Wie die Deutsche Bahn AG berichtet, wird die #Hämmerlingstraße im Bereich unterhalb der #Eisenbahnbrücke „Hämmerlingstraße“ von Freitag, dem 18. September 2026, 7 Uhr, bis Montag, dem 14. Dezember 2026, 7 Uhr, erneut für alle Verkehrsteilnehmenden #gesperrt.
Wegen des Ausbaus des S-Bahnhofs #Köpenick zum #Regionalbahnhof ist die #Hämmerlingstraße schon mehrfach gesperrt worden. Nun kündigte die Deutsche Bahn eine erneute #Vollsperrung an. Dieses Mal ist der Grund jedoch ein anderer.
Nach Auskunft des Unternehmens wird der Bereich der Hämmerlingstraße unterhalb der Bahnstrecke von Montag, 20. April (vormittags), bis Donnerstag, 30. April (nachmittags), für alle Verkehrsteilnehmer dichtgemacht. Für diese Zeit wird eine Umleitung ausgeschildert.
Wer mit der Bahn zwischen Potsdam und Berlin pendelt, muss sich in den nächsten Wochen auf #Änderungen einstellen. Viele Züge des stark genutzten #Regionalexpress 1 fallen aus oder werden umgeleitet. Wie der Betreiber, die #Ostdeutsche Eisenbahn, mitteilt, geht es um den Zeitraum vom 30. Januar, 21 Uhr, bis zum 27. Februar, 22 Uhr.
Im Zuge der fortlaufenden #Bauarbeiten am und rund um den #Bahnhof#Köpenick setzt die Deutsche Bahn auch im Jahr 2026 den #Umbau der #Verkehrsanlagen fort. Ein zentraler nächster Bauabschnitt ist der #Einschub der neuen #Fernbahnbrücke über die #Hämmerlingstraße. Damit verbunden kommt es in den kommenden Wochen zu erheblichen Einschränkungen im Straßen- und #Bahnverkehr, über die das Bezirksamt Treptow-Köpenick informiert:
Im Rahmen der Bauarbeiten der Deutschen Bahn und der Berliner Wasserbetriebe am S Bahnhof #Köpenick wird die #Bahnhofstraße im Bereich des Brückenbauwerks vom 18. August 2025, ca. 06:00 Uhr bis zum 10. November 2025#vollständig gesperrt. Diese Arbeiten sind Teil des #Umbaus des Bahnhofs Köpenick, der zur #Modernisierung und Verbesserung der #Verkehrsinfrastruktur beiträgt.
Die #Vollsperrung betrifft alle Verkehrsteilnehmenden, einschließlich Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende. Umleitungen für den Kfz- und Radverkehr werden ausgeschildert, um die Einschränkungen möglichst gering zu halten.
Für den #Autoverkehr ist eine Umleitung über Lindenstraße, Rudolf-Rühl-Allee, Köpenicker Straße, Zimmermannstraße, Kaulsdorfer Straße und Gehsener Straße ist ausgeschildert.
Der #Fuß- und #Radverkehr wird durch die Bahnhofshalle geführt. Radfahrende steigen bitte ab! Für den Radverkehr ist zusätzlich eine Umleitung über Am Bahndamm, Hämmerlingstraße und Seelenbinderstraße eingerichtet.
Für den #LKW-Verkehr führt die Umleitung über Chemnitzer Straße, B1/5 Alt-Friedrichsfelde, Am Tierpark, Treskowallee, An der Wuhlheide und Lindenstraße.
Auch bei der #BVG kommt es in diesem Zeitraum zu Änderungen. Durch die Bauarbeiten werden Linien getrennt und Haltestellen für Tram und Bus befinden sich vor bzw. hinter dem Bahnhof S Köpenick. Gehen Sie bitte durch den Bahnhof, um weiterzufahren.
Unterbrechung
Tram #27 fährt nur zwischen Pasedagplatz und S Köpenick. Zwischen S Köpenick und Mahlsdorf-Süd nutzen Sie stattdessen bitte die Tram #62 Richtung S Mahlsdorf.
Haltestelle S Köpenick für Tram 62 Richtung S Mahlsdorf befindet sich auf der anderen Seite des Bahnhofs in Stellingdamm an Position 3.
Haltestelle S Köpenick für Tram 27 Richtung Pasedagplatz befindet sich in der Bahnhofstraßenahe Forum Köpenick.
