Die #BVG unternimmt große Kraftanstrengungen, um die Auswirkungen bestmöglich abzufedern und #Köpenick mobil zu halten. Für den #Tramverkehr gibt es in Köpenick kurzfristig ein #Inselkonzept. Es umfasst operative Anpassungen auf den Linien #M17, #21, #27, #37 sowie #67.
Noch sind es ein paar Jahre, bis der Bau eines der größten #Neubauprojekte in Berlin beginnt. Bis Mitte der 2030er-Jahre soll das #Zukunftsquartier auf dem Areal des #ehemaligen #Güterbahnhofs#Köpenick fertiggestellt werden. Neben 1800 Wohnungen entstehen zwei Schulen, Grün- und Parkanlagen sowie weitere soziale und kulturelle Einrichtungen. Dazu wird für 2029 der Baubeginn für die neue Straße #Ostumfahrung#Bahnhofstraße angestrebt, die durch das Quartier führen und eine Entlastung für die #Seelenbinderstraße und Bahnhofstraße Köpenick bringen soll.
S3 Express im 20-Minutentakt zwischen Friedrichshagen und Ostbahnhof • Bahnhof Köpenick wieder zweigleisig • S3 abends länger im 10-Minutentakt ab/bis Erkner
Ab Montag, 31. März, fährt die #Express-S-Bahn wieder zwischen #Friedrichshagen und #Ostbahnhof. In den Hauptverkehrszeiten von ca. 6.00 bis 9.00 Uhr und 14.00 bis 18.00 Uhr verdichtet die #S3 Express den Takt in diesem Abschnitt von sechs auf neun Fahrten pro Stunde und Richtung.
Die S3 Express hält nicht an den Stationen Hirschgarten, Wuhlheide, Betriebsbahnhof Rummelsburg und Rummelsburg. So bewältigt sie die Strecke zwischen Friedrichshagen und Ostbahnhof rund vier Minuten #schneller als die übrigen Fahrten der S3.
Der Senat hat in seiner heutigen Sitzung auf Vorlage von Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, und Christian Gaebler, Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, die Grundsätze der #Planung für die #Ostumfahrung#Bahnhofstraße im Bezirk Treptow-Köpenick beschlossen.
Die Ostumfahrung Bahnhofstraße ist im #Flächennutzungsplan von Berlin als übergeordnete Hauptverkehrsstraße dargestellt und zusammen mit der #Westumfahrung Bahnhofstraße Teil der noch fehlenden nördlichen tangentialen Verbindung des Tangentenvierecks um die Köpenicker #Altstadt / #Dammvorstadt.
Alexander #Kaczmarek, der #Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn für Berlin, formulierte es im Interview mit der Berliner Morgenpost vor wenigen Monaten so: „Das #Bauen ist #alternativlos.“ Er spielte damit auf den #Sanierungsstau bei der #Infrastruktur der Bahn an, an der zu lange zu wenig getan wurde. In der Folge muss nun umso mehr gebaut werden – auch in Berlin und Brandenburg. Ein Überblick über große Vorhaben, die Fahrgäste der Bahn im Jahr 2025 erwarten.
Wofür wurden die Mittel des Haushaltstitels 0730 52609 (Thematische Untersuchungen) in 2024 verwendet und wofür sollen sie in 2025 verwendet werden? (Bitte nach den jeweiligen Untersuchungen mit den jeweils verausgabten oder eingeplanten Summen angeben!)
Antwort zu 1:
Für die #Verkehrsbetrachtung#Nord-Ost-Raum sind insgesamt 179.690 € gebunden. Durch Verzögerungen bei der Vergabe, werden diese erst 2025 vollständig verausgabt. Zur Verkehrsbetrachtung #Süd-Ost-Raum gibt es noch keine Mittelbindung. Schätzungsweise werden ca. 50.000 € in 2025 und ergänzend ca. 150.000 € in 2026 benötigt. Zudem wird aus dem Titel derzeit die Datenerhebung für #Priorisierungskonzept#Radverkehr mit 30.000 € in 2024 und 234.000 € in 2025 finanziert. In 2025 soll zudem der Leitfaden „ Verträglicher Radverkehr im Berliner #Stadtgrün“ erarbeitet werden, der mit 80.000 € veranschlagt ist. Weitere 300.000 € wurden in 2024 für #ParkYourBike über Verwendung innerhalb des Deckungskreises der #Radverkehrstitel eingesetzt.
Wenn übergeordnete und projektbezogene Koordinierungs- und #Abstimmungstermine durchgeführt werden: Wie erklären sich die #Kumulation der Baumaßnahmen und die erheblichen Einschränkungen für alle Mobilitätsarten? In welchem Turnus finden die turnusmäßigen Koordinierungs- und Abstimmungstermine statt?
Frage 5: Wie werden die bestehenden #Austauschformate bei Baumaßnahmen wie den in der Schriftlichen Anfrage Nr. 19/ 20712 Frage 1 seitens des Senats hinsichtlich Funktionalität, Abstimmung von Maßnahmen, Minimierung von Nachteilen (u.a. durch Kumulation von Maßnahmen) und Effizienz bewertet?
„Im November 2024 verzeichnete die BVG insgesamt 202 #Ausfälle aufgrund dispositiver Maßnahmen auf den in #Köpenick verkehrenden Buslinien #X69, #162, #164, #165, #169, #269. Ob diese Ausfälle aber auf die in der Fragestellung beschriebene Situation in Köpenick zurückführen sind, oder durch anderen Baumaßnahmen im Linienverlauf bedingt sind (z.B. Neubau #BAB100 Treptower Park auf der Linie 165 oder Havarie #Wegedornbrücke auf der Linie 164), lässt sich nicht eindeutig nachvollziehen.
Zum Vergleich verzeichnete die BVG im Oktober 2024 insgesamt 95 Ausfälle aufgrund dispositiver Maßnahmen.“
Es ist dem Senat bekannt, dass die bereits im Bestand angespannte #Verkehrssituation mit zwei Fahrstreifen pro Fahrtrichtung sich nun mit den Verkehrseinschränkungen aufgrund von unabweisbaren #Arbeitsstellen weiter verschlechtert hat.