerecht und drückt Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden aus“ • DB bedankt sich bei Ministerpräsidenten Weil und Günther für #Vermittlung

Gute Botschaft für #Bahnkunden und #DB-Beschäftigte: Die Deutsche Bahn (DB) und die #Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (#GDL) haben sich auf einen #Tarifabschluss verständigt. Damit ist der #Tarifkonflikt mit der GDL beigelegt. Der #Tarifvertrag hat eine lange Laufzeit von 32 Monaten bis Oktober 2023.

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Bahnverkehr + Regionalverkehr: Deutsche Bahn bietet erneut verlässliches Grundangebot während GDL-Streik, aus DB

https://www.deutschebahn.com/de/presse/pressestart_zentrales_uebersicht/Presse-Blog-Alle-Infos-zum-GDL-Streik-6174662

Ab 23. August rund 25 Prozent #Kapazität im #Fernverkehr bundesweit • #Nahverkehr rollt mit Einschränkungen • Fahrplan ab Freitag, 15 Uhr auf bahn.de und im DB Navigator abrufbar • Wieder umfangreiche Kulanzregelungen: flexible Nutzung der Tickets bereits ab heute • kostenlose Streikhotline • DB Cargo sichert versorgungsrelevante Züge

Die Deutsche Bahn sorgt auch beim angekündigten zweiten #Streik vom 23. bis 24. August der #Gewerkschaft Deutscher Lokführer (#GDL) für ein verlässliches #Mobilitätsangebot in Deutschland. Im Fernverkehr wird ein #Grundangebot von rund einem Viertel des normalen Fahrplans unterwegs sein. Im Regional- und S-Bahnverkehr peilt die DB erneut etwa 40 Prozent des Zugverkehrs an. Die Anzahl der angebotenen Züge wird jedoch je nach Region stark schwanken.

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Regionalverkehr + S-Bahn: Voller Einsatz für die Fahrgäste Die Gewerkschaft GDL hat angekündigt ab dem frühen Mittwochmorgen die Deutsche Bahn (DB) zu bestreiken., aus BVG

Die #Gewerkschaft #GDL hat angekündigt ab dem frühen Mittwochmorgen die Deutsche Bahn (DB) zu #bestreiken. Die #BVG ist davon nicht betroffen. U-Bahnen, Straßenbahnen, Busse und Fähren werden in Berlin also ohne Einschränkungen fahren. Nach aktuellen Informationen wird aber die Berliner -Bahn, ein Tochterunternehmen der DB, vorrausichtlich zumindest teilweise bestreikt werden. Fahrgäste der BVG müssen sich daher auf vollere Busse und Bahnen einstellen.

„Wir bereiten uns natürlich darauf vor, dass die #Nachfrage im Fall eines S-Bahn-Streiks steigen wird“, sagt Dr. Rolf Erfurt, BVG-Vorstand Betrieb. „Wir werden das volle Fahrplanangebot auf die Straßen und Schienen bringen und – wo es machbar ist – die größtmöglichen Fahrzeuge einsetzen. Wir sind aber trotz Pandemie auch schon planmäßig mit vollem Einsatz unterwegs. Eine zusätzliche Verstärkung einzelner Linien mit mehr Fahrzeugen ist – auch aufgrund der sehr kurzen Vorwarnzeit – nicht möglich. Wir appellieren an unsere Fahrgäste, die uns schon in der Corona-Pandemie so großartig unterstützen: Nehmen Sie besonders Rücksicht und haben Sie im Zweifel etwas Geduld. Unsere Kolleg*innen geben alles, um Sie auch unter erschwerten Bedingungen gut und zuverlässig zum Ziel zu bringen.“

Gemessen an früheren Streiksituationen ist die Ausgangslage eine andere. Durchschnittlich liegt die Fahrgastzahl in den Bussen und Bahnen der BVG derzeit bei etwa 70 Prozent des Vor-Corona-Niveaus. Einfach gesagt bedeutet das: Es ist mehr Platz, um etwaige Umsteiger von der S-Bahn aufzunehmen.

Die BVG setzt auf eine bestmögliche Information der Fahrgäste. Für den Fall, dass die S-Bahn bestreikt wird, werden Ansagen und Hinweistexte für die Anzeigetafeln ebenso vorbereitet wie entsprechende Warnungen und Hinweise in den Apps und auf BVG.de. Sollte die S-Bahn ganz oder in Teilen ausfallen, können sich Fahrgäste in den Infosystemen eine Route ohne die rot-beigen Züge heraussuchen. Dafür einfach in den erweiterten Suchfunktionen das S-Bahn-Symbol wegklicken.

Selbstverständlich steht die BVG in engem Austausch mit der S-Bahn Berlin. Aktuelle Informationen zu den Auswirkungen des Streiks bei der S-Bahn gibt es hier: S-Bahn


Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

Tel. +49 30 256-27901

www.bvg.de/presse

pressestelle@bvg.de

Bahnindustrie: Staatskonzern Bahn-Chef Lutz soll zehn Prozent mehr Gehalt bekommen Das Fixgehalt des Bahn-Vorstandsvorsitzenden soll auf fast eine Million Euro steigen, aus Spiegel

https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/deutsche-bahn-richard-lutz-soll-zehn-prozent-mehr-lohn-bekommen-a-cbd0c3ab-44b5-489f-8463-125cdabd47c3

Das #Fixgehalt des #Bahn-Vorstandsvorsitzenden soll auf fast eine Million Euro steigen – wegen Corona allerdings erst ein Jahr später. Streit gibt es wegen der Boni für die fast 70 Führungskräfte.

#Bahn-Chef Richard #Lutz und die beiden Vorstandskollegen Ronald #Pofalla (Netz) und Berthold #Huber (Personenverkehr) sollen von 2023 an zehn Prozent mehr Geld erhalten. Lutz wird dann im Zuge seiner Vertragsverlängerung ein Fixgehalt von 990.000 Euro bekommen, statt den bisher gezahlten 900.000 Euro. Bei Huber und Pofalla steigt die feste Vergütung von 650.000 Euro auf 715.000 Euro. Kommende Woche dürfte der Aufsichtsrat dies nach SPIEGEL-Informationen auch mit den Stimmen der Arbeitnehmervertreter beschließen.

Streit hingegen gibt es im #Kontrollgremium über die variable #Vergütung der Führungskräfte. Die sieben #Konzernvorstände verzichten in diesem Jahr freiwillig auf die bislang üppigen Zuschläge, nicht aber die fast 70 Vorstände aus den Konzernbereichen. Die #Arbeitnehmervertreter im #Aufsichtsrat wollen die Auszahlung dieser zusätzlichen Entlohnung noch stoppen. In der Belegschaft sorgen die Gehälter des Spitzenpersonals für Unmut. Denn die Bahn-Führung und die größte #Gewerkschaft bei der Bahn, die #EVG, hatten wegen der hohen Verluste durch Corona für die Beschäftigten nur magere Lohnsteigerungen von 1,5 Prozent ab 2022 beschlossen.

Die Konkurrenz-Gewerkschaft #GDL, die diese Einigung boykottiert, prangert die Gehälter der Führungskräfte an. Die GDL hat unlängst für ihre Mitglieder deutlich mehr Geld gefordert. Hintergrund ist ein Streit zwischen EVG und GDL sowie der Bahn-Führung …