Die Busse #X69, #164, #169, #269, #N62 und #N64 befinden sich die Haltestellen jeweils vor oder nach der Unterführung von S Köpenick in der Bahnhofstraße oder Am Bahndamm.
Ersatzverkehr
Die Busse #27, #61, #62, #63, #67 und #68 zwischen Schloßplatz Köpenick (Kietzer Straße) und S Köpenick.
Für Ersatzverkehr 27, 62, 61, 63, 67, 68befinden sich die Haltestellen näher an der Parrisiusstraße. Der Ersatzverkehr fährt in der Bahnhofstraße losund kommt in der Borgmannstraße an.
An der Haltestelle Rathaus Köpenick wird nicht gehalten.
Weitere Informationen zu den Anpassungen im Nahverkehr und den Bauarbeiten finden Sie auf den Webseiten der BVG und der Deutschen Bahn.
Alexander #Kaczmarek, der #Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn für Berlin, formulierte es im Interview mit der Berliner Morgenpost vor wenigen Monaten so: „Das #Bauen ist #alternativlos.“ Er spielte damit auf den #Sanierungsstau bei der #Infrastruktur der Bahn an, an der zu lange zu wenig getan wurde. In der Folge muss nun umso mehr gebaut werden – auch in Berlin und Brandenburg. Ein Überblick über große Vorhaben, die Fahrgäste der Bahn im Jahr 2025 erwarten.
Seit dem Baustart für den #Regionalbahnhof#Köpenick im Frühjahr 2023 sind der #S-Bahnhof Köpenick und sein Umfeld eine #Dauerbaustelle, die immer wieder zu Verkehrseinschränkungen führt. Jetzt hat die Deutsche Bahn neue #Straßensperrungen angekündigt, die Autofahrer vor große Herausforderungen stellen wird.
In #Köpenick ist man leidgeplagt! Der #Stau in der #Bahnhofstraße gehört am Morgen, am Nachmittag und meist auch dazwischen zum täglichen Frustprogramm. Da braucht man vom Bahnhof bis zum Stadion an der Alten Försterei mal schnell 20 Minuten. Mit dem Auto. Zu Fuß schafft man das in weniger Zeit. Jetzt soll eine neue #Umgehungsstraße Abhilfe schaffen. „Die geplante „#Westumfahrung Bahnhofstraße“ zwischen An der Wuhlheide und dem Knotenpunkt Mahlsdorfer Straße/Stellingdamm/Bahnhofstraße dient der dringenden Entlastung der Köpenicker Bahnhofstraße“, heißt es vom Senat.
Die neue #Stadtstraße soll an der Straße An der Wuhlheide in Höhe der Geschäftsstelle des 1. FC Union beginnen, verläuft dann in nordöstlicher Richtung entlang des Stadions „An der Alten Försterei“ und des Sportkomplexes #Hämmerlingstraße am Rand der Wuhlheide und endet in Höhe der Hämmerlingstraße.
Wehmutstropfen: Erst ab 2025 soll mit den Bauarbeiten begonnen werden
„Im Prozess der Planüberarbeitung und -aktualisierung konnte die Senatsverwaltung erhebliche Verbesserungen im Vergleich zur alten Planung herausarbeiten“, heißt es in der Anwohner-Information weiter. So sollen möglichst wenige Bäume gefällt werden, um die Straße …
Ein erstes Verfahren aus dem Jahr 2010 war eingestellt worden, weil die Deutsche Bahn damals kein wirtschaftliches Interesse an einem Regionalbahnhalt mehr sah. Bahnmanager befürchteten eine Konkurrenz zur parallel laufenden S-Bahnstrecke nach #Erkner und sorgten sich um möglich Behinderungen des lukrativen #Güterfernverkehrs durch haltende Regionalbahnen.
Erst nach der Zusage des Landes Berlin, Mehrkosten für den Bau eines Ausweichgleises zu übernehmen setzt die Bahn den #Regionalbahnhof wieder auf ihre Planungsliste. Geplant sind nun ein #Regionalbahnsteig, ein drittes #Fernbahngleis, eine Erweiterung des Bahnhofsgebäudes, zusätzliche Abgänge zur Bahnhofstraße und ein weiterer Zugang am östlichen Bahnsteigende mit Personenunterführungen und Zugängen zu S-Bahn- und Regionalbahnsteig. Außerdem sollen Brücken über die #Wuhle, über die #Hämmerlingstraße und die #Bahnhofstraße …