Welche Schritte unternimmt der Senat, um eine erneute #Verödung der Straße in diesem Abschnitt zu vermeiden, unter Nutzung temporärer Sperrungen z.B. für Veranstaltungen im #Straßenraum, aber ohne dauerhafte Sperrung für den #Straßenverkehr?
Frage 1: Welche #Gründe liegen für die #Sperrung der #Bitterfelder#Brücke vor? Wie bewertet der Berliner Senat die #Bausubstanz der Brücke? Antwort zu 1: An dem #nördlich liegenden, stadteinwärts führenden #Teilbauwerk der Bitterfelder Brücke zeigen sich zunehmend #Risse, welche nicht in ein übliches Muster für zu erwartende #Bauwerksschäden passen. Im Ergebnis einer durchgeführten „Objektbezogenen #Schadenanalyse“ durch ein Ingenieurbüro ist nicht auszuschließen, dass systematische Defizite in der #Bauwerkskonstruktion ursächlich für die Risse und deren Zunahme sind. Da die Tragweite der systematischen Defizite zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht eindeutig abgeschätzt werden kann, wurde zur Vermeidung einer Gefahr für die öffentliche Sicherheit die gegenwärtige #Einschränkung für den öffentlichen Verkehr veranlasst. Für das nördliche Teilbauwerk wird mit den Ergebnissen der objektbezogenen Schadensanalyse zum gegenwärtigen Zeitpunkt von einer geminderten #Tragfähigkeit ausgegangen. Der Grad der #Minderung kann erst mit Vorliegen der Ergebnisse einer eingehenden, #statischen#Nachrechnung gemäß der Richtlinie zur Nachrechnung von #Straßenbrücken im Bestand (Nachrechnungs-Richtlinie) benannt werden.
Ein langes #Gezerre geht in die nächste Runde: Ab Juli sollen wieder Autos durch die Berliner #Friedrichstraße fahren dürfen. Allerdings nur unter Vorbehalt: Im Herbst sollen #Anwohner dann über die Zukunft der Straße mitentscheiden.
#Sperrung der Friedrichstraße wird ab Juli aufgehoben
Neues Konzept soll ab Herbst erstellt werden – mit Beteiligung der Anrainer und für einen größeren Bereich mit Gendarmenmarkt und Checkpoint Charlie
Angekündigt hatte die Bahn die #Bauarbeiten bereits im Februar. Ab heute ist die Berliner #Stadtbahn zwischen #Hauptbahnhof und #Ostbahnhof tatsächlich #gesperrt. Alle #Regionalzüge aus Brandenburg, die über die Stadtbahn fahren, bekommen neue Start- und #Zielbahnhöfe und neue #Fahrtzeiten. Der #RE1 zum Beispiel endet bereits in Charlottenburg bzw. in Ostbahnhof. Fahrgäste müssen dann in die #S-Bahn #umsteigen. Denn die S-Bahn mit zwei eigenen Gleisen ist nicht betroffen.
#Tragkonstruktion der 2004 erbauten #Überführung weist Risse auf und muss daher in Fahrtrichtung West für den Kfz gesperrt werden. Untersuchungen zur Ursache laufen
Die #Bitterfelder Brücke im Bezirk Marzahn-Hellersdorf (im Zuge der Bitterfelder Straße) ist für den Kfz-Verkehr ab sofort in Fahrtrichtung West (stadteinwärts, nach Hohenschönhausen) gesperrt. Die Brücke überführt die #Märkische Allee sowie Gleisanlagen der Deutschen Bahn (S 7).
Den Passantinnen und Passanten der #Altstadt #Spandau wird sie schon aufgefallen sein: die #Sperrung des gleichnamigen U-Bahnhof-Aufgangs der Linie #U7 auf der Seite der Breiten Straße/ Havelstraße. Der Hintergrund: Mit Verspätung haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) damit begonnen, zwei #Fahrstühle in die hoch frequentierte #U-Bahn-Station einzubauen. Zuletzt war noch das dritte Quartal 2022 für diese Maßnahme avisiert worden. Mit ihrem Abschluss wird der Bahnhof nun knapp 40 Jahre nach seiner Inbetriebnahme erstmals #barrierefrei zugänglich sein.
Sperrung endet am 17. Februar um 22 Uhr · Infrastrukturanlagen vollständig instandgesetzt
Die #Instandhaltungsarbeiten im #Nord-Süd-Tunnel der Berliner #S-Bahn und die einhergehende sechswöchige #Sperrung enden pünktlich am 17. Februar. Ab 22 Uhr rollt der Verkehr wieder. Betroffen waren die Linien #S1, #S2, #S25 und #S26.
Die Arbeiten werden #planmäßig abgeschlossen und die #Infrastruktur wieder auf Vordermann gebracht. Diese Arbeiten wurden erledigt:
Auf die Fahrgäste des Berliner Nahverkehrs kommt eine weitere #Einschränkung zu. Auf mehreren Abschnitten des Schienennetzes im Zentrum ruht der #Bahnbetrieb bereits, nun wird noch ein Teilstück auf #Schienenersatzverkehr (#SEV) umgestellt. Vom 30. Januar an fahren zwischen der #Warschauer Straße in Friedrichshain und dem #Kottbusser Tor in Kreuzberg keine #U-Bahnen mehr, geht aus Informationen der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) hervor. Betroffen sind die Linien #U1 und #U3. Eine weitere U-Bahn-Linie, die #U2, am #Alexanderplatz wird an diesem Mittwoch Thema eines Spitzengesprächs beim Senat sein. Der abgesackte Tunnel ist angeblich doch noch sanierungsfähig, so die BVG.
Frage 1: Woran lag es, dass die #Brücke sich innerhalb von 2,5 Jahren in der #Beschaffenheit so verändert hat, dass nun eine #Sperrung vorliegt, obwohl das damalige Ergebnis der außerplanmäßigen #Prüfung ergab, dass eine akute Sperrung nicht drohe? Antwort zu 1: Bei der außerplanmäßigen #Bauwerksprüfung im Jahr 2020 wurde im Ergebnis festgestellt, dass die Stand- und #Verkehrssicherheit beeinträchtigt sind und die #Dauerhaftigkeit des Bauwerkes nicht mehr gegeben ist. Gemäß Definition der ermittelten Zustandsnote von 3,0 (nicht ausreichender Zustand) kann die weitere #Schadensausbreitung dazu führen, dass die Verkehrssicherheit nicht mehr gegeben ist. Im Zusammenhang mit einer unterjährigen #Bauwerksüberwachung wurde im Oktober 2022 eine Zunahme des Umfangs der relevanten Schäden, insbesondere am brückenoberseitigen #Gehbahndeckblech, festgestellt. Die Verkehrssicherheit ist daraufhin als nicht mehr gegeben bewertet und infolgedessen eine #Nutzungseinschränkung mittels Sperrung des Bauwerkes veranlasst worden.